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69 Treffer, Seite 5 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2009

    Stefan M

    Paul Widmer
    …Dissertation hervorgegangen ist. Den Anfang bildet eine kurze, aber prägnante und informative Darstellung der Forschungsgeschichte, auf die das Kapitel zu den… …phonologischen Grundlagen der Laryngaltheorie anschließt. Dieses Kapitel zur Phonologie birgt eine Fülle von Informationen über das Indogermanische, und aus der… …Informationen, die sich vorrangig an eine indogermanistische Leserschaft richten, aber im Sinn der im Titel angesprochenen Grundlagendarlegung durchaus angebracht… …: Geschichte der deutschen Sprache. Ein Lehrbuch für das germanistische Studium, 9. Aufl., Stuttgart 2004, S. 47. 2 Eine Abweichung davon ist etwa die in Bonn… …schlägt Müller auch eine genauere Formulierung einer Umgebungsbedingung für die Resonantendehnung im Germanischen vor (S. 88), dergemäß ein Resonant von… …der Bedeutung sondern an der Form, womit er sich in eine zirkuläre Argumentation begibt. Es verhält sich aber nicht so, dass Müller in der Folge alle… …und birgt für eine vorwiegend germanistisch orientierte Leserschaft die Schwierigkeit, dass sie sich durch viel Außergermanisches durcharbeiten muss… …. Für eine gründliche Beschäftigung mit der Materie bietet dieses Werk aber eine sehr solide Basis, das seinen Wert dank des ausgewogenen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Detlef Roth, „Historia septem sapientum“. Überlieferung und textgeschichtliche Edition. Bd. 1: Untersuchung und Edition der Redaktionen I und II; Bd. 2: Edition der Redaktionen III und IV und Anhang, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (MTU 126), XI und 763 Seiten

    Udo Gerdes
    …Handschriften des wichtigsten Zweigs der „Gesta“-Überlieferung verzeichnet mit Angaben zu Reihenfolge und Moralisationen eine Tabelle (S. 120–131). Allein die… …, im strengen Sinne aber auch eine Textgeschichte nicht rekonstruieren. Die ist indes auch nicht notwendige Voraussetzung der Textdokumentation. Die… …Auslegungen, um den Überlieferungsverband mit den „Gesta Romanorum“ und um die Überlieferungskontexte in Sammelkodizes. Eine beschreibende Bestandsaufnahme… …, bei den Inkunabeln und Frühdrucken jedoch „wohl der Unterhaltungswert des Textes immer mehr in den Vordergrund rückt“ (S. 183). Eine tatsächliche oder… …Handschriften eine sehr enge Überlieferungsgemeinschaft, beiden sind die Einheit von Exemplum und geistlicher Auslegung sowie deren theologische Konzeption… …der Arbeit bildet eine Edition der „Historia“ ohne die „Gesta Romanorum“; der Verzicht auf eine gewiss wünschenswerte gemeinsame Ausgabe wird mit guten… …Gründen gerechtfertigt (S. 209 f.). Roth legt eine „textgeschichtliche Edition“ vor, die sich an den in der Überlieferung hervortretenden Redaktionen… …Redaktionen jeweils eine Leithandschrift zugrunde gelegt und weitgehend dem Wortlaut nach wiedergegeben. Die Handschrift J (Innsbruck, Universitätsbibliothek… …eine Besonderheit von M12 und M11 ; ich ergänze das sonst übliche per“ (S. 690). Es handelt sich um eine Konjektur; gegen transitives uigilare ist indes… …Ausgabe erleichtert das Zitieren und Auffinden von Textstellen u.a. durch Kolumnentitel; eine neu eingeführte Abschnittsnumerierung innerhalb der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Herr seiner Zeit

