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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Jan Urbich: „Heimwärts kam ich spät gezogen“. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne. Eine kurze Problemgeschichte, Göttingen: Wallstein 2020.

    Christoph Deupmann
    …immer öfter auch ermöglicht, das eigene Zuhause gar nicht mehr zu verlassen, steht auf einem anderen Blatt. Gleichzeitig gibt es aber kaum etwas, das so…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Rabea Kleymann: Formlose Form. Epistemik und Poetik des Aggregats beim späten Goethe, Paderborn: Wilhelm Fink 2021.

    Sebastian Meixner
    …Dissertation auf bestechende Weise. Dabei verändert sich freilich dieser Formbegriff, der keine ‚reinen‘ oder perfekten Formen mehr denkt, ohne deren Formwerdung… …Morphologie“ weniger als Ergebnis, sondern mehr als Abbildung einer umfassenden Sammlungstätigkeit, die eine ans Aggregat gekoppelte morphologische Formerfahrung… …Programm inszeniert der Text ein Nebeneinander von Gestaltetem und Ungestaltetem, von mehr und weniger Kostbarem, von Waren und Abfall. Dabei spielen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Christoph Strosetzki (Hg.): 200 Jahre Nationalphilologien. Von der Romantik zur Globalisierung, Berlin: J. B. Metzler 2022 (= Abhandlungen zur Literaturwissenschaft).

    Maud Meyzaud
    …, ist in der breit aufgestellten Medienlandschaft Deutschlands jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr; erst recht nicht im digitalen Zeitalter. Vor…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Sven Schöpf: „Schrift […] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke“. Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels, Bielefeld: transcript Verlag 2022.

    Hamed Taheri
    …deutsche Trauerspiel, und zugleich stellt sie als spezifische, gebrochene Linie der Buchstaben ein überschüssiges Signifikat da, das den Diskurs um ein Mehr… …auseinandersetzt, dann zeigt sich, dass die Erstausgabe, wie ein Hyperphänomen, sehr viel mehr zu bieten hat als nur (schwer zugängliche) Gedankengänge.“ (S. 233)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der „Fortunatus“ und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …Kritik mehr als deutlich markiert. 1 Doch obwohl die Impulse der selbsternannten ‚neuen Soziologie‘ inzwischen weit in die Kultur- und… …Gebrauchsgegenstand wunderbar restituieren. Sobald die schöne Technik nicht mehr funktioniert, sind die logischen Konnotationen ihrer Schönheit schon falsifiziert. Doch… …gewählten, klassisch-modernen Begriffszirkels nicht auch mehr anzeigen kann als nur diesen. 317 Hartmut Bleumer einheitsstiftenden Struktur verdichtet, 9… …hat auch narratologisch etwas Enttäuschendes, da mit all den abgewiesenen Hoffnungen immer mehr auf dem Spiel steht, als der Text oberflächlich zeigt… …: Erst das macht den ästhetischen Effekt als Ganzes aus, der mehr ist als die technische Summe seiner Merkmale. Um das totale Wertobjekt in seiner so auch… …mehr, sondern eben anderes sichtbar wird, als im ökonomischen Mythos absehbar ist. Der „Fortunatus“ präsentiert nämlich zwei gegenläufige Kalküle. Er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Performativität, Vortragsszenen und Apostrophen in der Lyrik um 1800

    Kevin Kempke
    …Differenz ja ohnehin nur beschrieben, niemals direkt dargestellt werden könnten, brauchen von Friedrich Schlegel gar nicht mehr eigens geschildert zu werden… …, oder widerlegt Fehlurteile, die bei einer nur stillen Lektüre aufträten. Die Erwähnung des Vorlesens ist dadurch mehr als nur Anekdote, sondern jeweils… …, dass hier kurzzeitig das Register gewechselt wird, geht es doch plötzlich nicht mehr um 22 Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers. Revidierte… …, / Mir in Geist und Herz zurück.“ Durch den Vortrag der Rhapsodin begegnet der textinterne Autor seinem Text erneut und in transformierter Form. Mehr… …verarmt, so sinkt die lebendige Fülle der Töne immer mehr zum toten Buchstaben hinab.“ 41 Diesen Zustand gelte es zu überwinden. Mit dem Blick auf die… …. 183 Kevin Kempke Vortrag wird immer weniger als Ausdruck eines vorgängigen schriftlichen Textes in den Blick genommen und immer mehr als (in diesem Fall… …direkt an sie wendet, ändert sich die Ansprache in der letzten Strophe. Hier gibt es kein ‚Du‘ mehr, die Rhapsodin taucht nicht mehr in zweiter Person auf… …Kommunikationsstruktur bildet diese Vergöttlichung ab. Der Adressant spricht die vergöttlichte Rhapsodin nicht mehr mit dem vertraulichen ‚Du‘ an, sondern kann sich der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nach der Rhetorik: „Übung“ in der Ästhetik und Dichtungstheorie des 18. Jahrhunderts (A. G. Baumgarten und K. PH. Moritz)

    Elke Dubbels
    …Dichtungstheorie verschwindet. Um welche Art des Übens handelt es sich und welche Funktion wird ihm zugeschrieben, wenn es nicht mehr primär 503 Elke Dubbels um die… …. Wenn das Regelwerk der Kunst gegenüber der Natur im 18. Jahrhundert immer mehr abgewertet wird, heißt dies noch lange nicht, dass auch die Übung, das… …, und solche, die durch die gelehrte Kunst angeleitet werden. 35 Die Regeln, die die gelehrten Übungen vermitteln sollen, sind nun freilich mehr… …normativen Regelbezug unterschiedet Baumgarten einmal mehr markant von Gottsched, bei dem die Geschmackserziehung der Jugend noch von vornherein mit Blick auf… …öffnete, desto mehr musste man sich neue Praktiken überlegen, wenn das Dichten weiterhin einen Seltenheitswert behalten und sich nicht jeder potentiell zum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“

    Arne Klawitter
    …und die darin involvierten Personen ebenso wie den/die Leser:in im Verlauf des Geschehens immer mehr in das Illusionsmedium hineinzuziehen, so dass… …hat, dass es überhaupt keine eindeutig identifizierbare ‚Realitätsebene‘ der Reise mehr gibt, da diese von der Fiktion gewissermaßen kontaminiert wurde… …, aber jetzt trat er immer mehr und mehr zurücke, und je ferner er mir kam, je glänzender wurden seine Farben, endlich war er in ungeheurer Ferne nur noch… …Entwertung optischer Medien wie dem Guckkasten in Verbindung bringt. Den Stürmern und Drängern sei der Guckkasten nämlich nicht mehr „ernsthafte Sehhilfe“… …gewesen wie noch den Aufklärern, „sondern Spielwerk, nicht mehr psychologisches, sondern philosophisches Gleichnis“. 49 Bei Goethe werde nun der optische… …nicht mehr vorrangig um die Schärfung des Blicks durch die Rahmenschau: Ihre Aufmerksamkeit liegt weniger auf dem bewegungslosen einzelnen Bild, dem… …Bild, vom Sein zum Schein, der nicht mehr von einer philosophisch-ästhetischen Abwertung (in der Nachfolge von Platons Höhlengleichnis) begleitet wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Markus Schiegg: Flexible Schreiber in der Sprachgeschichte. Intraindividuelle Variation in Patientenbriefen (1850–1936), Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2022

    Jessica Ammer
    …die schriftliche Kommunikation im 19. Jahrhundert 1 Mehr Informationen auf http://copadocs.de/index.htm (zuletzt 05.05.2023). 473 Buchbesprechung und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Alice Stašková: Friedrich Schillers philosophischer Stil. Logik – Rhetorik – Ästhetik, Paderborn: Wilhelm Fink 2021.

    Dirk Oschmann
    …zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zunehmend Verschiedenes bezeichnen: die Schreibart eher das Schulmäßig-Rhetorische, der Stil (oder auch „Styl“) mehr den…
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