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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Anne Stephan-Chlustin, Artuswelt und Gralswelt im Bild. Studien zum Bildprogramm der illustrierten Parzival-Handschriften, Reichert, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 18), XI und 298 Seiten, 47 Seiten Illustrationen

    Bernd Schirok
    …ersten Satzes des Vorworts (S. VII). 2 James A. Rushing, Jr.: Images of Adventure. Ywain in the Visual Arts, Philadelphia 1995 (Middle Ages), S. 150, weist… …Verhältnis der Bilder beider Welten aussähe. 17 Jedenfalls scheint das gewählte Zuordnungskriterium auf den ersten Blick sehr viel griffiger, als es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …. Ebenfalls durch die Reiseberichte verbürgt, ist die (auf den ersten Blick etwas irritierende) Behauptung, dass der Mogol, wie Schelmuffsky behauptet, ein… …unsterblichen Verliebtsein treten durchaus sterbliche Wünsche hinzu. Nach der ersten öffentlichen Erzählung der Rattengeschichte bittet die „Charmante“… …Titel der ersten Ausgabe des „Schelmuffsky“ heißt, „Hochteutsche[ ] Frau Mutter Sprache“. 56 Mit Rekurs auf Platos Theorie der geistigen Zeugung… …, sein Sohn zu sein, als der Protagonist des Romans, der bekanntlich vom ersten Wort seiner Erzählung (wenn auch, wie gezeigt, diskursiv abgesichert) lügt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …, mit deren Hilfe er die Sache, wie es heißt, aus „ihren ersten Gründen“ ableiten will, liegen zum Zeitpunkt der Abfassung des „Laokoon“ allesamt vor. 2… …der Sache rechtfertigen und aus „ersten Gründen“ 7 herleiten lassen mögen, sie werden doch in der Praxis beständig verletzt, ohne dass man den aus… …Malerei ist das Problem des ‚naturalistischen‘ Ausdrucks zu un- 6 Einen ersten Versuch in diese Richtung hat Thomas Mitchell vorgelegt, der sich aber noch… …den Schluss des ersten Teils seines „Laokoon“. Der Borghesische Fechter ist das ästhetische Kontrastprogramm zum Laokoon, weil er es zwar mit einem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Laryngale im Germanischen – zwei Fallstudien

    Stefan Zimmer
    …durch ein dazugehöriges, von ihm im ersten Teil seines oben genannten Artikels dargelegtes Entsühnungsritual, das in einem Liedfragment enthalten sei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …Dokumentation Wagnerscher Opernparodien im deutschsprachigen Raum von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, Anif/Salzburg 1996, S… …. 14, S. 222 f. Schlenthers Kritik gilt vornehmlich dem ersten Akt und der – „ganz ‚naturalistisch‘“ – „breite[n] Ausmalung“ medizinischer Details, die… …Positionsnahme im Diskurs ernst genommen werden. In seiner ersten massiven Schrift gegen Wagner formuliert Nietzsche ein ‚Experiment‘: „Aber der Gehalt der… …, sondern auch den Versuch einer Übertragung in die neue Zeit und damit eine positive, Wagner aktualisierende Operation dar. In einem ersten Schritt lässt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle – Zu Stifters „Granit“

    Zu Stifters „Granit“
    Marcus Twellmann
    …wie die Dinge sind in diesen Textwelten auf den ersten Blick auch die Menschen: Sie bleiben an Ort und Stelle und sichern durch diese Sesshaftigkeit den… …Stifters Äußerung gegenüber dem Herausgeber seines Textes ein neues Kriterium der Glaubhaftigkeit. Die Echtheit dieser ersten Verschriftlichung einer bis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ursula Kocher: Boccaccio und die deutsche Novellistik. Formen der Transposition italienischer ‚novelle‘ im 15. und 16. Jahrhundert, Rodopi, Amsterdam, New York 2005 (Chloe, Beihefte zum Daphnis 38).

    Caroline Emmelius
    …allem anhand der ersten Translatze („Eurialus und Lucretia“) werden dabei Erzählweisen und Themen identifiziert, die die Novelle als „ideale Textform für…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Tendenz zum Aufbau mehrgliedriger Wörter im Deutschen und Versuche, die wortinterne Gliederung lautlich oder graphisch zu verdeutlichen

    Johannes Erben
    …. Ergänzung identischer Wortteile. Dies kann den ersten Teil von Zusammensetzungen betreffen: Hauseingang bzw. -einfahrt oder den zweiten, also das Grundwort…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten – Schreiben – Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …Konventes ausgeweitet zu haben. Darunter leidet, v.a. im ersten Teil, die Stringenz im Aufbau der Arbeit. Ihr „rote[r] Faden“ sei nämlich trotz allem ‚die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Nibelungen. Sage – Epos – Mythos, hg. v. Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof, Reichert, Wiesbaden 2003, 656 Seiten, 130 Tafeln

    Ursula Schulze
    …übernommen. Eine konzentrierende Konzeption der Wirkungsgeschichte unter systematisierenden Aspekten hätte ein Äquivalent zu der ersten Bandhälfte ergeben. In…
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