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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Tagungsbericht

    Katharina Strika
    …. https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/personen/ maximilian-benz/Co-Prints_Zusammenfassung.pdf (zuletzt 25.05.2023). 436 Tagungsbericht Spätwerk spiegele diese Äquivalenz von Glauben und Wissen… …linksreformatorisches Programm während der von Teufelsverfolgungen und Hinrichtungswellen heimgesuchten späten 1520er Jahre Bestand hatte. Diese Risikobereitschaft… …zufolge, dass Wirsung noch in den 1550er Jahren weiterhin Ochinos Sammlungen herausgegeben habe. Diese Rezeptionsgeschichte sei insbesondere auch für die… …Trinitätslehre und die damit einhergehende mögliche Betrachtung Jesu als eines leidenden Menschen im Fokus. Diese Nähe Ochinos zu den Spirituali erhelle auch seine… …Titelauflagen beantwortete Limbach zudem Jan Hons Nachfrage bezüglich einer Differenzierung von alten Beständen und Neuauflagen: Diese stellten ältere Werke dar… …vorangetragenem Kruzifix vor. Diese geistliche Präsenz fungiere für die weltliche Macht als Garant einer störungsfreien Exekution, für das anwesende Publikum als… …. Benz schloss mit einer Frage zu den möglichen Hintergründen dieser Diskursverschiebung an: Diese gehe laut Speth vermutlich mit einer… …Dortmund situiere den Druck darüber hinaus innerhalb des konfessionellen Diskurses. Auf diese Weise partizipiere der Druck an der zeitgenössischen… …Institutionen wie der Universität. Von den Anlehnungskontexten leitete Spoerhase über zu einem weiteren Reflexionspunkt, den Buchakteuren: Im Hinblick auf diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Sarah Alice Nienhaus: Entscheidungen erzählen. Autobiografische Archivierungspraktiken bei Fanny Lewald-Stahr, Paul Heyse und Arthur Schnitzler

    Sophie Liepold
    …‚kassiert‘, ‚archiviert‘ sowie ‚kuratiert‘“ (S. 7). Autobiografien bieten dabei die Gelegenheit, diese Praktiken in Szene zu setzen. Anhand von materialreichen… …Beobachtung aus, dass Autobiografien nicht nur von lebenslaufkonstitutiven Entscheidungen handeln und diese gezielt in Szene setzen, sondern dass just dort, wo… …diese in ihrer mehrbändigen „Lebensgeschichte“ nicht nur als „berufene Schriftstellerin“ inszeniert, sondern überdies den Leserinnen und Lesern ihre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Markus Hundt: Sprachliche Aggression bei Martin Luther. Argumentationsformen und -funktionen am Beispiel der Streitschrift „Wider das Papsttum zu Rom vom Teufel gestiftet“ (1545)

    Michel Lefèvre
    …Kategorien der Intensivierung: jene in der Abwertung (vgl. S. 205–208) und jene in der Aufwertung (vgl. S. 209–211). Hundt weist darauf hin, dass diese… …Esel-Metapher für den Papst nach modernen Theorien als ‚Framing‘ bezeichnen lasse (S. 132). Diese Brücken zu modernen sprachwissenschaftlichen Theorien könnten… …besonderen Aggressivität gerade hier geführt? Und ist diese Schrift nun ein „Paradebeispiel für die sprachliche Aggression“ (S. 215) oder eher eine Ausnahme…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Saskia Schicht: „Das Zeigen muß gezeigt werden“. Eine Ästhetik des Zeigens im epischen Theater Bertolt Brechts, Würzburg: Königshausen & Neumann 2022 (= Brecht – Werk und Kontext, Bd. 12/22)

    Matthias Rothe
    …, sie impliziert einen Wissensvorsprung auf Seiten der Zeigenden und vollzieht sich leiblich oder sprachlich (S. 69). Diese begrifflichen Vorarbeiten… …Komödie, oder sie nimmt diese zu ernst, denn selbst das Zeigen des Zeigens bzw. das Sich-Zeigen steht in der Komödie unter Ironie-Vorbehalt. Vor allem wäre… …verlieren und diese zu sehr als Experimentierfelder einer Zeigeästhetik zu verstehen. Dass die Zeigeästhetik nicht immer eine Motivation abgab, selbst bei den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Milte in Tönen Konrads von Würzburg

    Ein unbekannter milte-Spruch Konrads und einige Überlegungen zu einem zukünftigen Umgang mit Schröders Textausgabe
    Alisa Heinemann
    …und deren Strophen allein spät, das heißt erst seit dem 15. Jahrhundert überliefert sind. Völlig ungeklärt ist, wie sich nun speziell diese zu einem… …hingewiesen, dass diese mit hoher „Wahrscheinlichkeit“ 5 alte Strophen enthalte, die nur nicht in alten Handschriften bezeugt seien. Das ergibt sich für… …Mangels – scheinbar – nicht unterworfen ist. 23 Diese Tatsache aber, dass der Fürst seine „singuläre[ ] Herausgehobenheit“ 24 unter Beweis stellen müsse… …Minnesang bereichern; doch bedarf diese Kunst einer gesicherten pragmatischen Basis, die er nun von Friedrich für sich einfordert. Friedrich hat es sodann… …, ergibt sich (1.) der Grund für das Bitten um bzw. das Einfordern von milte. Wird diese dann dem Dichter zuteil, macht sie ihn zum höfischen Dienstleister… …Mittelalters, Göppingen 1974, S. 389. 44 Ebd., S. 389, Anm. 3. 45 Vgl. hierzu auch Kellermann [Anm. 38], S. 274, die auf diese Einschätzungen und Fragen hin… …, dass Richter sich bestechen ließen. Der Appell an die Fürsten lautet, dass diese ihr Gericht nur dem Tauglichen überlassen sollen. Es ist festzuhalten… …hôher êren spiegel treit (v. 9) und aller tugende ein übergulde (v. 10) ist. Milte wird damit zuletzt als herausragendste aller Tugenden vorgeführt. Diese… …gernden kumber (v. 339) konfrontiert sehen, Schr 32,331: Berichtet wird vom Biber, der sich seine Hoden abbeißt, wenn er gejagt wird. Diese hinterlässt er… …leben. Dieser verbringt sein Leben auf der Erde in den Fesseln der Sünde und wird nach seinem Ableben von der Hölle verschlungen. Diese dichte Besetzung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Jeongseon Hyeon: Zeit, Literatur und Sinn. Zu den Poetiken von Botho Straus und Rainald Goetz

    Dr. Lena Hintze
    …Messzahlen bestimmbaren Zeit und der individuell empfundenen Zeitwahrnehmung einer Person sei oft auch Thema in der Kunst, besonders aber wende sich diese der… …„geheimnisvolle Quelle des Wesens erschlossen“ werden könne und sich diese im „kontemplativen Zustand des Bewusstseins im Augenblick“ (S. 60), der einen Moment der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Fabian Fleißner: Das Präfix gi-im Althochdeutschen und Altsächsischen. Eine Neubewertung seiner Bedeutung für das Tempusund Aspektsystem

    Bernhard Luxner
    …Hypothese, dass mit der besagten Präfigierung keine Aspektualität ausgedrückt werden solle, sondern diese vielmehr „innerhalb kollektiver Ereignishorizonte… …als außenperspektivisch beschrieben wird. Für eine textpragmatische Untersuchung (und nur so lässt sich nach Meinung des Autors diese Kategorie… …operieren auch diese weiterhin innerhalb des kategorialen Bereichs des Aspekts (vgl. S. 47 f.). 10 Vgl. Axel Metzger: Das gotische Präverb „ga-“ und seine… …Fleißner selbst anmerkt, finden sich in der Indogermania keine entsprechenden Parallelen, in denen diese Form der Diathese morphologisch umgesetzt würde (vgl… …vor und untersucht diese hinsichtlich einer gestiven oder faktiven Diathese. Auffällig bzw. auch problematisch, sofern sie zur Untermauerung der… …Erforschung der pragmatischen Distribution einzelner Tempora im Althochdeutschen und Altsächsischen: Diese Erforschung beschränkt sich aber größtenteils auf die… …problematisch ist der Verweis auf Gallées Altsächsische Grammatik von 1910, obwohl auch hier eine aktuellere dritte Auflage von 1993 existiert. Diese stellt zwar… …‚bear,‘ ‚contain,‘“ usw. 46 Diese dominierende possessive Semantik gilt dann auch für ahd. habên sowie für as. hebbian, wie die Recherche in den… …als entsprechendes Hilfsverb etablieren konnte. 49 Schließlich muss an dieser Stelle auch noch einmal darauf hingewiesen werden, dass diese Form der… …Markierung so nicht notwendig erschien. Es wäre zu prüfen, wie sich diese Tatsache mit der hier vorgebrachten Interpretation von gi- beim Partizip Präteritum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Bildvollzug und ikonisches Erzählen bei Wolfram

    Prof. Dr. Franziska Wenzel
    …abson- dern, Tränen vergießen“, 5 so dass ihnen durch diese Vorstellung der Lebendig- keit, die den Zeichengebrauch aus der Wahrnehmung nachgerade… …Beschreibungsinstrumentarien für die Bildhaf- tigkeit des Erzählens befragen, um diese im Vergleich mit kunstwissenschaft- lichen Methoden auf ihre Tragfähigkeit zu prüfen. 10… …durchlaufen werden. Bereits diese beiden, hier nur punktuell präsentierten Ansätze legen es nahe, dass Relationen und Bezüge im epischen Erzählen nicht nur… …; die Mittelbarkeit tritt nachgerade zurück. Diese Verfahren des tableau vivant möchte ich im Sinne der Kunsthistorikerin Britta Dümpelmann als… …bildwissenschaftlichen Forschung kann diese Überlegung stärken: Der Kunsthistoriker Wolfgang Kemp bestimmt, gestützt auf eine Reihe tragfähiger Beispiele, den narrativen… …im Raum, von „Überschneidung[en], Substitution[en]“ 40 und „Distanzvariation“ 41 bestimmt ist. Zeitlichkeit, Bewegung, Lebendigkeit: Diese Trias… …ist für das Bild weithin eine Leistung des Betrachtenden. Was bedeuten diese auf bildkünstlerische Darstellungen bezogenen Überlegun- gen für ein… …Michielsen-Epitaphs von Peter Paul Ru- bens. 47 Ich möchte die für diese Studie maßgebenden Beobachtungen von Heike Schlie in den Rahmen des bisher Gesagten rücken und… …Augenblick‘ im Vordergrund frontal auf den Rezipienten prallen, der unmittelbar vom Tod Christi getroffen respektive betroffen ist. Für diese Sequenz ist kein… …doche, aber auch Ekphrasen funktionieren in der Literatur der Vormoderne auf diese Weise, wenn es ihnen für den Moment gelingt, lebendiges Substitut zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Dâ bî man saelic bilde / und edel bîschaft nemen sol

    Ikonisches Erzählen im „Trojanerkrieg“ Konrads von Würzburg
    PD Dr. Ulrich Hoffmann
    …bil- de“ vermag diese schließlich vor dem Hintergrund ikonischen Erzählens näher zu konkretisieren. I. Dimensionen von bilde Die vielleicht… …somit etwas erkennen lässt und zugleich selbst als Bild zu erkennen ist in seiner Materialität von Farbe, Form etc. Jedem Bild sei diese Differenz… …[Anm.  22], S.  84. Diese Unterscheidung von Abbild, Fernbild und Fluchtbild ist zusammenfassend und am pointiertesten dargelegt v.  a. ebd., S. 84–104… …, insofern diese aufgrund ihrer medialen und schon materiellen Beschaffenheit stets nur ein unzureichen- des, stark verzerrendes und mitunter farblich… …somit eine Ebene der Referenz anzusetzen, die sich über den Kontext erst ergibt. Diese hier und im Fol- genden vorgenommene Differenzierung von Sinn und… …Ar- tefakt verfolgt, durchaus vielversprechend sein. 32 Als vielversprechend erweist sich allemal ein Blick auf erzählte Bilder, sind diese doch immer… …Umschweife geradewegs auf den finalen Tod des vor Troja kämpfenden Helden zusteuern sollte. Schon vor dessen Geburt macht die Prophezeiung des Protheus diese… …(v. 6386  f.; vgl. insgesamt vv. 6365–6466). 78 Ulrich Hoffmann Strategie der Mutter zur Vermeidung des Schicksals gerecht werden mag. Diese zielt denn auch… …wird im Wechsel von wilde zu bilde dann von Achills Verwandlung erzählt. Dafür greift Konrad auf die Logik eines Abbildes zurück, um diese als… …gelîch seien (v.  15172), dass wol in einer mâze  /  waere ir zweiger bilde (v.  15176  f.), bis sie zuletzt diese Ähnlichkeit der bilde geradezu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Helmut Bottiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur

    PD Dr. Ingo Meyer
    …zweifeln mag, dass diese Imago für so viele Autoren verbindlich war, wie angenommen (vgl. S. 19, 27, 49, 68, 127, 210), als Wegweiser leuchtet sie ein, steht… …wollte (S. 321–338), sind sogar amüsant, nicht zuletzt, weil es solche Verhältnisse nicht mehr gibt, Kultur wird heute ganz anders produziert. Diese… …sind hier nicht zu finden. Diese Literatur befindet sich in einem anderen Universum“ (S. 362). Aber wo ist Paul Nizon, der früh darauf hinwies, dass… …ärgerlich, zumal diese Ehrung bekanntlich gerade nicht aus primär ästhetischen Gründen vergeben wird. Die Besprechungen von Grass’ „Treffen in Telgte“ (S… …sei (S. 199). Interessant wäre, zu erfahren, warum diese Autoren tatsächlich gekauft, gehört und gelesen wurden. Versteht man mit August Wilhelm…
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