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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jean-Marie Valentin: Hugo von Hofmannsthal et le Festival de Salzbourg (1917-1929). Traduction, présentation, annotation. Arras: Artois Presses Université 2020.

    Bernd Witte
    …eingegangen sind und den internationalen Ruf Salzburgs als Festspielstadt begründet haben. Alle diese Texte werden in einleitenden Kommentaren dem Leser… …niedergeschrieben, aber erst 1935 veröffentlicht. Valentin stellt diese Texte (in französischer Übersetzung) mit dem Hinweis auf ihren originalen Erscheinungsort… …letzteren an, „den Posten des Präsidenten, […] den diese braven Salzburger mir antragen wollen“, anzunehmen, sowie seinen Vorschlag, stattdessen Reinhardt… …„Salzburger Volksblatt“ in den zwanziger Jahren zurecht darauf hin, dass Reinhardt hierfür nicht geeignet sei; denn „diese Spießbürger […] hassen ihn, hassen… …Festival im Augenblick seiner Entstehung „eine österreichische Manifestation“ gewesen sei, jedoch nicht ohne gleichzeitig darauf zu verweisen, dass diese… …Bindung an Österreich, „diese Austriazität (austriacité) ihm eine universalistische Bedeutung gegeben“ habe (S 16). In dieser Spannung zwischen lokaler… …keinen schöneren Raum, und hier mußte Mozart geboren werden.“ 1 Valentin kommentiert diese Sätze Hofmannsthals: „Mozart war so das Markenzeichen und… …Reinhardt als „der vollkommene Visionär der Bühne“ auf dem gegenwärtigen Theater bezeichnet und diese Charakterisierung an seiner Inszenierung des „Großen… …auch ökonomischen Erfolg zu begründen. Im Anschluss an diese drei grundlegenden Kapitel analysiert und kommentiert Valentin jeden der drei von… …„Trauerspielbuch“, in der Melancholie eine theatralische Spielstätte eröffnen. Diese habe jedoch „nach und nach alles, also auch den Raum des Werks“ überwuchert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100-1300), Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa

    Ursula Peters
    …Differenzen in den Blick rücken und auf diese Weise nicht zuletzt den schon so oft angemahnten, aber sehr selten eingelösten disziplinären Austausch von… …der kleinepischen, lehrhaften und allegorischen Dichtung (Bd. VI). Diese Werkvergleiche werden in Bd. VII durch „literarhistorische Längsschnitte“ (S… …Informationen in einem Autor- und Werkregister, vor allem aber einem detaillierten Sachindex zusammenführen. Diese Abfolge von übergreifenden… …. Pérennec ergänzt diese Überlegungen durch – im Ganzen m.E. allerdings wenig überzeugende – Detailvergleiche von Chrétiens und Wolframs Erzählen, die auf das… …deutschen Roman, den wiederum der Autor des „Chevalier du Papegau“ ge- 448 Buchbesprechungen kannt haben mag. Diese Umkehrung des Transferprozesses von einem… …rekonstruierenden – „Enfances Gauvain“ (für Gasozeins Rivalität zu Artus), aus denen der „Krone“-Autor geschöpft haben mag, um zugleich diese verschiedensten Motive… …so selbständigen Zusammenfügung des „fremden Materials“ (S. 270) durch ihren Autor, die für diese Behauptung notwendigen vergleichenden… …für all diese Texte zunächst die wichtigsten Grundlageninformationen: Der „Roman van Walewein“, der mit seinen 11198 Versen als einziger der vier… …. Bereits diese knappen Hinweise zeigen allerdings, dass die mittelniederländische Partie dieses Kapitels wesentlich mehr als der deutsche Teil von… …: Sie seien allein auf der Basis des deutschen Textes eigentlich unmöglich. Diese apodiktische (und deshalb auch problematische) Behauptung mag zwar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Regenschirmforschung

    Robert Walsers Bildungskritik im Zusammenhang der moralistischen Tradition
    Georg Stanitzek
    …wird die These vertreten, dass Robert Walsers Bildungskritik im Zeichen der Moralistik zu lesen ist. Diese findet mit Walser ihren Ort in der… …Test auf die Unwahrscheinlichkeit, ohne die Vorlage von Büchern und vorzüglich Romanen zur „Literatur“ beizutragen. Diese Dimension des Walser’schen… …, hg. v. Bernhard Echte, Werner Morlang, 6 Bde., Frankfurt/Main 1985–2000, hier: Bd. 6, S. 568–584 (diese Ausgabe wird im Folgenden mit der Sigle „ADB“… …Einzelausgaben, hg. v. Jochen Greven, 20 Bde., Zürich, Frankfurt/Main 1985–1986 [auf diese Ausgabe wird im Folgenden mit der Sigle „SW“ Bezug genommen]) und den… …dehnbar erweist, die Elastizität hat, die nicht starr ist, sondern sich unseren Spielen, dem Spiel des Lebens anbequemt, anpaßt.“ 10 Und diese Distanz zu… …dieser beiden semantischen Formationen lässt sich unschwer die deutsche Bildungskonzeption angeben. 13 Diese pointierte Diagnose ist allerdings nur um den… …[diese Ausgabe wird im Folgenden mit der Sigle „B“ zitiert]) Das Argument jedoch wiederholt eine moralistische Gedankenfigur: „On n’a plus de raison, quand… …gebildeter Menschen, die ihre Umwelt total verachten und es mit einer Ungezwungenheit aussprechen, die mir beinah als etwas Strafbares erscheint. Diese… …kritisch beobachtet. Diese Beobachtung ist also nicht vorrangig von Ressentiments gegen Arrivierte gesteuert. – Auch wenn solche Ressentiments gelegentlich… …Montesquieus anzuführen, das damit variiert erscheint: „Je disois: ,Ceux qui ont peu de vanité sont plus près de l’orgueil que les autres.‘“ 23 ) Wie ist diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ablenkung

    Kafkas Idee des literarischen Suizids
    Georg Mein
    …. Durch diese permanente Ablenkung konstituiert sich ein Zwischenraum, der befreit von teleologischen Fixpunkten einen Zustand der Schwebe erzeugt. Es lässt… …hervorzubringen, das diese „Ansicht“ als epistemologisches Argument poetologisch transformiert – oder ist auch diese Idee nur eine Ablenkung? Die Lektüre der… …in diesem Zustand, ausschließlich in diesem Zustand, kann ich diese Sache ausführen.“ 6 Dem Schwebezustand der Kafka’schen Texte korrespondiert eine… …Zeitlang beobachten könnte, […]. 12 Doch warum stört das Tier in seinem Bau, den Autor in seinem Werk das Zischen überhaupt? Führt es ihm auf diese Weise… …krankhaften Selbstbeobachtung? Diese Fragen können nicht mit – weil das stets hieße: innerhalb – einer bestimmten Theorie beantwortet werden. Doch da Gewissheit… …Wahnvorstellungen sind, die das Tier antreiben, den Bau in seiner charakteristischen Perfektion auszubilden. Versinnbildlicht wird diese Perfektion bezeichnenderweise… …mit einem ästhetischen Urteil: „Das schönste an meinem Bau ist aber seine Stille.“ 20 Ließe sich diese Stille auf Dauer stellen, könnte der Bau… …finalen Prozesses verdoppelt wird, sich sozusagen prozessintern spiegelt. Foucault hat diese Figur bezüglich des Zusammenhangs Schreiben und Tod treffend… …Erzählungen Kafkas Fragment geblieben sind. 273 Georg Mein stehen zu lassen.“ 25 Auf diese Weise wird eine Reflexionsbewegung zweiter Ordnung initiiert, die… …einer Figur wird, in der das Schreiben sich selbst reflektiert. Durch diese Selbstreflexion wird die finale Struktur der Initiationsbewegung (Angst)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen sowie dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 6 K: Reisebilder II 1828-1831. Kommentar. Bearbeiter Christa Stöcker. Akademie Verlag, Berlin 2003.

    Robert Steegers
    …Mit ähnlichem, wenn nicht größerem Recht hätte sich auf diese Weise auch die Aufnahme der – auch inhaltlich eng mit den „Reisebildern“ verbundenen –… …Übersetzers im ersten Buch der „Romantischen Schule“ lässt diese einfachere Lesart sehr plausibel erscheinen. HSA wie DHA bieten auch zu anderen Stellen… …Referenz an Ludwig Tiecks „Reisegedichte eines Kranken“. Diese Italien-Gedichte gaben zwar, wie Heine selbst in einem Brief an Moses Moser bekannte (vgl. HSA…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Stephan Braese, Holger Gehle, Doron Kiesel, Hanno Loewy (Hg.): Deutsche Nachkriegsliteratur und der Holocaust. Campus Frankfurt/Main 1998.

    Sven Kramer
    …in die achtziger Jahre hinein realisiert“ (15). Diese Perspektivierung konturiert an zahlreichen Beispielen immer wieder den Befund, daß für die… …in den Lagern nicht eigens von ihm ab: „Böll stellt die Differenz zwischen Krieg und KZ nicht als entscheidende dar“ (217). Verwische schon diese… …diese „Poetik der Aussparung“ (183), die nicht verdrängend verfährt, sondern als reflektierte literarische Praxis auf die Aporien einer Literatur nach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Eleonore von Österreich: Pontus und Sidonia, hg.v. Reinhard Hahn. Berlin 1997 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 38).

    Martina Backes
    …diese Lücke nun geschlossen und macht mit dem vorliegenden Band endlich auch jene Fassung des Romans zugänglich, die als einzige in den Druck gelangte und… …Ludwigs von Diesbach auf diese unbekannte Version des Pontus und Sidonia – Romans aufmerksam gemacht hat, ist sein Hinweis in der germanistischen Forschung… …für diese Entscheidung gibt Hahn leider nicht. Denkbar (und wünschenswert) wäre auch eine Herausgabe der einzigen erhaltenen Handschrift G (Gotha…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Joel B. Lande: Persistence of Folly. On the Origins of German Dramatic Literature, Ithaca: Cornell University Press 2018.

    Stephan Kraft
    …ab ovo – eben: „On the Origins of German Dramatic Literature“. Angedeutet sei hier schon vorab, dass diese Lektürevariante nur sehr bedingt… …dem späten 16. Jahrhundert regelmäßig besucht haben. Der Clou bestehe darin, dass diese Rolle im Übergang von England nach Deutschland nicht nur einen… …, folgen bei Lande hierauf zwei Abschnitte zum frühen und mittleren 18. Jahrhundert, die umgekehrt völlig auf diese Gattung fixiert sind. Von der Betrachtung… …in diesem Zusammenhang von Bedeutung. Weniger plausibel als diese Punkte erscheint mir hingegen die These, es gebe darüber hinaus einen ganzen Chor von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    John Guthrie: Schiller the Dramatist. A Study of Gesture in the Plays.

    Jürgen Brokoff
    …stattfindenden Vorgang ungewollt oder gewollt beredte Auskunft gibt, in der Mitte zwischen dem ausgesprochenen Wort und der ausgeführten Tat. Diese Mittelstellung… …. Diese versagen nämlich der Person Max Piccolominis ihre Achtung, indem sie nacheinander die von Max zum Abschied gereichte Hand ausschlagen. 4 Mit anderen… …einer Mimik“ (1785/86) vorgelegt hat. Allerdings fällt die Erörterung von Engels „Ideen“ in Guthries Darstellung recht kurz aus (vgl. S. 39f.). Diese… …der körperlichen Gesten auf einige wenige. Diese klassische Zurückhaltung gibt, Guthrie zufolge, den Gesten ein Mehr an Kraft und Bedeutung: „But the…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Susanne Rikl, Erzählen im Kontext von Affekt und Ratio. Studien zu Konrads von Würzburg "Partonopier und Meliur'. Frankfurt am Main [u.a.]: Lang 1996 (Mikrokosmos Bd. 46).

    Rüdiger Brandt
    …80 Jahren zusammen. Diese sich schon seit Ende der sechziger Jahre abzeichnende, inzwischen aber rasant und überproportional beschleunigte Entwicklung… …Clairvaux, Radulfus Ardens, Albertus Magnus u.a. – diese allerdings überwiegend auf dem Umweg über Sekundärliteratur). Grundthese der Untersuchung ist, daß… …Erzählerkonzeption biete der Prolog Erkenntnisse (S. 226–234). Trotz eines stellenweise nicht zu übersehenden Hangs zu freischwebenden Interpretationen verdient diese… …Literaturverzeichnis vergeblich sucht. Auf etwas oberflächliche Schlußkorrektur deutet eine ganze Reihe von stehengebliebenen Druck- und Flüchtigkeitsfehlern; diese…
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