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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …generally. Am Ende des dreizehnten und in der ersten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts wurde die Legende vom Martyrium der Heiligen Martina in zwei… …in der ersten Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts stehen bislang aus und scheinen angesichts einer mangelhaften Quellenlage auch wenig aussichtsreich… …. Daran schließt ein Kolophon (216v) an, nach dem es sich bei diesem ersten Teil um eine deutschsprachige Übersetzung von Heiligenviten handelt, die bereits… …Übersetzer beider Teile des Legendars (mit Ausnahme der beiden dem ersten Teil nachgetragenen Legenden) herauszustellen 38 , wurde besonders von Karl-Ernst… …sein. Von der gleichen Hand wie der erste Teil stammen auch zwei weitere Legenden (216v– 224v), die im Anschluss an den ersten Teil überliefert wurden… …Schönherrs Auffassung bereits um 1310 in einem vermutlich vom ersten Teil unabhängigen Übersetzungsvorgang. Er dürfte dem ersten Teil erst später beigebunden… …Legendars und zum anderen die Unbekanntheit der geschilderten Heiligenviten. Sowohl die 26 Legenden des ersten Teils 61 und die beiden an das Kolophon…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die loblich legend von des grossen Kayser Karls streyt vor der stat Regenspurg geschehen: Regensburger Gründungsnarrationen und ihre Visualisierung bei Albrecht Altdorfer

    Edith Feistner
    …insgesamt vgl. Frank Shaw: Karl der Große und die schottischen Heiligen. Nach der Handschrift Harley 3971 der Britischen Bibliothek London zum ersten Mal… …benevolentiae an die Adresse der Stadt verstehen. Einen weiteren Schritt in diese Richtung vollzog dann, wohl in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts17 , die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zum Verhältnis von Epistemizität und Evidentialität im Deutschen aus diachroner und typologischer Sicht

    Michail L. Kotin, Monika Schönherr
    …lineare („horizontale“) Relation? Eigentlich ist die zweite Frage lediglich eine Umformulierung der ersten, sodass man hier letztendlich von einem Problem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Queer Studies in der Mediävistik. Anspruch und Wirklichkeit – Teil 1

    Rüdiger Schnell
    …die erste und wichtigste Antwort, die er in seinem ersten Analysekapitel (Kap. 2; S. 21–43) auf die Frage nach dem Why gibt, verdankt sich einer rein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …. Einleitung: S. 1–11) erfolgt im ersten Hauptteil eine Neuinterpretation des Bildprogramms dieser Handschrift (II. Behem-Kodex: S. 13–95). Der zweite Hauptteil… …und Alltagslebens“ (S. 1), von dem die ersten 12 Miniaturen jeweils zu Beginn städtischer Verordnungen bzw. Zunftsatzungen platziert sind, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des ‚Tristrant‘ im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …Amadis konkurrieren kann, so deutet die „kontinuierliche Neuauflage“ des Tristrant in den ersten 150 Jahren der Druckgeschichte aus Sicht der Verfasserin… …Verbindung Ribalins und Blanceflors (S. 77 u. 81). Für den ersten Teil akzentuierten die Summarien gegenüber Cpg. 346 explizit eine (adelige) Vorbildhaftigkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …die Herausgeber der „Isis“ konstatieren diesen Umstand im ersten Jahresband von 1805: Die meisten Journale, welche mit jedem Jahrswechsel auf deutschem… …hervorzubringen, als daß der Wind in und aus dem Balg geht […]. 17 Claudius konstatiert hier nichts weniger als die Krise eines Gelehrtentums, das in der ersten… …Verhältnis von Bewegung und Ruhe, Statik und Dynamik widmen sich in programmatischer Weise auch Kleists Prolog und Epilog des ersten „Phöbus“- Heftes. Dabei… …Kalenders der Musen und Grazien, Berlin 1802, S. 49f.: „Der Hase rammelt; | Die Biene sammelt | Im Morchelnthal | Zum ersten Mal. | Der Tauber dammelt, | Und… …. 31–33. 58 Freilich sind die „Abendblätter“ keineswegs „eine der ersten deutschsprachigen Tageszeitungen überhaupt“, wie Sibylle Peters: Wie Geschichte… …zunächst guten Verkaufserfolg des Blattes sorgen. Außerdem soll durch die Berichte, so der Hinweis im „Extrablatt zum ersten Berliner Abendblatt“ vom 1. 10… …Abendblätter, in: Kleist-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. v. Ingo Breuer, Stuttgart, Weimar 2009, S. 166–172, hier: S. 167. Einen ersten Überblick gibt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …„Volksblatt“ 31 zu schaffen. Als dessen Zweck nennt Kleist „in der ersten Instanz, Unterhaltung aller Stände des Volks; in der zweiten aber […], nach allen… …, sondern eine Reihe von unaufgeklärten Brandstiftungen beschäftigt die ersten Ausgaben der Zeitung. In den Berichten über die sogenannte „Mordbrenner-Bande“… …Polizeinachrichten zurückwirken. So kommt der Ausdruck „Bande Mordbrenner“ in der Aussage des Deserteurs überhaupt zum ersten Mal in Gruners Polizei-Rapport vor. 37… …berichtet, gibt er Gerüchten über ihn Raum. Ironischerweise sind diese Gerüchte Gegenstand des ersten Artikels über den Brandstiftungsfall, der Kleists… …auch in seiner ersten redaktionellen Mitteilung bezüglich der Polizei-Rapporte, in der er schreibt, dass er durch den Polizeipräsidenten Gruner in die… …Infinitivkonstruktion, die zwischen passivem und aktivem Sinn, Vergangenheit und Zukunft schwankt. Man kann die ersten beiden Verse der letzten Strophe als Ellipse lesen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Elefantenreitschule – Orientalismus und Kolonialismus in Johann Wolfgang Goethes „Faust II“

    Gabriele Dinkhauser
    …dem Auftritt des Elefanten in der Mummenschanz des ersten Aktes von Goethes „Faust II“ halten stilistische Elemente Einzug in den Text, die auf die… …Species“, veröffentlicht 1859. Tatsächlich lobt Darwin Goethe im Vorwort der ersten Ausgabe von „Origin of Species“ als einen „extreme partisan of similar… …Gebiete im Sinn, sondern bereits die „Kappe mitgebracht“. 11 Sie macht aus der Tradition antiker Triumphzüge im frühneuzeitlichen Kontext des ersten Aktes… …. Wenn, wie es Goethes Wille war, im ersten Akt des „Faust II“ tatsächlich ein Elefant auf die Bühne gebracht würde, dann müsste diese Reziprozität… …, Orient und Okzident zu dem zu verknüpfen, was Goethe mehrfach als „Weltliteratur“ 30 bezeichnete. Tatsächlich befand sich der Faust-Text im ersten Akt des… …Gesellschaft, die er dort ansiedeln will. Seine Form der Kolonialisierung unterscheidet sich also nur auf den ersten Blick von der imperialistischen Landnahme…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    „Daphnisches Unternehmen“ – über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …können, zunächst ein wenig über die Begegnungen des Autors Kunert mit der Politik sprechen. Als Kunert in der Zeitschrift „Ulenspiegel“ seine ersten… …um eine Entzifferung des Gedichts: Im ersten dieser „Gedichte“ spricht er [sc. Kunert] von einem König, der, weil selber blind, die Lampe als unnützen…
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