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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten – Schreiben – Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …Untersuchungen. 2 Johanna Thalis Dissertation (Universität Freiburg/Schweiz) knüpft an diese Arbeiten und deren Resultate manchmal recht unvermittelt an… …Intentionen“ und Funktionen der Texte ‚herausgearbeitet‘ werden könnten (S. 14f.). Diese Zweisträngigkeit beherrscht dann auch die weiteren Ausführungen: nicht… …, wodurch sich der Engelthaler Text deutlich von anderen bis ins 15. Jahrhundert fortgeschriebenen Nonnenbüchern unterscheide. Diese thematische Zentrierung… …Tendenz zur Vereinfachung diese eher zementiert als weiterführende Perspektiven in dieser Hinsicht eröffnet. Mit Gewinn liest sich das 9. Kapitel, das mit… …Einzeltitel im Register sehr nützlich gewesen. Mit ihren 54 tewczen kofentz pucher (S. 329) repräsentiert diese Liste der Engelthaler Bücher nach Thali weniger… …diese ausschließlich Meister Eckhart zuzuschreiben (S. 267) und damit der gängigen Eckhartrezeption in Frauenklöstern erneut Vorschub zu leisten, wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Burkhard Meyer-Sickendiek: Hörlyrik. Eine interaktive Gattungstheorie, Paderborn: Wilhelm Fink 2020.

    Elias Kreuzmair
    …der Studie als auch die Möglichkeit, diese These überhaupt zu formulieren, sind direkte Folgen spezifischer medialer Konstellationen. Die These ergibt… …. Diese gesprochenen Texte unterscheiden sich, so Meyer-Sickendieks die Studie fundierende Behauptung, so wesentlich von schriftlich gedachten Gedichten… …20. Jahrhunderts gibt. Sie machen diesen Zusammenhang sichtbarer denn je. Erst diese Lyrikportale erlauben eine vergleichende Rezeption lyrischer Texte… …umrissenen Feld der „sound poetry“. 1 Diese wurden allerdings erst in der Laufzeit des Projekts „Rhytmicalizer. A Digital Tool to Identify Free Verse Prosody“… …www.rhythmicalizer.net (zuletzt 27. 08. 2021). 317 Buchbesprechungen nächst auf knappem Raum die Linien dessen, was er unter der Gattung ‚Hörlyrik‘ versteht. Diese wäre… …Formen der Lyrik signifikant unterscheidet“ (S. 2). Diese „Hörgedichte übersteigen […] kraft ihrer Fokussierung der Stimmlichkeit die Tradition der… …darauffolgenden Unterkapiteln wird die Frage nach den Möglichkeiten der Analyse solcher Texte gestellt. Denn diese erforderten ein „close listening“ (Charles… …ergänzt, die es erlaubt, Prolongierungen zu kategorisieren. Diese theoretischen Vorüberlegungen dienen der Widerlegung eines Vorurteils, das in Lyriktheorie… …. Meyer-Sickendiek erläutert den Ursprung der freien Versprosodie in der US-amerikanischen Lyrik, die sich auf diese Weise von der europäischen Moderne abgrenzt, und… …jeweils auf eine Alternativfrage zugespitzt, also etwa „Prosagedicht oder Langzeiler?“ oder „Synkopen oder Flows?“. Diese Zuspitzungen sind nicht immer ganz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …Diskussionen und Reflexionen gesehen wird. 4 Diese Ansätze machen aber nur umso deutlicher, dass für diese 1 Neben diesen zählen noch „Orendel“, „Salman und… …beginnt die germanistische Mediävistik auf diese Desiderate zu reagieren 6 und mit seiner aktuellen Studie widmet Thomas Kerth dem vielleicht prominentesten… …Diese Desiderate hat zuletzt Rüdiger Brandt zusammengefasst (Spielmannsepik: Literaturwissenschaft zwischen Edition, Überlieferung und Literaturgeschichte… …wird und eine eigene Werbungshandlung in Gang bringt. Diese Werbungshandlung, so seine These, sei wie die Rückentführung der Braut durch ihren Vater, die… …. Hier hätte jedoch, wie vergleichbar auch in Bezug auf die dargestellten Text-Kontext Beziehungen, eine methodische Fundierung Not getan. Ohne diese… …selten irritierend ist. Diese Leerstelle in der von Kerth vorgenommenen Weise interpretativ zu glätten, verstellt aber die Möglichkeit, die dahinter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Natalie Binczek, Georg Stanitzek (Hg.): Strong ties / Weak ties. Freundschaftssemantik und Netzwerktheorie, Winter, Heidelberg 2010 (Beihefte zum Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Heft 55).

