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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1–1/6, 1/9, 2/2–2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …Unterstützung historisch-kritischer Gesamtausgaben zu binden. Denn in einem gleichen sich diese Ausgaben offenbar: Ihr Erscheinen dauert wesentlich länger und ist… …Organisation, die auch diese Ausgabe mitfinanzierte, hat er gesehen, wie wenige Bände bereits wieviel Geld verschlungen hatten; und er sieht nun, kurz vor der… …nicht begründet. Da eine relativ vollständige Publikation der Rezensionen vorliegt, ist diese Ausführlichkeit nicht notwendig; wollte man den Kommentar… …. Bekanntlich gehören diese Abschnitte zu den umstrittensten Teilen einer jeden historisch-kritischen Edition, weil die Editoren der verschiedenen Ausgaben trotz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Beate Wirth-Ortmann, Heinrich Heines Christusbild. Grundzüge seines religiösen Selbstverständnisses. Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1995.

    Walter Zimorski
    …(Heine, „Deutschland. Ein Wintermährchen“). Diese auch von Theodor Storm in seinem „Crucifixus“-Gedicht (vom September 1865) inszenierte ästhetische Kritik… …Analyse. Diese unternimmt Beate Wirth- Ortmann mit ihrer Düsseldorfer Dissertation material- und kenntnisreich. Die facettenreichen Grundzüge von Heines… …von 1789 und aus der Frühphase des politisch noch nicht organisierten Liberalismus formt alle diese heterogenen Kulturelemente zur undogmatischen Kontur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Autonomie, Heteronomie und Literarizität in den „Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders“ und den „Phantasien über die Kunst“

    Jost Schneider
    …Ästhetik folgend – bedeutende, auch politisch-gesellschaftlich relevante Effekte hervorbringen können und auf diese Weise den Freiheitsgewinn der Autonomie… …einflößt, kann eine solche Kunst nicht mehr fungieren, denn diese 4 Wilhelm Heinrich Wackenroder/Ludwig Tieck: Herzensergießungen eines kunstliebenden… …künstlerischen Werke wählten. Und diese Gattung ist die literarische, oder besser gesagt: eine ganz bestimmte literarische. Nicht zu übersehen ist hierbei… …nämlich diese Werke von vielen Interpreten wie kunstwissenschaftliche Traktate behandelt worden, denen sich unmittelbar die Ansichten ihrer Verfasser… …ihre nach Auffassung der Autoren zu den Extremen tendierenden Schwesterkünste. 37 Scheinen die „Herzensergießungen“ und die „Phantasien“ durch diese… …nach den Erfahrungen der Schreckensherrschaft auf den Bereich von „einigen wenigen auserlesenen Zirkeln“ 39 reduziert, wird man diese Kritik allerdings…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Mit Zirckel vn Richtscheydt. Dürers Bauernsäule als praktisches Vermessungsinstrument für ,theoretisches‘ Neuland

    Jürgen Schulz-Grobert
    …,falsches Bewußtsein‘, eine sentimentale Attitüde hingestellt wurde, die es zu überwinden galt, damit die aufständischen Bauern geschlagen und diese… …eine eindeutige Entscheidungshilfe für diese oder jene Möglichkeit, fehlt es seinem Beitrag auf einer anderen Ebene an Eindeutigkeit nicht. Denn sein… …, wie geschickt diese organisiert sind –, und zwar aus dem entscheidenden Grund, daß die Kunst etwas Gesellschaftliches ist und deshalb mehr als ,ein‘… …sehr einseitiger Weise instrumentalisiert. Und auch hier läßt sich allein schon im Oeuvre Dürers Vergleichsmaterial ermitteln, das diese einseitige… …vnd richtscheyt / vnderwinden vnnd darauß die rechten warheyt erkennen ... 52 Nicht weniger bedeutsam als diese im Text der Vorrede freilich abstrakt… …von Sinnen. Wiederum sprach eine der alten Frauen: ,Erkenne doch, wozu denn diese unglückliche Schar hierhin geführt worden ist ... Durch das Eisen sind… …Unglückliche hat man wegen unseres hohen Greisenalters übriggelassen, um diese ganz unglückselige Jugend wie Tiere auf die Weide zu führen und, soweit wir es… …dahingehen werden. Wiewohl wir nämlich doppelt so viele waren, sind wir doch in kurzer Zeit auf diese Zahl zusammengeschmolzen, denn täglich gehen einige an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Friedrich von Hardenberg und Johann Gottfried Langermann

    Hermann F. Weiss
    …juristische Thesen“. 17 Wann genau im Jahre 1792 diese Prüfung stattfand, konnte ich nicht feststellen, da die entsprechenden Akten der Leipziger Juristischen… …. Seitdem ist viel geschwazt – polemisirt – gescherzt und radotirt worden, bis auf den heutigen Tag – Mich ruinirt diese Lebensart gänzlich. Mittw[och] [5… …(1770–1840) überliefert 81 , den er in Bayreuth kennenlernte. Diese von der medizingeschichtlichen Forschung noch wenig ausgewerteten Dokumente enthalten… …der psychischen Curmethode auf Geisteszerrüttungen“ (1803) an. 87 Anscheinend wußte er noch nicht, daß diese Würzburger Zeitschrift am 31. Dezember 1803… …unmittelbarer Nachbarschaft Langermanns, nämlich in Ansbach. Novalis vermittelte diese Anstellung wohl nicht, wie in HKA (Bd. 4, S. 813) vermutet wird. Bereits…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Zu Neidharts Sommerlied 12 und Winterlied 37

    Elisabeth Hages-Weißflog
    …nach Ägypten im Jahr 1221 kann auf diese Weise gestützt werden. Für Winterlied 37, ein weiteres „Reiselied“, wird ausgehend von den Bestimmungen der… …des bayerischen Herzogs Ludwig I. vom Kreuzzug nach Ägypten im Jahr 1221, also ebenfalls dem Kreuzzug von 1217/21, zuordnen. Diese Heimreise fand statt… …. VII) In Frage gestellt wird eine solche Lesung durch die Aussage der fünften Strophe. Diese vermeldet eine Annäherung an den Rhein und scheint damit nach… …landläufigem Verständnis eine Reiseroute von Westen über den Rhein anzudeuten, was mit einer Rückkehr aus Ägypten schwerlich in Einklang zu bringen ist. Diese… …2 Diese Bezeichnung fehlt in C, wo die Strophe um einen Vers verkürzt erscheint. Vers HW 13, 32 lautet hier: gerne sehe ich die frúnde mine. 3 Dazu… …. München 1973 (im folgenden als: Bertau, Literaturgeschichte), S. 1128. 347 Elisabeth Hages-Weißflog diese im konkreten Fall (Landeshuote) vom Rhein zu weit… …, verlief: Diese Straße, die heute nur noch wenig befahren ist aufgrund der Gotthard-Untertunnelung, führte von Süden kommend über Bellinzona und Biasca durch… …Wenig Bedeutung hat um diese Zeit der Gotthard-Paß, der erst in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts im eigentlichen Sinn erschlossen wird, von da an… …Kreuzzugsteilnehmer am deutlichsten empfinden lassen mochte. Im Lied weckt diese Empfindung den Wunsch, gleich mehrfach Grüße oder Botschaften vorauszusenden: heim ze… …dritter und fünfter Stelle überliefert, während Wießner im Gegensatz zu Haupt, der der Handschrift folgt, eine Reihenfolge c 1, 2, 3, 5, 4 bevorzugt. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ – Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit W�genbaur
    …konträre Pole, deren Gegensätzlichkeit bereits in den Namen augenfällig wird. In den Jahren zwischen 1810 und 1813, auf diese Zeit beschränkt sich ihre… …Lebensumständen, wobei die Rahels hinlänglich bekannt sind. Daher nur ein kurzer Blick auf die Biographie Karoline von Fouqués: Diese kam wahrscheinlich 1775 zur… …Frau“, wenngleich mit „ungeheuren Schwächen und Härten“ behaftet. 8 Ob zutreffend oder nicht, diese Einschätzungen spielten in der Bekanntschaft mit Rahel… …Karoline von nun an des öfteren die Gelegenheit wahr, Rahel zu besuchen. Diese berichtet z.B. an Varnhagen: „Frau von Fouqué ist ganz liebenswürdig. Aeußerst… …Gesprächs. Nun entspricht diese Forderung genau der politischen Stimmung der Zeit. Auch bleiben ihre Vorstellungen von Natürlichkeit immer an Maß und Gesetz… …Formen beruhenden Geselligkeit kommen diese Überzeugungen Rahels Gesprächspraxis recht nahe. Außerdem ist bei Karoline auch der Wunsch nach persönlicher… …war aufgrund ihrer jüdischen Herkunft von vornherein in eine gesellschaftliche Außenseiterposition verwiesen. Diese Marginalisierung wurde durch ihre… …möglich, daß wir einander verständen“ sprächspartner. Doch das Überspringen der Standesgrenzen nivelliert diese nicht. Ein persönlich-intimes oder… …danken für Ihre Anrede, und für die Art derselben.“ (Bd. II, S. 32) Und ebenso ausdrücklich bittet sie Karoline, als diese sich bereits wieder zu… …diese an die „liebe Frau von Fouqué“. Nur einmal bezieht auch sie den Vornamen der Angesprochenen in den Brief mit ein, um mit „liebe, fromme Karoline“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das literarische Ich als Seismograph oder von der Objektivität der Subjektivität. Zu Börnes früher vormärzlicher Erzählprosa

