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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Sultansbrief und Fastnachtspiel

    Christiane Ackermann
    …Fastnachtspielsammler Claus Spaun angelegt, der die Texte an vielen Stellen ergänzte und in den Spielanweisungen präzisierte. 2 Spaun besaß damit offenbar ein weit… …Der Brief ist nicht auf eine bloße Diffamierung der Osmanen angelegt. Vielmehr vermittelt er ein ambivalentes Türkenbild, das jenes des Rosenplütschen… …Emergenzeffekt, sind das Exordium zum Schreiben und dieses selbst darauf angelegt, den Sultan wie persönlich zum Rezipienten sprechen zu lassen: Der einleitende… …Reichs in den christlichen Gebieten nahm, belegen solche Turcica, die darauf angelegt sind, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die vermeintliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Susanne Köbele, Claudio Notz (Hgg.): Die Versuchung der schönen Form. Spannung in ‚Erbauungs‘-Konzepten des Mittelalters, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2019 (Historische Semantik 30), 325 S.

    Fabian David Scheidel
    …Evangelien angelegt ist (S. 70), und zeigt, wie das richtige Verständnis des Jesus-Wortes zur performativen Konstruktion der Spiel- Rezipierenden als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Kants Prosa

    Wolfgang Hottner
    …in Hallers Ode und deren Apostrophe der Unendlichkeit angelegt ist. 43 Die staunende Spekulation über die kosmische Unend- 38 Ebd. 39 Zu Hallers…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Weiße Mythologie

    Urs Widmers „Buch des Vaters“ und das metaleptische Erbe der Literatur
    Martin Roussel
    …: Angelegt als Lebensbuch des Vaters (das „weiße Buch“) geht die Konstruktion des Romans vom Verlust dieses weißen Buchs aus, um es als Literatur (aus der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2020

    Tagungsbericht: Idiosynkrasien zwischen Gott und Welt. Zur Emergenz von Erzählkonzepten der mittelhochdeutschen Literatur um 1200, Zürich, 27.–28. Februar 2019

    Eva Locher, Thomas Poser
    …angelegt seien – auf die Königin von Saba, auf die Braut im Hohelied –, die nicht an der Alterität Belacanes ansetzten. In der Schwärze der Figur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Unfälle

    Naturalismus und Sozialversicherung
    Markus Steinmayr
    …von Anfang an als Figur der Ambivalenz angelegt. Der erste Absatz der Erzählung setzt die Figur in ein Zwielicht, das er im Laufe der Erzählung nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Neue Nachbarn

    Daniel Cuonz
    …Gemeinschaft räumlich allererst ermöglichen und „Nicht-Orten“, die auf die Erfüllung einer ganz bestimmten gesellschaftlichen Funktion angelegt sind und deren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Joel B. Lande: Persistence of Folly. On the Origins of German Dramatic Literature, Ithaca: Cornell University Press 2018.

    Stephan Kraft
    …Interpretation zu Kleists „Krug“ ist deutlich anders angelegt. Sie läuft weniger über eine Figurencharakterisierung als über ein textuell-paratextuelles Spiel an… …als lasterhafte Figur angelegt ist, der jedoch immer wieder auch Verbindungen zum Schalksnarren aufweist – etwa in der Betonung des Körperlichen, im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Minnesangs vriunde.

    Exklusive und inklusive Konsoziationsmodelle und Lizenzen höfischer Minnekommunikation
    Jan Mohr
    …performativitätstheoretisch angelegt – im Grundsatz zwar längst erkannt. Dennoch hat sie auf ihre genauere Rekonstruktion bislang insgesamt wenig Aufmerksamkeit verwendet. Es… …Fokus stärker auf die ungleiche, ja einseitige Minnebindung legt. 49 In dieser Anfangsstrophe sind beide Momente angelegt, und in beiderlei Hinsicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Carla Dauven-van-Knippenberg, Elke Huwiler, Joris Reynaert (Übers. u. Hg.): Die „Abele Spelen“ und ihre „Sotternien“. Mittelniederländisch/Neuhochdeutsch. Münster: agenda 2017 (Bibliothek mittelniederländische Literatur IX)

    Prof. Dr. Kai Bremer
    …nicht-kirchliche Theaterkultur des Spätmittelalters bieten. Angelegt sind die in der Edition präsentierten Spiele entsprechend der historischen Überlieferung…
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