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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die Zeit der Aufrichtigkeit

    Rousseaus „La Nouvelle Héloïse“ und Goethes „Die pilgernde Törin“
    Claude Haas
    …18. Jahrhunderts grundsätzlich im Wahnsinn endet. Sie führen dies auf eine paradoxe Zeitstruktur zurück, mit der die aufrichtige Kommunikation das… …Rousseau’schen Briefromans erarbeitet, anschließend aber bewusst auf eine Goethe-Novelle übertragen, die einen Aufrichtigkeitsdiskurs (vor)führt, der auf… …Liebesdiskurs, den vielleicht wichtigsten Schauplatz der 1 Eine befriedigende Geschichte der Aufrichtigkeit liegt allerdings bis zum heutigen Tag nicht vor… …medial zu substituieren bis hin zu dem Punkt, wo das Substitut diese Evidenz einholt und neu begründet. 5 So sehr diese Substitutionsfigur aber auf eine… …des Aufrichtigkeitsdiskurses offen zu legen. Eine Gesamtinterpretation des Textes ist folglich nicht intendiert. 6 Ich benutze Begriffe wie ‚Paradox‘… …sich m.E. durch massive historische Unschärfen sowie durch eine maßlose Überschätzung der Wirkmächtigkeit von Galanterie-Traktaten aus, die sie offenbar… …seines Gefühls – im Extremfall also das Ende seiner Liebe – aufrichtig mitzuteilen. Davon verspricht sich Julie nichts Geringeres als eine „ewige… …Sicherheit der Gegenwart“, in letzter Instanz also eine Vergewisserung und Erfahrung von Präsenz: Jure moi donc, mon doux ami, non par l’amour, serment qu’on… …wirst beizubringen haben und gib’ mir als Verpflichtung für eine Zukunft, die nicht sein darf, die ewige Sicherheit der Gegenwart.‘ 9 ‚Die einzige Strafe… …scheint mir auch Galles Überzeugung, dass der Umbruch des Aufrichtigkeitsdiskurses in der französischen Tradition sich terminologisch über eine Ablösung der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …2007 (RUB 18508), 671 Seiten Zum Wiederbeginn volkssprachiger Literatur im 12. Jahrhundert spielen Alexanderdichtungen eine wesentliche Rolle bei der… …, außer, dass er aller Wahrscheinlichkeit nach derselbe geistliche Gelehrte ist, der im Moselfränkischen auch eine Tobiasdichtung verfasst hat. Seinen… …. Elisabeth Lienert hat eine philologisch sehr gewissenhaft eingerichtete Ausgabe beider Fassungen als jeweils eigenständige Texte vorgelegt („Vorauer… …Sekundärliteratur zusammen und stellen weiteren Untersuchungen damit eine vorzügliche neue Arbeitsgrundlage zur Verfügung. Ein ausführliches kommentiertes Verzeichnis… …berühren. Das Ergebnis ist z.B. auch eine zum Teil völlig andere Verszählung als bei Kinzel, dessen Zählung aber durch Vergleichsangaben am linken Rand der… …ursprünglich recht dialektal und frühmittelhochdeutsch gefärbten Alexanderdichtung. Freilich ließe sich immer auch diskutieren, inwieweit die eine oder andere… …Sinne höfischer Romane spielt nicht einmal beim ersten Beleg eine Rolle, in dem gesagt wird, dass der gefangene Alexander mit der klugen und listenreichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Performance and Performativity in Minnesang

    James A. Schultz
    …performance function. Together they enable Minnesang to represent dilemmas of courtly masculinity that would otherwise be difficult to articulate at court. Eine… …the lover’s lack of freedom, a venerable scholarly tradition insists on the opposite. Hugo Kuhn sees in Minnesang “eine freie innerweltliche… …, according to whom “eine interne Sprechsituation in Opposition tritt zu einer externen Rezeptionssituation”. 32 The distinction, however, turns out to be less… …schließen, daß der Sänger als die reale Person, die er ist, um eine reale Dame wirbt, und ich werde das tatsächlich […] tun. 38 I am hardly the first to point…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Kritische Heteronormativitätsforschung

    Der queer turn in der germanistischen Mediävistik
    Andreas Kraß
    …des Begehrens in den literarischen Texten. Eine solche Entideologisierung des üblicherweise durch heteronormative Identitätskategorien geprägten… …affirmative Selbstbezeichnung aufgegriffen und positiv gewendet. Heteronormativ ist eine soziale, kulturelle und epistemologische Ordnung, die auf den binären… …entstehungsgeschichtliche Gründe. Die historischen Literaturwis- 3 Einführungen in deutscher Sprache: Annamarie Jagose: Queer Theory. Eine Einführung, Berlin 2001 (engl… …, politische und logische Dimensionen plural-queeren Denkens, Köln 2005 (PapyRossa-Hochschulschriften 60); Nina Degele: Gender/Queer Studies. Eine Einführung… …Difference in the Middle Ages, hg. v. Sharon Framer, Carol Braun Paternack, Minneapolis, London 2003. – Eine queer-theoretisch informierte Kulturgeschichte der… …auszeichnen. 13 Dinshaw bezieht eine provokante Position, wenn sie, in strategischem Anachronismus, eine epochenübergreifende Kontinuität queerer Gemeinschaften… …Homosexualität eingeebnet und dafür viel akademische Kritik einstecken müssen. 14 Der politische Impuls dieser Studie löste in den USA eine heftige, konstruktive… …, bezieht Dinshaw mit ihrer Geschichte der sexuellen Dissidenz eine konstruktivistische Position. Indem sie spätmittelalterliche englische Texte – poetische… …wie die „Canterbury Tales“ und religiöse wie „The Book of Margery Kempe“ – im Lichte der Queer Theory betrachtet und eine queer community across time… …veranschlagt, zielt sie nicht auf eine sexuelle Identität, sondern auf die virtuelle Gemeinschaft derer, die sich, in welcher Epoche auch immer, dadurch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Literarische Osculologie nach Adalbert Stifter: „Der Kuß von Sentze“

    Marcus Twellmann
    …von dem Versuch, die Lippenberührung einer zeremoniellen Ordnung zu unterstellen, und reflektiert damit auf eine Tendenz zur Formalisierung, von der… …historisch-deskriptiver Absicht, sondern auch mit normativem Anspruch aufgestellt worden. Im frühen Christentum war die Lippenberührung zunächst eine alltägliche Grußgeste… …Geschlechte der Sentze […] wiederholt, sie wurde endlich bräuchlich und zuletzt gar eine Satzung.“ (KS, 144) Auf historische Zeugnisse solcher Institute könnte… …Gesellschaftslehre zufolge menschliches Zusammenleben beruht. Im großen Rahmen entfaltet das Mittelalter-Epos eine Kasuistik der Bündnisse, Versprechen und Eide… …andere Funktion als eine uneingeschränkte Treue in der Übereinstimmung von Worten und Taten vorzuführen: gesagt, getan. „Was ich gesagt habe, muß ich… …halten“ (KS, 149), macht Hiltiburg wenig später eine unbedingte Pflicht zur Worttreue ausdrücklich, die es ihr verbietet, ihren Vetter, wie es den… …Geschichte der Herren und Grafen von Schaunberg“ hat Stifter nicht nur eine Reihe von Namen entnommen. Hier sind auch die Urkunden belegt, von denen in seiner… …Ereignisse – der Wortbruch. Untreue zu verhindern hat das sprechende Lebewesen in seiner Geschichte eine Vielzahl von Verfahren entwickelt; einige begegnen dem… …bestärken sucht. (Vgl. KS, 145) Eine ähnliche Funktion hat der titelgebende Kuss, der die „Heiligkeit des gegebenen Wortes noch mehr erhärtet“. (KS, 157) Weil… …„die schlechteste That gewesen, die auf der Erde verübt worden ist“, eine zweite Ursünde, die, wie die adamitische, Verwirrung und Misstrauen unter die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …eine Textsammlung vorgelegt, die den Zugriff der Literaturwissenschaften auf die jüdische Tradition korrigieren könnte. Ausgehend von einem nachhaltigen… …Transmission der beiden Torot generierte folglich nicht allein eine für die rabbinische Schriftauslegung praktikable Ordnung der Exegese der Heiligen Schrift… …grundsätzlichen Unterschied von mündlicher und schriftlicher Sprache eine typologische Geschichte der Schrift, die eine auch heute noch bedenkenswerte… …Literatur erzeugt kraft seiner philosophisch-literarischen Reflexion Wahrnehmungsmuster der Schriftproblematik. Die Tradition betreibt demnach eine… …aufgerufen wird (S. 57). Auch Heines andere Texte, wie die „Harzreise“, die „Reisebilder“, die „Ideen“ etc., erweisen sich so als eine Schnittstelle, die aus… …Kritik der Moderne auf. Heines Beschäftigung mit der Hebräischen Bibel habe insofern nicht nur einfach eine inhaltliche und politische Abgrenzung von… …den chassidischen Mystikern könnte in Anbetracht des evozierten Paradigmas des Sinaigeschehens ebenso als eine der Tradition der rabbinischen… …seiner romantischen Verklärung des Chassidismus bestätigt so eine Lebensform im Judentum, die in ihren messianischen Spitzen der Häresie und dem Abfall vom… …ist eine Offenbarung der göttlichen Liebe.“ (S. 111) Augenscheinlich fehlt dem von Witte sicher hergeleiteten Konstrukt der dualen Torah in der… …Anbindung an die Tradition über kabbalistische Züge der Tradition zu vermitteln sucht (vgl. S. 219). Hingegen ist eine Haltung Benjamins gegenüber der oralen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …schon gelernt, daß eine tüchtige Kritik gern vor allen Dingen am Titel ihren Schnabel wezt. Also – der Titel ist wunderlich“ 1 ; denn er ist ebenso… …der Entscheidung für eine in der Forschung bereits vorgeprägte formale Definition von „Individualität als Differenzrelation“. Mittelalterliche… …fraglos gesteuert sein darf“ (S. 41). Das ist eine Begründung, die man eingehender diskutieren könnte und breiter absichern müsste, die man als Entscheidung… …Individualität generell unter dem Signum von Negativität – eine These, die bekanntlich Walter Haug populär gemacht hat (der Teufel als die in mittelalterlicher… …„zuallererst um die Frage, ob im literarischen Medium und auf der Basis seiner spezifischen Gesetzlichkeiten eine ‚Abweichungsgrammatik‘, eine ‚Grammatik des… …Differenten‘ zu erkennen ist, über die sich eine Semantik des Individuellen herausbildet“ (S. 45). Wenn man „Grammatik“ wörtlich nimmt und als Regelwerk versteht… …„Individualität, die sich nur über eine Negativkonturierung in handlungsstrategischer Funktionalität fassen lässt, […] ein eigentümlich formales Konstrukt“ (S. 92)… …zumindest eine falsche Wortwahl, wenn nicht überhaupt eine falsche Deutung. 465 Buchbesprechungen „Nibelungenlieds“ Rechnung zu tragen. Ich zitiere einen… …„unverwechselbarer habitus“ sei geprägt durch das „simultane Ineinander des Disparaten“ (S. 112). Sie „bleibt eine rätselhafte Figur“, eine „positiv konnotierte… …ausgestattet, aber diese Ausstattung betrifft in ihrer Konkretheit nur eine Nebenfigur. Ihr wird kein eigener Handlungsraum zuteil. Sie bleibt Kostprobe eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Rosa Sala Rose: El misterioso caso alemán. Un intento de comprender Alemania a través de sus letras. Alba, Barcelona 2007.

    Michael Dobstadt
    …lautet bekanntlich eine der Grundthesen der interkulturellen Germanistik. Ein überzeugender Beleg für die Existenz eines authentisch ‚fremdkulturellen… …deutscher Übersetzung wiedergegeben. Die Seitenzahlen beziehen sich auf den spanischen Text. 311 Buchbesprechungen was wiederum eine These darüber impliziert… …und Literatur muss selbst eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung des Verbrechens gespielt haben. Wenn Sala Rose schreibt: „In diesem Essay wollen wir… …Projektionen der eigenen Abneigungen und Sehnsüchte hervorzubringen“ (S. 53), die ihr zufolge eine der entscheidenden Voraussetzungen für den späteren Erfolg des… …Wirklichkeit entspricht. Sie übersieht dabei, dass einer „Alemanidad“ (S. 53) keine abgrenzbare, substantielle Realität zukommt, sondern dass sie eine bloße… …zum Motiv in Diskursen der Ausgrenzung eignet. Eine solche Sichtweise bedürfte freilich auch eines anderen Verständnisses des Nationalsozialismus: Er… …wäre als – selbstverständlich: spezifisch deutsche – Reaktion auf eine krisenhafte, übernationale Moderne zu konzeptualisieren, und nicht, wie Sala Rose… …Literatur eine Gesellschaft ohne Schwierigkeiten auf ihre mentale Verfassung durchsichtig machen, denn die Literatur repräsentiert diese; andererseits… …Spiegelbild wiederum Spanien fungiert. Auch wenn diese Perspektivierung unverkennbar eine kulturelle Differenz artikuliert: Als Beleg für jenen oben erwähnten… …unserer eigenen literarischen Erfahrung muss die deutsche Literatur wie eine seltsame Kreatur und unserer Tradition zutiefst fremd erscheinen. (S. 46) Liegt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Michael Cramm: Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 668).

    Nikolaus Müller-Schöll
    …, Interviews und Arbeit als Herausgeber ein weites Feld. Wo immer Müller römische Autoren zitierte und heraufbeschwor, setzte er sich auf die eine oder andere… …„Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk“ im Kern eine Arbeit über Müllers „Rom“ und dabei speziell über die Texte „Mommsens Block“ und „Ajax zum… …Zutaten für eine gleichermaßen originelle wie lehrreiche Studie. Der Neugier weckende englischsprachige Titel, der die (im Buch nicht behandelte) Frage nach… …zusammengestellt und dann ohne große Bemühungen um den Kontext, aus dem sie gerissen wurden, diskutiert werden. Nun muss eine Dissertation über einen Schriftsteller… …, statt dass ohne Rücksicht auf die Autoritäten der Disziplin eine möglichst plausible Position einfach bezogen und dann mit möglichst guten Argumenten… …ihm sowohl die Fragen als auch das Feld der möglichen Erkenntnisse vorgegeben hat, im Endeffekt eine Lese-Erfahrung in fremdem und zum Teil auch äußerst… …befremdlichem Terrain, gar eine wirkliche Begegnung mit einer unbekannten oder unbekannt gewordenen Gedanken- und Erfahrungswelt verschlossen. Er bringt sich um…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG), begr. v. Wolfgang Stammler, Adalbert Erler, Ekkehard Kaufmann. 2., völlig überarbeitete und erweiterte Aufl., hg. v. Albrecht Cordes, Heiner Lück, Dieter Werkmüller unter philologischer Mitarbeit von Ruth Schmidt-Wiegand, 1. Lieferung (Aachen-Anarchismus), Erich Schmidt, Berlin 2004, 112 Seiten

    Ursula Schulze
    …Schmidt-Wiegand wirken weiterhin mit, Rechtshistoriker und eine rechtsgeschichtlich besonders ausgewiesene Philologin. Die Herausgeber vertreten gemeinsam ein… …. „Alliiertes Recht“), ebenso eine Horizonterweiterung durch Übersichtsartikel zu den einzelnen europäischen Ländern (vgl. Vorwort zur 2. Aufl., S. II). Auf diese… …, einer Stadt, die in der Geschichte des Reiches wichtige rechtsrelevante Bedeutung besitzt. Gleichwohl ist eine Auswahl zu präsentierender Aspekte… …, Pfalz und vicus; II. Das Marienmünster; III. Stadtgemeinde – eine pragmatische Gliederung, wie sie in vielen 151 Buchbesprechungen Artikeln des Handbuchs… …können, auch eine stärkere Auswahl der Literaturangaben wäre nützlich gewesen. An diesem Artikel wird ein Problem deutlich, das im Zuge der weiteren… …eine Vereinheitlichung der Artikel wünschenswert. Wahrscheinlich ist diese nicht allein durch Richtlinien zu erreichen, sondern durch zusätzliche… …Argument gegen eine Regulierung in der zweiten Aufl. sein. Der größte Teil der auf 20 Jahre veranschlagten Bearbeitungszeit steht noch zur Verfügung, und es…
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