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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Kalenderspuk in Schillers „Die Jungfrau von Orleans“. Ein Beitrag zu einer kritischen Buchphilologie

    Ein Beitrag zu einer kritischen Buchphilologie
    Manuela Günter
    …: Volksaufklärung und Kalender. Zu den Anfängen der Diskussion über die Nutzung traditioneller Volkslesestoffe zur Aufklärung und zu ersten praktischen Versuchen bis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Moderne Epigonen

    Die kreative Aneignung der Vergangenheit in Hugo von Hofmannsthals frühen Renaissancedramen im Kontext ihrer Zeit
    Sebastian Böhmer
    …auch in einem vorbereitenden Referenztext dieses Gedichts von besonderer Bedeutung, Nietzsches 148. Aphorismus aus dem ersten Band von „Menschliches… …als Künstler schließt der junge Hofmannsthal konzeptuell an, insbesondere im ersten seiner drei frühen Aufsätze zu Gabriele d’Annunzio von 1893. Auch… …besonders in den Dramen dieser Zeit, wo sie innerhalb der Dichtung thematisch und damit für eine Theorie auswertbar wird; so programmatisch in den ersten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Der Frageklang des Klassischen

    Zur Bedeutung des Klassik-Problems in Walter Benjamins Stefan-George-Rezeption
    Demian Berger
    …Kultur“: „In dem Kreise, der sich um Stefan George im Laufe der 90-er Jahre bildete, bot sich den Juden zum ersten Mal die Möglichkeit, ihre konservativen… …Ansprüche“ sei, fungiere die Weimarer Klassik als „Vorbild“: „Es ist das große Anliegen des Verfassers [Kommerell], an der Klassik den ersten kanonischen Fall… …George-Kreis gleichsam zu entwenden. In den ersten Aufzeichnungen zum „Meisterwerk“ fragt sich Benjamin noch, ob, im Hinblick auf eine „materialistische[ ]… …George-Kreis – einmal gesichert, fragt sich, was darin dem Klassischen opponiert. In der ersten Bewegung geht es um den Aufweis von antiklassischen Momenten in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Dirk Sangmeister, Martin Mulsow (Hg.): Deutsche Pornographie in der Aufklärung, Göttingen: Wallstein 2018.

    Hans-Edwin Friedrich
    …methodologisch reflektiert. – Im ersten Jahrhundertdrittel dominiert der galante Roman, der nach 1740 mit Schnabels „Cavalier“ verschwindet. Im mittleren Drittel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Zeit als Widerfahrnis

    Ästhetik und Figuration passiv erfahrener Temporalität
    Claudia Öhlschläger, Antonio Roselli
    …richtet damit den Fokus auf Passivität als eine Ermöglichungsform von Handlung, die jenseits der Effizienzlogik liegt. Auf den ersten Blick mag dies…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Susanne Köbele, Claudio Notz (Hgg.): Die Versuchung der schönen Form. Spannung in ‚Erbauungs‘-Konzepten des Mittelalters, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2019 (Historische Semantik 30), 325 S.

    Fabian David Scheidel
    …gleich in den ersten drei Sätzen der Einleitung – planvoll – miteinander konfrontiert werden: „In der christlichen Ästhetik gilt Schönheit als Verheißung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Augustin Speyer, Julia Hertel (Hgg.): Syntax aus Saarbrücker Sicht 3. Beiträge zur SaRDiS-Tagung zur Dialektsyntax, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2020 (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Beihefte 180).

    Stefan Rabanus
    …Richtungspräposition (ge)gen und substantiviertem Infinitiv – strukturell ich gehe [ PP gen [ NP Schaffen]] – im ersten Schritt der substantivierte als verbaler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Minne als Medium sozialer Distinktion in Rudolfs von Ems „Der guote Gêrhart“

    Margit Dahm
    …exzeptionellen ethischen Vorbildlichkeit ist allerdings ein Störmoment implizit, denn der Bericht erfolgt durchgängig in der ersten Person: Als Gêrhart nach langem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Weibliche Körper als Objekte des (Ver-)Lachens im Minnesang des 13. Jahrhunderts

    Eine komiktheoretische Re-Lektüre von Neidharts WL 20 (Owe dirre sumerzit) und Tannhäusers Lied XI (Gegen disen wînnahten)
    Julia Stiebritz-Banischewski
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Sultansbrief und Fastnachtspiel

    Christiane Ackermann
    …ersten Male in der Frühen Neuzeit so etwas wie literarische Öffentlichkeit“ (Kühlmann [Anm. 4], S. 193). Winfried Schulze hat die ‚Türkengefahr‘ erstmals…
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