Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Titel (94)

… nach Jahr

  • 2025 (44)
  • 2024 (45)
  • 2023 (40)
  • 2022 (43)
  • 2021 (42)
  • 2020 (35)
  • 2019 (39)
  • 2018 (36)
  • 2017 (47)
  • 2016 (43)
  • 2015 (36)
  • 2014 (50)
  • 2013 (52)
  • 2012 (57)
  • 2011 (56)
  • 2010 (61)
  • 2009 (69)
  • 2008 (77)
  • 2007 (70)
  • 2006 (73)
  • 2005 (70)
  • 2004 (76)
  • 2003 (65)
  • 2002 (68)
  • 2001 (78)
  • 2000 (78)
  • 1999 (78)
  • 1998 (82)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1610 Treffer, Seite 9 von 161, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …Abstract: EIN HELD, DER KEINER MEHR SEIN WOLLTE König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden von Björn Klaus B u s c h b e c k… …mittelhochdeutschen Heldenepik setzen sich im Allgemeinen nicht zur Ruhe. Ihre sich auf Exorbitanz 1 gründende Figurenanlage mündet in eine Permanenz heroischen… …ausgeblendet, spielt eine zentrale Rolle“, Udo Friedrich: Held und Narrativ. Zur narrativen Funktion des Heros in der mittelalterlichen Literatur, in: Narration… …. Klaus Zatloukal, Wien 1997, S. 151–170, hier: S. 161. 365 Björn Klaus Buschbeck Erzählkonventionen der mittelhochdeutschen Heldenepik in eine Aporie… …der Geschichte final steuern“. 10 Ablauf und Ausgang gattungstypischer Erzähleinheiten, das sind beispielsweise eine Episode nach dem Schema der… …folgend eine Perspektive einzunehmen, die „das Gewicht des Handlungsverlaufs von der Handlungsstruktur wegverlagert und als Teil einer fundamentalen… …denken. Ortnit erscheint zuletzt als widerwilliger Held, wobei ihm, anders als in anderen heldenepischen Texten, eine resignierende Erkenntnis der… …nachgeordnet erscheint“ (Haug [Anm. 2], S. 150). 13 Elisabeth Lienert: Mittelhochdeutsche Heldenepik. Eine Einführung, Berlin 2015, S. 9. Lienerts… …: Mittelhochdeutsche Heldendichtung, Berlin 1974. Hoffmann definierte den Helden als eine Figur, die ihr „Leben der Tat weiht und der Ehre und dem Ruhm, die aus der Tat… …als ausreichender Grund, eine Heldenkarriere an ihr Ende kommen zu lassen. Doch wenn ein Held sich weder zur Ruhe setzen noch nach dem Erreichen eines…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Fritz Peter Knapp: Grundlagen der europäischen Literatur des Mittelalters. Eine sozial-, kultur-, sprach-, ideen- und formgeschichtliche Einführung

    Seraina Plotke
    …BUCHBESPRECHUNGEN Fritz Peter Knapp: Grundlagen der europäischen Literatur des Mittelalters. Eine sozial-, kultur-, sprach-, ideen- und… …abstrakten Denk- und Formmuster, auf denen die literarischen Zeugnisse basieren und aufbauen“ (S. 11f.). Im Vordergrund steht dabei eine komparatistische… …(Ältere deutsche Literatur. Eine Einführung, hg. v. Alfred Ebenbauer, Peter Krämer, Wien 1985; Dorothea Klein: Mittelalter. Lehrbuch Germanistik, Stuttgart… …handelt es sich bei Knapps Einführung jedoch um ein lesenswertes Buch, das eine informative Annäherung an die Literatur des Mittelalters bietet. Basel…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung, Eine ,Minnereden-Tagung‘ auf Schloß Eckberg

    Alexander Lasch, Christine Stridde
    …Tagungsberichte Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung Eine ,Minnereden-Tagung‘ auf… …Reproduktionsvorgänge finden, die eine vorgegebene Minnerede ‚verbessern‘ oder für andere Kontexte umdeuten. Ann Marie Rasmussen (Durham/NC) verfolgte den umgekehrten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    John Greenfield, Lydia Miklautsch, Der „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach. Eine Einführung, de Gruyter, Berlin/New York 1998 (de Gruyter

    Annette Gerok-Reiter
    …Buchbesprechungen John Greenfield, Lydia Miklautsch, Der „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach. Eine Einführung, de Gruyter, Berlin/New York 1998 (de…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Jan Urbich: „Heimwärts kam ich spät gezogen“. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne. Eine kurze Problemgeschichte

    Christoph Deupmann
    …BUCHBESPRECHUNGEN Jan Urbich: „Heimwärts kam ich spät gezogen“. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne. Eine kurze… …anthropologische ‚Erkenntnis‘ (S. 19) in Hinsicht auf eine Situation geht, die – mit archetypischen Textbelegen in Homers „Odyssee“ oder im Neuen Testament (die… …Hegel, heißt: „spekulative[r]“ (S. 41) – Art, indem er „eine bestimmte idealtypische Grundsituation der Heimkehr in der Dichtung der Moderne“… …(S. 18). Das qualifiziert die Heimkehr für eine problemgeschichtliche Untersuchung, die darin eine poetische oder philosophische Verdichtung des… …Holocaust“ (S. 142) – stellvertretend für eine moderne „Verzweiflung und Resignation“ (S. 155), die auch für Franz Kafkas nach dem Ersten Weltkrieg verfasste… …Daheimgebliebenen als endlose Verzögerung und Verharren auf der Schwelle in Erscheinung, ohne dass der Text dem Heimkehrer eine Perspektive eröffnet. Kafkas Erzählung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen, Max

    Haruo Nitta
    …Buchbesprechungen Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im… …funktional äquivalente sprachliche Erscheinungsformen des Deutschen und des Japanischen, indem sie eine schriftliche Befragung bei jeweils 300 Informanten… …Kontext die größere Rolle. Die Folge ist eine striktere Zuordnung bestimmter sprachlicher Realisierungsmuster zu bestimmten Partnerkonstellationen im… …offensichtliche Markierungen für soziative Bezüge bereit, bietet aber innerhalb der weit gefassten Kategorien eine große Vielfalt an Realisierungsmustern der… …der Befragten eine wichtige Rolle (S. 269), was in ähnlichem Maße auch im Deutschen gilt. Solche Beobachtungen bauen klischeehafte Vorstellungen ab und… …Kennzeichnung der Modalität nicht ausreichend umschrieben werden kann. Es soll auch eine Vermengung mit dem Begriff Modalwort vermieden werden. Bei der Aussage… …: „Er (= der Begriff ‚Imperativ‘) umfaßt einerseits die konkrete morphologische Form eines Verbs und andererseits umfaßt er eine ganze Dimension von… …Pragmatik nicht konsequent auseinandergehalten sind. Der Terminus Imperativ stellt eine morphologische Unterscheidung des Modus zwischen dem Indikativ… …des Bittens sagt die Autorin: „Eine Verbform im Präteritum erzielt einen ähnlichen indirekten Effekt wie die Verwendung des Konjunktivs II“ (S. 89). Sie… …Japanischen eher die Bewegungsverben, in denen eine die räumlichen Beziehungen darstellende Komponente enthalten ist. Beispiele: hairu ‚in etwas…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter. Bericht über eine Fachtagung auf Gut

    Stephan Müller
    …TAGUNGSBERICHTE Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter Bericht über eine Fachtagung… …chronologischen Spektrum – von den Anfängen thüringischer Sagentradition bis hin zur Mittelalterrezeption – sollten den Gesprächen eine breite Basis geben. Mit der… …Paradigmen einer sozialund kommunikationshistorisch geprägten Literaturwissenschaft verpflichtet, aber mit einer methodischen Anknüpfung an eine soziologisch… …Iringsage in Historiographie und Dichtung als eine schlüssige Entwicklung charakterisierte, die den Stoff im Zuge der Verschriftlichung durch verschiedene… …für eine Interpretation des Parzival – warf er grundsätzlich die Frage nach den Bedingungen mündlichen Erzählens im Mittelalter auf und dokumentierte… …anthropologische Theorien zur ‚Logik der Gabe‘, daß Walthers eigentliches Thema eine Aporie höfischer Freigiebigkeit sei, von der her er soziale Geltung und… …Sündenbocks eine verbindende Beschreibungsebene fand. Den chronologischen Schritt ins späte Mittelalter machte Bettina Marquis (München). Sie stellte, als… …die anzunehmenden Rezipienten, ins Leere greifen. Sichtbar wurde vielmehr eine vielseitige Produktionsleistung Rothes, der in verschiedensten… …verschiedenen Ämtern Anteil nahm, ist die Voraussetzung für eine adäquate literarhistorische Würdigung des Eisenachers. Vor dem Hintergrund dieser Problemlage… …Filiation, als Verweis auf ein zu rekonstruierendes Original zu untersuchen, und plädierte dagegen für eine Würdigung der Stadtrechtsbücher als jeweils…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans „Die Blendung“, Konrad Kirsch Verlag

    Bernd Witte
    …Buchbesprechungen Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans „Die Blendung“, Konrad… …zweiter Stufe“ (1993) deutet er „Die Blendung“, Ansichten der Forschungsliteratur souverän nutzend, durchgehend als „Hypertext“, der sich auf eine Unzahl… …früheren Text unmissverständlich ausgewiesen ist, will Kirsch sein Verfahren um eine „texthermeneutische Dimension“ (30) erweitert wissen. Darunter versteht… …er, dass die Figuren und Motive der „Blendung“ in einer Weise interpretiert werden müssen, dass ihnen eine Vielzahl anderer Texte unterlegt werden kann… …der Menschen in eine höhere Tiergattung, die Masse, aufzugehen“ (ebd. S. 365). 3 Der so genannte „Jaguartraum“, in: Canetti [Anm. 1], S. 32 ff; von… …und Abstrakta („eine Totentanz-Figur“, „die lebensphilosophische Darstellung des Rationalismus und Idealismus“, eine „Allegorie des Ersten Weltkriegs“… …Berufsbezeichnung ausweist, mit China, das eine Abkürzung für Schechina, die liebende Gegenwart Gottes, darstellt, die sich nach Kirsch in der Bundeslade manifestiert… …das Judentum und seine Geschichte als eine Hommage Canettis an seine Abstammung“ (474). In der Tat steht der Autor mit den charakteristischen Zügen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer Grammatiken

    Uta Goerlitz
    …Buchbesprechungen Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer… …der deutschen Handschriften des Mittelalters in der Bayerischen Staatsbibliothek in München Maßstäbe gesetzt haben. Der Band tritt damit in eine Reihe… …nicht voneinander zu trennen. Die so gekennzeichnete Fokussierung speziell germanistischer Fragestellungen impliziert jedoch eine besondere Gewichtung des… …Handschriften angefügt, die Schneider im darstellenden Teil zur Dokumentation und Illustration der Handschriftenpraxis des Mittelalters heranzieht, darunter eine… …konzise Anmerkungsapparat auf eine Verbindung theoretischer und praktischer Aspekte des Umgangs mit (spät)mittelalterlichen Handschriften. Der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben

    Johanna Canaris
    …Buchbesprechungen Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010… …ersten Anregung – eine weitere Auseinandersetzung lohnend wäre. Der (quantitative) Hauptfokus der Beiträge liegt – bei der momentanen Zusammensetzung von… …richtig betont und womit er sich von anderen Argumentationen absetzt –, eine formale und nicht so sehr eine inhaltliche ist. So ist ja auch das Thema der… …eine andere Theatertradition gestellt als die Postdramatiker. Bei aller Ironie ist in allen Stücken Rinkes eine Sympathie für die Figuren zu finden, die… …Rezeptionserwartung statt. Reinhardt sieht Rinkes Neubearbeitung des Nibelungenstoffes primär als eine Befreiung des „Epos und seiner Figuren“ von „Verzerrungen der… …Rezeption“ (84). So wird in dieser These auch eine neue Möglichkeit der Fortschreibung der Geschichte des Mythos jenseits dieser „Verzerrungen“ beschrieben –… …nimmt in ihrem Beitrag „Ökonomie und Theater. Arbeitswelt und Simulation bei Rinke“ (50–62) eine Standortbestimmung des Verhältnisses 635… …ist jedoch, eine Anregung zur weiteren Auseinandersetzung zu geben, und dies tut es auf produktive Art und Weise. Paderborn Johanna Canaris 636…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 7 8 9 10 11 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück