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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Entleert bedeutsam

    Tellkamp und der Literaturbetrieb
    Eva Stubenrauch
    …oder weniger spontane Versammlung unterschiedlichster Menschen, die nur die Unzufriedenheit mit den Verhältnissen einte, kein deutliches politisches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Relevanz

    Eine literaturwissenschaftliche Diskursstrategie und Basiskategorie in Theorie und Praxis
    Stephan Brössel
    …eine gewisse Wertigkeit. Es kommt an diesem Punkt also weniger darauf an, ob ein Text auf der 9 Vgl. demgegenüber Ogden/Richards oder Gomperz, die… …diskursiven Zusammenhängen, weniger in poetologisch-programmatischen als in entfernteren literaturbezogenen Diskursen wie Wissenschaft und Literaturkritik. 42…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Das Fotogedicht

    Zur (Wieder-)Entdeckung einer intermedialen Gattung
    Stephanie Catani, Michael Will
    …weniger experimentierfreudige Autoren wie Wilhelm von Scholz, Georg Binding oder Werner Bergengruen schließen sich ihnen an. 3 Neben der „Betten-Ballade“… …Veröffentlichungen allerdings handelt es sich weniger um bimediale Texte als vielmehr eine (wenngleich aufeinander bezogene) Zusammenstellung von Fotografien und… …der grafisch illustrierten Lyrik, 44 wobei sich die Verwandtschaft weniger produktionsästhetisch denn rezeptionsseitig in der gekoppelten… …lyrischen Sprechduktus aufweist, grenzen wir nicht aus. 296 Das Fotogedicht Text und Bild können in Fotogedichten mehr oder weniger eng aufeinander bezogen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Saskia Schicht: „Das Zeigen muß gezeigt werden“. Eine Ästhetik des Zeigens im epischen Theater Bertolt Brechts, Würzburg: Königshausen & Neumann 2022 (= Brecht – Werk und Kontext, Bd. 12/22)

    Matthias Rothe
    …werden im gesamten Buch konsequent angewandt, und das ist alles andere als selbstverständlich. Sie sind allerdings mal mehr, mal weniger ertragreich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Martin Endres, Ralf Simon (Hg.): ‚Wort für Wort‘ – Lektüren zum Werk von Oswald Egger, Berlin, Boston: De Gruyter 2021 (= Theorie der Prosa)

    Frieder von Ammon
    …Folgenden anhand weniger Beispiele zumindest angedeutet werden soll. Vollständig ließen sich die Erträge dieses Bandes im Rahmen einer Rezension ohnehin nicht… …Herausgebern eingeforderte ‚strenge Philologie‘ in dem nicht weniger als 60 Seiten beanspruchenden Beitrag von Martin Endres und Andrea Sakoparnig praktiziert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Bildvollzug und ikonisches Erzählen bei Wolfram

    Prof. Dr. Franziska Wenzel
    …Modus des Erzählens, das telling, gilt im Rahmen der klassischen Erzähltheorie als weniger bildhaft, da er vornehmlich beschreibend und erklä- rend… …Studien von Frank Fehrenbach zur Lebendig- keit 43 beziehen sich auf das Sujet selbst, weniger auf den narrativen Impetus bildkünstlerischer Darstellungen… …. Lebendigkeit ist damit eher Effekt des Darge- stellten, weniger Teil des Darstellungsaktes. Das trifft auch für den Ansatz von Horst ­ Bredekamp zu, der den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Das diagrammatische Netz der Fülle

    Arofels Schild als stillgelegtes Objekt in Wolframs „Willehalm“
    Joana Thinius
    …unter diesem Aspekt neu verhandelt werden. In Bezug auf den „Willehalm“ ist die Vorstellung einer besonderen Fülle hingegen weniger neu, als das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Dâ bî man saelic bilde / und edel bîschaft nemen sol

    Ikonisches Erzählen im „Trojanerkrieg“ Konrads von Würzburg
    PD Dr. Ulrich Hoffmann
    …„Formen des Sichtbaren“ weniger eine „Anthropologie der Bilder“ 68 Ulrich Hoffmann als vielmehr konsequent eine „anthropologie de la figuration“ – so der… …seiner Verwand- lung wird hier nichts weniger als ihr Verhältnis als eines von Abbild und Urbild verhandelt, mit dem weiter reichende Bestätigungen wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Virtuelle Realitäten als Beschreibungsmodell

    Zur Wirkkraft von Texten zur Christusmeditation (insbesondere der „Vita Christi“ Ludolfs von Sachsen)
    Prof. Dr. Henrike Manuwald
    …vermittelten, mehr oder weniger immersiven „Raum des Möglichen oder Unmöglichen“, in dem ein Benutzer sich navigierend bewegen kann, sei es mit Hilfe einer…
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