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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Boyken, Thomas / Ina Cappelmann / Uwe Schwagmeier (Hg.): Rolf Dieter Brinkmann. Neue Perspektiven: Orte – Helden – Körper, Wilhelm Fink, München 2010.

    Markus Fauser
    …versprochenen „neuen Perspektiven“ nicht zu finden sind. Ohnehin bieten nur die vier ersten Aufsätze unter der Rubrik „Poetische Orte und poetologische Räume“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Elefantenreitschule – Orientalismus und Kolonialismus in Johann Wolfgang Goethes „Faust II“

    Gabriele Dinkhauser
    …dem Auftritt des Elefanten in der Mummenschanz des ersten Aktes von Goethes „Faust II“ halten stilistische Elemente Einzug in den Text, die auf die… …Species“, veröffentlicht 1859. Tatsächlich lobt Darwin Goethe im Vorwort der ersten Ausgabe von „Origin of Species“ als einen „extreme partisan of similar… …Gebiete im Sinn, sondern bereits die „Kappe mitgebracht“. 11 Sie macht aus der Tradition antiker Triumphzüge im frühneuzeitlichen Kontext des ersten Aktes… …. Wenn, wie es Goethes Wille war, im ersten Akt des „Faust II“ tatsächlich ein Elefant auf die Bühne gebracht würde, dann müsste diese Reziprozität… …, Orient und Okzident zu dem zu verknüpfen, was Goethe mehrfach als „Weltliteratur“ 30 bezeichnete. Tatsächlich befand sich der Faust-Text im ersten Akt des… …Gesellschaft, die er dort ansiedeln will. Seine Form der Kolonialisierung unterscheidet sich also nur auf den ersten Blick von der imperialistischen Landnahme…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Schluss mit dem ,Mord-Komplex‘! Überlegungen zur ,geschlossenen Form‘ und zum möglichen Ende des „Woyzeck“

    Andreas Beck
    …nachstehende Analyse des „Woyzeck“-Beginns in den verschiedenen Entwürfen, die minutiöse Lektüre der ersten und letzten Szenen der Handschrift H4 möchte erstens… …hinter Andres zurückstehen muss; und zum andern ist in der späteren Version ein auffälliger Einsatz von Personennamen zu beobachten. Zum ersten Punkt. Der… …, hinter seinen Kameraden ins zweite Glied zurück: Mit H4,1 steht die Hauptfigur Woyzeck jetzt in vorderster Front, um in der ersten Szene als erster… …Eingangsszene gestaltet. Entsprechend eng ist sie mit dieser verfugt: „Hörst Du? Sie trommeln drin. Wir müssen fort“ (147), lautet das Ende der ersten Szene… …ofen“. Eine saubere Parallele zwischen den ersten Szenen der Quarthandschrift, wodurch beide Protagonisten in einem massiv religiös aufgeladenen Kontext… …vergleichen wir einmal die Regieanweisungen zu Beginn der Zapfenstreichszene in H2 und H4: H2 hat „Louise. Marg reth. (am Fenster)“, die Angabe der ersten… …Bezeichnung der ersten Sprecherin „Marie (das Kind […] auf d. Arm.)“ (147). Plötzlich ist das vordem nicht genannte Kind (dabei ist doch auch Louise ledige… …Verlauf der ersten beiden Szenen beobachten lässt – und es ist kein Zufall, dass solche Rahmung die namentliche Vorstellung des Protagonisten vom Beginn des… …jetzt nicht mehr nur ein Andrer, eben Andres, den Namen des Protagonisten, sondern Letzterer nennt sich jetzt zum ersten und einzigen Mal selbst beim… …zweitens verdächtig, dass „keine Arbeitsspuren“ den ‚Mord-Komplex‘ „mit den späteren Entstehungsstufen verbinden, wie es für den ersten Teil von H1 sonst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …. Einleitung: S. 1–11) erfolgt im ersten Hauptteil eine Neuinterpretation des Bildprogramms dieser Handschrift (II. Behem-Kodex: S. 13–95). Der zweite Hauptteil… …und Alltagslebens“ (S. 1), von dem die ersten 12 Miniaturen jeweils zu Beginn städtischer Verordnungen bzw. Zunftsatzungen platziert sind, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des ‚Tristrant‘ im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …Amadis konkurrieren kann, so deutet die „kontinuierliche Neuauflage“ des Tristrant in den ersten 150 Jahren der Druckgeschichte aus Sicht der Verfasserin… …Verbindung Ribalins und Blanceflors (S. 77 u. 81). Für den ersten Teil akzentuierten die Summarien gegenüber Cpg. 346 explizit eine (adelige) Vorbildhaftigkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Walter Hinderer: Schiller und kein Ende. Metamorphosen und kreative Aneignungen, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009.

    Yvonne Nilges
    …Unterfangen ohnehin, das auf 120 Seiten zu veranschaulichen eine kaum lösbare Herausforderung darstellt. Der dritte Aufsatz des ersten Teils behandelt den… …nie explizit hervortritt. Nach „Maria Stuart“ und der „Jungfrau von Orleans“ geht die Studie sodann zu einem letzten Beitrag innerhalb des ersten Teiles… …Variationen nicht nur eines Themas, sondern diverser Komponenten, die als solche auf den ersten Teil der Studie zurückverweisen und diesen gleichsam… …zunehmende Komplexität der ‚doppelten Gestaltenlehre‘ illustriert Hinderer im Gegensatz zum ersten Teil sehr prägnant, was auch für die folgenden konzisen… …gilt. All dies sind glänzende, eindringliche und fokussierte Analysen. Während im ersten Teil des Buches leider auch zuweilen Wiederholungen – in Zitaten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben Heute. Band 1)

    Johanna Canaris
    …große Abschnitte eingeteilt; der zweite Abschnitt enthält seinerseits zwei Unterabschnitte. „Im ersten Teil finden sich Darlegungen, die einen Überblick… …ironischen und damit immer distanzierten Verhältnis zu dieser Wirklichkeit – wie es in anderen Beiträgen vor allem im ersten Teil deutlich wird. Beide Teile… …ersten Gespräch noch der in den ersten Beiträgen generell stark gemachte Begriff des „Möglichkeitsmenschen“ und damit eines der Hauptmerkmale der Figuren… …ersten Anregung – eine weitere Auseinandersetzung lohnend wäre. Der (quantitative) Hauptfokus der Beiträge liegt – bei der momentanen Zusammensetzung von… …er dem Rinke-Text „Der Blauwal im Kirschgarten“ entnimmt, auf den ersten Blick ein wenig paradox mit der Frage nach dem Politischen. Auch er stellt… …, über vieles wenig zu wissen, oder über weniges viel?“ (94–101) am Ende des ersten Teils beschreibt die Verbindung zwischen der journalistischen und… …inhaltlich-thematischen Grundzug (zumindest im ersten Teil, im zweiten ist das auf Grund der Anlage schwieriger durchzuhalten). So ergibt sich ein umfassendes Bild des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    EDITORIAL

    …für die Sprachwissenschaft gewinnen konnte. Mit dem ersten Heft des Jahrgangs 2012 wird Hans-Joachim Solms ihre Nachfolge in der Betreuung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Vlastimil Brom (Hg.): Di tutsch kronik von Behem lant. Die gereimte deutsche Übersetzung der alttschechischen Dalimil-Chronik – Rýmovaný nêmecký překlad staročeské Dalimilovy kroniky

    Norbert Richard Wolf
    …alttschechischen Chronik des sog. Dalimil“ (S. 41) stehe Die alttschechische Chronik stammt „aus dem Übergang des ersten und zweiten Jahrzehnts des 14. Jh.“ (S. 42)… …deutsche Text ist, wie der lateinische, in „den 30er bzw. in der ersten Hälfte der 40er Jahre […] wohl in Prag“ (S. 49) entstanden. Während der tschechische… …Text, der vermutlich in den ersten Regierungsjahren des Luxemburgers Johann, des Vaters Karls IV, entstanden ist und eine deutliche Abneigung gegen alles…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Kanzleisprache – ein mehrdimensionales Phänomen. Tagungsband für Prof. PhDr. Zdenêk Masařík, DrSc., zum 80. Geburtstag, hg. v. Andrea Moshövel und Libuše Spáčilová

    Rudolf Bentzinger
    …Steigerung des Abstraktionsdenkens im Zusammenhang“ (S. 221) stand. Rainer Hünecke untersucht „Kanzleisprachliche Syntax im ersten Stadtbuch von Dresden“… …ist. Wenn aber der Internationale Arbeitskreis Kanzleisprachenforschung, der den ersten Band seiner „Beiträge“ 2001 publizierte, weiter in vielfältiger…
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