Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)

… nach Jahr

  • 2026 (21)
  • 2025 (40)
  • 2024 (40)
  • 2023 (35)
  • 2022 (35)
  • 2021 (36)
  • 2020 (33)
  • 2019 (38)
  • 2018 (34)
  • 2017 (40)
  • 2016 (38)
  • 2015 (36)
  • 2014 (42)
  • 2013 (48)
  • 2012 (47)
  • 2011 (44)
  • 2010 (51)
  • 2009 (58)
  • 2008 (68)
  • 2007 (59)
  • 2006 (61)
  • 2005 (57)
  • 2004 (64)
  • 2003 (54)
  • 2002 (58)
  • 2001 (67)
  • 2000 (68)
  • 1999 (64)
  • 1998 (72)

Alle Filter anzeigen

Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

1408 Treffer, Seite 22 von 141, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Timothy Attanucci: The Restorative Poetics of a Geological Age. Stifter, Viollet-le-Duc, and the Aesthetic Practices of Geohistoricism, Berlin, Boston: De Gruyter 2020.

    Michaela Trenner-Haberkorn
    …, des Historismus und ästhetischer Praktiken des 19. Jahrhunderts. Er bettet diese Arbeit auch in die von Paul Crutzen angestoßene akademische Debatte um… …. Das macht sie zu herausragenden Denkern ihrer Epoche. Das vierte Kapitel vertieft diese Kritik und Relativierung des Historismus, die Gefahr einer rein… …einerseits und dem positivistisch-rationalistischen Anspruch der Geschichtswissenschaften andererseits. Genau diese philosophische Debatte illustriert… …Vergangenheit aus. Diese bleibt immer dichterische Imagination und letztlich eine Projektion. Im Epilog geht Attanucci auf die Diskussion nach dem verheerenden…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Erobern, bekehren, unterwerfen

    Kolonisierungserzählungen aus dem Umkreis des Deutschen Ordens im Baltikum
    Michael R. Ott
    …Nichtchristen schon längst auf die Deutschordensritter zubewegt, wobei diese Annäherungsbewegung nicht vollständig gelingt. This article analyzes three texts… …können. In den literaturwissenschaftlichen Mediävistiken des englischsprachigen Raums sind diese Ansätze mittlerweile gut etabliert. 3 Für die… …Peters hat hinsichtlich der germanistischen Forschung zum Deutschen Orden im Baltikum festgestellt, dass diese „keine wesentlich anderen Fragen stellt als… …Rahmen der Christianisierungsbewegung am nord-östlichen Rand des Heiligen Römischen Reichs, im Baltikum. Diese Christianisierungsbewegung wiederum wurde… …Reimchronik“ beispielsweise fehlt diese Form des Othering weitgehend. Dort, in der Reimchronik, gibt es andere, mithin subtilere Formen des Othering. Der Begriff… …iagunden hunden […]. (vv. 339–342) Diese Stilisierung des Kampfes als Jagd hat Folgen, wie Claudia Brinker festgestellt hat: Durch die Suggestion einer Jagd… …und aus Sicht der Ego-Gruppe zurecht getötet werden. IV. Die „Livländische Reimchronik“ Diese Form des Othering fehlt in der „Livländischen Reimchronik“… …den Glauben als Motiv und Medium des Kampfes bleiben dagegen marginal. 26 Diese Feststellung ist grundsätzlich durchaus korrekt. Die „Livländische… …die „Livländische Reimchronik“ auch von Niederlagen erzählen kann, scheint mir auch darin begründet zu sein, dass diese Niederlagen eingebettet 29 Rasma… …feindlichen Gebiet; diese Burgen müssen mit Nahrung versorgt werden; manchmal sind Flüsse schwer zu überwinden; man muss sich im Gelände auskennen (oder man…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Das Sieges- und Friedensschwert Palmunc.

    Eine Studie zum Anlaut in "Nibelungenlied" und "Klage"
    Peter Andersen
    …ursprüngliche Lesart. Sie lässt sich von palme ableiten und scheint für Sieg und Frieden zu stehen. Diese Interpretation wird von dem in Gold eingefassten Jaspis… …Epos zur deutschen „Ilias“ erklärt wurde, heißt die berühmte Waffe Balmung, und niemand hat bislang diese Schreibung bezweifelt. Im Folgenden soll anhand… …nur auf 2439 Strophen gegen 2440 in den auf C beruhenden, aber durch diese A-Strophe ergänzten Ausgaben (Das Nibelungenlied: nach der Handschrift C, hg… …werden, dass diese Untersuchung niemals über die um 1200 anzusetzende Urfassung des „Nibelungenlieds“ zurückgeht und keine weiter zurückreichende… …, aber diese Mündlichkeitsthese ist insofern fragwürdig, als sie sich auf keine Handschrift stützt. Vgl. Peter Hvilshøj Andersen-Vinilandicus: Der Hürnen… …zwergenhöhle gekommene?“ 6 Diese Erklärung klingt wie ein Plagiat, aber Wackernagel kam wohl unabhängig vom Kommentator des „Nibelungenlieds“ auf denselben… …. eine patronymische ableitung davon liegt in dem namen von Siegfrieds schwert vor: Balmung, etwa ‚sohn des glanzes‘.“ 13 Diese Ableitung beruht mit… …. Das Lied vom Hürnen Seyfrid. Critical edition with introduction and notes, hg. v. Charles Kenneth King, Manchester 1958, Str. 14, 156, 168). Diese… …geworden, Waffen einen Namen zu geben. Schon im „Beowulf“ wird ein Schwert des Titelhelden Nægling (v. 2680) genannt. In Frankreich ist diese Tradition durch… …die sechs Schwertnamen. 28 Diese Häufigkeit hängt mit der Bedeutung der Kampfschilderungen zusammen. Die Namensgebung war beinahe eine narrative…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Taufburleske

    Das christliche Eigene und das schöne Andere in der "Arabel" Ulrichs von dem Türlin
    Fabian David Scheidel
    …ausgearbeitete Vorgeschichte zum „Willehalm“ diese Perspektive. Hier – so argumentiert der vorliegende Beitrag – wird die Entführung Arabels/Kyburgs durch… …werde gast). 1 Diese ‚unernste‘, das heilige Sakrament der Taufe durch die Motivierung über Fleischeslust scheinbar entweihende Schlusswendung hat die… …in eine Reihe mit anderen vermeintlichen „Geschmacklosigkeit[en]“ des Dichters Ulrich gestellt und verurteilt hat. 6 Diese Bewertungen sind jedoch vor… …christliche Subjekt selbst über seine prinzipielle Nähe zum Heidentum problematisiert. Gemeinsam haben alle diese Texte, dass die Axiologie des Eigenen und… …ethnischen) Heidentum es zu kompromittieren droht. Die Erzählungen, in denen sich diese Überlagerung von Raumsemantik und Ethik ausbildet, sind 9 Bent Gebert… …Eigenen. 20 Graf Heimerich von Naribon, Gefolgsmann Kaiser Karls d. Großen und erfolgreicher Heidenkämpfer, enterbt seine sieben Söhne, da diese aus eigener… …sv e zzer minn lihen. (Arabel *A, 47,6–9) 24 Diese Differenz wird im Folgenden immer wieder aufgerufen. 25 Der heidnische Hof Tybalts in Todjerne wird… …. 26 Im Folgenden soll argumentiert werden, dass diese descriptio-Passage, die zwar isoliert und zusammenhangslos erscheint, ein zentrales Thema des… …descriptio voraussetzt, kann gezeigt werden, dass diese etwa bei Matthäus von Vendôme nicht der Regelfall ist. Im Gegenteil geht die „Ars versificatoria“ des… …deskriptiven Elemente insofern typisch, als sie auch im „Parzival“ auf diese Art eingesetzt werden. Vgl. dazu ebd., S. 582, Anm. 337. 27 Vgl. Scheidel [Anm. 9]…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Irene Berkenbusch, Speculum Virginum. Mittelniederländischer Text. Edition, Untersuchungen zum Prolog und einleitende Interpretation. [Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; Bd. 1511]. Peter Lang, Frankfurt am Main 1995.

