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199 Treffer, Seite 5 von 20, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Liste eingesandter Bücher

    …zwischen Legende und Wahrheit. Mit einem einleitenden Essay von Walter Pilar. Materialien zur Rezeption seiner Mundartdichtung 1837–1982 (publication PN° 1)… …verschieben sich. Rilkes innere Karte (Aisthesis Essay, Band 7). Aisthesis Verlag, Bielefeld 1996. Steinmetz, Hans-Dieter/Sudhoff, Dieter (Hg.), Leben im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …harte Aufeinandertreffen von Imagination und Erkenntnis, von dem Bohrer mit Blick auf den Essay als ästhetisch produktiv ausgeht, ist im radikalen… …Theorie des Erzählens, St. Ingbert 1993, S. 41. 11 Marie-Louise Roth: Essay und Essayismus bei Robert Musil, in: Dies.: Gedanken und Dichtung. Essays zu… …Bachmann: Essay und Essayismus, Stuttgart 1969, S. 186). 13 Winfried Berghahn: Die essayistische Erzähltechnik Robert Musils. Eine morphologische… …, zu Selbstentfremdung und Kontingenz der Persönlichkeit aus dem Essay bilden den begrifflichen Hintergrund zu den psychisch instabilen und gefährdeten… …allgemeiner Satz zum Essay sinnvoll und treffend auf den „Mann ohne Eigenschaften“ anwenden: Hier findet sich „eine Prosa, die genau zwischen festgelegtem… …eine komplexe Ambivalenz von Emanzipation und Durchflechtung der Ebenen von Essay und Erzählung festzustellen, entscheidend ist, dass sich das… …zwischen begrifflichem und poetischem Zeichen. III. Zu Hermann Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“ Das Verhältnis von Dichtung und philosophischem Essay… …. Das dem Essay direkt vorausliegende 72. Kapitel berichtet von der existenziellen philosophischen Krise Bertrand Müllers, des fiktiven Verfassers des… …kontrastreich wie der Übergang vom Erzählkontext zum Essay-Kapitel ist der darauf folgende zum 74. Kapitel. Von zentraler Bedeutung in dem philosophischen Essay…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2016

    „Niemals aber sagt ein lebendiger Mensch zu einem anderen … ‚Sei mein Erlöser!‘“

    Drei Arten der Fiktionalisierung von weltanschaulicher Reflexion bei Broch, Lukács und Musil
    Benjamin Gittel
    …Essay im Zeitraum von 1890 bis 1933 im deutschen Sprachraum eine Konjunktur erfährt, wurde in jüngerer Zeit auch das eng damit zusammenhängende Phänomen… …vielfältigen Probleme bei der sprachlich-stilistischen Beschreibung des Essays verwiesen: Da es bisher eine ungelöste Aufgabe ist, einen ‚herkömmlichen‘ Essay… …anhand seiner sprachlichen Merkmale zu bestimmen, so ist es problematisch, den ‚poetisierten Essay‘ auf diese Weise abzugrenzen. 2 Vgl. den gleichnamigen… …einfachen Anführungszeichen sollen darauf hinweisen, dass dieser in der Forschung gebräuchliche Ausdruck strenggenommen ein Oxymoron ist, da der Essay per… …definitionem eine nicht-fiktionale Gattung ist. Vgl. Christian Schärf: Essay, in: Handbuch der literarischen Gattungen, hg. v. Dieter Lamping u. Sandra Poppe… …. 315–319. 5 Als einer der Ersten benannte Adolf Frisé 1960 diese Tendenz: „Nach traditioneller Lesart ist der Essay ein Thema für sich, ist auch der Roman… …Partnerschaft zueinander getreten sind, die für einen Teil der neueren Literatur symptomatisch geworden ist.“ (Adolf Frisé: Roman und Essay. Gedanken u.a. zu… …Ursprungsdiskurs dieses Wissens, der (primär) mit dem Code wahr/falsch operiert, entfernen: In Lukács’ ‚fiktionalem Essay‘ hat das diskursiv-reflexive Moment noch… …Erlösungsvorstellungen Der 1912 in den „Neuen Blättern“ erschienene ‚fiktionale Essay‘ „Von der Armut am Geiste“ gilt als erster Text von Lukács’ unvollendetem… …verbauen. „Von der Armut am Geiste“ steht daher auch in einer gewissen Spannung zu Lukács’ eigener Essaytheorie, der zufolge der Essay, indem er über einen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Bericht zur Tagung: Liberalismus (Be-)Denken. Konzepte europäischer Identität im frühen 20. Jahrhundert.

    Hannah Schultes
    …auf den Essay „Die Schicksalslinie Europas“ (1926), der gattungstypologisch sowohl Merkmale des Reiseberichts als auch der Weltanschauungsliteratur… …erschienenen Essay „Europa durch die Jahrhunderte“ (1957) und demonstriert, wie Edschmid seine Überlegungen an die neuen politischen Rahmenbedingungen anpasst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Yale Companion to Jewish Writing and Thought in German Culture, 1096-1996. Edited by Sander L. Gilman and Jack Zipes. Yale University Press, New Haven and London 1997.

    Andreas Kilcher
    …deutschsprachigen Raum in paradigmatischer Weise erkennbar wird. „Each essay is a reflection on a moment in time: the texts presented capture an aspect of that moment… …beschriebenen Ereignis. Jeder Essay entwirft in diesem Sinne ein „dialektisches Bild“, in dem das Vergangene gleichsam momentan „aufblitzt“ und wenn man will…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Inhaltsverzeichnis

    …, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17). (Eva Geulen) ....................................................... 631 Andreas Maier: Die Verführung. Thomas…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Jan Urbich: „Heimwärts kam ich spät gezogen“. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne. Eine kurze Problemgeschichte, Göttingen: Wallstein 2020.

    Christoph Deupmann
    …, Bloch, Freud, Hegel, Kierkegaard, Lévinas, Nietzsche oder Carl Schmitt, vom philologischen Standpunkt aus gesehen, übermäßig beansprucht. Urbichs Essay…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …Handlungs- und Gedankengang des Textes nachzuzeichnen und zu verstehen versucht, ein virtuoser Essay, der der Studienausgabe eigenes Gewicht gibt (S. 3–24)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Paul Michael Lützeler (Hg.), Freundschaft im Exil. Thomas Mann und Hermann Broch, Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2004 (Thomas-Mann-Studien, Band 31).

    Hartmut Steinecke
    …Kontextwissen einbringen. Auf dieser Materialbasis entwirft Lützeler im einleitenden Essay ein differenziertes Bild des komplizierten Verhältnisses…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Boyken, Thomas / Ina Cappelmann / Uwe Schwagmeier (Hg.): Rolf Dieter Brinkmann. Neue Perspektiven: Orte – Helden – Körper, Wilhelm Fink, München 2010.

    Markus Fauser
    …gleichzeitiger Rettung der ‚befreiten Realität‘ in der Poetik der Präsenz. Dieses Programm entwirft Brinkmann in seinem Essay über die Lyrik Frank O’Haras. Wie…
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