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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Edith Feistner, Historische Typologie der deutschen Heiligenlegende des Mittelalters von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur Reformation (Wissensliteratur im Mittelalter, 20). Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1995.

    Konrad Kunze
    …Binnendifferenzierung der mittelalterlich-christlichen Legendentradition annimmt. Diese ist für Feistner aufgrund ihrer vielfältigen lebenspraktischen Verankerung in… …in Hinblick auf diese „Versuchsanordnung“ und auf die Überlieferungslage sehr kompetent. Ich möchte lediglich zu bedenken geben, ob man nicht in der… …zwar gemeinhin nicht der Legende zugeordnet, sind aber narrativ großenteils wie diese strukturiert und besetzen in ihrer Funktion weitgehend die Stelle… …divergierender Ausformungsrichtungen präsent. Diese lassen sich vier Perspektivierungsmöglichkeiten der Legende zuordnen: Aneignung des Heiligen als… …die Legendenforschung und in der Gesamtschau weit über diese hinaus wegweisendes Buch. Freiburg/Br. 434 Konrad Kunze…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Akademie der Wissenschaften Berlin [Teil 1]/v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften [Teil 2]/durch Siegfried Scheibe. Achter Band (Juli 1782 – Juni 1785) u. Zehnter Band (April 1788 – Dezember 1790)

    Hansjörg Schelle
    …druckte, mußte man fremde Namen und Fremdworte mit lateinischen Lettern drucken, weil diese Worte, in deutscher Schrift geschrieben oder gedruckt, nahezu… …keine „Scheinakribie“ ist, jedenfalls so bedeutsam wie die drucktechnische Verwirklichung von Unterstreichungen. Wie immer man den Verzicht auf diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Irene Berkenbusch, Speculum Virginum. Mittelniederländischer Text. Edition, Untersuchungen zum Prolog und einleitende Interpretation. [Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; Bd. 1511]. Peter Lang, Frankfurt am Main 1995.

    Geert H.M. Claassens
    …vorhanden. Eine so breite Überlieferung rechtfertigt ohne weiteres eine nähere Erschließung der mittelniederländischen Übersetzung, zumal diese in einem… …übersieht dabei das wichtige Werk von A.J. Minnis von 1984 6 . Es sind diese Einschränkungen des Hintergrundes, die Berkenbuschs Notizen über die… …eingeht, dann füllt sie diese Lücke durch Verweisungen auf den lateinischen Text auf. Dies ist nicht allein methodologisch unsauber, es verwischt auch die… …die Erläuterungen über 3 Wenn der Autorin von diesem Buch Druckfahnen vorgelegt wurden, dann kann ich daraus nur schließen, daß diese unsorgfältig… …dem 15. Jahrhundert hin- und hergesprungen wird, als seien diese Texte identisch, dann erweckt dies zumindest den Eindruck, daß der Autor das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …, herausgegeben von Irene Boose, das im gleichen Verlag wie die Gesamtausgabe publiziert wird und für diese sowie für den Autor „Geschmack und Interesse wecken“… …meistgelesene. Soweit der von Bernd Auerochs herausgegebene Band auf die folgenden schließen läßt, wird diese erste Gesamtausgabe des schriftstellerischen… …seiner Untersuchung diese drei ersten großen Romane als bewußt komponierten Dreierschritt gedeutet. Romantheoretisch ein bedeutsamer Aspekt ist Auerochs’…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Sabine Obermaier, Von Nachtigallen und Handwerkern. ,Dichtung über Dichtung‘ in Minnesang und Sangspruchdichtung (= Hermaea N.F. Bd. 75). Tübingen 1995.

    Martin J. Schubert
    …Gegenüberstellung von singen und tihten hätte diese Unterscheidung erfordert; der Text belegt nicht, daß singen „den ganzen Vorgang von der ,Verarbeitung‘ bis zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Ira Kasperowski, Mittelalterrezeption im Werk des Novalis (Hermaea. Germanistische Forschungen. Neue Folge, Band 74). Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1994.

    Dorothea-Michaela Noé-Rumberg
    …dargestellt. Ira Kasperowski entlarvt in ihrem Buch diese Ansicht als ein Vorurteil. Sie setzt sich das Ziel, die Mittelalterrezeption des Novalis differenziert… …Erkenntnisse.“ (S. 2) Diese Betrachtungsweise setzt eine sehr sorgfältige Rekonstruktion von Hardenbergs Lektüre und seiner Quellen voraus. Kasperowski löst diesen… …Rezeption des Mittelalters ernst und kommt auf diese Weise auch zu neuen Deutungen seiner Werke. Zunächst jedoch stellt die Autorin Überlegungen zum Begriff… …und analysiert die Inhalte der jeweiligen Texte, ehe sie die Quellen rekonstruiert und, diese betrachtend, zu ihren eigenen neuen und überzeugenden… …Ofterdingen“ als „Vorläufer des historischen Romans“ (S. 194). All diese spannenden Deutungen werden stringent und schlüssig aus der Grundthese heraus entwickelt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …milieu mit Nachdruck ab“, er verdiene also nicht die Etikettierung „als strammer Konservativer“. (S. 276) Diese Erkenntnis ist nicht neu, und auch die… …Zeitumstände und damit der Positionen Eichendorffs hinzuzieht. (S. 12) Manchmal gewinnt man bei der Lektüre den Eindruck, daß diese allgemeinen Darstellungen… …die sehr abwertend beschriebene Eisenbahnfahrt selbst sagt das alles gar nichts aus; diese Darstellung wirkt doch so, als sei selbst die Schnelligkeit… …er in der Regel den Katholizismus meint, und Bildung einer Elite zu ihrer Führung. Diese zweite Forderung wird in Ries’ voraufgegangener Argumentation…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Barbara Christine Stocker, Friedrich Colner, Schreiber und Übersetzer in St. Gallen 1430–1436 (mit Beigabe der deutschen Wiborada-Vita in dynamischer Edition) (GAG 619), Kümmerle Verlag: Göppingen 1996.

    Peter Ochsenbein
    …. Andreas Wilts, Beginen im Bodenseeraum, Sigmaringen 1994, S. 424). Hinzuzufügen ist, daß alle diese Handschriften – mit Ausnahme der genannten in Wil – aus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 4 K: Tragödien – Frühe Prosa 1820–1831. Kommentar. Bearbeiter Elke Richter unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996.

    Robert Steegers
    …Auseinandersetzung mit Heines Werken auf beide historisch-kritische Ausgaben angewiesen bleiben wird. Mit einem Kommentarband wie dem vorliegenden hat die HSA diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Wernfried Hofmeister, Sprichwortartige Mikrotexte als literarische Medien, dargestellt an der hochdeutschen politischen Lyrik des Mittelalters. Bochum 1995 (= Studien zur Phraseologie und Parömiologie 5).

    Harald Burger
    …Bedeutung, und sie sind in der Regel nicht durch anaphorische bzw. deiktische Elemente an den Kontext angeschlossen. Aber gerade diese Autarkie motiviert den… …die Fähigkeit hat, „eine aktuelle Liedsituation über sich, aber auch über diese Liedsituation hinaus mit kollektiv anmutenden Vorerfahrungen zu 450… …Funktionstypologien, die in der Literatur angeboten werden, miteinander verknüpft (J.R. Searle, W. Koller, S.J. Schmidt). Da diese Typologien aber aus ganz…
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