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1087 Treffer, Seite 15 von 109, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Daniela Gretz: Die deutsche Bewegung. Der Mythos von der ästhetischen Erfindung der Nation, Wilhelm Fink, München 2007.

    Dirk von Petersdorff
    …Daniela Gretz im ersten Hauptteil die Genese des Modells der ‚deutschen Bewegung‘ im Kontext der Lebensphilosophie, wobei sie als Präludium Wilhelm Diltheys… …Differenzierung zeigt sich gleich in den ersten Teilkapiteln, wenn in der Basler Antrittsvorlesung Wilhelm Diltheys die Vorstellung einer ‚geistigen Bewegung‘… …Autoren ein Totalitätsverlangen zu, das politische Implikationen besitzt. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg stellt Nohl die Frage: „Gibt es keinen festen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Kleine Enzyklopädie Deutsche Sprache, hg. v. Wolfgang Fleischer, Gerhard Helbig, Gotthard Lerchner, Peter Lang, Frankfurt/Main 2001, 845 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …70er Jahren notwendig geworden und erschien nun in aktualisierter Form, doch ließ sie vieles von dem vermissen, was man an der ersten Ausgabe so… …, bleibt in seiner Gewichtung aber hinter dem Umfang der beiden Kapitel zur Sprachgeschichte in der ersten Ausgabe zurück, die immerhin rund die Hälfte des… …ersten Bandes umfassten. Die Darstellung zur deutschen Sprachgeschichte hebt laut Vorwort „die Bedeutung der Varietäten- und Textsortengeschichte stärker…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutschjüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg ................... 223 Johannes Stobbe: Die „Faustische Melencolia“. Zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …: „Volkssprachige allegorische Minne-Erzählungen in der ersten Person (Allegorical courtly love narratives in the first person)“.. 121 Buchbesprechungen Sophie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …der Heldenepik der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ... 131 Julia Stiebritz-Banischewski: Anna Karin: Männliche Hauptfiguren im Tristan Gottfrieds von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    EDITORIAL

    …für die Sprachwissenschaft gewinnen konnte. Mit dem ersten Heft des Jahrgangs 2012 wird Hans-Joachim Solms ihre Nachfolge in der Betreuung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Joachim Dyck und Jutta Sandstede, Quellenbibliographie zur Rhetorik, Homiletik und Epistolographie des 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, Bd. 1 (1700-1742), Bd. 2 (1743-1800), Bd. 3 (Register). Frommann-Holzboog Verlag, Stuttgart 1996.

    Wolfgang F. Bender
    …auf den ersten Blick, in einem marginalen oder gar keinem Zusammenhang mit der Rhetorik zu stehen scheinen, die sich indessen, bei genauerem Hinsehen… …ersten Kriteriums nachzuprüfen, dürfte den Rezensenten im vorliegenden Fall vor eine prekäre Aufgabe stellen. Einige wenige Ausstellungen seien in diesem… …Erscheinungsjahres werden die Titeleintragungen alphabetisch geordnet, wobei die in einer ersten, sogen. „Numerierungszeile“ befindliche Namensansetzung (in der Regel… …unter den Numerierungssiglen des Jahres 1751, dem Erscheinungsjahr des ersten Bandes. Er findet sodann die zwischen 1752 und 1765 publizierten Bände –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens - Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys "Arcadia" bis Ziglers "Banise", Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Accessoires erhellen. Das zweite Kapitel („Barclays ‚Argenis‘ und Desmarets’ ‚Ariane‘ – die Entwicklung der Titelblattgestaltung in der ersten Hälfte des 17… …Tradition ausbrechen und selbst traditionsbildende Wirkung erzielen kann; dass die Szenenillustration, die gleichsam „einen ersten Blick ins Innere des… …ist in fünf Teilen erschienen, die – von der Vorrede Birkens zum ersten Teil und einem Begleitgedicht Catharina von Greiffenbergs zum dritten Teil… …Rahmenkomposition des „Arminius“ wirkt der Theatrum mundi-Bezug eher gesucht als entdeckt. Gleich im ersten Satz zitiert Breyl den ersten Satz aus dem „Vorbericht an… …insinuierend heißt, C. Gryphius stelle in seiner Erklärung des Frontispizes zum ersten Teil „die dramatis personae“ vor (S. 194), oder wenn in beiden… …Geschehens wie ein Zuschauer eines Theaterstücks aus einer gewissen Distanz verfolgen.“ (S. 198, bezogen auf das Frontispiz zum ersten Teil) Dagegen ist nicht… …„Arminius“ unter den „heutig-vortrefflichen Romainen“ (S. 214) den ersten Platz einräumt und sich zugleich von dessen Maximen abwendet. „Den ‚eigentlichen… …Frontispiz der „Banise“ stellt dem historischnationalen Programm im Frontispiz zum ersten Teil des „Arminius“ ein zeitlos-universelles Thema entgegen: „Nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Burkhard Meyer-Sickendiek: Hörlyrik. Eine interaktive Gattungstheorie, Paderborn: Wilhelm Fink 2020.

    Elias Kreuzmair
    …dieser Gattung „jenseits“ und „diesseits der freien Versprosodie“ zu beschreiben. Im ersten Kapitel skizziert Meyer-Sickendiek zu- 1 Vgl. insbesondere… …seien. Zuletzt wird im ersten Teil der Studie zwischen drei verschiedenen Aspekten, die beim Vortrag von Hörgedichten jeweils im Vordergrund stehen können… …Sound“ und „UbuWeb“ – schließt den ersten Teil ab. Wie schon der erste Teil wird auch der zweite von einer kurzen allgemeinen Rahmung eröffnet… …ersten Teil formuliert und der Hörlyrik an die Entwicklung von Medientechnik bindet, kommen die folgenden Kapiteln nur teilweise nach. Literaturhistorische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Theo Buck: "Der Poet, der sich vollendet". Goethes Lehr- und Wanderjahre, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008.

    Safia Azzouni
    …Lebenshälfte verfasst, arrangiert er die Ereignisse der ersten Lebenshälfte zu einer Lebenserzählung die, gemäß dem Untertitel seiner Autobiographie „Aus meinem… …Lebenshälfte. Sein Goethe ist immer unterwegs und auf der Flucht. Die drei Teile des Buchs entsprechen den Lebensstationen Goethes: Im ersten Teil werden seine… …Wege von Frankfurt über Leipzig, Straßburg, Wetzlar, wiederum Frankfurt bis zum Aufbruch nach Weimar nachvollzogen. Der zweite Teil beschreibt die ersten… …zehn Jahre in Weimar. Der dritte Teil ist Goethes Reise durch Italien und der ersten Zeit nach seiner Rückkehr nach Weimar gewidmet. Bucks durchgängiges…
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