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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Kai Kauffmann: Klopstock! Eine Biographie

    Stefan Elit
    …aktuellen Lebensüberblick und immer wieder anregende Einzelwerkexegesen entgegengestellt zu haben; dies hat für Klopstock in seinem Jubiläumsjahr sicherlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Andrea Polaschegg: Der Anfang des Ganzen. Eine Medientheorie der Literatur als Verlaufskunst

    Antonia Eder
    …als Indikatoren dieser Verläuflichkeit“ (S. 182) auseinandergesetzt haben. Auszumachen ist seit Aristoteles ein Hang zu Anfängen (archai), die zugleich… …poetische und literaturwissenschaftliche Traditionslinien im 18. Jh. und um 1900 dies fokussiert haben, steht im Zentrum von Kapitel 5: „Verläufe (nicht)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    "Hinauf und Hinaus". Dinglichkeit, Agon und Objekt auf dem Weg zur Wundersäule

    Hartmut Bleumer
    …befreien können, zu denen sie sich ‚verdingt‘ hatten, ja dass sie sich sogar zusammengetan und verschworen haben und nun wieder jenseits ihrer objektiven… …Funktionserfüllung bestätigt und erneuert haben. Sie beanspruchen sogar unvermutet, nach eigenen Regeln und Gesetzen zu spielen. Aus der Sicht des modernen Subjekts… …. Denn als deren Grundtendenz wird man immerhin festhalten dürfen: Gerade die jüngeren historischen Forschungsbemühungen haben den ästhetischen Charakter… …Literaturhinweise ebd. 16 „Hinauf und Hinaus“ träglich im Wahrnehmungsfeld als Entität aus Qualitäten konstituiert haben. Dieser Kippeffekt, in dem der Vorrang der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Hinterrücks erwischt. Razalic, Isenharts sper und die Gegensprache der Dinge in Wolframs von Eschenbach "Parzival"

    Sebastian Winkelsträter
    …, des brennenden Strohbündels, durch ein anderes, gerade zuhandenes Ding, Artus’ Trinkpokal, scheint einen falschen Anschein erweckt zu haben: Ither gilt… …(notwendige) Träger der Bedeutung“. 17 Neben den differentiellen Teil, den ‚Varianten‘, den diese Systeme mit der Sprache gemein haben und dessen Wert oppositiv… …, die nicht nur zur Bezeichnung dient“ bzw. „nicht ursprünglich signifikant ist“ 24 . Materielle Bedeutungsträger haben also zusätzlich zu ihrer… …die Straßenverkehrsordnung) haben arme Syntagmen; die großen syntagmatischen Komplexe (wie das Bild) haben die Tendenz, den Sinn zweideutig zu machen“… …Kommunikations- und Objektzeichen delegierter ‚Sprache‘ zuwenden. 43 Die folgende Lektüre wird zwar nur wenige Bilder zum Thema haben, aber in Wolframs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Mit allen Mitteln. Zur kommunikativen Funktion von Dingen im Kontext von heroischen Invektiven

    Heike Sahm
    …einen Machtanspruch gegenüber der Verteilung von Gaben. Ob diese den erwünschten Effekt haben und die Loyalität der Nehmerinnen und Nehmer dauerhaft… …einfärben, die ihre sehr weißen Hände gewaschen haben. Damit sollt ihr ihr dienen; so kann sie aus ihrer Not befreit werden.‘ Übers. der Textstellen aus der… …ein Befund, den Sonja Kerth für die mhd. Dietrich-Epen und Stefan Buntrock für die isländischen Sagas herausgearbeitet haben: Vgl. Sonja Kerth… …, wenn die Täter das Blutvergießen gar nicht invektiv motiviert haben. So mutmaßt Gunther, als er das noch dampfende Blut des Fährmanns im Boot sieht (1567…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Dinge des Anstoßes. Narrative Strategien des Materiellen in Schwanksammlungen der Frühen Neuzeit

    Pia Selmayr
    …haben an der Verschiebung, Umbesetzung und Überlagerung von Geltungsdiskursen teil. Sie fungieren als kulturelle Wissensspeicher, die dynamisierend auf… …haben. Auch der Ehemann muss zugeben: zwirn birn / zwirn birn / es laut schier gleich (RW 33,24). 37 Als er ihr aber aufträgt, naͤtz (RW 33,26), also… …Verfügbarkeit von Gebäck, Obst und Fleisch zu einer Steigerung von Begehren führt. Ökonomisch haben die Dinge den gleichen Tauschwert, zeitlich hingegen sind die… …findet sich in Freys „Gartengesellschaft“. Im zweiten Kapitel der Schwanksammlung unter dem Titel Von den bauren, die ein lebendigen hergott haben wolten… …erkundigt sich, ob sie lieber einen lebendigen oder einen toten hergott haben wollen, so wolt er inen einen machen, der ihnen gefiel (GS 12,1 f.). Die beiden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jungfräulichkeit, virtuos. Praktiken der Aufmerksamkeit im "Marienleben" Bruder Philipps

    Bruno Quast
    …, haben hier ihren Ort, manifestiert sich in ihnen doch im umfassenden Sinne die immerwährende Sorge um die Reinheit des Herzens als Voraussetzung… …Alter haben die Jungfrauen den Jerusalemer Tempel zu verlassen. Der Aspekt der Befristung kultischer Reinheit spiegelt sich in der Gewohnheit der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Megumi Sato: Sprachvariation und Sprachwandel im 18. und 19. Jahrhundert. Untersuchungen zur Kasusrektion der Präpositionen wegen, statt, während und trotz

    Prof. Dr. Renata Szczepaniak
    …Wandel sich zuerst in der Nähesprache abgespielt haben müsse. Diese etwas verfrühte Schlussfolgerung würde für ihre Bestätigung jedoch einen weiteren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jan-Dirk Müller: Varianz - die Nibelungenfragmente. Überlieferung und Poetik des Nibelungenliedes im Übergang von Mündlichkeit zu Schriftlichkeit

    Prof. Dr. Michael Stolz
    …Bearbeitung der not-Fassung stattgefunden haben soll) 3 gewürdigt. Doch zielen die Ausführungen insgesamt auf eine Ablehnung der ‚genealogischen‘ Methode zur… …der Fragmente, die in der Forschung gegenüber den vollständigen Handschriften noch nicht hinreichend Beachtung gefunden haben. Zu diesem Zweck wird in… …Original als normative Vorgabe aller späteren Redaktionen des Textes nicht gegeben haben muss? Wenn aber andererseits die Architektur des Textes fest ist?“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers "Gedancken von Schertzen" (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …die Zeit; wir haben eine gute Motion; keiner von uns kan die Milzsucht bekommen, und wir reinigen den Leib von vielen Feuchtigkeiten, indem wir durchs… …Physische. Ein schöner Scherz beruht auf Widersprüchlichkeiten, auf „sehr verschiedene[n] Dinge[n]“, die aber „doch eine so grosse Uebereinstimmung haben… …, und macht die Stellungen, die ihm so wohl gefallen haben, nach. 66 Das veranlasst wieder andere, die körperlichen Verrenkungen zu imitieren, und damit…
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