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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Ästhetischer Imperialismus?

    Zum ‚lyrischen Wir‘ in Rilkes Sonetten
    Christoph Schmitt-Maaß
    …ebenso ab wie einen „intellektuell-reflexive[n]“ und zugleich „klangvolle[n]“ Zugriff. 51 Die Frage des Personalpronomens stellt sich im Sonett besonders… …Provokation der ästhetischen (Fortsetzung der Fußnote auf Seite 510) 509 Christoph Schmitt-Maaß dichterischer Anrede“ 58 konstatiert. Und selbst wo die Frage… …Frage „Wer spricht das Gedicht?“. 62 Mit Apollo ist der antike Gott der Dichtkunst 63 Gegenstand des ‚Dinggedichts‘ und zugleich gilt mit Publikation der… …George, bei dem das ‚lyrische Wir‘ nicht in Frage gestellt wird und das eine Entwicklung vom ‚dualen Wir‘ über das ‚Wir‘ von Autor-Ich und… …(Studien zur deutschen Literatur 140), S. 144. Soweit ich sehe, ist Gerok-Reiters Beitrag der Einzige, der bislang die Frage des ‚lyrischen Wir‘ systematisch… …Welten!“ (II.5) Nicht zu beantworten ist daher auch die Frage „wann […] sind wir“, ist doch alles Leben – wie der „schweigsame Tod“ (II.24) weiß – nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Michael Auer: Souver

    Oliver Grütter
    …reagierte, als Frankreich gegen sein Versprechen auf Eroberungszüge ging, wäre eine Diskussion gerade dieser Ode naheliegend gewesen. Keine Frage: Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2025

    Mark Chinca, Manfred Eikelmann, Michael Stolz, Christopher Young (Hg.): Sammeln als literarische Praxis im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Konzepte, Praktiken, Poetizität

    PD Dr. Tilo Renz
    …Prinzip und literarischen Thema befassen, durchzogen von der Frage nach dem Verhältnis von akkumulierenden Verfahren und solchen, die Verknüpfungen zwischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Dirk Niefanger: Lessing divers. Soziale Milieus, Genderformationen, Ethnien und Religionen

    Robert Vellusig
    …Unterschiedlichkeit der Menschen interessiert war, wie Niefanger glauben machen möchte: Lessings Hauptaugenmerk gilt der Frage nach der menschlichen Natur und der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Robert Stockhammer: Welt – Erde – Globus. Zur Philologie der Erdliteratur

    Solvejg Nitzke
    …im engeren Sinne literaturwissenschaftliche Frage nach der Welt bzw. den offenen oder geschlossenen Welten des Romans. Dieser Teil kreist nicht zuletzt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Brüderliche Zurechtweisung als Kommunikationsstrategie

    Zur invektiven Dimension von Thomas Murners „Christlicher und briederlicher Ermanung“ an Martin Luther (1520)
    Albrecht Dröse
    …Anhaltspunkte für eine solche „Verschleierungstaktik“ ausmachen? 23 Diese Frage, der ich im Folgenden genauer nachgehen will, weist über die oben getroffene… …die Frage, was ‚Bruder‘ jeweils konkret bedeutet: Historisch ist an den Mitbruder in der Klostergemeinschaft zu denken, sind doch Begriff und Praxis der… …mittelalterlichen correctio fraterna rückt die Frage der Obödienz in den Vordergrund, es geht nicht mehr um den Erkenntnisprozess des Delinquenten, sondern vielmehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Zwischen Unterwerfung und Selbstbehauptung

    Zur literarischen Signifikanz der Scham in Thomas Manns „Luischen“
    Charlotte Rathjen
    …auszuweisen, in dem das „Herrschaftsverhältnis zwischen Individuum und Allgemeinwillen“ 18 aufgekündigt wird. Im Zentrum steht dabei die Frage, inwiefern in… …Frage der Affekte in seinen Untersuchungen zur Konzeption von Macht vernachlässigt hat, ist die Scham in den Kontext von Machtverhältnissen zu stellen… …Frage, inwieweit Subjekte rational auf ihre Gefühle einwirken können. Richard Wollheim, der den unbewussten Anteil der Gefühle begrifflich in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Jagdlust, Schreibfrust, Mutterbrust

    Kafkas Jägerfiguren und eine mutterbezogene Schreibproblematik
    Steffen Hannig
    …Argumente zugleich als Schuldabwehr gegenüber der freien Jagd- und Repräsentationslust früherer Zeiten fungieren. Für Kafkas Jäger Gracchus ist diese Frage… …bzw. mehr als vier Jahre nach dem „Urteil“ entstanden, sodass sich die Frage auftut, ob das Ideal der lustvoll gelingenden Jagd, an dem Kafkas Jäger in… …Tagebuchdiagnose formuliert (womöglich, weil erst jetzt die Frage der Schuld überlegt wird), ist relativ naheliegend. Denn auch der Jäger versucht, sich in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Briefe im Werk Ursula Krechels und Stefanie Zweigs im Spannungsfeld von Fiktionalität und Dokumentarität

    Christine Arendt
    …dokumentarischen Charakter bzw. Anspruch verknüpft sind. Aus diesem Grund soll auf die Authentizität der Briefe eingegangen werden, das heißt auf die Frage, ob die… …handelt. Sowohl für die authentischen Exilbriefe als auch für die fingierten Briefe stellt sich nicht zuletzt die Frage nach ihrer Literarizität… …Oberbürgermeister und seine Stabstelle ihn vermutlich nicht täglich bekamen. (War er deshalb erhalten geblieben?)“. 56 Diese in Klammern gesetzte Frage lässt deutlich… …werden, dass Krechel hier eine Quelle zitiert. Die Frage wirkt wie eine persönliche Anmerkung Krechels – die Erzählerperspektive ist kaum von der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Vergangenheit oder Geschichte?

    Überlegungen zum Neuen Historismus in der Literatur und Medienkultur der Gegenwart
    Claude Haas
    …außerordentlichen sprachlichen Geschlossenheit des gesamten Werks liegt. Vielleicht ist die Frage nach dem Neuen Historismus in der Tat immer auch eine Frage des…
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