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1065 Treffer, Seite 4 von 107, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …Janota selbst De Boors ersten Spätmittelalterband überarbeitet), zeigen dies sowohl in der Gliederung des Materials wie in der Verschiedenheit der… …anderen „Erkennen und Erfahren als Lebenssinn: Die deutsche Mystik“ (S. 59–143!). Die Wahl des ersten Beispiels scheint mir nicht glücklich. Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Thomas Gann, Marianne Schuller (Hg.): Fleck, Glanz, Finsternis. Zur Poetik der Oberfläche bei Adalbert Stifter, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Wolfgang Hottner
    …sich gerade das Oberflächlichste und Aeusserlichste vom Dasein – sein Scheinbarstes, seine Haut und Versinnlichung – am Ersten fassen liesse? vielleicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Stephanie Gleißner, Mirela Husić, Nicola Kaminski, Volker Mergenthaler: Optische Auftritte. Marktszenen in der medialen Konkurrenz von Journal-, Almanachs- und Bücherliteratur, Hannover: Wehrhahn 2019 (= Journalliteratur 2).

    Christopher Busch
    …Gegenstand bildet gerade die materiell und medial induzierte Verflechtung des Visuellen und des Literarischen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, deren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1–3)

    Elke Hentschel
    …einführenden Passagen des ersten Bandes hingewiesen. Auch die Rezension eines so umfangreichen Werkes kann natürlich nicht alle in sie gestellten Erwartungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jean-Marie Valentin: Hugo von Hofmannsthal et le Festival de Salzbourg (1917–1929). Traduction, présentation, annotation. Arras: Artois Presses Université 2020.

    Bernd Witte
    …: Artois Presses Université 2020. Wie der Untertitel des Werkes anzeigt, hat Jean-Marie Valentin eine umfassende Darstellung der Gründung und der ersten… …Festivals vor, sodann seine verschiedenen Charakteristiken Max Reinhardts, dem die entscheidenden Inszenierungen der ersten Jahre zu verdanken sind, und… …der Salzburger Festspiele begründet. In den ersten Programmschriften Hofmannsthals ist vielfach vom „bairischösterreichischen Stamm“ die Rede, auf… …Text in deutscher Sprache). Aber auch schon in diesem ersten Programmentwurf differenziert Hofmannsthal seine Aussage deutlich, indem er nicht nur Mozart… …Dial“ verfasst hat. Er zitiert davon den ersten, dritten und fünften, weil sie „die reichsten Informationen über Salzburg“ enthalten (S. 91). Mit diesen… …des reichen Mannes erneuert“ in einer ersten Prosafassung vorgelegt und in den folgenden Jahren zu einer Versfassung umgearbeitet, die Max Reinhardt… …darin, dass der „Jedermann“, ursprünglich im 15. Jahrhundert mit dem englischen Morality Play „The Summoning of Everyman“ aus dem Geist der „ersten… …genauer über die ersten zehn Jahre der Salzburger Festspiele berichtet. Prof. em. Dr. Bernd Witte Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Universitätsstraße 1…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur Mittelhochdeutschen Grammatik 1), X und 372 Seiten

    Peter O. Müller
    …, die auf der Basis eines weiträumig diatopisch-diachronisch gegliederten Korpus unterschiedlicher Textsorten im ersten von vier Bänden eine Darstellung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe. Münchener Ausgabe.

    Kai Bremer
    …‚ersten‘ Münchener Ausgabe hergestellt ist. Um die ‚zweite‘ Münchener Ausgabe zu beurteilen, gilt es also einerseits, sie ins Verhältnis zu der von Sembdner… …Einteilung in ‚Werk‘ (Bde. 1 und 2) und ‚Material‘ (Bd. 3). Im ersten Band finden sich Kleists Dramen, im zweiten die Erzählungen, die Gedichte, die Prosa und… …genau das, wenn sie den von Tieck publizierten Erstdruck im ersten Band abdruckt, die Szenen aus den „Zeitschwingen“ aber als „Materialien“ zur… …letztlich der Unterschied zwischen der ‚ersten‘ Münchener Ausgabe Sembdners und der ‚zweiten‘ Münchener Ausgabe von Reuß und Staengle besteht – sieht man…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts. Mit einem Nachwort herausgegeben von Harald Fricke und Urs Meyer. Beck, München 1998.