    Bernhard Budde
    …mit der Person des Autors nicht voreilig zu identifizierenden Subjektivität. Diese reibt sich satirisch an den gesellschaftlichen Hemmnissen, erfährt… …Sprachbeherrschung demonstrieren konnte – wenn er sich diese als eigene Intention auch kaum eingestanden hat. In vielen programmatischen Äußerungen seit den… …ostentative Reibung an den Widerständen und Hemmnissen der gesellschaftlichen Restauration. Diese wird in nur scheinbar akzidentellen Begebenheiten des Alltags… …Menschen wären geistreicher, wenn sie sittlicher wären“ (1,743). Warum diese Kondition in aller Regel nicht erfüllt werden und die erwünschte Folge nach sich… …eigentlich erwünschte Eindeutigkeit seines Schreibens durch objektive Umstände verwehrt ist; diese lassen sich in Börnes „Bemerkungen“ mittels prätendierter… …ihn gemünzter Ironie zu gewinnen, ihn mit vergifteter Liebenswürdigkeit zu umgarnen, um ihn auf diese Weise von seinen sinnentstellenden Streichungen… …, muß doch zum einen offen, wenigstens unausgesprochen bleiben, worin diese eigentlich besteht und an welchem Ort für sie zu kämpfen ist, sollen doch zum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Selbstmord und Amor Illicitus in der Übersetzungsliteratur von Niklas von Wyle, Arigo, Albrecht von Eyb und Johann Sieder. Zu ,Eurialus und Lucrecia‘, ,Guiscardo und Ghismonda‘ und ,Amor und Psyche‘

    Eric John Morrall
    …diese zwei negativen Wörter, die auf Ehebruch und dessen Folgen, insbesondere Entehrung, hindeuten, zusammen in dem einen nichtssagenden Wort ding: vnd… …Hoffnungen. Diese Auseinandersetzung zwischen Lucrecia und Sosias ist ein Beitrag zu der seit der frühen Renaissance fortwährenden Debatte über den Selbstmord… …, wobei die Frau in ihrer radikalen Aussage diese Todsünde dem Ehebruch und den Folgen des amor illicitus vorzieht. Sosias vertritt die ablehnende Ansicht… …diese Ansicht von ihrer rücksichtslosen Leidenschaft: dise fröw [...] ist jr selbs vnmechtig. vnd ich kom ir dann zehilff so ertott sy sich [...] dann ir… …ist für ihn vor allem die Heiligkeit der Ehe, die sie durch ihren Selbstmord bewahrt; diese Umdeutung der Lucretia-Sage zeigt dieselbe mittelalterliche… …Psyche‘, die eine zentrale Stellung in den ,Metamorphosen‘ von Lucius Apuleius (geb. ca. 125 A.D.) einnimmt. Diese religiös-erbauliche Geschichte ,Vom… …edition Cambridge 1970, S. 198. Ich bin für diese Ausführungen den Analysen der Erzählung von Walsh (S. 190– 223) und besonders von Pierre Grimal, Die… …einer Hexe, die ihn gefangen hält und ihr unausführbare Aufgaben stellt; mit übernatürlicher Hilfe bewältigt sie erfolgreich diese Aufgaben. Schließlich… …, hellische(n) schlaff überwältigt (Bl. 134r : VI.21.1). Sie wird aber von Cupido erweckt. Auf seine Bitte gibt Jupiter ihm Psyche zur Gemahlin, und diese wird zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Epilog(e). Zum Abschluß der historisch-kritischen Meyer-Ausgabe

    Peter Sprengel
    …Werks (Band I–VII) ruhte von Anfang bis Ende in den Händen des zweiten Gesamtherausgebers Hans Zeller, für den diese Aufgabe zum bestimmenden Teil seines… …Sprengel ßert, die die editionswissenschaftliche Diskussion entscheidend bereichert haben. 2 Freilich sind diese Grundlagen nicht unverändert geblieben – wie… …verweilen. Du schreibst: „Datiere künftig deine Zeilen!“ Doch war das Zählen meine Sache nie, Nach dem Wievielten such ich stets vergebens, Auch diese Zeilen… …Symbolismus oder Hermetismus etc., zeigt ihn diese durchaus redselige Epilog-Dichtung auf eher traditionellen Pfaden. Immerhin verdient die Ausdrücklichkeit…
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