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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Cornelia Zumbusch: Was keine Geschichte ist. Vorgeschichte und Literatur im 19. Jahrhundert, Berlin: J. B. Metzler 2021.

    Dorothea von Mücke
    …und einer sich ins nahezu Unendliche verästelnden Erzähltheorie schwanken, widmet sich diese Studie dem Phänomen der ­erzählerischen Einschiebung einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Stephan Schütze: Versuch einer Theorie des Komischen, hg. v. Alexander Kling und Johannes F. Lehmann, Hamburg: Felix Meiner Verlag 2022 (= Philosophische Bibliothek, Bd. 753).

    Stephan Kraft
    …man bei Schütze eine zwiegespaltene Antwort. Immer wieder fallen Formulierungen ins Auge, nach denen die Natur mit dem Menschen ‚spiele‘ oder ihn… …Schütze konsequent aufrechterhalten, wohl vor allem, um zu verhindern, dass seine Argumentation ungewollt ins Didaktische kippt – in eine Kritik an der… …Performanz seines eigenen Theoriekonzepts fast notwendig ins Stolpern gerät. Wie etwa das ‚Scherzspiel‘ als Subgattung des ‚Lustspiels‘ konkret aussehen soll… …zur Wirkung von Schützes Theorie bis ins 20. Jahrhundert hinein die entscheidenden neueren Anschlussmöglichkeiten, die ihm ja durchaus zu einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Sven Schöpf: "Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke". Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels, Bielefeld: transcript Verlag 2022.

    Hamed Taheri
    …und der Nachgeschichte zugleich ins Spiel. Benjamin nennt diesen dem Ding immanenten Begleiter „Strudel“. 4 Von hier aus postuliert Schöpf den doppelten… …auf der Bühne (des typographischen Theaters Benjamins) erscheinen, wo die Kategorien der Reformation und des Barock zugleich ins Spiel kommen und… …. Dennoch hat Schrift nichts Dienendes an sich, fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke. Ins Gelesene geht sie ein als dessen ‚Figur‘. Die Drucker, ja die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Louis Ginzberg: Die Legenden der Juden, hg. von Andreas Kilcher, Joanna Nowotny, Berlin: Jüdischer Verlag 2022.

    Norbert Otto Eke
    …wechselseitig rückbezüglichen Verhältnis. Der einflussreiche Dichter Chaim Nachmann Bialik hat in einem von Gershom Scholem ins Deutsche übersetzten und in der… …an die Lesbarkeit des Textes eingegangen sind, indem sie u. a. längere fremdsprachliche Passagen ins Deutsche übersetzt und Korrekturen vorgenommen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nico Schmidtner: Alfred Döblin und seine Zeitschrift "Das goldene Tor". Zwischen Inszenierung und Werkästhetik, Bielefeld: transcript 2022.

    Anna Axtner-Borsutzky
    …es, sich ein klares Gesamtbild zu verschaffen, 1 Steffen Martus: Werkpolitik. Zur Literaturgeschichte kritischer Kommunikation vom 17. bis ins 20…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der "Fortunatus" und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …: Umzug ins Offene um 1500, in: Paragrana 10, 2001, H. 2, S. 30–61, bes.: S. 39, 41, in dem Kasten dadurch, dass sie nach den Ordnungen des Körpers fragt… …Gestaltwandlungsobjekte, deren Faszinationsmacht so fatal ist, dass sie klug verborgen werden müssen, um nicht ins Unheil zu führen, ist erzählökonomisch klar auf ein… …das Erzählen läuft kalkulatorisch-technisch ins Unendliche weiter. 16 Vgl. in dieser Pointierung zuerst Hans-Jürgen Bachorski: Geld und soziale… …Verbindung von Objekt, Figur und ökonomischem Mythos immer noch genauer ins Kalkül gezogen werden, dessen narrative Semiotik das Buch insgesamt unter dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Das Höfische als Distinktionsmerkmal

    Zu den Grenzen des Transkulturellen im "Herzog Ernst B"
    Monika Schausten
    …, der Kreuzfahrt in ferne, aber bekannte Reiche und der Grippia-Episode des Binnenteils in der höfisierten Fassung B, die ins späte 12. oder beginnende 13… …Strecke verlief der 2. Kreuzzug (1147–49), und auch Heinrich der Löwe nahm 1172 diesen Weg auf seiner Fahrt ins Heilige Land.“ Vgl. zum Reiseweg auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Sprachwandel von unten und von oben

    Am Beispiel der Kasusrektion bei wegen, statt, während und trotz
    Megumi Sato
    …wegen‘ (Zirkumstellung) „wahrscheinlich vom niederdeutschen ausgegangen und durch die kanzleisprache ins hochd. gelangt“ ist ( 1 DWB Bd. XIII [1922]: 3091)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Tagungsbericht

    Tobias Benzinger, Franziska Kellermann, Dr. Christina Patz
    …Kulturbesitz organisierte Tagung rückte drei Handschriften, die im späten 15. Jahrhundert im Umkreis der Freiburger Klarissen entstanden, ins Zentrum der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Performativität, Vortragsszenen und Apostrophen in der Lyrik um 1800

    Kevin Kempke
    …Ausbreitung der stillen Lektüre. 4 Aber gerade diese Entwicklung – eine Verlagerung der Lektüre ins Private und Individuelle – ist es, die auch dem Vortragen… …, 2005, S. 695–708. Vgl. grundlegend: Johann Nikolaus Schneider: Ins Ohr geschrieben. Lyrik als akustische Kunst zwischen 1750 und 1800, Göttingen 2004. 6… …Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert“: Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. Bd. 6: Epochenbegriffe: Grenzen und Möglichkeiten, hg. v…
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