    Christine Weder
    …Vernetzungsimperativ, dessen Kehrseite diese Drohung ist, lautet die Devise im social web: Gewinne Freunde! Eine solche Verquickung von Freundschaft und Netzwerk ist… …Irritation zum Anlass gegenwartsdiagnostischer Klage zu nehmen (etwa: ,Was sind denn diese Vernetzten heutzutage noch für Freunde?!‘), sucht der von Natalie… …darstellen als ‚starke Beziehungen‘. Gerade weil diese titelgebenden Kategorien geeignet erscheinen, um Freundschaften nicht nur im emphatischen Sinn als… …gewesen. Den siebzehn Beiträgern meist literaturwissenschaftlicher Provenienz stellte diese Versuchsanordnung streng genommen die schwierige Aufgabe, die… …auch die selbstreflexive Bezugnahme auf die Netzwerke des Wissenschaftsbetriebs an. Diese würde man sich im Band noch verstärkt wünschen. Remigius Bunia…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Holger Mosebach, Endzeitvisionen im Erzählwerk Christoph Ransmayrs. Meidenbauer, München 2003.

    Regina Eickelkamp
    …Buchbesprechungen Holger Mosebach, Endzeitvisionen im Erzählwerk Christoph Ransmayrs. Meidenbauer, München 2003. „Irgendwann wird diese Welt wieder… …Diese Bezeichnung für die Vielzahl der kleineren und oftmals im Charakter einer Reportage für verschiedene Kulturzeitschriften verfassten Texte Ransmayrs… …Palimpseststruktur nicht weiter aus. Diese Form der „Verwandlung von Literatur“ würde es verdienen, im Rahmen der Poetologie Ransmayrs erwähnt zu werden, denn sie… …Untergang widersprechen. Trotz der angedeuteten Einschränkungen bleibt jedoch festzuhalten: Diese erste umfassende Analyse der Endzeitvisionen Ransmayrs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Beate Wirth-Ortmann, Heinrich Heines Christusbild. Grundzüge seines religiösen Selbstverständnisses. Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1995.

    Walter Zimorski
    …(Heine, „Deutschland. Ein Wintermährchen“). Diese auch von Theodor Storm in seinem „Crucifixus“-Gedicht (vom September 1865) inszenierte ästhetische Kritik… …Analyse. Diese unternimmt Beate Wirth- Ortmann mit ihrer Düsseldorfer Dissertation material- und kenntnisreich. Die facettenreichen Grundzüge von Heines… …von 1789 und aus der Frühphase des politisch noch nicht organisierten Liberalismus formt alle diese heterogenen Kulturelemente zur undogmatischen Kontur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Autorschaft als Textfunktion. Zur Interdependenz von Erzählerstilisierung, Stoff und Gattung in der Epik des 12. und 13. Jhs.

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Erzähltexte in den Blick. Vor dem Hintergrund moderner Erzähltheorie werden diese als Erzähler-Figurationen ohne Bezug zum biographischen Autor analysiert… …. Paradigmatisch für die Texte Hartmanns von Aue, Wolframs von Eschenbach und Rudolfs von Ems wird vorgeführt, dass diese fiktionalen Entwürfe von der jeweiligen… …weisen Autornamen wie Pfaffe Konrad oder Pfaffe Lamprecht auf. Verweigern diese Autornennungen, die einen Vornamen mit einer sozialen Kategorisierung… …discours, in welcher sich der Erzähler einschaltet. 8 Diese Ebenen können miteinander konform gehen; dann kommentiert der Erzähler zuverlässig die Handlung… …ungeklärt. 10 Das Bestreben, über diese ‚Selbstaussagen‘ zu Erkenntnissen über die Lebenswelt des Autors zu kommen, ist verständlich, doch verstellt diese… …eine Analyse der in den Text eingegangenen Normen, Utopien und Erfahrungen zu Angaben über Autorprofile kommen. Diese These soll nicht den ambivalenten… …ziehen. 13 Ich denke, dass noch ein Drittes in Rechnung gestellt werden muss: Diese Aussagen dürfen keine Funktion innerhalb des Erzählkontextes haben; sie… …nur als Summe seiner poetischen Möglichkeiten, die vom Leser zu eruieren sind. Diese These soll im Folgenden anhand der drei sich als Laien… …Gelehrtheit vor der schriftliterarischen Tradition, sondern auch durch die Anpassung seiner Textfigur an den zugrundegelegten Stoff. Diese Legitimation, diese… …Diese Kunstfigur, diese Ausgestaltung der fiktiven Erzählinstanz macht erst Sinn, wenn man sie in Bezug zum Erzählten setzt. Nur als Ritter kann der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Claudia Hillebrandt: Mit den Ohren lesen. Zur akustischen Dimension von schriftfixierter Lyrik und zu drei Stationen einer Sprachklanggeschichte der deutschsprachigen Lyrik (Klaj – Klopstock – Tieck)