    Geert H.M. Claassens
    …vorhanden. Eine so breite Überlieferung rechtfertigt ohne weiteres eine nähere Erschließung der mittelniederländischen Übersetzung, zumal diese in einem… …übersieht dabei das wichtige Werk von A.J. Minnis von 1984 6 . Es sind diese Einschränkungen des Hintergrundes, die Berkenbuschs Notizen über die… …eingeht, dann füllt sie diese Lücke durch Verweisungen auf den lateinischen Text auf. Dies ist nicht allein methodologisch unsauber, es verwischt auch die… …die Erläuterungen über 3 Wenn der Autorin von diesem Buch Druckfahnen vorgelegt wurden, dann kann ich daraus nur schließen, daß diese unsorgfältig… …dem 15. Jahrhundert hin- und hergesprungen wird, als seien diese Texte identisch, dann erweckt dies zumindest den Eindruck, daß der Autor das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Claudia Wasielewski-Knecht: Studien zur deutschen Parzival-Rezeption in Epos und Drama des 18.-20. Jahrhunderts, (Europäische Hochschulschriften Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1402.), Frankfurt/Main, Berlin, Bern u. a. (Peter Lang) 1993. 329 S.

    Claudia Rück
    …jedoch immer noch ein Desiderat der Mediävistik bzw. der Rezeptionsforschung. Die Studie Wasielewski-Knechts zielt darauf, diese auffällige Lücke zu… …am Mythos und am Mystischen in unserer Zeit“ (ebd.) vermutet sie den Grund für das Entstehen der aktuellsten ‚Parzival‘-Bearbeitungen. Diese ungenauen… …. 18), in denen ein Autor sein eigenes Anliegen durch Verwendung des Wolfram’schen „Parzival“ darstellen will. Diese Erklärung ihrer Vorgehensweise gibt… …angeführt hat – ohne jedoch diese Behauptung in irgendeiner Weise zu untermauern. Wenn sie später (S. 135) noch einmal auf Schaeffer zu sprechen kommt… …Geschichte der ‚Parzival‘-Rezeption in Epos und Drama nicht völlig plausibel wird. Untersuchungen, die diese Geschichte beschreiben und interpretieren, bleiben…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Die Ordnung des Marktes

    Invertierte Praktiken in Ottes "Eraclius"
    Adrian Meyer
    …seiner narrativen Eigenlogik greifbar werden lässt. Diese Herangehensweise an ein merkantiles Erzählen versteht sich als Alternative zu einer… …. Tanja Skambraks, Julia Bruch, Ulla Kypta, Berlin, Boston 2021, S. 27–70. 33 Adrian Meyer Diese patristische Haltung ist jedoch nicht ohne Konkurrenz… …mit den dortigen Akteuren doch, so die im Folgenden vorgestellte These, immer entsprechend der dem Markt eigenen Logik. Diese bildet in einem… …christlichen Diskurs mithin nicht das Andere, 3 sondern stellt ein Grundgerüst an Praktiken bereit, die eigens semantisch überformt werden können. Diese… …aufzuzeigen, an denen merkantile Praxis und Erzähllogik interferieren. Dies bedeutet, den Blick von der Literatur des 13. Jahrhunderts, insofern diese Fragen… …Blick zu nehmen. Auf diese Weise lässt sich die Markierung des Protagonisten als außergewöhnliche Figur ausmachen, die im Raum des Marktes ihre… …erfolgen, wie die besagten Praktiken des Marktes kulturtheoretisch gefasst werden können und wie sich diese merkantile Interaktion zu bereits besser… …dritten Eigenschaft des Eraclius, die Auswahl der besten Ehefrau, doch müsste diese erzähllogisch gesondert betrachtet werden. Während die Proben von… …genau bis dorthin: Der Preis selbst ist ein offenes Ergebnis der Konventionen und Praktiken, die seine Bestimmung ermöglichen. Schließt sich diese… …die Inszenierung einseitiger Freiwilligkeit, sondern durch die bilateral entstehende Äquivalenz markiert wird. Diese Äquivalenz wird dabei im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Sangsprüche in Tönen Frauenlobs, Supplement zur Göttinger Frauenlob-Ausgabe, unter Mitarbeit v. Thomas Riebe, Christoph Fasbender hg. v. Jens Haustein, Karl Stackmann, 2 Teile

    1. Teil: Einleitungen, Texte, 2. Teil: Apparate, Erläuterungen, Anhänge, Register, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000 (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Philologisch-Historische Klasse, Dritte Folge 232), 742 Seiten
    Robert Schöller
    …mit der Überlieferungssituation des Œuvres des Sangspruchdichters Heinrich von Meißen, genannt Frauenlob. Diese Arbeit sollte die Grundlage für eine… …Sangspruchdichtung zum Meistergesang beizumessen. 12 Diese literatur-, motiv-, stil- und kulturgeschichtlich aufschlussreiche Periode, deren zeitliche Eckpfeiler etwa… …berücksichtigt wurden. 20 Diese Entscheidung basiert hauptsächlich auf der Handschriftenbeurteilung durch Thomas, der Texten in k ohne Parallelüberliefe- 15 Der… …, und zwar auch dann, wenn diese Einteilung offensichtlich Heterogenes zusammenfaßt.‘ Nur da, wo solche Markierungen fehlen, sind Einzelstrophen angesetzt… …gegeben, bei der Verszählung allerdings die nicht abgedruckten Strophen berücksichtigt.“ 24 Um diese Vorgangsweise und die daraus resultierenden… …Umsetzung eigentlich nur in Form eines diplomatischen Abdrucks der Texteinheit in der Gestalt, wie sie der jeweilige Textträger bietet, möglich ist. Für diese… …Übereinstimmung/Abweichung von Textpartikeln verwendet, wie Kleindruck, Unterstreichung und Tilde, auf die ich hier aber nicht eingehe. Das auf diese Weise erzielte inhomogene…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Johann Joachim Eschenburg und die Künste und Wissenschaften zwischen Aufklärung und Romantik. Netzwerke und Kulturen des Wissens.

    Arne Klawitter
    …nachzugehen und diese zugleich zu trigonometrischen Punkten seiner akademischen Lehre zu machen“ (14). Der Sammelband hat sich zum Ziel gesetzt, die breit… …und seine Offenheit ungeeignet sind“ (20). Diese Widersprüchlichkeit ist in der Forschung bereits mehrfach thematisiert worden. Manfred Pirscher sah… …›klassizistischen‹ Kunstanschauung führte. Für Schabert greifen diese Ansätze, auch wenn sie in einzelnen Punkten zutreffen mögen, zu kurz, denn sie ignorieren…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875-1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …Identitäts- und Sinnkrise bis in die Textur hinein abzubilden. Statt realer Gewissheiten vermag diese nur noch subjektive und anzweifelbare Reflexe der… …Garten der Erkenntnis und andere Dichtungen“ eine erste Gesamtausgabe seines literarischen Œuvres erscheinen. 5 Diese Werkausgabe, die neben dem Kultbuch… …Freundschaft mit Hugo von Hofmannsthal, erhält durch diese neue, kenntnisreich kommentierte Edition eine wesentliche Erweiterung und manche Korrektur. Allein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 20 21 22 23 24 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück