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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“

    Arne Klawitter
    …gilt heute als die bedeutendste Prosadichtung der schwäbischen Romantik. Auf den ersten Blick scheint es sich um eine ins Fantastische und Märchenhafte… …Bach ins grüne Gras“ (Kerner an Ludwig Uhland, 10. März 1809, in: Kerners Briefwechsel [Anm. 9], Bd. 1, S. 120). 538 Justinus Kerners Roman „Die… …erste Heftnummer) ins Jahr 1775, in dem das gesamte vergangene Jahr in einem 40 Kerner an Ludwig Uhland, Februar 1810, in: Kerners Briefwechsel [Anm. 9]… …in den „Reiseschatten“ andererseits verbieten das Abheben ins Abstrakt-Philosophische. Was allerdings als philosophisch in den „Reiseschatten“… …Charakters und überführt es ins Episch-Narrative, wobei das Medium Schatten selbst zum Gegenstand der Darstellung wird, was sich zum einen an der narrativen… …sei „ins fratzenhafte [ge]malt“; das „ewig formlose und fragmentarische“ schaffe „eine höchst seltsame Paarung des Nebulistischen mit dem… …Beibehaltung des derben Tons (wenn auch ins Hochdeutsche überführt) in die Literatur integriert werden. 60 Vgl. dazu die Ausführungen über „Offenheit als Ideal“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Deutschsprachige Romane um 1700 – Versuch eines distant reading

    Marie Gunreben
    …individuellem Namen ins Zentrum rücken, wobei diese Person häufig durch ergänzende Substantive oder Adjektive näher charakterisiert wird. In dieser Gruppe lassen… …Verbund mit einem näher charakterisierenden Adjektiv) ins Zentrum, wobei sich auch hier der Gebrauch im Nominativ („Die Drey Lasterhafftigsten Leute der… …Jahre offenbar Titel bevorzugen, in denen eine Figur als typisches Exemplum einer Eigenschaft oder sozialen Gruppe ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt… …Satire nicht ins Pasquill abgleitet, empfiehlt er potenziellen Satirenschreibern, das Konkrete und Individuelle (das durchaus der gesellschaftlichen… …, darin bestehen, dass sie eine individuelle Figur ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt und diese zugleich mit einem zeitlichen Index versieht: Die Figur… …von Mazzoni unter anderen als Vorläufer der modernen Novel ins Spiel gebracht werden: den frühneuzeitlichen Pikaro-Romanen und den pseudofaktualen… …Vorbilder Defoe, Richardson und Fielding verantwortlich sind, deren berühmte Romane jeweils rasch nach ihrem Erscheinen ins Deutsche übersetzt werden: „Pamela…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Ansteckender Faschismus – Thomas Manns „Mario und der Zauberer“: Adressierung, Leitmotiv und Stellung des Erzählers zum Geschehen

    Matthias Schöning
    …„Führer[s]“ (M 250) schlagen. 20 Seine Unfähigkeit, zu gehen und die Kinder endlich ins Bett zu bringen, dokumentiert es. Die Kinder-Figuren erbringen also… …„Mein Kampf“ vergleichend neben die Cipolla-Darstellung. Mit Johann Jakob Bachofen bringt Yahya Elsaghe eine neue Quelle ins Spiel (vgl. Elsaghe… …. Die persönliche Willensschwäche, 28 die sich in der Unfähigkeit ausdrückt, die Kinder spätestens in der Pause ins Bett zu bringen, 29 tritt an die… …nicht, was noch kommen solle, […] nur nicht ins Bett, während der schöne Abend hier weitergehe! Wir [b] gaben nach, wenn auch, soviel wir wußten, nur für… …. Nachdem selbst die Autorität des Arztes verpufft ist, bleibt nur die Flucht. Aus Protest ziehen sie nicht ins vom Hotel angebotene Nebengebäude, sondern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nico Schmidtner: Alfred Döblin und seine Zeitschrift „Das goldene Tor“. Zwischen Inszenierung und Werkästhetik, Bielefeld: transcript 2022.

    Anna Axtner-Borsutzky
    …es, sich ein klares Gesamtbild zu verschaffen, 1 Steffen Martus: Werkpolitik. Zur Literaturgeschichte kritischer Kommunikation vom 17. bis ins 20…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der „Fortunatus“ und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …: Umzug ins Offene um 1500, in: Paragrana 10, 2001, H. 2, S. 30–61, bes.: S. 39, 41, in dem Kasten dadurch, dass sie nach den Ordnungen des Körpers fragt… …Gestaltwandlungsobjekte, deren Faszinationsmacht so fatal ist, dass sie klug verborgen werden müssen, um nicht ins Unheil zu führen, ist erzählökonomisch klar auf ein… …das Erzählen läuft kalkulatorisch-technisch ins Unendliche weiter. 16 Vgl. in dieser Pointierung zuerst Hans-Jürgen Bachorski: Geld und soziale… …Verbindung von Objekt, Figur und ökonomischem Mythos immer noch genauer ins Kalkül gezogen werden, dessen narrative Semiotik das Buch insgesamt unter dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Taufburleske

    Das christliche Eigene und das schöne Andere in der „Arabel“ Ulrichs von dem Türlin
    Fabian David Scheidel
    …Schröder ins Nhd. übers., komm. u. hg. v. Horst Brunner, Stuttgart 2018. 15 Peter Strohschneider: Kemenate. Geheimnisse höfischer Frauenräume bei Ulrich von… …Frömmigkeitskultur“ betont, „die gegenüber Tybalts männlichen Göttern die Göttin Venus ins Zentrum“ rücke. Ich möchte jedoch nicht so weit gehen wie Gebert [Anm. 9], S… …mit der männlichen Begleitmannschaft, in dem Willehalm, Arabel und ihre Frauen (die ihr ins Christenland folgen wollen) siegen. Auch Tybald, der ihre… …Königinnen, besonders aber der schwarzen Königin von Tvsangule ins Zentrum gestellt. Eingehend hat die in Rede stehende Passage Christina Lechtermann behandelt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    ‚Fremd vertraut‘ – Robert Musils „Grigia“ aus postkolonialer Perspektive

    Melanie Rohner
    …schwach, um ins Leben zurückzukehren, wollte nicht oder war ohnmächtig geworden“ (G 252). V. Hybridität und Mimikry Während Homo sich von seinem alten Leben… …„Lockvogel […] ins alpine Hinterland“. 35 Dort bleibt er mit einer Panne liegen. Ein Fuhrwerk bringt ihn ins Schloss des Grafen de la Brunetière, wo noch ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Sebastian Kirsch: Chor-Denken. Sorge – Wahrheit – Technik, Paderborn: Wilhelm Fink 2020.

    Maria Kuberg
    …menschlichen Bezug allenfalls als Mangel oder Scheitern denke. Mit Deleuze führt er stattdessen eine ‚andere Dekonstruktion‘ ins Feld, die nicht das Denken von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Cornelia Zumbusch: Was keine Geschichte ist. Vorgeschichte und Literatur im 19. Jahrhundert, Berlin: J. B. Metzler 2021.

    Dorothea von Mücke
    …und einer sich ins nahezu Unendliche verästelnden Erzähltheorie schwanken, widmet sich diese Studie dem Phänomen der ­erzählerischen Einschiebung einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Performativität, Vortragsszenen und Apostrophen in der Lyrik um 1800

    Kevin Kempke
    …Ausbreitung der stillen Lektüre. 4 Aber gerade diese Entwicklung – eine Verlagerung der Lektüre ins Private und Individuelle – ist es, die auch dem Vortragen… …, 2005, S. 695–708. Vgl. grundlegend: Johann Nikolaus Schneider: Ins Ohr geschrieben. Lyrik als akustische Kunst zwischen 1750 und 1800, Göttingen 2004. 6… …Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert“: Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. Bd. 6: Epochenbegriffe: Grenzen und Möglichkeiten, hg. v…
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