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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Mark Chinca, Manfred Eikelmann, Michael Stolz, Christopher Young (Hg.): Sammeln als literarische Praxis im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Konzepte, Praktiken, Poetizität

    PD Dr. Tilo Renz
    …ersten Beleg des Wortes wunderkammer und bezeichnet damit einen Ort, an dem die Familie Objekte aufbewahrte, die Erstaunen erregten (vgl. S. 275–277). In…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Dirk Niefanger: Lessing divers. Soziale Milieus, Genderformationen, Ethnien und Religionen

    Robert Vellusig
    …Tellheim schon geliebt, bevor sie ihn zum ersten Mal gesehen habe, und wäre bereit gewesen, ihn zu lieben, wenn er auch „so schwarz und häßlich“ gewesen wäre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.-25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …sanctitas Karls begleitet, die sich ungemein gut mit Vorstellungen vom heiligen Karl in den ‚nideren landen‘ traf. Dem ersten Teil der Kompilation, der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …gefunden haben. Nach Meinung des Verf. kann man „den Gebrauch der Abfolge IvF in der Kanzleisprache als den ersten Schritt zur Etablierung von IvF als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 8 K: Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie. Kommentar. Bearbeiter Renate Francke unter Mitarbeit von Heide Hollmer. Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 2001

    Robert Steegers
    …Gründen dem Band 8 zugeordnet, jener nur in einer Abschrift Friedrich Hirths und in Adolf Strodtmanns Supplementband zur ersten Gesamtausgabe der Werke…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bernhard Böschenstein, Jürgen Egyptien, Bertram Schefold und Wolfgang Graf Vitzthum (Hgg.): Wissenschaftler im George-Kreis. Die Welt des Dichters und der Beruf der Wissenschaft, de Gruyter, Berlin, New York 2005.

    Wilhelm Voßkamp
    …geisteswissenschaftliche Richtung zu geben (B. Schefold, S. 32). Damit verbindet sich die Hoffnung, auf das vor allem nach dem Ersten Weltkrieg empfundene „Sinndefizit“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …Sinne höfischer Romane spielt nicht einmal beim ersten Beleg eine Rolle, in dem gesagt wird, dass der gefangene Alexander mit der klugen und listenreichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …Kontaktstellen zusehends oxidieren. Ob der Verfasser mit seiner einleitenden Einschätzung der Sekundarität der ersten Schrift gegenüber dem gesprochenen Wort (vgl…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Sven Schöpf: "Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke". Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels, Bielefeld: transcript Verlag 2022.

    Hamed Taheri
    …der Schrift allein darin, die Sprache zu repräsentieren. Benjamin ist vielleicht einer der ersten, der diese repräsentative Hierarchie zurückweist und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Robert Stockhammer: Welt - Erde - Globus. Zur Philologie der Erdliteratur

    Solvejg Nitzke
    …folgt einem Prinzip der Berührung, das durch das Spiel mit dem Akronym WEG im ersten Kapitel „W, E, G: weg, Weg“ (S. 19) angestoßen wird und von dort aus…
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