    Friedemann Spicker
    …Herausgebers eine neue Einheit produziert oder die ganze literaturgeschichtliche Stränge zum ersten Mal aufnehmen und ans Licht heben. Eben einen solchen Fall… …getrennt sind. Lichtenberg wird deshalb nach der „gattungsgeschichtlich wegbereitenden Fassung“ (S. 259) im ersten Band der „Vermischten Schriften“ von 1800… …ausschließenden Begriffsbestimmung geführt hat. Man muß aber wohl konzedieren, daß er hier zur ersten Orientierung dient und im Kontext der mehrfachen… …, von Novalis’ „Blüthenstaub“ geben die Herausgeber „jeweils wenigstens die ersten Seiten“ (S. 271) wieder, desgleichen von Lichtenbergs „Bemerkungen… …Detail Linien zu Kant und Lichtenberg zu ziehen. Natürlich ist die Suche nach dem „Ersten“ besonders inspirierend und attraktiv. Jetzt sollen wir – mit… …aller Vorsicht zwar und nur einstweilen (und ungeachtet Riemers) – bei Bohse „die 300 Buchbesprechungen ersten eigenständigen Aphorismen in deutscher… …Sprache vor uns“ (S. 262) haben und in Mutschelle (nicht in Lavater, nicht im gleichzeitigen Friedrich Schulz) „den ersten ‚lupenreinen‘ Aphoristiker der… …: Fragmentpoetologie, 1976), aber hier doch zum ersten Mal ins Bewußtsein gehoben als frühe Gegenstimme gegen das ewige Frauenthema männlicher Aphoristiker von Karl… …in der Gegenwart reicht. Die letzte wichtige Entdeckung, ob ihm das Prädikat des ersten deutschen Aphoristikers zukommt oder nicht, ist Sebastian…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Fabio Marri/Maria Lieber unter Mitwirkung von Christian Weyers, Lodovico Antonio Muratori und Deutschland. Studien zur Kultur- und Geistesgeschichte der Frühaufklärung. (Reihe: Italien in Geschichte und Gegenwart, Band 8) Peter Lang, Frankfurt/Main 1997.

    Ansgar M. Cordie
    …geleitet wird. Im ersten Kapitel „Leibniz und Nachfolger: die deutsche Kultur in [?] Muratori und die ‚muratorianische‘ Kultur in Deutschland“ werden… …Auskunft gibt. Muratoris Beziehungen zu drei Generationen der Familie Mencke und seine Mitarbeit an den „Acta Eruditorum“, der ersten wissenschaftlichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der „Sieben weisen Meister“

    Detlef Roth
    …strukturellen und inhaltlichen Fragestellungen betrachtet. Mit der Analyse der Überlieferungskontexte zweier deutscher Fassungen der „SwM“ soll hier zum ersten… …Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten denn die „Historia“ in der ersten Gruppe auch stets überliefert. 19 Die zweite Gruppe überliefert nur zum… …, 1450–1455. 26 Möglicherweise handelt es sich hier um eine Mischung zweier Übersetzungen. Die Incipits der Rahmenerzählung und der ersten Erzählung der… …geistlichen Auslegungen, welche die zweite Übersetzung nicht aufweist, stimmen recht gut mit denjenigen der ersten Übersetzung überein. Übereinstimmend sind… …worden, allerdings nicht an denselben Stellen wie in der ersten lateinischen Handschriftengruppe und damit unabhängig von dieser. 30 In allen Handschriften… …des Gewissens für die Erkenntnis der eigenen Sünden und deren Vermeidung. Im ersten Teil der Vorrede, der in Versen abgefasst ist, beklagt sich ein Ich… …Übersetzer sowohl eine Handschrift der ersten als auch eine der zweiten lateinischen Überlieferungsgruppe benutzt haben dürfte. 57 Die 52 Gerdes [Anm. 3], Sp… …, S. 111, Anm. 3, dass das Incipit „durch den Einfluss des ersten Druckes hineingekommen“ sei, wird hinfällig, wenn es sich bei diesem „ersten Druck“… …Überlieferungsgruppe zugrunde lag, zeigt sich bereits daran, dass der deutsche Text die wenigen Auslassungen der ersten gegenüber der zweiten Gruppe nicht aufweist. So… …Ausnahme ohne „Gesta Romanorum“. 58 Da jedoch auch zwei Handschriften der ersten und mehrere Handschriften der zweiten lateinischen Gruppe den Text der…
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