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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ursula Kocher: Boccaccio und die deutsche Novellistik. Formen der Transposition italienischer ‚novelle‘ im 15. und 16. Jahrhundert, Rodopi, Amsterdam, New York 2005 (Chloe, Beihefte zum Daphnis 38).

    Caroline Emmelius
    …Hans-Jörg Neuschäfer vertretene – Auffassung, dass sich mit dem Novellenerzählen eine ‚neue‘ Art des Erzählens verbinde, die über den Kontrast zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …Losung „Wer über wenigem treu ist, wird über vieles gesetzt“ (S. 573) verweist. Seine strikt an den Quellen orientierte Argumentation steht in Kontrast zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Helmut Bottiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur

    PD Dr. Ingo Meyer
    …, drüben die Funktionäre (S. 153–154, 195) –, hätte sich, womöglich in Kontrast zur Frauenliteratur, ein übergreifendes Strukturierungsschema gewinnen lassen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …. 102) aus, arbeitet sich aber ab an dem nicht additiven, sondern permanenten Kontrast von physischer Hässlichkeit und höfischer Vorbildlichkeit. Cundries…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/1998

    Jarmo Korhonen, Studien zur Phraseologie des Deutschen und des Finnischen. I. Bochum: Universitätsverlag Dr. N. Brockmeyer 1995 (Studien zur Phraseologie und Parömiologie; 7).

    Csaba Földes
    …. Außerdem werden einige Desiderata für die künftige Forschung angeschnitten. Der zehnte Beitrag („Deutsche und finnische Phraseologie im Kontrast“) stellt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …auch die Forster-Literatur unserer Tage nicht viel. Meist selbst oppositionell gestimmt, feierte sie Forster gern im Kontrast zu seiner Zeit und war… …Kraft des Autors in den Mittelpunkt stellte. 65 So charakterisierte Forster die „Lettres sur l’Italie“ von Dupaty ironisch durch den Kontrast zu anderen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Schiltkneht Enite – Zur gender-Transzendierung im „Erec“ Hartmanns von Aue

    Zur gender-Transzendierung im „Erec“ Hartmanns von Aue
    Manuela Niesner
    …gender-Konstruktion einher, indem die Weiblichkeit Enites durch Hartmann in einen Kontrast zu männlichen Aufgaben gesetzt wird, die Enite zu übernehmen hat. Ein kurzes… …Exzeptionelle des gemeinsamen Weges und der damit verbundene besondere Deutungsanstoß ergaben sich aber aus dem Kontrast zur Wirklichkeit, wo die Frau an den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt.“

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …Botenbericht wird zunächst die Schönheit der gefesselten Königin betont, die in krassem Kontrast zur folgenden Zerfleischung ihres Leibes steht. Mit den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Von der Märtyrerlegende zum kirchengeschichtlichen Exempel.

    Die Transformation legendarischen Erzählens im nachreformatorischen Meistergesang
    Felix Prautzsch
    …Kontrast zur Einbettung des mittelalterlichen Heiligen in das allgegenwärtige göttliche Heilshandeln und seine Zugehörigkeit zur himmlischen communio… …Ausmalen der Leiden wird vermieden, weil das Martyrium nicht Gegenstand des Leidgenusses als Kontrast zur Vorfreude auf die Seligkeit ist, sondern Endpunkt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Ez wâre ze sagene al ze lank

    Zum Stellenwert der ‚Kürze-Topoi‘ im mittelhochdeutschen Antikenroman
    Julia Frick
    …Deutungshorizont: Es profiliert moralische Werte, die durch den Kontrast mit den körperlichen Attributen ein denkbar fragwürdiges Bild der Figur evozieren. Analoges…
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