Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2006"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (61)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

61 Treffer, Seite 5 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns „Aesthetica in Nuce“

    Eva Kocziszky
    …und ihren Sinn in der zeitlich einmaligen Verlautbarung entfalteten und mit dem Akt des Redens ihr Ende fanden. 9 Diese Kraft des gesprochenen Wortes… …Gegensatz zur Illusions- und Täuschungskunst einer visuellen, plastischen Poetik soll man diese Art der Poesie mit dem Gehör aufnehmen. Sie führt den Hörer in… …diese Stelle im Sinne des Genial-Schöpferischen aus Leidenschaft auf, nicht in bezug auf Sprachinhalt und Erkenntnisfähigkeit des Menschen“, bemerkt… …, Verteilen und Genießen aller seiner Werke die Sinne […] wird nicht etwa durch diese Sinne die ganze Schöpfung uns zur Verfügung gestellt? 50 Hamann wiederholt… …diese Argumentation, wenn er davon redet, dass nur Sinne und Leidenschaften die majestätische Schrift der Schöpfung entziffern können. Die Schöpfung redet… …ermöglicht, dass „die erste Erscheinung und der erste Genuß der Natur“, den der Mensch je erlebt hatte, im Prozess des Lesens wiederbelebt werden. Auf diese… …. Er wird quasi freigesetzt, über den Verlust ureigener, göttlicher Herrlichkeit in seinem eigenen Leben nachzudenken. Hamann verband diese für uns alle… …Schreibweise die Quelle der Dunkelheit der Hamann’schen Texte sei. Vgl. N VI, S. 103. Diese Aussage können wir jedoch nur sehr bedingt hinnehmen. 54 Longins Werk… …Bilder, in denen die unsichtbaren Götter sinnlich dargestellt werden. Diese ungeheure Potenz der Sprache, das Abwesende anwesend zu machen, hätten die… …dem Verstand kaum verarbeitet und im Gedächtnis kaum aufbewahrt werden. Es ist nach Hamanns Ansicht nur das Herz, das diese Bilder aufzunehmen vermag…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Tanz und Teufel in der Neidharttradition:

    Cora Dietl
    …Linksbewegung oder Linksdrehung aufgerufen werden sollte. Welche Bedeutung aber hätte eine solche? Fragen wie diese umreißen den Horizont der nachfolgenden… …Linksdrehung nahe gelegt. Diese nun erscheint als ein Ausdruck der Verfallenheit der Tanzenden an den Teufel. Der Tanz führe, so erfahren wir im Text weiter, zum… …ich han den sumer funden (vv. 154f.). Zu diesem Quell und Inbegriff der höfischen Freude zieht nun eine Tanzprozession. Neidhart hat allein durch diese… …Neidharttradition behandelt, sondern Unwürdige meinen, um den Sommer tanzen zu dürfen. Es erscheint geradezu als eine logische Strafe für diese Anmaßung, dass ihnen… …die Beine abgeschlagen werden, damit sie nicht mehr tanzen können: nu könd wir nimer springen (v. 248), klagen sie, als Neidhart diese Strafe an ihnen… …Tänze, in denen Sexualität und Gewalt die Hauptrolle spielen und die nur allzu häufig in Prügeleien und Messerstechereien enden. Durch diese… …Tanawäschl-Spiel in die Sammlung aufzunehmen, sicherlich in der aktuellen Bedrohung durch eine Seuche bestand, und als diese ist sicherlich die große Pestepidemie… …alicuius inquantum alter excedit ipsum in bonis. Diese Form des Neids gilt, da sie der caritas widerspricht, als Todsünde und, da sie andere Laster (wie z.B… …Werbungen ein Musterstück höfischer Zurückhaltung und Affektbeherrschung. Diese Harmonie ist aber brüchig. Die Aufforderung zur Veilchensuche lässt plötzlich… …stellvertretend für alle Bauern, und er nennt nur eine Sünde stellvertretend für alle seine Sünden. Diese besteht in seinem Neid und seinem Hass gegen Neidhart. Im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …Bemerkung „dummer Knabe“ (AR 111) übergeht. Eine Reihe ähnlicher Erfahrungen schließt sich an diese traumatisch empfundene Urszene an, wobei insbesondere die… …wieder ganz verwinden“ (ebd.). Ich möchte diese erste Anrufung zum Ausgangspunkt nehmen für eine Untersuchung des Kampfes um Anerkennung, der im Roman auf… …Praxis der Passkontrolle, durch welche Individualität weniger ausgedrückt als ausgewiesen wird. Wie gezeigt werden soll, folgt diese… …diese Haltung mit Blick auf eine Liedzeile, die er dem Gehör nach fälschlich als „Hylo schöne Sonne“ versteht. „Das Hylo allein schon versetzte ihn in… …Gedanken und Empfindungen, „die innere Geschichte seines Geistes“, mitzuteilen. „Diese Übung“, so berichtet der Erzähler, „bildete Anton Reiser zuerst zum… …, gewissermaßen die nun nur umso verzweifelter unternommene Hingabe an das ‚theatralische Leben‘. Es ist der Erzähler selbst, der diese Lesart durch seine… …Wege zu stehen, und doch konnte er wieder ohne Sprache nicht denken.“ (AR 254) 12 Diese Lesart entspricht der breit rezipierten Leitthese von… …Wagner-Egelhaaf (vgl. Wagner-Egelhaaf [Anm. 2]). 487 Thomas Weitin passieren (AR 335). Auf seinen späteren Wanderschaften kann er dann bereits routiniert auf diese… …dem Weg an die Universität Erfurt zu sein. Schneller als gedacht muss diese Angabe, deren Erfindung, wie es heißt, durch die in ihm neu erwachte „Macht… …zu schämen beginnt. Er sucht davon loszukommen, indem er sich vorstellt, dass er für diese Menschen als vollkommen Unbekannter gar nicht existiere und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta – Zur Gründungsgeschichte der „Horen“

    Zur Gründungsgeschichte der „Horen“
    Bernhard Fischer
    …diese fast familiäre Verbindung schließlich war, zeigt Cottas Angebot nach Schillers Tod, als er im Kondolenzbrief an Charlotte ihr anbot, die Erziehung… …wurden die Pläne dann in Jena vertraglich fixiert. Es war, als hätten sie sich für diese „Cantstader Fahrt“ 20 aufgespart und als hätte der Zeitdruck –… …Schiller fuhr schließlich zwei Tage darauf nach Jena zurück – Offenheit und visionäre Laune noch angefeuert. Tatsächlich war die Entwicklung auf diese… …und Sachen wo möglich zur Lockspeise zu machen, diese aber in Modestoff arbeiten zu lassen.“ 25 Im Oktober 1788 avisierte er Bertuch eine Idee für… …und, nachdem diese ohne ihn stattgefunden hatte und in seinen Augen fehlgeschlagen war, an eine neuerliche Anstrengung mit der „Thalia“ zu denken… …schriftstellerische „Ehre“ mit Füßen trat: „Dieser niederträchtige Zug hebt alle meine Verbindlichkeiten gegen diese Buchhandlung auf, und ich bin vollkommen berechtigt… …Entscheidung einerseits in die Freiheit Cottas stellt, andererseits aber diese Entscheidung als bereits im Sinne der Dezenz als gefallen erscheinen lässt. Hier… …transformieren gestattete. Entscheidend im Umgang mit seinen ersten Autoren war aber ebenso jene Freiheit, mit der er sich diese verpflichtete. Heine brachte es… …mich nicht länger verpflichten wollen), und diese Generösität verpflichtet mich, ihm mehrere Aufsätze zu schreiben, verpflichtet mich umso mehr, da ich… …Mal mahnte Schiller am 1. September 1794 Cotta zur Selbstbesinnung: „Ehe wir aber in diese Unternehmung ernstlich hineingehen, so überlegen Sie noch…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Vom Hochzeitslied zum Höllenbrand. Mörikes Novelle „Mozart auf der Reise nach Prag“ im Interferenzbereich zwischen biedermeierlicher Musikkultur und romantischer Musikästhetik

    Thorsten Valk
    …Kompositionen und bemühen sich, die ästhetische Idee der ‚noble simplicité‘ auch im eigenen Kunstschaffen zu realisieren. 9 Die Romantiker lehnen diese Art der… …Lebenszusammenhängen herausreißt. Intensiviert wird diese spezifisch romantische Aura durch den eingeschalteten Rückblick auf jene einsame Nacht, in der Mozart einem… …diese Epoche in sozialer Hinsicht „des wahrhaft Preisenswerten“ wenig vorzuweisen hat (596). Mörikes Novelle unternimmt den Versuch, die adelige… …einem Akt ästhetizistischer Selbstreduktion annihilieren: Er suspendiert sich als soziales Wesen in der Hoffnung, durch diese partielle Selbstnegation… …reklamieren zu können. Ein Musterbeispiel für diese ‚Entsprachlichung‘ der Opernmusik bietet Hoffmanns Künstlernovelle „Don Juan“, wo der reisende Enthusiast… …. Mörikes Novelle aber kehrt diese Hierarchie wieder um, indem sie an den Beginn der schöpferischen Arbeit die Konzentration auf das Libretto stellt. In… …Piniengruppen“ berührt (579), so veranschaulichen diese Bewegungsbahnen die eigentümliche Ambulatorik der zunächst noch unbewusst arbeitenden und sich erst… …, ward unser Freund durch diese Anschauung des Südens alsbald auf eine liebliche Erinnerung aus seiner Knabenzeit geführt. (579) Der Erzähler der Novelle…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Lucien Calvié: Aux origines du couple franco-allemand. Critique du nationalisme et révolution démocratique avant 1848. Arnold Ruge. Textes traduits de l'allemand et présentés par Lucien Calvié, Presses Universitaires du Mirail, Toulouse 2004.

