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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Matthias Däumer, Stimme im Raum und Bühne im Kopf. Über das performative Potenzial der höfischen Artusromane

    transcript, Bielefeld 2013 (Mainzer Historische Kulturwissenschaften 9), 570 Seiten
    Ulrich Hoffmann
    …Aufführung des Textes an: „In dem Auseinandertreten vom Dichter als Diktierendem und dem Rezitator als ausführender Instanz tritt beim höfischen Roman die… …Beispielen um Sonderfälle handelt (S. 147, Anm. 1). Demnach wird es kaum möglich sein, jeden Roman in gleicher Weise als Partitur zu begreifen, wenngleich die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Alexander Honold, Edith Anna Kunz, Hans-Jürgen Schrader (Hg.): Goethe als Literatur-Figur, Göttingen: Wallstein 2016.

    Claude Haas
    …streng funktional zum Zug kommen lässt. Allein Adolf Muschg beschreibt in einem einleitenden Essay (S. 15–17) über seinen Roman „Löwenstern“ die… …, Thomas Manns „Lotte in Weimar“, analysiert Alexander Honold (S. 163–191). Honolds Augenmerk gilt in erster Linie den vom Roman lancierten Verwirrspielen in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Tagungsbericht: "abbreviatio. Formen - Funktionen - Konzepte", Zürich, 20.- 22. Februar 2019

    Sarah Möller, Tim Huber
    …Kategorie abbreviatio, die Herbort seinem Werk als programmatischen Impetus im Prolog voranstellt: Im Vergleich mit Benoîts „Roman de Troie“ ist die deutsche… …den höfischen Roman diagnostiziert haben – vor allem auch konzeptuell gekürzt wurde, sei Voraussetzung für eine ästhetische Freude an der Kürzung. Pia…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: "Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur", Siegen: 17.-19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …, sondern, wie der Mythos, final motiviert ist. Nicht nur die erzählte Welt in Bergs Roman befinde sich, so Schaffrick, in einem post-souveränen Zustand, in… …der populären Szenographie des Blackout in Film und Roman mache die Vulnerabilität vernetzter Gesellschaften sichtbar. Im Unterschied etwa zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Bestimmung der Autor/Erzähler-Relation herangezogenen recht spärlichen Belege der Namensnennung in einem Roman können nicht ohne weiteres für die… …Funktionsbestimmung von Erzähler und Autor im gesamten Roman in Anspruch genommen werden, sondern nur Auskunft geben über das Selbstverständnis eines Autors/Erzählers…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Linus Möllenbrink: Person und Artefakt. Zur Figurenkonzeption im "Tristan" Gottfrieds von Straßburg, Tübingen: Narr Francke Attempto 2020 (= Bibliotheca Germanica 72) (zugl. Diss. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau), 513 S.

    Henrike Schwab
    …Figureninnenwelten insbesondere im höfischen Roman des 12. Jahrhunderts und auf die in mittelalterlichen Dichtungslehren (Matthäus von Vendôme, Galfred von Vinsauf)… …erwartenden Schilderung der Schwertleite einnehme. Keineswegs emanzipiere sich der Roman jedoch von den arthurischen Erzählmustern – er mache sie nur als solche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365-1396)

    Rüdiger Schnell
    …literarischer Freiheit im Mittelalter. I: Höfischer Roman und Minnerede, in: Archiv f. d. Studium der neueren Sprachen und Literaturen 218, 1981, S. 241–270… …. höfischer Roman des 12. Jhs. und politische Panegyrik des 14. Jhs., S. 226). Doch bei einer solchen Gegenüberstellung müsste geklärt werden, ob ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Friedrich Balke: Figuren der Souveränität, Wilhelm Fink, München 2009.

    Sigrid G. Köhler
    …, gestärkt, da die Gewissensprüfung als Subjektivierungsform und als textorganisierendes Verfahren für den französischen Roman einschlägig z.B. schon von… …französischen Roman zwischen Klassik und Romantik, München 1986; zur Figur des Geständnisses bei Racine auch unter Berücksichtigung der Foucault’schen Perspektive…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Heiner Müller, Die Gedichte (= Heiner Müller. Werke 1. Hrsg. von Frank Hörnigk). Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1998.

    Norbert Otto
    …Roman „Der stille Don“, bei den mit dem Namen dieser Figur überschriebenen Gedichten obendrein um erste Versuche, mit Bezug auf Scholochows Roman eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Anne Stephan-Chlustin, Artuswelt und Gralswelt im Bild. Studien zum Bildprogramm der illustrierten Parzival-Handschriften, Reichert, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 18), XI und 298 Seiten, 47 Seiten Illustrationen

    Bernd Schirok
    …„Willehalm“-Handschrift (2° Ms. poet. et roman. 1), in: ZfdA 106, 1977, S. 210–236. Schröder vergleicht die geplanten (nur in den Maleranweisungen greifbaren) bzw… …Heilsgeschehens für die ritterliche Artuswelt.“ Es sei das „Anliegen [des Illustrators], den Roman im Zusammenhang mit der christlichen Heilslehre zu interpretieren…
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