Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2024"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (38)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

38 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    In meyner gedechtnüs lept sie mir doch ymmer: Zeit, Erinnerung und Schrift im "Ackermann" des Johannes von Tepl

    Christian Schneider
    …und als erfahrenen zu verstehen“ (SZ, S. 237). An fremdem Dasein, das heißt am Tod anderer – sozusagen vertretungsweise – könne dieser Übergang… …Dasein übernimmt, sobald es ist. (SZ, S. 245) Zum Beleg dieser Aussage nun zitiert Heidegger aus der Rede des Todes im 20. Kapitel des „Ackermann“, den er… …an dieser Stelle in „Sein und Zeit“ Gedanken auf, die er bereits im Sommer 1924 in einem Vortrag vor der Marburger Theologenschaft über den „Begriff… …„Tractatus de crudelitate mortis“. Johannes von Tepl dürfte mit dieser Tradition vertraut gewesen sein. Doch unterscheidet sein Text sich von ihr nicht zuletzt… …. 1,9–13) Im siebten Kapitel wird dieser Appell, der eine prinzipielle Unvereinbarkeit zwischen der Endlichkeit des Daseins und der auf Ewigkeit angelegten… …Weiteren auch ein widerbringen von seinem Gesprächspartner ein. 16 Dieser Forderung, die auch als Schadenersatzbegehren vorgebracht wird (z. B. Kap… …anwendet: Für ymmer soll dieser in Schande fallen (Kap. 1,5), ewigclichen von allen Lebewesen verflucht sein (Kap. 1,13); alle zukunfftige zeytt soll er in… …. 1–282, Berlin 1953 [DTM 44]). 21 Vgl. Jungbluth [Anm. 20], S. 44. 22 Siehe zu dieser Enzyklopädie und ihrem Verfasser Franz Josef Worstbrock: Arnoldus… …Grade offen bleiben, da der Text in den Handschriften an dieser Stelle korrumpiert ist. 25 Doch sind ewigkeyt und ewig – beide nur in Hs. H (München… …: Bekenntnisse. Buch XI. Lateinisch–Deutsch, in: Flasch [Anm. 32], S. 229–279; die Übersetzung hier: S. 251. 35 Mit dieser Bestimmung der Zeit als in objektiver…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Konturen des Selbst in der Mystik nach Eckhart

    Eine Komplementärgeschichte
    Maximilian Benz
    …begrenzter Konturen des Selbst etwas auszuführen, gehe ich kurz auf einen Text Dantes ein, den dieser in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts verfasste… …daz sî, sô hât er alliu dinc gelâzen. 357 Maximilian Benz Dieser Effekt lässt sich weder als Säkularisierung beschreiben noch ist der Kontur dieses… …Ich das Allerbeste, wird dieser nun als unmöglich begriffen; der Mensch muss sich – wenn man Seuse so modifizieren darf – im selb nah dem adel ein eigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Eine Krankheit vor Gericht

    Zur literarischen Kombinatorik in "Tanawäschel"
    Beatrice von Lüpke
    …Spätmittelalters, in: DVjs 39, 1965, S. 542–587, hier: S. 548 und 563. 4 Die Etymologie dieser Bezeichnung ist ungeklärt. Karl Weinhold: Der Tannewetzel und Bürzel… …Handlungsverlauf in einer eigentümlichen, gelegentlich widersetzlich anmutenden Kombination von Stoff- und Strukturelementen. An dieser Stelle setzen die folgenden… …eine Überarbeitung sein könnten (II.). Den interpretatorischen Konsequenzen dieser Montage und der ungewöhnlichen Darstellung von Krankheit gilt dann ein… …vorsitzt, an und fasst die Anklagen gegen ­Tanawäschel zusammen. Dieser habe zahlreiche Menschen getötet oder geschwächt (vgl. Z. 10–15). Man habe ihn nun… …soll sich der Tanawäschel verteidigen, und er kommt dieser Aufforderung mit folgenden Worten nach: Jch han inn nÿe laÿd getan, Oder ich seÿ nit ain… …einer Krankheit gerne unterstellen möchte. Andererseits ist das, was er in dieser Verteidigungsrede vorbringt, auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Die… …Ratgeber um ihre Meinung in dieser Sache bittet. Von hier an wird der Text kryptischer: Abgesehen vom ersten Ratgeber nämlich bezieht das Schöffengremium in… …die Ratgeber-Reihe weitestgehend die Frage des Richters (vgl. Z. 184) ignoriert und dieser auf eine ausdrückliche Urteilsverkündung verzichtet. So wird… …einerseits auf die Wahrung des rechtlichen Rahmens gedrungen, dieser dann andererseits aber inhaltlich verkürzt: Der Richter möchte ausdrücklich auch dem… …Fehlen dieser abschließenden Urteilsverkündung, ja deren Vorwegnahme durch den vierten Schöffen ist mindestens ungewöhnlich, zumal dem Richter eingangs…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Dietrichs Buße