    Norbert Oellers
    …noch patriotisch? Die Reaction. Wer ist es nicht mehr? Die Freiheit. Calvié hat (versehentlich?) diese Sätze am Anfang weggelassen; er beginnt mit fünf… …Vater hängen, so hängt euch aus Pietät daneben. (Ebd., S. 252f.) Es ist betrüblich, dass Calvié auch diese Sätze übergangen und damit die Chance vertan… …Überzeugungen wie diese: Die deutsche Philosophie war patriotisch, als Deutschland noch die Freiheit der Philosophie proclamirte; sie hat den Patriotismus ablegen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    „Documenta Orthographica“ – Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    Horst Sitta
    …für die deutsche Orthographiegeschichte bedeutsame Quellenschriften aus dem 16. bis 18. Jahrhundert abgedruckt; diese Abteilung ist auf acht Bände… …; Zeit also, eine erste Bilanz zu ziehen. Zuvor aber ein Wort zu dem Umfeld, in das hinein diese Bände erscheinen. 2. Zur Situierung Das Thema Schreiben /… …zeigten, wie sie sich die Lösung vorstellten, sei nur am Rande erwähnt. Man muss sich diese Zusammenhänge vor Augen halten, wenn man das hier vorzustellende… …Regelpräsentation und -explikation, dazu 134 Seiten „Register“, d. h. Wörterverzeichnisse, die zum einen die Regeln umsetzen, zum andern auf diese verweisen: im… …diese zu kodifizieren. Unberücksichtigt bleiben des Weiteren punktuelle Neuerungsvorschläge innerhalb ususorientierter Regelwerke, die nicht aus einer… …Spott und Hohn zu belustigen. Als ich mich entschlossen hatte, diese Bogen zu schreiben, habe ich weit über hundert Zeitungsartikel gelesen […] sehr… …diese Bemühungen wesentlich zu beeinflussen vermochten. 103 Horst Sitta Die Auswahlgesichtspunkte sind damit zum Teil andere als in der oben behandelten… …wärmstens empfohlen. Dem Rezensenten selbst sind über diese Lektüre drei Gesichtspunkte, unter denen gelesen werden kann, wichtig geworden; sie seien hier…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Haiko Wandhoff, Ekphrasis. Kunstbeschreibungen und virtuelle Räume in der Literatur des Mittelalters, de Gruyter, Berlin, New York 2003 (Trends in Medieval Philology 3), XI und 377 Seiten

    Barbara Haupt
    …richtet sich Wandhoffs Augenmerk besonders auch auf die Materialität der sprachlich evozierten Kunstwerke (Stein, Metall), und er wertet diese, zusammen mit… …durch das ganze Buch. 4 Diese folgenreiche These bezieht sich zunächst auf das „‚falsche‘ Minneverständnis einer Dido und Camilla“ (S. 84; die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Alison I. Beach: Women as Scribes. Book Production and Monastic Reform in Twelfth-Century Bavaria

    Jürgen Wolf
    …kodikologischen Fakten. Genau diese heuristische Komponente wird die zusammengetragenen Einzelergebnisse als ein Fundament zukünftiger Forschungsanstrengungen rund… …, aber nur an wenigen Punkten auch als Referenz genannt wird. 452 Buchbesprechungen Obwohl diese übergeschlechtliche ‚Bildungsgemeinschaft‘ mit der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Bemerkungen zum Sprachbewusstsein und sprachreflexiven Stil Thomas Manns

    Johannes Erben
    …Neuwortprägung führt (c). Diese bei der Textgestaltung natürlich zusammenwirkenden Verfahrensweisen (Ergänzendes vor allem im Abschnitt 7) seien im Folgenden durch… …vereinen und nicht in Zuständen verharren zu wollen, ‚über die Er mit uns hinaus will‘. Diese Renitenz ist das, was ich Gottesdummheit nenne.“ 48 In einem… …„Unmöglichkeit des satirischen Romans“, um diese Wirklichkeit angemessen zu treffen, und er vermerkt resignierend im Tagebuch: „Versagen oder Verzagen oder… …Entsagen des Wortes […] Kunst nicht anwendbar auf das ‚Leben‘.“ 60 Doch hindert ihn diese ästhetische Einsicht nicht, in politischen Reden und besonders in… …putzen ungemein! […]. Christian ahmte Herrn Grünlich so vortrefflich nach, daß selbst der Konsul lachen musste.“ 87 Auch in anderen Texten wird diese Form… …des Lebens […]. Das menschliche Mitteilungsbedürfnis aber hat sich Laute erfunden, die über diese Grenzen hinweglügen. 95 Fast scheint es, dass der… …, den Thomas Mann ebenfalls „die großen Wörter durchschauen“ 98 lässt, wird diese Distanzierung wieder spürbar, bis hin zu einer Empfindung, die er selbst… …Unpolitischen“ (1918) bekräftigen diese Haltung: „Der Künstler also, sofern er Ironiker ist, ist melancholisch und bescheiden; die ‚Leidenschaft‘, die große Geste… …bemüht ist, nicht zu ‚großen Wörtern‘ Zuflucht zu nehmen, sondern diese Erfahrungswelt so genau wie möglich sprachlich zu fassen, um sie für sich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück