Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2022"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (1)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

30 Treffer, Seite 3 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Burkhard Meyer-Sickendiek: Hörlyrik. Eine interaktive Gattungstheorie, Paderborn: Wilhelm Fink 2020.

    Elias Kreuzmair
    …dieser Gattung „jenseits“ und „diesseits der freien Versprosodie“ zu beschreiben. Im ersten Kapitel skizziert Meyer-Sickendiek zu- 1 Vgl. insbesondere… …seien. Zuletzt wird im ersten Teil der Studie zwischen drei verschiedenen Aspekten, die beim Vortrag von Hörgedichten jeweils im Vordergrund stehen können… …Sound“ und „UbuWeb“ – schließt den ersten Teil ab. Wie schon der erste Teil wird auch der zweite von einer kurzen allgemeinen Rahmung eröffnet… …ersten Teil formuliert und der Hörlyrik an die Entwicklung von Medientechnik bindet, kommen die folgenden Kapiteln nur teilweise nach. Literaturhistorische…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jean-Marie Valentin: Hugo von Hofmannsthal et le Festival de Salzbourg (1917–1929). Traduction, présentation, annotation. Arras: Artois Presses Université 2020.

    Bernd Witte
    …: Artois Presses Université 2020. Wie der Untertitel des Werkes anzeigt, hat Jean-Marie Valentin eine umfassende Darstellung der Gründung und der ersten… …Festivals vor, sodann seine verschiedenen Charakteristiken Max Reinhardts, dem die entscheidenden Inszenierungen der ersten Jahre zu verdanken sind, und… …der Salzburger Festspiele begründet. In den ersten Programmschriften Hofmannsthals ist vielfach vom „bairischösterreichischen Stamm“ die Rede, auf… …Text in deutscher Sprache). Aber auch schon in diesem ersten Programmentwurf differenziert Hofmannsthal seine Aussage deutlich, indem er nicht nur Mozart… …Dial“ verfasst hat. Er zitiert davon den ersten, dritten und fünften, weil sie „die reichsten Informationen über Salzburg“ enthalten (S. 91). Mit diesen… …des reichen Mannes erneuert“ in einer ersten Prosafassung vorgelegt und in den folgenden Jahren zu einer Versfassung umgearbeitet, die Max Reinhardt… …darin, dass der „Jedermann“, ursprünglich im 15. Jahrhundert mit dem englischen Morality Play „The Summoning of Everyman“ aus dem Geist der „ersten… …genauer über die ersten zehn Jahre der Salzburger Festspiele berichtet. Prof. em. Dr. Bernd Witte Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Universitätsstraße 1…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …der Heldenepik der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ... 131 Julia Stiebritz-Banischewski: Anna Karin: Männliche Hauptfiguren im Tristan Gottfrieds von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2022

    Alexanderpreis

    Werkauffassung, Figurenkonzeption, Stilisierung Lambrechts „Alexander“ – „Straßburger Alexander“
    Barbara Haupt
    …das Exordium (V 1)“ und ist zudem „zentraler Redegegenstand in den Anfangs- und Schlußversen des ersten Prologteils“ (V 14), sie markiert dann den… …Erinnerung rufen, dass die Kreuzfahrer des ersten Kreuzzugs, allesamt Christen, in Jerusalem ein entsetzliches Blutbad angerichtet haben, „dem […] jedweder zum… …Funktionalisierung Alexanders in Lambrechts Dichtung, in: Internationalität nationaler Literaturen. Beiträge zum ersten Symposion des Göttinger…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Die Ordnung des Marktes

    Invertierte Praktiken in Ottes „Eraclius“
    Adrian Meyer
    …nicht geschafft, von einer wachsenden Beachtung nichtkanonischer Texte zu profitieren. Der Text aus den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts14 erzählt… …. 388–392. Feistner [Anm. 2], S. 119, sieht auch einen Unterschied zwischen den ersten beiden Proben und der Frauenprobe, da bei letzterer Otte den „in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Vogelnetz

    Liebesimagination und poetische Reflexion bei Walther, Gottfried und Wolfram
    Susanne Flecken-Büttner
    …Bild gesetzt sehen: Dissonanz und Multiperspektivität. Aktiviert wird in diesen ersten „Parzival“-Versen nun freilich nicht die Stimme des Vogels…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Heterogene Sprache eines Handwerkers vor 100 Jahren

    Eine Analyse anhand seines Tagebuchs
    Haruo Nitta
    …anhand des Tagebuchs eines Handwerkers, der im Ersten Weltkrieg als Kriegsgefangener in einem Lager nahe Tokyo/Japan sechs Jahre verbrachte, seine Sprache… …Wilhelmshaven. Der Autor begann erst 1915 das Tagebuch zu schreiben, als er im Gefangenenlager in Tokyo war, wie dem ersten Blatt des Tagebuchs zu entnehmen ist… …die ersten zwei Verse wie folgt abgeschrieben: (15) Jeden Tag ein kleines Glück / Ohne Sorge abgewinnen Die Phrase Jeden Tag ist hier eine… …genügend Aufschluß [sic]. (S. 168) (22) Wir nahmen nun unsern Kurs nach Malta, den ersten Hafen, den wir anlaufen sol[l]ten. (S. 20) II.3.2 Kongruenz… …II.3.2.1 Kasus Unten in Beleg (23) wird Abmarsch in der ersten Hälfte des Satzes mit einem Marsche in der zweiten Hälfte des Satzes ergänzend fortgesetzt… …in der ersten Person einsparen, weil es sich dabei um persönliche Eindrücke des Autors handelt und das Subjekt leicht zu ergänzen ist. In Beleg (30)…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Anne-Katrin Federow: Dynamiken von Macht und Herrschaft. Freundschaftskonzeptionen in der Heldenepik der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Berlin

    Andreas Kraß
    …BUCHBESPRECHUNGEN Anne-Katrin Federow: Dynamiken von Macht und Herrschaft. Freundschaftskonzeptionen in der Heldenepik der ersten Hälfte des 13… …deutsche Heldenepen umfasst, von denen eines aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts (das „Rolandslied“ des Pfaffen Konrad) und neun aus der ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Anna Karin: Männliche Hauptfiguren im Tristan Gottfrieds von Straßburg. Charakterisierung, Konstellation und Rede. Berlin, Boston: De Gruyter 2019 (Lingua Historica Germanica 20), 388 S.

    Julia Stiebritz-Banischewski
    …, Figurenkonzeption und -rezeption widmet sich diesem Feld nun als eine der ersten germanistisch-mediävistischen Monographien auch die 2019 erschienene Bonner… …entsprechenden Sprachhandlungen Tristans und Markes – bei kritischer Reflexion von Wiedergabemodus, Realisationsform, Kontext und Sprechergebaren – in einem ersten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Linus Möllenbrink: Person und Artefakt. Zur Figurenkonzeption im „Tristan“ Gottfrieds von Straßburg, Tübingen: Narr Francke Attempto 2020 (= Bibliotheca Germanica 72) (zugl. Diss. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau), 513 S.

    Henrike Schwab
    …Buchbesprechungen Im folgenden ersten Teil, den „Methodische[n] Vorüberlegungen“ (S. 35–120), grenzt Möllenbrink seine Fragestellung auf konkrete Problembereiche ein…
◄ zurück 1 2 3 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück