Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2012"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (36)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

36 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Klopstocks Probleme: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne

    Dirk Werle
    …Literaturgeschichtsschreibung unter dem Label ‚Problemgeschichte‘ während des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts von Rudolf Unger formuliert und das in den 1980er und 1990er… …, hymnische Gedicht Klopstocks ist „Die Frühlingsfeyer“ aber eben nicht. Zuerst, im September 1758, erscheint ohne Titel das Gedicht, das in der ersten… …gegen ein vorher in der Klopstock-Forschung vorgebrachtes Argument: Die freien Rhythmen von „Die Genesung“ sind bei ihrem ersten Erscheinen in der Oden-… …aus dem „Nordischen Aufseher“, die aber bei ihrem ersten Erscheinen in der moralischen Wochenschrift in hinsichtlich Verszahl und Verslänge weitaus… …‚domestiziert‘. Vor diesem Hintergrund hat nun Gottfried Fittbogen bereits 1909 folgende Vermutung angestellt: Da die „Genesung“ erst 1771 in der ersten… …Gesamtausgabe veröffentlicht ist, in der Kl. die freien Rhythmen der ersten Periode einer einschneidenden Überarbeitung unterwarf, so ist von vornherein… …ist die inhaltliche Basis für die kühne kontrafaktische Imagination, die den Inhalt der gesamten lyrischen Rede mit Ausnahme der ersten und letzten… …Strophe, die eine wörtliche Wiederholung der ersten darstellt. Damit ist zweifellos, wie Kohl schreibt, formal eine symmetrische Struktur des Gedichts… …ersten Band der Oktav-Ausgabe: Der nordische Aufseher, hg. v. Johann Andreas Cramer, Bd. 1, Kopenhagen, Leipzig 1760 (im Folgenden abgekürzt NA), 44. Stück…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Das Schreiben und die Schrift bei Peter Handke – Beobachtungen zur Genese des erzählerischen Werks anhand der Reisetagebücher 1975–1990

    Nils Kasper
    …frühere Tätigkeit als Übersetzerin anzuknüpfen. Im November 1975 beginnt Handke mit den ersten Aufzeichnungen für die Erzählung. Schon bald danach, im… …angebracht, in der neben diesem ersten Eintrag auch ein Großteil der späteren Niederschriften erfolgte. Deshalb ist der Zeitpunkt und vor allem der Sinn dieser… …Umfang und die Dichte der konzeptionell auf den geplanten Erzähltext zu beziehenden Notate sowie die fehlende Datierung verleihen diesem ersten Tagebuch… …kommentierend zu begleiten, scheint hier nicht leitend gewesen zu sein. Es ist vielmehr die Absicht erkennbar, die zu schreibende Erzählung im Rahmen einer ersten… …bezeugt die große konzeptionelle Nähe der Notate zur geplanten Erzählung. Einträge, die auf der Ebene der ersten Arbeitsphase einen alternativen… …die Schrift bei Peter Handke buch zu reduzieren und so für die Verschriftlichung in einer ersten Arbeitsfassung des Textes vorzubereiten. Streichungen… …sie auch zum selben Zeitpunkt notiert wurden. Die Tilgung der ersten und die doppelte Unterstreichung der zweiten wurden in einer von der Schrift… …fällt auf, dass sich die Parallelstellen des ersten Blocks über den gesamten Text, jene der folgenden Blöcke nur punktuell auf wenige Episoden erstrecken… …. Zudem fallen beim Vergleich der hervorgehobenen Einträge Unterschiede hinsichtlich ihrer diskursiven Struktur auf: Die Notizen im ersten Block sind… …den Notaten des ersten Blocks schon erkennbar die Plotstruktur der anvisierten Erzählung angelegt. Aus diesen Beobachtungen lässt sich der Schluss…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Balázs J. Nemes: Von der Schrift zum Buch – vom Ich zum Autor. Zur Text- und Autorkonstitution in Überlieferung und Rezeption des ‹Fließenden Lichts der Gottheit› Mechthilds von Magdeburg

    Gisela Vollmann-Profe
    …der Schrift zum Buch“ (S. 246). Den Ausgangspunkt bilden Neumanns Überlegungen, da dieser „den ersten und bisher einzigen Versuch, ein umfassendes… …Dominikus-Vita die LD „zum ersten Mal rezeptionsgeschichtlich greifbar.“ (S. 220) Überdies hätten nachweislich Kontakte zwischen Erfurt und Helfta bestanden. 4 Den… …vielgeschmähten ‚älteren Forschung‘ sein Gehalt und seine Kunstform im Zentrum, so ist es nun seine quasi-materiale Erscheinung. Im ersten Fall bleibt der Text 7 Da…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …gesamte Handlung des „Rother“, sondern liefert auch zum ersten Mal zuverlässige und genaue Prosaübersetzungen für viele besonders zentrale Passagen ins… …Textverlauf folgen, und ein resümierendes Kapitel, das die gewonnenen Erkenntnisse systematisch bündelt. Im ersten Kapitel „Minstrels and Bridal Quests“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …die Herausgeber der „Isis“ konstatieren diesen Umstand im ersten Jahresband von 1805: Die meisten Journale, welche mit jedem Jahrswechsel auf deutschem… …hervorzubringen, als daß der Wind in und aus dem Balg geht […]. 17 Claudius konstatiert hier nichts weniger als die Krise eines Gelehrtentums, das in der ersten… …Verhältnis von Bewegung und Ruhe, Statik und Dynamik widmen sich in programmatischer Weise auch Kleists Prolog und Epilog des ersten „Phöbus“- Heftes. Dabei… …Kalenders der Musen und Grazien, Berlin 1802, S. 49f.: „Der Hase rammelt; | Die Biene sammelt | Im Morchelnthal | Zum ersten Mal. | Der Tauber dammelt, | Und… …. 31–33. 58 Freilich sind die „Abendblätter“ keineswegs „eine der ersten deutschsprachigen Tageszeitungen überhaupt“, wie Sibylle Peters: Wie Geschichte… …zunächst guten Verkaufserfolg des Blattes sorgen. Außerdem soll durch die Berichte, so der Hinweis im „Extrablatt zum ersten Berliner Abendblatt“ vom 1. 10… …Abendblätter, in: Kleist-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. v. Ingo Breuer, Stuttgart, Weimar 2009, S. 166–172, hier: S. 167. Einen ersten Überblick gibt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …generally. Am Ende des dreizehnten und in der ersten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts wurde die Legende vom Martyrium der Heiligen Martina in zwei… …in der ersten Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts stehen bislang aus und scheinen angesichts einer mangelhaften Quellenlage auch wenig aussichtsreich… …. Daran schließt ein Kolophon (216v) an, nach dem es sich bei diesem ersten Teil um eine deutschsprachige Übersetzung von Heiligenviten handelt, die bereits… …Übersetzer beider Teile des Legendars (mit Ausnahme der beiden dem ersten Teil nachgetragenen Legenden) herauszustellen 38 , wurde besonders von Karl-Ernst… …sein. Von der gleichen Hand wie der erste Teil stammen auch zwei weitere Legenden (216v– 224v), die im Anschluss an den ersten Teil überliefert wurden… …Schönherrs Auffassung bereits um 1310 in einem vermutlich vom ersten Teil unabhängigen Übersetzungsvorgang. Er dürfte dem ersten Teil erst später beigebunden… …Legendars und zum anderen die Unbekanntheit der geschilderten Heiligenviten. Sowohl die 26 Legenden des ersten Teils 61 und die beiden an das Kolophon…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …„Volksblatt“ 31 zu schaffen. Als dessen Zweck nennt Kleist „in der ersten Instanz, Unterhaltung aller Stände des Volks; in der zweiten aber […], nach allen… …, sondern eine Reihe von unaufgeklärten Brandstiftungen beschäftigt die ersten Ausgaben der Zeitung. In den Berichten über die sogenannte „Mordbrenner-Bande“… …Polizeinachrichten zurückwirken. So kommt der Ausdruck „Bande Mordbrenner“ in der Aussage des Deserteurs überhaupt zum ersten Mal in Gruners Polizei-Rapport vor. 37… …berichtet, gibt er Gerüchten über ihn Raum. Ironischerweise sind diese Gerüchte Gegenstand des ersten Artikels über den Brandstiftungsfall, der Kleists… …auch in seiner ersten redaktionellen Mitteilung bezüglich der Polizei-Rapporte, in der er schreibt, dass er durch den Polizeipräsidenten Gruner in die… …Infinitivkonstruktion, die zwischen passivem und aktivem Sinn, Vergangenheit und Zukunft schwankt. Man kann die ersten beiden Verse der letzten Strophe als Ellipse lesen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Martin Heidegger: „Übungen für Anfänger – Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“.

    Für Wolfgang Riedel zum 60. Geburtstag
    Walter Hinderer
    …unterstellt. Das Schiller-Seminar Heideggers macht auch zum ersten Mal deutlich, wie der Philosoph die Briefe als Reaktion auf eine ähnliche politische… …Briefe 19 und 20 gehören. Gerade bei den erwähnten Kunstarten, auf die sich Heidegger in seinem ersten Seminar bezieht, hat Schiller in dem vierten Brief… …, trotzdem dürfte die Schlichtheit des Gedankengangs in etwa richtig wiedergegeben worden sein. Im Verlauf der ersten Sitzung kommt Heidegger dann zu der… …Synthese von „Werden mit absolutem Seyn, Veränderung mit Identität“, gewissermaßen die Idee und Bestimmung des Menschen, wie sie bereits in der ersten… …Literatur“ bezeichnet Marion Hiller in dem ersten Teil ihres Beitrags als das „Merk-würdige an Heideggers Denken, dass es sich eigentlich nicht erklären lässt“… …hat. Wie bei Kant wird der Sündenfall bei Schiller zur „ersten Äußerung der Selbsttätigkeit“ des Menschen, das „erste Wagestück seiner Vernunft“, der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    „Die Fakten Lügen strafen“. Zur Ambiguität des Autobiographischen in Günter Grass’ „Beim Häuten der Zwiebel“

    Lily Tonger-Erk
    …verschiedenen Stellen zeitgleich der Krieg ausbrach. (7) Dass in diesem ersten, mit einer poetischen Anastrophe („lockend bleibt die Versuchung“) geschmückten… …„sich“ preisgibt (vgl. 33). Dass dieses „sich“ im ersten Satz nicht auf ein neutrales ‚man‘ zu beziehen ist, sondern hier ein ‚ich‘ spricht, wird erst in… …sich doch um den ersten Absatz eines Buches, der hier ‚auf den Punkt‘ und zu Papier gebracht wird – als das Buch selbst, das nun beginnt, und das nicht… …Erzählen erscheint somit als moralische Leistung, die Erzählposition ist von Beginn an ethisch aufgeladen. Doch die Erzählinstanz ist mit diesem ersten… …Entscheidung eben nicht für die eine oder die andere Variante fällt: Grass hätte „Beim Häuten der Zwiebel“ durchgehend in der ersten oder der dritten Person… …kommen wird, sondern Halbwahres verschwommene Konturen erkennen lässt. Die Welt ist eine ‚verkehrte Welt‘, ein Narrenhaus. Der Wechsel von der ersten in…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Robert Savage: Hölderlin after the Catastrophe. Heidegger – Adorno – Brecht

    Ulrich Plass
    …von seinem Antipoden; dies geschieht, mit den Waffen der Polemik, in der ersten Hälfte von „Parataxis“. Unwillens zwischen Heideggers…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück