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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …unterstreichen: Diese Ausgaben bestellen ein lange brachliegendes Feld, das mit vergleichbarem editorischen Aufwand wohl nicht so bald wieder in Angriff genommen… …„Rabenschlacht“: Auch hier finden sich Zwischenüberschriften in R und W, die P und A fehlen. Letztere tradieren eine „Zusatzstrophe“ (EdRS XIX), ansonsten hat diese… …nicht ganz klar, ob diese Aufzählung eine bezüglich der ersten Edition nachträgliche Spezifizierung darstellt oder ob hier Unterschiede im Verhältnis der… …schriftsprachlichen Erzählaktes geht. Denn dass in R und W mechanischer Verlust eingetreten ist und diese Handschriften deshalb nicht geeignet sind, ein spezifisches… …eine falsche Richtung weist. Wählte man dagegen P, und gegen diese Wahl spricht letztlich nichts von dem, was die Herausgeberinnen vorbringen, so gäbe… …sie Steer anmahnt. Es mag gute Gründe dafür gegeben haben, diese Ansätze nicht weiter zu verfolgen, diese hätten die vorliegenden Editionen aber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul, E. T. A. Hoffmann, Fink, München 2008.

    Natalie Binczek
    …Kennzeichnung des Herausgebers als ‚Adoptivvater‘ zu. Wie sich diese beiden Vorstellungskomplexe – der biologischen Reproduktion auf der einen und der… …diese Struktur im Inneren der Rahmung jedoch wiederholt, denn der vermeintliche Originaltext, den der deutsche Übersetzer-Herausgeber seiner Ausgabe… …diese jedoch in beiden Fällen auch als Versagen der editorischen Kontrolle präsentiert. Mit einem – zwar nur kursorischen, aber durchaus bedenkenswerten –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans „Die Blendung“, Konrad Kirsch Verlag, Sulzbach 2006.

    Bernd Witte
    …Licht. Konrad Kirsch weist am Beginn seiner gelehrten Studie „Die Masse der Bücher“ auf diese doppelte Parallelerzählung hin und deutet sie als… …. 459 ff.). Aber zugleich versündigt er sich gegen diese Vorschrift, weil der Hausbesorger Thereses Doppelgängerin als „Hur“ beschimpft. „Mit der Heirat… …das Erkenntnisziel des Autors bezogen und auf diese Weise kommentierend ausgelegt. Canetti ist der Talmudist der globalen Erzählungen. So gesehen, hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Hadrien France-Lanord: Paul Celan und Martin Heidegger. Vom Sinn eines Gesprächs, Übersetzung von Jürgen Gedinat, Rombach, Freiburg im Breisgau, Berlin, Wien 2007.

    M.E. Auer
    …erscheinen lassen. France-Lanord nimmt diese Dokumente zum Ausgangspunkt einer nüchternen und philologisch sorgfältigen Aufarbeitung der gegenseitigen Lektüre… …. Geburtstags je ein Gedicht von Celan und Bachmann. Wie inzwischen klar wurde, hat Celan diese Bitte – im Unterschied zu seiner österreichischen Freundin – nicht… …zum Schluss vorhandene Bedenken gegenüber der ‚Person‘ und dem ‚Deutschen‘ Heidegger überwinden. In den Augen von France-Lanord verdankt sich diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Wilhelm Werner von Zimmern. Totentanz, hg und komm. v. Christian Kiening, Edition Isele, Konstanz 2004 (Bibliotheca Suevica 9), 211 Seiten mit 83 farbigen und 19 schwarzweißen Abb.

    Franz-Josef Holznagel
    …. 7–50). Die dazu gehörenden Bilder sind in hervorragender Farbqualität angehängt (S. 51–134). Dass sich auf diese Weise die für das „Vergänglichkeitsbuch“… …besteht darin, die Darstellungen an seine ei- (Fortsetzung der Fußnote auf S. 144) 143 Buchbesprechungen Ergänzt wird diese Präsentation des Totentanzes… …fehlt; die solide Basis, auf der die Ausführungen von Kiening beruhen, wird indes durch die Literaturangaben auf den Seiten 208–211 angezeigt. 17 Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die literarische Darstellung des Holocaust

    Ein semiologisches Modell zum Beschreiben und Erfassen von Typologien
    Christian Dawidowski
    …Nacht“. Der Begriff des Zeugnisablegens steht für diese Tendenz. Blickt man auf Einteilungsversuche zum literaturgeschichtlichen Ablauf von… …Zeichen und Objekt relevant; diese fächert Peirce dreigliedrig auf. Das Zeichen kann indizierende, ikonisierende oder symbolische Eigenschaften annehmen… …Darstellung des Tors von Auschwitz. In die zweite Kategorie der „Form“ fallen beispielsweise Darstellungen des Leidens im Konzentrationslager. Bezieht man diese… …Angaben zu Zeit und Ort des Geschehens. Dann jedoch durchbricht er diese Erzählhaltung durch direkte Leseransprachen und gnomische Äußerungen („Alle… …(dem discours), so verschiebt er sich zunehmend auf die Diegese (histoire). Es ist somit von einer distributiven Perspektive zu sprechen, denn diese… …Lorenzo sind gleichermaßen Teil der Welt außerhalb der Lager, in der das Menschsein sich vor allem durch die literarische Hochsprache erhalten kann. Diese… …Anteilnahme wieder um sich greifen. Diese analytische Perspektive auf Levis autobiographischen Bericht verweist auf die narrative Problematik des… …. Diese Texte entstanden als Produkt sorgfältiger Recherchen; das dokumentierende Textmaterial wurde in der Folge neu collagiert und teils mit fiktivem… …, obwohl der Doktor den Schwur tat, „den alten Herrn so maßlos, so völlig ohne Maß zu provozieren, daß er Antwort geben mußte.“ 44 Allein diese Tatsache… …; es rationalisiert einzig die eigene subjektive Unfähigkeit mit dem Stand der objektiven Wahrheit und entwürdigt dadurch diese abermals zur Lüge. 54 49…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Rothenburger Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, 30. September – 3. Oktober 2008

    Therese Manz
    …den Schulunterricht integriert war. Diese Freiheiten machen die mittellateinische Lyrik gegenüber dem Minnesang heterogener und offener für Übernahmen… …mündlich neue Konzepte dominieren, werden die älteren Texte aus dem 12. Jahrhundert aufgeschrieben. Dass sich diese Überlieferungssituation in der… …zyklische Konzeption der Zeit, wie in den Carmina Burana. Diese Gattungsinterferenzen bleiben als Bruch in den Texten erkennbar. Bleuler zeigte zudem, dass… …diese Weise verdichtet sich der Anspielungshorizont der Texte, u.a. mit dem Effekt einer zunehmend selbstreferentiell geschlossenen literarischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Christoph Petersen: Ritual und Theater. Messallegorie. Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2004. (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …rituelle Kern. Zu betonen wäre hier, dass diese Bestimmung, die das Spiel an den Gottesdienst zurückbindet, für einen viel weiteren Kreis von… …Osterfeier, aber die Spiele reagieren auf das mangelnde Verständnis, indem sie die heilsgeschichtlichen Essentials – allerdings nicht nur diese – mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Eine Vermutung zu Hl. 25 degano dechisto

    Stefan Zimmer, Stefan Müller
    …, ihm war immer das Fechten zu lieb, bekannt war er kühnen Männern.“ Diese wenigen Worte werfen viele Fragen auf, denen hier nicht nachgegangen werden… …, usw.) dürften auf sekundärer Entwicklung beruhen. Diese Bedeutung ‚Gefolgsmann‘, die nicht aus ‚Kind‘ enstanden sein kann, 6 wird seit langem von den… …figura etymologica dar; beide Wörter seien also auch etymologisch zusammengehörig. Diese Stilfigur (auch adnominatio) ist in vielen Varianten weit… …brit. Bildung *penno-tam-1ko- darstellt, die auf einem ‚superlativischen‘ kelt. *penno-tamo- ‚der am meisten Kopf (= Anführer usw.) ist‘ 11 beruht; diese… …von *þekk-ista- sind diese Erklärungen in folgender Hinsicht problematisch: 1. Nimmt man an, dass Kluges Gesetz nur unmittelbar vor der im Idg. betont… …Erklärungen, die von einer konjizierten Form statt von dechisto ausgehen, sind durch diese Zusatzannahme belastet, die umso schwerer wiegt, je größer die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die ‚Gesellschaft‘ der höfischen Dichtung im Spiegel der Forschungsgeschichte

    Ursula Peters
    …1973–2000, hg. v. Susanne Bürkle, Lorenz Deutsch, Timo Reuvekamp-Felber, Tübingen, Basel 2004, S. 301- 334. Diese Verbindung unterstreicht auch Jan-Dirk… …fortsetzen“ (S. 2) ließe. Diese Kontinuitätslinie bestimmt auch den sehr informativen romanistischen Forschungsbericht von Friedrich Wolfzettel: La littérature… …den 90er Jahren skizziert. Diese Perspektive verfolgen auch die mediävistischen Positionsbestimmungen des auf die Initiative von Jan-Dirk Müller… …Herausbildung einer sog. höfischen Literatur schärfen. Zugleich hat diese Forschungsrichtung, die sich neben dem Romanisten R. Bezzola und seiner weit in die… …, Gruppenbindungen, ritterlichen Vollzugsformen und Geschlechterbeziehungen. Diese vierte Ebene der mentalen Repräsentationen ist in besonderer Weise von den… …Arbeiten zusammengestellt, in denen er diese Funktionalisierung der höfischen Dichtung herausarbeitet: Ders.: Höfische Repräsentation. Symbolische… …Erkenntniswert, hg. v. Gerhard Hahn, Hedda Ragotzky, Stuttgart 1992 (Kröners Studienbibliothek 663), S. 33–54. 12 Diese von Hugo Kuhn vor allem in seinen… …Standesdünkels, deutlich parteilicher Gesellschaftskommentare in Erzählerreden oder Ich- Aussagen der Lyrik. Diese expliziten Gesellschaftsmotive erfuhren dann… …höfischen Dichtung. Bevor aber diese gesellschaftsgeschichtlich orientierte Forschungsrichtung sich von diesen Einzelmotiven gelöst, ihren Blick erweitert und… …Kommunikationsformen und nonverbaler Rechtspraktiken einer semi-oralen Welt getragen sei. 17 16 Diese Neuorientierung der Fragen zeigt sich deutlich an dem Band…
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