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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Ralf Simon: Die Idee der Prosa. Zur Ästhetikgeschichte von Baumgarten bis Hegel mit einem Schwerpunkt bei Jean Paul.

    Nicolas Pethes
    …Prosagattungen im 19. und 20. Jahrhundert begründet haben und in deren Licht es um so erstaun- 302 Buchbesprechungen licher erscheint, dass der Begriff der Prosa… …Schreiben und Lesen in bürgerlichen Gesellschaften – und haben sich noch als mit deren postmodernem Rearrangement bestens kompatibel erwiesen. Diese… …ästhetikgeschichtliche Grundlegung bereitgestellt zu haben, das Verdienst der Untersuchung von Ralf Simon. Köln Nicolas Pethes 307…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396)

    Rüdiger Schnell
    …. ausgeprägt haben; 2. um die Erfassung der Unterschiede zu den höfischen Verhaltenskonzepten des 12. und 13. Jhs. (also um das diachron Spezifische, das ‚Neue‘)… …Hofe entworfen haben. „Auf diese Weise will die Arbeit aus literarischen Quellen den Zusammenhang zwischen literarischer Hofkultur, gesellschaftlicher… …spezifische Gesellschaft, in die sie eingebettet waren, haben konnten“ (S. 15). Im Rückgriff auf die im ersten Teil skizzierten theoretischen Ansätze gibt der… …mittelalterlicher Höfe überhaupt (nicht speziell in der ‚höfischen Literatur‘) ausgeprägt haben. Doch ein spezifisches (diachron erarbeitetes) Profil der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Peter Schnyder: Alea. Zählen und Erzählen im Zeichen des Glücksspiels 1650 – 1850

    Lars Friedrich
    …. Dezember vermelden: „wir haben sehr viel gewonnen: denn wir haben nichts verloren.“ 2 Den zurückgewonnenen Einsatz investiert Lessing sogleich in die nächste… …, kontingentes und inkohärentes Glücksspiel zur ubiquitären Rede geworden ist, haben kulturhistorische Spieltheorien das Glücksspiel stets systematisch ignoriert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Hebbel, Briefwechsel 1829-1863. Historisch-kritische Ausgabe in fünf Bänden (Wesselburener Ausgabe). Hg. v. Otfried Ehrismann, U. Henry Gerlach, Günter Häntzschel, Hermann Knebel und Hargen Thomsen. iudicium verlag, München 1999.

    Norbert Oellers
    …, scheint das Interesse deutlich nachgelassen zu haben. Die vielfältigen Gründe für das offenbar Unzeitgemäße der Werke Hebbels können hier nicht erörtert… …, brauchte das Lob, sparsam erläutert zu haben, nicht zurückgenommen zu werden. Die Anerkennung des Geleisteten und die Freude über das Vorhandene sind groß…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Bericht über das Festkolloquium zum 65. Geburtstag von Helmut Tervooren: „Edition und Interpretation. Neue Forschungsparadigmen zur mittelhochdeutschen Lyrik“. Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg, 8.–9. Januar 2000.

    Nine Miedema
    …Zusammenstellung des Textcorpus von „Minnesangs Frühling“ beeinflusst haben). Edith Wenzel („Autor oder Autorfiktion? Neidhart – Pseudoneidharte – Neidhartiana“)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    John Greenfield, Lydia Miklautsch, Der „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach. Eine Einführung, de Gruyter, Berlin/New York 1998 (de Gruyter Studienbuch)

    Annette Gerok-Reiter
    …Gruyter Studienbuch) Wolframs „Willehalm“ gehört zweifelsohne zu den schwierigsten Epen des Mittelhochdeutschen. Lydia Miklautsch und John Greenfield haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Daniele Vecchiato: Verhandlungen mit Schiller. Historische Reflexion und literarische Verarbeitung des Dreißigjährigen Kriegs im ausgehenden 18. Jahrhundert, Wehrhahn Verlag, Hannover 2015.

    Thomas Prüfer
    …Grenzen zwischen beiden Genres aufgezeigt haben, behandelt die Forschung das dramatische und das historiografische Werk Schillers bis auf gelegentliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Althochdeutsche Grammatik I: Laut- und Formenlehre, v. Wilhelm Braune, 15. Aufl. bearb. v. Ingo Reiffenstein, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/1), XV und 394 Seiten / Althochdeutsche Grammatik II: Syntax, v. Richard Schrodt, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/2), XI und 242 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …Mitzka die 8. bis 12. Aufl. 1953 bis 1967, Hans Eggers die 13. und 14. Aufl. 1975 und 1987 bearbeitet haben, indessen die 15. Aufl. nun an Stelle des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Andrzej Kątny (Hg.): Valenz und Dependenz. Theorie und Praxis. Festschrift für Professor Ulrich Engel zum 90. Geburtstag, Gdańsk: Wydawnictwo Uniwersytetu Gdańskiego 2018 (Studia Germanica Gedanensia 39)

    Joanna Golonka
    …Jubilar zu ehren, haben sich mehrere Autoren, deutsche und ausländische Sprachwissenschaftler, zusammengetan, um eine Festschrift für ihn vorzubereiten. Die… …praxisbezogen und/oder kontrastiv angelegt5 sind. Der dritte Teil besteht aus lediglich zwei Texten, die einen autobiografischen Charakter haben. Der erste und… …Autoren von zwei weiteren Artikeln (Werner Abraham und Michail Kotin) haben eine typologische Vorgehensweise gewählt, indem sie sich in ihren Texten auf… …beide in der wissenschaftlichen Laufbahn des Autors eine relevante Rolle gespielt haben. Die beiden folgenden Artikel haben Einiges gemeinsam: Anna… …korpusbasierte Analysen. Vier Texte haben einen kontrastiven Charakter: Hans-Jürgen Schwenk diskutiert in seinem Beitrag die formverändernde Wirkung des Merkmals… …Sprache“ (Roman Sadziński). Wie bereits erwähnt, haben die zwei Texte des dritten, abschließenden Teils der Festschrift einen abweichenden, nämlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Hofgeistliche gespielt haben. Obwohl die Studie damit dem Forschungsparadigma ‚Sozialgeschichte der Literatur’ angehört, die ihren Höhepunkt in den 70er und 80er… …Adels zu deuten? Haben Laien die für sie verfassten Texte selbst lesen können? Man erkennt rasch, dass diese Aspekte sogar erhebliche Relevanz für… …Kirche befreit, also einen Emanzipationsprozess vollzogen. Zwar haben schon früher einige Forscher auf Geistliche als Autoren volkssprachlicher Erzählungen… …hier an Überlegungen früherer Forscher anschließen kann). Er bestreitet nämlich, dass die geistlichen Autoren der höfischen Romane am Hof gelebt haben… …institutionellen Eingebundensein am Hof sprechen. „Bis auf das keineswegs gesicherte Zeugnis Ulrichs von Zatzikhoven haben wir keine Nachricht, die volkssprachliche… …Manesse-Handschrift Klosterangehörige mitgewirkt haben. In einem letzten großen Kapitel (S. 173–359) geht der Verfasser der Frage nach, inwieweit die Lebensweise und… …Erzieher auftreten, S. 283 f.) 6 ; als kritisierter habgieriger oder lüsterner Gesetzesübertreter; als 3 Freilich haben sich hier einige Argumentationsmängel…
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