    Peter Handkes „Don Juan“ und das heilsame Abenteuer des Erzählens
    Thorsten Carstensen
    …frühesten Anfängen auszeichnet und das darauf abzielt, jeder im Prozess des Schreibens aufkommenden Begrifflichkeit eine neue Naivität entgegenzusetzen… …sich zur narrativen Einheit. Im Folgenden wird zu zeigen sein, dass sich „Don Juan“ somit als eine Art fiktionale Poetik erweist, die zahlreiche jener… …Gewicht der Welt“ als „zweckfreie Wahrnehmungen“ 4 bezeichnet – ein Anspruch, der eine unbedingte „Offenheit des Menschen für die Welt“ 5 verlangt und als… …Topos seit der „Langsamen Heimkehr“ (1979) im Werk Handkes eine herausragende Stellung einnimmt. Während der Text seinen Titelhelden als pflichtbewussten… …„Retter“ 6 feiert, dessen machtvoller Blick die Frauen aus ihrer unbewussten Einsamkeit erlöst und für die Dauer des Zusammenseins eine „neue Zeit“ etabliert… …auf eine Reise, welche die Titelfigur eine Woche lang von Georgien über Damaskus, die spanische Enklave Ceüta in Nordafrika sowie Holland bis nach… …Norwegen geführt hat, begleitet von einem stummen Diener nach dem Vorbild des Leporello in Mozarts Oper „Don Giovanni“. Dabei entwickelt die Erzählung eine… …Protagonisten typische „Zeitnot“, eine Art gesteigerte Entfremdung des Ich von seiner Umwelt, und erlebt das Eintauchen in die neue Zeit, in 3 Peter Handke… …, Stuttgart 1985, S. 129. 282 Herr seiner Zeit der er sich „aufgehoben und weitergegeben im Erzähltwerden“ (DJ 126) fühlt. Analog erfährt der Ich-Erzähler eine… …Schreibmuster, die zugleich eine Auseinandersetzung mit literarischen Vorbildern war. 10 Handkes Skepsis gegenüber realistischen Erzählformen ist evident in „Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King’s College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …eine knappe Zusammenfassung (6. „Conclusion“, S. 159–162) folgen vier Anhänge, von denen die ersten zwei nicht nur im Umfang besonderes Gewicht haben… …Vertrauten hätte man zusätzlich eine summarische Beschreibung an geeigneter Stelle gewünscht (s. zum „Willehalm“ immerhin S. 12), die wenigstens eine teilweise… …Betrachter außerdem vermissen mag, ist eine summarische Auflistung der Inschriften: Maleranweisungen im Fall des „Willehalm“ (dazu allgemein S. 119–122) und… …mehrmals erwähnt, in mehreren zeitlichen Schichten auf- bzw. nachgetragen sind. „History of the book“, eine Betrachtungsweise, die sie selbst als… …des „Tristan“-Zyklus gehen über das hinaus, was bisher vorliegt, v. a. weil sie immer wieder dartun, dass dieses Bildprogramm eine ganz eigene Dynamik… …entwickelt, in der sich eine eigene, alternative Version des Stoffs gestaltet. Strukturell beruht das auf der relativen physischen Textferne der nachträglich… …verschieben weiterhin das Gesamtbild in Richtung auf eine Sicht der Dinge, die von eventuell Problematischem absieht, zu Gunsten z.B. einer rundum positiven… …wie sie das tun, beschreibt das 3. Kapitel. Demnach wird eine „comprehensible visual narrative“ als „motion through time“ (S. 61) ebenfalls nicht nur… …bleibt ein wichtiges Prinzip, und gelegentlich sorgt dergleichen oder darüber hinaus eine bestimmte 1 Siehe v. a. Liselotte E. Saurma-Jeltsch… …zweiten Szene im selben Register verbunden (S. 88 f.). Oberstes Ziel ist eine für sich genommen verständliche Bilderzählung als „chronologically ordered…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Jean Paul intermedial

    Phantasie und Exzerptsystem als Medien der Sichtbarmachung
    Annina Klappert
    …Phantasie sind dabei Transformation und Formierung als zwei Erkenntnisweisen zu unterscheiden: Zum einen zielen transformative Verfahren auf eine Ausweitung… …, als durch sie eine Sichterweiterung vom sichtbaren und körperlichen Endlichen in ein unsichtbares und geistiges Unendliches möglich werden soll. Ihre… …[Anm. 1], S. 197. 207 Annina Klappert reich des Transzendenten reichen soll. Die Phantasie gilt Jean Paul in diesem Sinne als eine „transzendente […] und… …auch zur entgegengesetzten Transformation, der Konkretisierung des Unsichtbaren in der Poesie, gleichsam eine romantische Linse eingesetzt, mit der die… …. (VÄ, 184) Die Metapher hat die Funktion, eine Eigenschaft eines Körpers hervorzuheben, so dass sie deutlicher zum Vorschein kommt: „Indem er [der… …, also hier ‚Blüte‘ heller zu sehen, als in einer Botanik geschähe.“ 6 Die Metaphorisierung bewirkt für Jean Paul eine Sichtverbesserung: Er konzipiert sie… …als eine Form der Hell- und Scharfstellung, welche die Phantasie vornimmt, um in der Körperwelt mehr zu sehen! I.2 Der „Mond“ der Poesie: Die Phantasie… …Medium der Formierung darzustellen. Die Jean Paul’sche Ästhetik konzipiert somit nicht nur Verfahren, die eine Ausweitung von Sehbereichen herstellen… …Allgemeinen der Poesie finden und jede etwas Neues und Anderes, wobei die Poesie selbst mit sich identisch bleibt. Der Mond ist damit sowohl eine Metapher für… …die mehrfache Lesbarkeit von Poesie als auch eine Art poetischer Garantie, die Beliebigkeit ausschließt. Eine weiteres Medium der Formierung in Jean…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die „Wollust des Schmerzes“ und die „Qual des Henkers“

    Allusionen auf die imitatio Christi in Büchners Revolutionsdrama „Dantons Tod“
    Gregor Streim
    …Büchners dramaturgischer Strategie vermag jedoch nicht eine Besonderheit des Dramas zu erklären, die in der älteren, an religiös-philosophischen Fragen… …, die in den religiösen Motiven entweder eine nihilismuskritische oder eine religionskritische Aussageintention des Autors zu erkennen meinte. Denn… …, insofern die christlichen Bilder und Sprachformeln im Drama hier nicht auf eine autorintentionale Aussage hin befragt, sondern im Rahmen der ausstellenden… …mystischpietistischen Leidensfrömmigkeit gehen. 4 Aus diesem Grund ist eine Untersuchung der ‚Bibelzitate‘ in Büchners Dramen, wie die von Joachim Bark, zwar eine… …Martens, Büchner habe in der „Dämonie des Revolutionärs“ 5 die politischen Konsequenzen des Nihilismus zum Ausdruck bringen wollen. Eine solche… …Büchner-Forschung hat dieser Zitierweise in den letzten Jahren erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt und sie als eine Technik des Ausstellens bzw. der Inszenierung von… …des ersten Aktes beispielhaft beobachten, in der Robespierre erstmals auftritt. Dramaturgisch gesehen hat diese „Eine Gasse“ betitelte Szene vor allem… …Kleinbürger Simon und seiner Frau entwickelt sich unter den umstehenden Citoyens eine anarchische Pogromstimmung, in die hinein der Auftritt und die erste Rede… …zugleich deren Funktion, die anarchische Gewalt in eine gesetzmäßige, die Exekutive an die Revolutionsausschüsse delegierende Ordnung zu überführen. Die… …„Pathosformeln“. 9 Jedoch hat Büchners Zitiertechnik noch eine weiter reichende Funktion. Dies wird deutlich, wenn man die Konstitution des Redetexts von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Wilhelm Werner von Zimmern. Totentanz, hg und komm. v. Christian Kiening, Edition Isele, Konstanz 2004 (Bibliotheca Suevica 9), 211 Seiten mit 83 farbigen und 19 schwarzweißen Abb.

    Franz-Josef Holznagel
    …inzwischen auf eine doppelte Weise zugänglich ist: Nachdem bereits 2004 ein schwarz-weißes Faksimile und ein diplomatischer Abdruck des gesamten… …Wilhelm Werner von Zimmern. Eine Bilderhandschrift der Frühen Neuzeit (Stuttgart, Württembegische Landesbibliothek, Cod. Donaueschingen A III 54). In… …Abbildung und Transkription hg. v. Christian Kiening, Cornelia Herberichs. Zürich 2004. 4 Es handelt sich um eine vom Grafen textlich leicht überarbeitete… …und professionalisiert6 und der überdies in 20 Fällen auf eine andere Bildvorlage, die Totentanzholzschnitte von Hans Holbein d. J. 7 , zurückgreift8… …(und damit die vorgefundene Konzeptionalisierung des Todes auf eine höchst subtile Weise9 verändert). 10 druckt worden ist. Vgl. FH [Anm. 1], Nr. 40… …Nachwort v. Albert Schramm, Leipzig 1922. Eine leicht greifbare, aber verkleinerte Reproduktion findet sich auch in: Der tanzende Tod. Mittelalterliche… …konstruierten Szenenaufbau, durch die eine größere Raumtiefe erzeugt wird. 7 Vgl. Hans Holbein: Die Todesbilder und das Todesalphabet, Berlin 1922; The Dance of… …Knoblochtzer-Druck des „Mittelrheinischen Totentanzes“, auf eine höchst eigenständige Weise umgestaltet hat. Die vielleicht wichtigste Tendenz seiner Retextualisierung… …Umgang mit den Bildvorlagen verdeutlichen. 17 Abschließend kann festgehalten werden, dass mit dem schönen Band eine längst überfällige Edition des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Cornelia Ilbrig: Aufklärung im Zeichen eines „glücklichen Skepticismus“. Johann Karl Wezels Werk als Modellfall für literarisierte Skepsis in der späten Aufklärung, Wehrhahn, Hannover 2007.

    Roman Lach
    …Montaigne, Shaftesbury, Diderot und schließlich Wezels selbst in seiner Entwicklungsgeschichte darstellt, ist eine Denktradition, die beide Tendenzen… …„Tom Jones“ durchziehenden Debatte um ‚Scharfblick‘ und ‚Nachsicht‘ verhandelt. 3 Im Skeptizismus findet Cornelia Ilbrig eine positive, von einem frei… …, erfahrungs- statt systemgelenkt, als Toleranzphilosophie in Erscheinung tritt, generiert im 18. Jahrhundert eine epochale literarische Umwälzung: Der Roman als… …beiden pädagogischen Aufsätze „Präliminarien über deutsche Erziehung“ bzw. „Noch eine Apologie des Ehrtriebs“ (beide 1778/79) ein. Hierbei sind… …geht es Ilbrig um eine sehr genaue, dicht an ausgewählten Wezel-Werken entlang interpretierende Auseinandersetzung mit den Romanen „Tobias Knaut“… …diesen Skeptizismus zum Generalschlüssel für Wezels Werk. Und zu sehr legt sie den Akzent hierbei auf eine vertikale, philosophiegeschichtliche Herleitung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Wieland Eins: Muster und Konstituenten der Lehnwortbildung. Das Konfix-Konzept und seine Grenzen, Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2008 (Germanistische Linguistik Monographien 23), VIII u. 332 Seiten

    Johannes Erben
    …Besonderheiten aufweisen, also Merkmale und Regularitäten erkennen lassen, die von den Wortbildungen des indigenen Wortschatzes abweichen, ist eine aktuelle Frage… …reihenhaft produktives Präfix oder Suffix für eine bestimmte Derivationskategorie einzuordnen sind. Doch hat die Übernahme des Terminus, also die Ergänzung des… …zugewiesenen Merkmale mitunter signifikant“ (S. 9). Vorliegende Arbeit versucht eine Klärung durch kritische Erörterung der variierenden Auffassungen, wobei der… …distinktiver Merkmale der Morpheme unterhalb der Wortebene so schwer wiegen, das eine stammartige Konfixkategorie mehr Probleme schafft als beseitigt“ (S. 307)… …erforderlich gemacht, nicht auf eine Korpusanalyse zu verzichten und statt sprachwissenschaftlich bewerteter Morphemlisten (Bildungsmittel und übliche Verteilung… …. Bedauerlicherweise ist der im Mannheimer Institut für Deutsche Sprache (s. Alan Kirkness u.a. in: Forschungsberichte des IDS 64, Tübingen 1987) eine zeitlang verfolgte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Ulrich Ammon u.a., Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, LXXV und 954 Seiten

    Peter Wiesinger
    …1950–2004. Der ausgezogene auffällige Wortschatz wurde in eine Datenbank eingegeben, die schließlich über 900 000 Einträge mit 340 000 Lemmata zur weiteren… …Forschungen zwar nicht, zeigen aber deutlich, dass die Standardsprache in Deutschland keine Einheit bildet; dass die Schweiz eine starke Eigenstellung aufweist… …und nur gering mit Südwestdeutschland im Rahmen des Alemannischen verbunden ist und dass Österrreich zwar ebenfalls eine starke Eigenstellung besitzt… …wird Deutschland in drei Süd-Nord gelagerte Zonen gegliedert, die ihrerseits wieder in eine West- und Osthälfte unterteilt werden, was die sechs Regionen… …eine Unterteilung der Schweiz nicht erforderlich. Dort sind zwar die Dialekte räumlich differenziert, aber die im Gebrauch ohnehin eingeschränkte… …Realisierungen von Laien bzw. daran orientierte Sprechweisen etwa von Rundfunk- und Fernsehmoderatoren. Ein weiteres Kapitel betrifft die Grammatik. Es bietet eine… …haben ‚eine Beanstandung haben, gerügt werden‘, Besserverdiener (D Besserverdienender), AUA für Austrian Airlines. Gelegentlich sind wohl aus demselben… …Grund auch Verbreitungsangaben ungenau. So gilt Arve, eine alpine Kiefernart, nicht bloß in der Schweiz, sondern auch im alemannischen, österreichischen…
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