    "Der Wunderer" im Kontext des "Dresdner Heldenbuchs"
    Johannes Traulsen
    …der Dame, woraufhin der Text einen Erzählerkommentar mit einem Ausblick auf Dietrichs Zukunft einschaltet, in der dieser seine Sünden mit fortwährenden… …höfischen und heldenepischen Anteile des „Wunderers“ marginalisiert allerdings eine weitere Dimension des Textes. Dieser weist nämlich eine ganze Reihe… …Heldenepik, nämlich Dietrichs von Bern, im Sinne religiöser Logiken verstehen. 7 Zu den weiteren Fassungen dieser Erzählung vgl. Störmer-Caysa [Anm. 5], S… …seinem Verbleib nach demselben. Auf dieser Tradition setzt der „Wunderer“ auf. III. Dietrich von Bern ist im Hinblick auf den religiösen Status von je her… …Erinnerungsmodell“ zuschlägt (Knape [Anm. 33], S. 25). Für die folgenden Ausführungen ist weniger die Differenzierung dieser beiden Modelle als vielmehr die Tatsache… …des Textes dieser Segen und die durch ihn vermittelte göttliche Zuneigung das Einzige, was ihn vor der drohenden Höllenfahrt unmittelbar nach seinem… …haben, als auch sie – wie jeder Mensch – erlösungsbedürftig sind, und dass der Weg zur Erlösung von Buße und Askese bestimmt ist. Folgt man dieser Lesart… …Dietrichs Buße nigstens umfangreiche Sammlung dieser Art. Kürze war offenbar ein besonderes Anliegen der Kompilatoren. An der Handschrift haben mehrere…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Milte in Tönen Konrads von Würzburg

    Ein unbekannter milte-Spruch Konrads und einige Überlegungen zu einem zukünftigen Umgang mit Schröders Textausgabe
    Alisa Heinemann
    …meisterliche Liedkunst 3 hinein präsent wird der milte-Diskurs in dieser breiten Zeitspanne keineswegs immer auf dieselbe Weise geführt. Teils führt er in… …Wachinger bereits aus der Feststellung, 3 Zur Unterscheidung von Sangspruchtradition und innerhalb dieser von Sangspruchdichtung, meisterlicher Lieddichtung… …Altüberlieferung bisher keiner umfassenden Analyse unterzogen“ wurde. 10 Die Gültigkeit der Annahme, k überliefere tiefgreifend veränderte Strophen, ist in dieser… …diesem – und an dieser Stelle sind ihre Überlegungen anschlussfähig an Ragotzky – ein hohes Maß an Selbstbewusstsein im Hinblick auf die Einforderung von… …dem Wert der erbrachten Dienstleistung für den Hof“ 36 begründet liege. Dieser Gedanke erhellt die zwei wesentlichen Voraussetzungen für die Entstehung… …. 17). 47 Doch selbst in dieser überhöhten Form bleibe die milte-Thematik, so Gade, „eingebunden in autoreferentielle poetologische Reflexionen“ 48 sowie… …künstlerischen Leistung eng verbunden. So steht auch bei Heinrich von Mügeln – trotz dieser „originelle[n]“ 51 Präsentation der milte, die Gade diesem zuschreibt… …dieser die Hoden abbeißt, wenn er gejagt wird, so soll auch der, den das Leid des Bedürftigen jagt, handeln, sich also milte zeigen. Schr 18,1 benennt… …darin besteht, dass dieser zu Ansehen in der Gesellschaft und vor Gott kommt. In Schr 18,1 wird so vor allem auf die – durchweg positiven – Folgen des… …: swer gewinnen êre / sêre lobelichen sol, / der muoz lân der milte zol / frîlîche ûz sînen handen (v. 53–56). Dieser Gedanke passt zu dem, was in Schr…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Tagungsbericht

    Katharina Strika
    …. Benz schloss mit einer Frage zu den möglichen Hintergründen dieser Diskursverschiebung an: Diese gehe laut Speth vermutlich mit einer… …Aktualisierungstechniken die religiöse Identität ihrer jeweiligen Modell-Leserschaft. In beiden Texten werde dieser Aspekt anhand der jeweiligen Figurenkonstellation evident…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Julia Gold, Christoph Schanze, Stefan Tebruck (Hgg.): Tyrannenbilder. Zur Polyvalenz des Erzählens von Tyrannis in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Sandra Hofert
    …„Schwanenritter“ eine positive Herrscherfigur gezeichnet, mit ­Kaiser Otto in „Heinrich von Kempten“ eine negative. Allerdings werde dieser konstruierte Dualismus… …Figur des Tyrannen schwand; hervor trat die Figur des absoluten Herrschers“ (ebd.). Bereits dieser kurze und exemplarische Blick auf einzelne Fallstudien… …Diskursebenen heraus (insbesondere politische und ethische) und zeigen in ihrer Zusammenstellung, wie „[d]ie narrative Anverwandlung dieser Diskursebenen […]… …. wüeterich tyrannus glossieren, vgl. Hempel, S. 491; Kipf, S. 516–518 – s. dazu etwa auch Mierke, S. 112). Insgesamt ist dieser Band ein weiterer Beweis dafür…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Markus Hundt: Sprachliche Aggression bei Martin Luther. Argumentationsformen und -funktionen am Beispiel der Streitschrift "Wider das Papsttum zu Rom vom Teufel gestiftet" (1545)

    Michel Lefèvre
    …sowie einem Anhang mit den in der Streitschrift zitierten Bibelstellen erhält der Leser dieser Untersuchung ein sehr detailliertes Bild der von Luther… …, der 60 Argumentationsschemata aus dem binären Muster von Toulmin entwickelt und zu klassifizieren versucht hat. Nach dieser knappen Vorstellung der… …, worum es in dieser Streitschrift geht. Bereits auf S. 19 beginnt das Kapitel 5, der Kern des gesamten Buches, in dem die formalen Argumentationsstrukturen… …Bezeichnung eines Buches kleineren Umfangs handeln kann, wie einige Titel der damaligen Zeit zeigen. Mit dieser Untersuchung liegt eine originelle, anregende… …als inhaltbezogene Analyse betrachtet, während die rhetorische Analyse die Art der Übermittlung dieser Inhalte in den Fokus rücke. Es werden an einigen… …mit „hate-speech“ (ebd.)? Hier fehlt wohl auch eine tiefer gehende Kontextualisierung der untersuchten Streitschrift: Welche Umstände haben zu dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Fabian Fleißner: Das Präfix gi-im Althochdeutschen und Altsächsischen. Eine Neubewertung seiner Bedeutung für das Tempusund Aspektsystem

    Bernhard Luxner
    …dieser funktionalen Opposition sei hier das folgende, auch von Fleißner zitierte Beispiel aus dem althochdeutschen Isidor angeführt (Zitat und Übersetzung… …. Faktivität die bisherigen Deutungsversuche (Perfektivität, Terminativität etc.) erübrigt hätten. Mit dieser basalen Opposition lassen sich nach Fleißner die… …möglich sei (vgl. ebd.). Ins Auge fällt an dieser Stelle eine Bemerkung in Fußnote 74 (S. 90), dass „[d]ie meisten natürlichen Sprachen […] nicht über ein… …kritischer zu bemerken, als gerade in dieser Auflage maßgebliche Aspekte der Verbmorphologie überarbeitet und ergänzt wurden. 33 Fragwürdig erscheint zudem der… …Rezensenten ist an dieser Stelle nicht ganz klar, um welche postulierte Opposition es hierbei geht, da in Kapitel 2.2.1 in das Thema „Aspekt“ eingeführt und… …die Genese dieser Konstruktion geht, nicht vielmehr das gesamte Nordwestgermanische und dann eben auch das Altnordische in seine Betrachtungen… …, viele dieser bei Acosta angeführten Bedeutungen sind aber letztlich als hyponymisch zu ‚besitzen‘ zu bewerten: „‚keep at one’s disposal,‘ ‚have as a kin,‘… …als entsprechendes Hilfsverb etablieren konnte. 49 Schließlich muss an dieser Stelle auch noch einmal darauf hingewiesen werden, dass diese Form der… …, sich einen dieser Thematik entsprechenden umfassenden Eindruck sowohl von der Bedeutungsstruktur als auch der Überlieferung bzw. Verteilung einzelner… …ergativisch organisierte Resultativsystem“ (S. 249) durchbrochen und die Grundlage für den binären Gegensatz Aktiv und Passiv geschaffen. Bis dato wurde dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Niklas Reinken: Die Grammatik der Handschriften

    Dimitrios Meletis
    …, sondern als Muster für zukünftige Forschung im Bereich der Handschriftlichkeit, ist die Behandlung dieser prozessorientierten Aspekte dennoch sinnvoll. Und… …(S. 65). Angesichts der vielen unterschiedlichen Verwendungen dieser Termini sollten diese selbst in schriftlinguistischen Arbeiten immer konkret… …Ende das Kapitels wird die linguistische Annotation der Daten erläutert (3.3), wobei Annotationen in dieser Arbeit „nicht die Beschreibung unmittelbarer… …hin, dass weitere Arbeiten dieser Art notwendig sein werden. Dieses Desiderat klar aufzuzeigen, ist ein großes Verdienst der Studie. 13 Am Beispiel des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück