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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Hartmut Freytag, Lübecker Totentanz, Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), 1993.

    Franz-Josef Schweitzer
    …, Kommentar, Interpretation“ und zugleich als Darstellung der „Rezeption“ des vorliegenden Textes, der nicht mehr als ganze 398 Verse umfaßt. Das hier… …Apparat ein. Mehr als anderswo ist auch eine „Interpretation“ der beiden Texte in ihrem Zusammenspiel mit der Illustration angebracht, um gerade nicht die… …Menschen, die um so größer ist, als sie sich mehr dem Lebensgenuß hingegeben haben. Hier kommt man natürlich auch nicht ganz an der topischen Frage vorbei… …Lehnwörter (“consciencie“, „purgert“, „tentert“, usw.) in ihrer Dichte schon mehr aussagen. Allen Fragen nach der Beziehung zwischen dem Lübecker und Revaler… …seriösen Habitus der Etablierten feststellen kann (S. 121). Im Anhang des Bandes ist die Darstellung der Rezeption eigentlich mit jedem der Beispiele – mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    George B. von der Lippe, The figure of Martin Luther in twentieth-century German literature. The Metamorphosis of a national symbol. (Studies in Religion and Society. Volume 33) The Edwin Mellen Press, Lewiston/Queenston/Lampeter 1996, 193 S.

    Werner Besch
    …Epoche konnte und kann man vielfach mehr über diese Epoche ablesen, als über Luther selbst. Er ist bis zur historischen Unkenntlichkeit der Mißdeutung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …Wandbilder von etwa 1330 freigelegt, 1 die an und für sich nicht mehr tun, als in dem beneidenswerten Bestand der Zürcher spätmittelalterlichen… …Steinarchitektur ein Beispiel mehr zu zeigen, wie oft der Stadtadel und die vermögenden Patrizier sich Repräsentationsräume mit entsprechendem Dekor zugelegt haben… …, wüßte man über diese Beischriften gerne mehr, als daß sie von „mindestens drei“ Händen stammen sollen und außer der hebräischen Quadratschrift auch… …im einzelnen auch verschiedenen Voraussetzungen entsprechen: „Warum welche Wappen abgebildet wurden, läßt sich heute vielfach nicht mehr feststellen… …Vielleicht, was die lateinischen Fälle betrifft, sogar auch der christlichen, die die ursprünglichen Verhältnisse nicht mehr kannte. 17 Das legen u.a…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Nine Robijntje Miedema: Die „Mirabilia Romae“. Untersuchungen zu ihrer Überlieferung mit Edition der deutschen und niederländischen Texte. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1996, 589 Seiten. Reihe: Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, Band 108. ISBN 3-484- 89108-4.

    Amand Berteloot
    …im Laufe der Zeit immer mehr als solche mißverstanden und insbesondere in den deutschen und niederländischen Fassungen zu einer Art Pilgerführer… …lediglich „südliche Niederlande“ (S. 323). Gleiches gilt für die Leithandschrift N13, die berühmte „Beatrijs“-Handschrift, die schon mehr als einmal…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …aussah, als es uns mehr oder weniger chronologisch geordnete, sauber gedruckte Sammlungen suggerieren. Und wenn denn schon von ,Klassikern‘ die Rede ist… …will ja vornehmlich mehr oder minder repräsentative Querschnitte bieten und exemplarisch Einblicke in eine literarische Kultur gewähren. Aachen Thomas…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Stephan Braese, Holger Gehle, Doron Kiesel, Hanno Loewy (Hg.): Deutsche Nachkriegsliteratur und der Holocaust. Campus Frankfurt/Main 1998.

    Sven Kramer
    …bundesrepublikanische Öffentlichkeit (von der DDR ist wenig die Rede) und deren literarischen Diskurs eine Geschichte der mehr oder weniger bewußten Abdrängung des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Susanne Rikl, Erzählen im Kontext von Affekt und Ratio. Studien zu Konrads von Würzburg ‚Partonopier und Meliur‘. Frankfurt am Main [u.a.]: Lang 1996 (Mikrokosmos Bd. 46).

    Rüdiger Brandt
    …[u.a.]: Lang 1996 (Mikrokosmos Bd. 46). Zwischen 1987 und 1996 sind zu Konrad von Würzburg gut 120 Abhandlungen erschienen – mehr als in den voraufgehenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    C. Stephen Jaeger, The Envy of Angels. Cathedral Schools and Social Ideals in Medieval Europe, 950–1200, Philadelphia 1994 (University of Pennsylvania Press: Middle Ages Series)

    Timo Reuvekamp-Felber
    …(University of Pennsylvania Press: Middle Ages Series) Seit mehr als 20 Jahren ist Stephen Jaeger anknüpfend an die älteren Forschungen von Hennig Brinkmann 1…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Varianz und Interpretation. Die vier Fassungen des minneprogrammatischen Walther-Liedes 27

    Ralf-Henning Steinmetz
    …undeutlicher wurde dahinter das Bild des Autors. Wenn man den Redaktoren einen mehr oder minder beachtlichen Teil an den überlieferten Texten zugesteht und… …viele Forscher sich dazu äußerten, beinahe so viele mehr oder minder abweichende Bilder standen von Walthers innerer Entwicklung zur Diskussion. In… …jüngerer Zeit ist man dazu übergegangen, die Differenzen auf mehr oder minder experimentierende Rollenspiele zurückzuführen, die gleichzeitig zu denken sind… …überhêre frouwen richten. b) Sogenannte Mädchenlieder, in denen die ständische Qualität der Frau keine Rolle mehr spielt und dafür ethische Qualität… …konnte. Er könnte für einen Nachtrag zwei Blätter frei gelassen haben, die später, weil sie nicht mehr gefüllt wurden, entfernt worden wären. Daraus folgt… …begegnen wir bei den übrigen Strophen, die aber nicht mehr in allen Fassungen erscheinen: Die erste und die zweite C-Strophe finden wir nur in drei Fassungen… …‚Gedicht als Ganzes‘, und bestimmt die Antwort daher nicht unwesentlich: „Diese Gesamtheit, die man die Idee des Gedichtes nennen könnte und die mehr ist… …, dort in der Absicht des Autors gelegen habe. Mehr noch: „Walther habe Gedichte in von vornherein agonal aufeinander bezogenen Fassungen konzipiert“. 55…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Stefan Zeyen, … daz tet der liebe dorn. Erotische Metaphorik in der deutschsprachigen Lyrik des 12.–14. Jahrhunderts (= Item Mediävistische Studien 5), Essen 1996. / Gaby Herchert, „Acker mir mein bestes Feld“. Untersuchungen zu erotischen Liederbuchliedern des späten Mittelalters. Mit Wörterbuch und Textsammlung, Münster/New York 1996.

    Martin J. Schubert
    …. 185–199) werden noch diejenigen Formen erotischen Sprechens aufgeführt, die überhaupt nicht mehr unter den Oberbegriff Metapher zu fassen sind (S. 185)…
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