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1634 Treffer, Seite 10 von 164, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer Grammatiken

    Uta Goerlitz
    …Buchbesprechungen Karin Schneider, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Sammlung kurzer… …der deutschen Handschriften des Mittelalters in der Bayerischen Staatsbibliothek in München Maßstäbe gesetzt haben. Der Band tritt damit in eine Reihe… …nicht voneinander zu trennen. Die so gekennzeichnete Fokussierung speziell germanistischer Fragestellungen impliziert jedoch eine besondere Gewichtung des… …Handschriften angefügt, die Schneider im darstellenden Teil zur Dokumentation und Illustration der Handschriftenpraxis des Mittelalters heranzieht, darunter eine… …konzise Anmerkungsapparat auf eine Verbindung theoretischer und praktischer Aspekte des Umgangs mit (spät)mittelalterlichen Handschriften. Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches

    Johanna Canaris
    …Buchbesprechungen Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010… …ersten Anregung – eine weitere Auseinandersetzung lohnend wäre. Der (quantitative) Hauptfokus der Beiträge liegt – bei der momentanen Zusammensetzung von… …richtig betont und womit er sich von anderen Argumentationen absetzt –, eine formale und nicht so sehr eine inhaltliche ist. So ist ja auch das Thema der… …eine andere Theatertradition gestellt als die Postdramatiker. Bei aller Ironie ist in allen Stücken Rinkes eine Sympathie für die Figuren zu finden, die… …Rezeptionserwartung statt. Reinhardt sieht Rinkes Neubearbeitung des Nibelungenstoffes primär als eine Befreiung des „Epos und seiner Figuren“ von „Verzerrungen der… …Rezeption“ (84). So wird in dieser These auch eine neue Möglichkeit der Fortschreibung der Geschichte des Mythos jenseits dieser „Verzerrungen“ beschrieben –… …nimmt in ihrem Beitrag „Ökonomie und Theater. Arbeitswelt und Simulation bei Rinke“ (50–62) eine Standortbestimmung des Verhältnisses 635… …ist jedoch, eine Anregung zur weiteren Auseinandersetzung zu geben, und dies tut es auf produktive Art und Weise. Paderborn Johanna Canaris 636…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Helmut Tervooren, Johannes Spicker (Hgg.): Die Begegnung der drei Lebenden und der drei Toten. Eine Edition nach der maasländischen und ripuarischen

    Gunhild Roth
    …Buchbesprechungen Helmut Tervooren, Johannes Spicker (Hgg.): Die Begegnung der drei Lebenden und der drei Toten. Eine Edition nach der maasländischen… …über textlich-bildliche Mischformen (insbesondere Bild-Tituli, seit der 2. H. d. 14. Jh., vorw. 15. Jh.; S. 22f.; vgl. auch Anhang 2, S. 129–137). Eine… …liegt in einer (heute Wolfenbütteler) Handschrift des 14. Jahrhunderts vor. Diesen beiden Versionen fehlt eine Rahmenhandlung, sie sind rein dialogisch –… …Buchbesprechungen sen erschließen, dass N Abschrift von G ist und K sowie G auf eine gemeinsame Vorlage zurückgehen (vgl. S. 40ff. mit Stemma S. 42). In der Edition… …. 47], Lesarten nach N) und K, eine recht wörtliche Übersetzung folgt (S. 71–78), daran schließen sich ein Stellenkommentar (S. 79–101) mit… …angegeben, mal nicht; einige peinliche Tippfehler sind stehen geblieben (z. B. „Eine weiterer Textzeuge“, S. 33, auch 31; „skelletiert“ S. 17, „skeletierten“… …behandelt (allerdings lässt sich aufgrund fehlender Angaben der Handschriften dazu wenig aussagen). Das Literaturverzeichnis (S. 102–111) enthält eine Rubrik…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Ingo Stöckmann (Hg.): Texte zur formalistischen Ästhetik. Eine Quellenedition zu Johann Friedrich Herbart und zur herbartianischen Theorietradition

    Alexander Nebrig
    …BUCHBESPRECHUNGEN Ingo Stöckmann (Hg.): Texte zur formalistischen Ästhetik. Eine Quellenedition zu Johann Friedrich Herbart und zur herbartianischen… …zwischen idealistischer und formalistischer Ästhetik größer kaum sein konnte, zeigt sich aus heutiger Perspektive eine Gemeinsamkeit, die uns beide… …Paradigmen gleicherweise fremd macht. Beide verband die exklusive Auffassung, dass die Kunst eine Ausdrucksform des Schönen sei. Die wissenschaftliche… …Angenehme diene der „Befriedigung der Begierden“ (ebd.). Eine solche Sichtweise führte bei Herbart und Hegel zur Konzentration allein auf das Schöne (τὸ… …der Kunst eine Möglichkeit, das Absolute zu verkörpern. Hegel und seine Schüler haben deshalb die schöne Form des Kunstwerks immer schon als historisch… …irrelevant. Forscher wie Zimmermann, dessen Ästhetik eine „Morphologie des Schönen“ 4 ist, betonten funktionale „Beziehungen zwischen 2 Eric Achermann: Beat… …, Rhythmus, Metrum und dergleichen. Eine Gattungstheorie des Songs, in: Lyrik/Lyrics. Songtexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft, hg. v. Frieder von… …sichtbar. Ihr vorgelagert ist eine ausgezeichnete, kenntnisreiche und umfangreiche Einleitung des Herausgebers unter dem Titel „Reine Form“ (S. 1–55)… …auszugsweise abgedruckt sind. Die eine stammt vom tschechischen Musiktheoretiker Otakar Hostinský (1847–1910), der 1891 als außerordentlicher Professor in Prag… …eine deutschsprachige Abhandlung über Herbarts Ästhetik veröffentlichte; bei der anderen handelt es sich um die Dissertation von Alfred Ziechner (1880–?)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale

    de Gruyter, Berlin 2000 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten
    Ingo Reiffenstein
    …Buchbesprechungen Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine… …Buchbesprechungen ker, S. 387–413) fordert nachdrücklich eine Beschäftigung mit den Funktionen der volkssprachlichen Glossen. Im Vordergrund der Glossierungsarbeit… …sieht er nicht die Übersetzung aus einer Ausgangssprache in eine Zielsprache; vielmehr ist für die Glossatoren das Lateinische zugleich Ausgangs- und… …‚Glossenwörter‘, oft Hapaxlegomena, offenbar nur dazu dienen, die Wortstruktur des lat. Lemmas transparent zu machen, und, losgelöst vom lat. Wort, kaum eine eigene… …Glossarüberlieferung, S. 77–104) bietet eine nützliche überlieferungsorientierte Typologie der Glossen mit instruktiven Faksimiles (die Griffelglossen sind leider… …zur Reliquienverehrung und den dynastischen Beziehungen der Karolinger. Ob man dagegen aus dem Verschwinden des roten Mantels im „Heliand“ eine… …Überlieferungskette dieser Annalen, der „Würzburger Chronik“ und Frutolfs von Michelsberg, die auch bei Haubrichs eine Rolle spielt, im Mittelpunkt. Es geht um die… …nicht erst dem Schreiber der „Pariser Gespräche“ anzulasten sei, sondern dass es sich „von Hause aus [um] eine defiziente ahd. Lernersprache“ handelt (S… …; S. 67 fehlt ein Hinweis auf Tab. III, S. 74, ohne die der Text unverständlich bleibt). – Von Chiara Staiti stammt eine gute und umsichtige… …Notkers nicht behandelt wird, da er für eine zweite Phase der Rezeption von superbia steht, werden die jüngeren Beichten und Glossen einbezogen, weil ihr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13–16. März 1997

    Stephan Müller, Klaus Ridder
    …. Bericht über eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13. bis zum 16. März 1997 Die intensivere Beschäftigung mit lange vernachlässigten… …angefertigt wurden. 81 Tagungsbericht ‚Pariser Gespräche‘ die Möglichkeit zur Disposition, daß es sich hier um eine ‚Interimsprache‘, eine ‚Zweit-‘ bzw… …Sprachstufen. Aus der Werkstatt seines Katalogs der Glossenhandschriften bot Rolf Bergmann neue Aspekte für eine Typologie der Glossen- und Glossarüberlieferung… …unterschiedlichsten Kontexten erweist – ein Befund, der dem Ringen um ein ‚Heldensagenmodell‘ eine neue Perspektive gibt. Stephan Müller verfolgte die Kombination von… …einem verzerrten Bild zu führen droht. Eine elaborierte Form pragmatischer Zweisprachigkeit stellte Reiner Hildebrandt vor. Anhand einer Reihe von… …Teil verdeckt haben. Mit Hilfe dialektgeographischer Kategorien versuchte Hildebrandt in einigen Fällen eine Rekonstruktion der ursprünglichen… …durchaus eine eigene literarische Qualität des Althochdeutschen. Durch die derzeit entstehenden oder bereits abgeschlossenen Wörterbuchunternehmen zum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das St. Trudperter Hohelied. Eine Lehre der liebenden Gotteserkenntnis, hg. v. Friedrich Ohly unter Mitarbeit von Nicola Kleine, Deutscher Klassiker

    Hartmut Freytag
    …BUCHBESPRECHUNGEN Das St. Trudperter Hohelied. Eine Lehre der liebenden Gotteserkenntnis, hg. v. Friedrich Ohly unter Mitarbeit von Nicola Kleine… …den sich der Text eingangs des Epilogs „einem Programm gleich“ (S. 327) selbst kennzeichnet: ‚Eine Lehre der liebenden Gotteserkenntnis‘ (wan ez ist ein… …Anführungszeichen. Im selben Kapitel erklärt Ohly noch eine weitere Besonderheit der Ausgabe, die darauf beruht, dass seine Arbeit am Kommentar den Bemühungen um den… …mittelalterliche Schreiber und neuere Editoren gleichermaßen falsch verstehen konnten, wo ihnen die Bedeutung einer Aussage nicht bekannt war oder sie eine formale… …beispielsweise 5 × 3 oder sogar 7 × 7 Begriffsgliedern zusammenfügt, so entstehen fein abgestufte Modelle kalkulierter Gedankenführung, deren Organisation eine… …Handschrift jedoch häufig amorph gestaltete Textpassagen vermöge der Formkritik in eine angemessene „neue Textgestalt“ (S. 347) zu überführen, weil es ihm darum… …formalen Anspruch in seine Prosa einfügt, um auf die Weise Höhepunkten des Gehalts „eine geistig-ästhetisch angemessene Gestaltung zu verleihen“ (S. 348). Um… …Gedankengliedern und von Formgliedern auf eine ins Auge fallende Wiedergabe drängt, die den Text als eine kunstvoll geistige Gestalt zum Vorschein kommen läßt“ (S… …solch eine Kunstform bereits im Prolog des TH 120 Buchbesprechungen (1,1–5,33) erkannt und im Druck der Passage gleichermaßen hervorgehoben. 1 Weil er… …ersonnen wurde oder ob er auf eine ältere und wenn ja, dann wie alte Tradition zurückgeht (vgl. S. 368f.). Bei der Gelegenheit führt Ohly exemplarisch vor…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Bibliographie der deutschen Übersetzung niederländischer Literatur (Mittelalter bis 1830)

    …entsteht in einer Zusammenarbeit der FU Berlin mit der Universität Leipzig eine Bibliographie der älteren niederländischen Literatur in deutscher Übersetzung… …Herbert van Uffelen um die früheren Perioden ergänzt. Geplant ist nach Abschluss der Arbeit sowohl eine Veröffentlichung in Druck als auch eine über das… …aus dem großen Bereich der Artesliteratur Berücksichtigung finden. Ziel des Projektes ist eine möglichst vollständige Erfassung aller bis dato…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Britta-Juliane Kruse, Verborgene Heilkünste. Geschichte der Frauenmedizin im Spätmittelalter, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 5 [239])

    Thomas Bein
    …(Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 5 [239]) Die Berliner Dissertation stellt eine bemerkenswerte wissenschaftliche Leistung dar… …. Den schwierigen Weg zwischen Altgermanistik und Medizingeschichte zu gehen, ist Kruse gelungen. Mit ihrem Buch liegt nicht nur eine – auch sprachlich… …ansprechende – Darstellung gynäkologisch-obstetrischen Wissens des Spätmittelalters vor, sondern auch eine wertvolle Sammlung von einschlägigen Texten, die Kruse… …Seiten starke Buch gliedert sich in 11 Hauptkapitel. Etwa eine Hälfte der Monographie (Kap. 1–8) ist der Darstellung des Gegenstandes gewidmet, die andere… …Kruse zunächst die ‚Vermittlungsformen frauenheilkundlichen Wissens‘ und eröffnet eine Perspektive, die von den deutschen Texten des 14. bis 17. Jhs… …. ein Vergleich von Virginitätsproben in medizinischer und poetischer Literatur sowie eine Untersuchung möglicher Einflüsse der einen auf die andere… …Anziehung) vielleicht auch eine Parallele bei Walther von der Vogelweide hat: Halsen, triuten, bî gelegen (61, IV). Natürlich ist der Kontext bei Walther ein… …anderer, die Nähe der Formulierung aber auffallend. Eine Form von ‚erotischer Klimax‘ begegnet freilich auch bereits in den in antiker Liebesdichtung… …Spätmittelalters“ (S. 7). Im Einzelnen werden frauenheilkundliche Rezepte unterschiedlichster Art wiedergegeben, zuweilen nur eine Zeile lang, zuweilen über eine… …(S. 132/133, 148/149). Eine umfangreiche Bibliographie und mehrere Register runden Kruses eindrucksvolle Leistung ab. Aachen Thomas Bein 473…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Gertrud Maria Rösch: Clavis Scientiae. Studien zum Verhältnis von Faktizität und Fiktionalität am Fall der Schlüsselliteratur, Niemeyer, Tübingen 2004 (Studien zur deutschen Literatur, Band 170).

    Stephan Kraft
    …, Niemeyer, Tübingen 2004 (Studien zur deutschen Literatur, Band 170). Eine Arbeit zum Thema Schlüsselliteratur stellt, wie der Verfasserin durchaus bewusst… …ist (vgl. S. 38), in der aktuellen Wissenschaftslandschaft eine Provokation dar, hängen doch an diesem Konzept eine ganze Reihe hochproblematischer… …Studien auf diesem Feld gibt1 – geschweige denn eine konsistente Theorie – ist somit in gewissem Sinne nachvollziehbar. Es ist also begrüßenswert, dass sich… …darstellt. 2 Im Anschluss an eine knappe historische Herleitung zur Geschichte der Steganographie und Kryptographie setzt die Verfasserin an den Beginn ihrer… …eigentlichen Ausführungen eine theoretische Grundlegung des Konzepts Schlüssel. Sie schließt sich dabei weitgehend dem einzigen neueren Diskussionsbeitrag von… …damit für die Verfasserin primär eine über spezifische Textsignale und Paratexte ausgelöste Lektürepraxis, die gewöhnlich vor allem in raumzeitlicher Nähe… …zur Textentstehung von Bedeutung ist und mit der, da sie zumeist den Faktenbezug gegenüber dem im engeren Sinne Literarischen privilegiert, oft eine… …Vordergrund stehen. 1 Eine Ausnahme stellen die wichtigen Forschungen von Olaf Simons zum Schlüsselroman im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert dar, deren… …Ergebnisse leider nicht (mehr?) in die Studie Röschs eingegangen sind. Vgl. Olaf Simons: Marteaus Europa oder Der Roman, bevor er Literatur wurde. Eine… …Historicism, Geschichte als Text zu begreifen, durchaus als eine Sonderform von Intertextualität verstehen (vgl. S. 23). Auf dieser Basis könnten die häufig…
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