    Frédérique Renno
    …. Diese akustische Dimension von Lyrik ist an eine auditive Wahrnehmung gekoppelt, unabhängig davon, ob ein Rezipient oder eine Rezipientin ein Gedicht für… …teilweise bis in die Gegenwart hinein wurde Lyrik des Öfteren multimodal oder auch lediglich auditiv vermittelt, gerade in vertonter Form. Diese akustischen… …innerhalb der Lyrik gibt, die auf auditive Aspekte hindeuten, und wie diese sich fassen lassen. Mit dieser Frage beschäftigt sich die… …wird dieses Verfahren angewendet und erprobt (Historischer Teil). Hillebrandts Ziel ist es, auf diese Weise erste Kapitel einer Sprachklanggeschichte der… …der zeitgenössischen Ideen- und Wissensgeschichte; zweitens bieten sie die Möglichkeit, diverse literarische Strömungen abzugrenzen und diese zugleich… …sich durch die besondere Berücksichtigung der akustischen Dimension spezifische lyrische Schreibweisen würdigen; diese führen fünftens zu Voraussetzungen… …diese klanglichen Aspekte in der Lyrikanalyse methodisch noch nicht systematisch erarbeiten. Dies betrifft „insbesondere die Verfahren der differenzierten… …Rekonstruktion akustischer Aspekte der schriftlich überlieferten Lyrik sind bereits vorhanden; es gelte nun, diese in einer Interpretation zusammenzuführen und zu… …prüfen, ob auf diese Weise akustische Merkmale erfasst werden können. In ihrer Studie zielt Hillebrandt folglich darauf ab, lyrikanalytische Verfahren „im… …Ausnahmefällen“ berücksichtigt werden (S. 31). Auf diese Weise lässt sie den umfangreichen Bestand der Liedlyrik außen vor, der in seiner Überlieferung Text und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Eilika Fobbe: Die Indefinitpronomina des Deutschen. Aspekte ihrer Verwendung und ihrer historischen Entwicklung

    Johannes Erben
    …der Form anknüpfen, daß sie einerseits neueren Erkenntnissen zu den Indefinitpronomina Rechnung trägt, indem sie diese historisch fruchtbar macht… …Forschungsstand, theoretische Grundlagen, methodische Überlegungen und den Aufbau des Korpus für diese diachronische korpusbasierte Arbeit, die „den Wandel eines… …Indefinitpronomina ausüben, in Abhängigkeit von den Ebenen der Morphologie und der Syntax, auf denen diese Funktionen sichtbar werden“ (S. 87). Darzulegen war dabei… …oder den Versuch von Neubildungen. Für diese „Differenzierung des Indefinitpronominalsytems“ (S. 125), besonders für den Neu- und Ausbau des Systems im… …wer / waz „von einer zunächst interrogativen Funktion“ (S. 114) auszugehen ist und diese Verwendungserweiterung z.T. noch beobachtbar ist, an unserer… …, akzeptiert worden. 441 Buchbesprechungen ter Verwendungsweisen oder Wortbildungen wäre es natürlich doch sehr instruktiv, festzustellen, wie oft und wo diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Schwitalla, Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung. (Grundlagen der Germanistik 33), Erich Schmidt Verlag, Berlin 1997.

    Heinrich Löffler
    …diese Aufgabe mit Erfolg vorgenommen. Die Beobachtungen zu den Besonderheiten des Gesprochenen sind zwar schon alt. Die traditionelle Dialektologie und… …des Fehlerhaften und Alltäglich-Banalen zu entziehen. Nicht von ungefähr kommt diese systematische Einleitung von einem ehemaligen Mitglied der… …ist die Laut-Selbstkontrolle. Man kontrolliert in Blitzesschnelle die selbst produzierten Laute und spricht erst weiter, wenn diese Kontrolle erfolgt… …ist (S. 37). Diese Merkmale der phonetischen Realisierung werden am Ende dieses Kapitels anhand eines bereits mehrfach verwendeten Dialogs, eines…
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