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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    „Sie schenken mir nicht allein Ihr Herz, sondern auch auf die großmüthigste Art Ihr Vermögen“. Ökonomie der Gefühle in Gellerts Komödie „Das Loos in der Lotterie“

    Maurizio Pirro
    …Handlung weniger um den im Titel des Stücks evozierten, gewinnbringenden Schein als vielmehr um die Glücksvorstellungen der zueinander in einer kontrastiven… …nicht weniger als die vielen zwischenmenschlichen Beziehungen, in die sie involviert ist. 7 In beiden Bereichen setzt sie sich gegen ungünstige… …. Einerseits erfüllt diese Form des Begehrens ein natürliches Bedürfnis, das sich weniger über die Vermittlung des Verstandes als vielmehr durch die… …innerhalb einer Gruppe von Gleichgesinnten basiert wiederum auf der Verinnerlichung von moralischen Leitprinzipien, deren Wirksamkeit weniger von der… …gemeinnützigen Verwendung von Teilen seines Vermögens in Anspruch nehmen kann. Innerhalb dieses Rahmens soll sich der Mensch weniger nach absoluten Grundsätzen als… …Auseinandersetzung mit dem Tod, der weniger befürchtet, als vielmehr sympathetisch hervorgerufen wird, denn sein Eintreten hat zur Folge, dass der erworbene Reichtum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Kalenderspuk in Schillers „Die Jungfrau von Orleans“. Ein Beitrag zu einer kritischen Buchphilologie

    Ein Beitrag zu einer kritischen Buchphilologie
    Manuela Günter
    …des 18. Jahrhunderts deutlich zu und man prognostizierte nicht weniger als den Untergang der deutschen Literatur. 52 Zum Ineinander von Varietät und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Schiller als Thomas Mann in dessen „Schwere Stunde“. Und: Wie Handschriften reden können. Mit einem Blick auf Franz Kafka

    Norbert Oellers, Hannelore Holsträter
    …Holsträter Die überdurchschnittliche Intelligenz des Schreibers ist weniger von praktischlogischem Verständnis, als vielmehr von Phantasie und Inspiration…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Erkundungen eines fremden Zustands. Demenzdarstellungen in Ulrike Draesners Erzählungen „Ichs Heimweg macht alles alleine“ (2006) und „Ichs Heimweg macht alles allein“ (2011)

    Fabian Hutmacher
    …: Der „Grad an Referentialität“ 17 und intertextuellen Bezügen wurde deutlich verringert, so dass der Text etwas weniger verschachtelt und mit doppelten… …Folgenden deutlich werden wird – also weniger um die Frage nach den Charakteristika eines Übergangs, als vielmehr um die Phänomenologie einer anderen Art, in… …Weltsicht vielleicht auch einfach als eine andere und nicht notwendigerweise weniger komplexe oder weniger differenzierte Art und Weise interpretieren, auf… …nicht allein deshalb weniger Wert besitzt, weil sie von außen so verrätselt erscheint. Aufschlussreich sind vor diesem Hintergrund die Veränderungen, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Ransmayrs Medien. Kartografie, teleskopische Beobachtung und Weltbeziehungen in „Der fliegende Berg“ und „Atlas eines ängstlichen Mannes“

    Christoph Schaub
    …unterstützt hier die subjektive Erinnerung. „Atlas“ gründet sich also auf einem weniger rekonstruktiven als dokumentarischen Verfahren (auch wenn „Atlas“ selbst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    A time of no time. Judith Schalanskys „Verzeichnis einiger Verluste“ und Paul Austers „4321“ im Horizont aktueller Zeitdiskurse

    Daniela Doutch
    …Der vorliegende Ansatz möchte in der Rückbindung an kybernetische Zeitkonzepte also weniger auf den Bruch setzen, wie er beispielsweise in dem Titel des… …Geburt Archie Fergusons am 16. März 1947 verkündet, werden vier Parallelgeschichten geschildert, die mehr oder weniger gleichzeitig ablaufen, sodass die… …diesen kurz skizzierten, theoretischen Erörterungen, die mal mehr und mal weniger überzeugend vom Menschen oder Computer ausgehend über eine instabile… …weniger die Vorstellung einer Welt nach dem Menschen als die Frage, wer überhaupt ‚wissen‘ wird, dass er verschwunden ist. In Frage stehen demnach auch die… …Parallelwelt, ein ‚anderes‘ Winden aufmacht. Die sich immer weiter ausdifferenzierende Geschichte setzt, das wird schnell deutlich, weniger auf das Was der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Ingo Stöckmann (Hg.): Texte zur formalistischen Ästhetik. Eine Quellenedition zu Johann Friedrich Herbart und zur herbartianischen Theorietradition, Berlin: de Gruyter 2019.
    Carole Maigné: Une science autrichienne de la forme. Robert Zimmermann (1824– 1898), Paris: Vrin 2017.

    Alexander Nebrig
    …, eines späteren Schulmannes. Andere Autoren nahmen weniger die formale Ästhetik und mehr die Psychologie Herbarts in den Blick (II), wie sie seiner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Petra S. McGillen: The Fontane Workshop: Manufacturing Realism in the Industrial Age of Print, New York, London: Bloomsbury Academic 2019 (= New Directions in German Studies, Bd. 26).

    Philipp Böttcher
    …‚Maschinenraum von Fontanes Textproduktion‘. Ziel ist dabei weniger bloß die positivistische Rekonstruktion als vielmehr zugleich 1 Umberto Eco: Nachschrift zum… …Untersuchung weitreichende Überlegungen. Nicht weniger als Fontanes gesamter Arbeitsprozess, einschließlich dessen materieller Dimensionen und Voraussetzungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Lena Hintze: Werk ist Weltform. Rainald Goetz’ Buchkomplex „Heute Morgen“, Bielefeld: transcript 2020.

    Troels Thorborg Andersen
    …bildet die Möglichkeit, verschiedene Texte mit (mehr oder weniger) einem Paratext zu verbinden, und die betreffenden Texte untereinander immer wieder neu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Minne als Medium sozialer Distinktion in Rudolfs von Ems „Der guote Gêrhart“

    Margit Dahm
    …, die der Roman nicht in Frage stellt. Dem vorbildlichen Kaufmann ist diese Lohnerwartung auch keineswegs weniger eigen als dem Kaiser, denn er führt die… …. Jahrhundert im literarischen Diskurs präsent seien. Das Auftreten einer kaufmännischen Figur an sich sei demnach weit weniger interpretationsbedürftig als… …angeführt, dass das Zögern Gêrharts beim Loskauf der Gefangenen weniger in der Sorge um materiellen Verlust als viel mehr in Bedenken über eine soziale…
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