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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    "Vorführung meiner Blutsverwandten"

    Else Lasker-Schülers arabische Chiffren jüdischer Identität
    Yvonne Al-Taie
    …archetypische Problemkonstellationen auf. Dass die Figuren dabei nicht einfache Typen im Sinne festgeschriebener – quasi als Schema abrufbarer – Personen- oder… …Lasker-Schülers eine zunehmende Hinwendung zu jüdischen Stoffen und Themen. In den Briefen, die die Erzählungen um Tino und Jussuf quasi fortschreiben, vollzieht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …29), Berlin 2 2004, Ps 106,34. (Nachf. Lutherbibel) 33 Ein Lesefehler des Übersetzers ist ebenso möglich, indem er quas mit quasi verwechselt hat. Das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Anja Becker, Jan Mohr (Hg.): Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren

    Gerhard Wolf
    …seinem Konzept in der scharfen Trennung von Gegenwart und Vergangenheit eine Setzung zugrunde, bei der ‚Andersheit‘ und Identität zu quasi monolithischen… …der Erzählstruktur im ersten tratato des Lazarillo de Tormes“; S. 121–140) ist die ganze Alteritätsdiskussion schon verzichtbar, weil Fremdheit quasi… …durch Negierung des Fremden Kommunikations- und Handlungssicherheit erzeugt wurde, in der quasi klare Verhältnisse herrschten. Allerdings zeigt gerade die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Sprache und Raum. Anmerkungen zur Baumgartenszene in Gottfrieds "Tristan"

    Hans Rudolf Velten
    …Raumbeschreibung in sich quasi ikonisch vereinen. Dass gerade dies der Wahrnehmung des mittelalterlichen Rezipienten vielleicht entsprochen haben mag, übersieht… …Bewegung verwandlungsfähig. 37 In unserem Fall trifft dies zwar zu, doch nicht ganz: Denn hier ist der Raum quasi schon geschaffen worden, und zwar durch den… …zu erkennen – untrennbar zum Baumgarten dazu, und bei der ersten Nennung wird sie quasi ikonisch in Erinnerung gerufen. Doch nicht nur wird am Wort… …entsprechen: Der Erzähler steckt quasi in den Worten der Figur. 42 Dennoch würde uns diese Beschreibung bezüglich des Raums nicht viel weiterbringen. Wir hätten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Ingrid Kasten (Hg.): Machtvolle Gefühle

    Rüdiger Schnell
    …Einwände seines Publikums zitiert und diese abweist – sich damit aber quasi von Außen betrachtet! –, wird man kaum von einem Unmittelbarkeitseffekt oder von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Uwe Schütte: Arbeit an der Differenz. Zum Eigensinn der Prosa von Heiner Müller

    Janine Ludwig
    …„Glückloser Engel“ von 19585 sich durch Müllers Werk zieht und 1991 mit dem Gedicht „Glückloser Engel 2“ nochmals aufgerufen, quasi widerrufen wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …Ablautklasse IIIb, 1 die statt dem Ablaut /o/ einen solchen auf /u/ aufweisen – beispielsweise gehulfen oder gewurfen. Die Behandlung dieses Phänomens als quasi…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im "Labyrinth" der "Spiegelwände"

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …nicht einfach untergehen. Sowohl mit als auch über dem Leben muss er schreiten – eine quasi paradoxe Zwischenposition, die Keller vor allem in seiner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "zwei, drei Worte verstecken"

    Heinrich Bölls Roman "Billard um halb zehn" und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
    …. PC/BSS [Anm. 7], S. 95–106 u. 354. 12 Sieburg gibt den Franzosen die Entscheidung für oder gegen den Krieg quasi selbst in die Hand: „la France avait déjà…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems "Weltchronik"
    Moritz Wedell
    …„befähigt und bestimmt“ sehen lasse, die „Schöpfung im Erzählprozess quasi ein zweites Mal, nämlich dichterisch zu formen.“ 3 Indem Rudolf sich als „poeta…
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