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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Jan Urbich: „Heimwärts kam ich spät gezogen“. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne. Eine kurze Problemgeschichte, Göttingen: Wallstein 2020.

    Christoph Deupmann
    …immer öfter auch ermöglicht, das eigene Zuhause gar nicht mehr zu verlassen, steht auf einem anderen Blatt. Gleichzeitig gibt es aber kaum etwas, das so…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Martin Schneider (Hg.): Das Regiebuch. Zur Lesbarkeit theatraler Produktionsprozesse in Geschichte und Gegenwart, Göttingen: Wallstein 2021.

    Serge Honegger
    …zu einer Inszenierung nicht viel mehr überliefert, als dass sie „spärlich und realistisch“ inszeniert worden sei, wie Katrin Dennerlein in Bezug auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Rabea Kleymann: Formlose Form. Epistemik und Poetik des Aggregats beim späten Goethe, Paderborn: Wilhelm Fink 2021.

    Sebastian Meixner
    …Dissertation auf bestechende Weise. Dabei verändert sich freilich dieser Formbegriff, der keine ‚reinen‘ oder perfekten Formen mehr denkt, ohne deren Formwerdung… …Morphologie“ weniger als Ergebnis, sondern mehr als Abbildung einer umfassenden Sammlungstätigkeit, die eine ans Aggregat gekoppelte morphologische Formerfahrung… …Programm inszeniert der Text ein Nebeneinander von Gestaltetem und Ungestaltetem, von mehr und weniger Kostbarem, von Waren und Abfall. Dabei spielen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Alice Stašková: Friedrich Schillers philosophischer Stil. Logik – Rhetorik – Ästhetik, Paderborn: Wilhelm Fink 2021.

    Dirk Oschmann
    …zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zunehmend Verschiedenes bezeichnen: die Schreibart eher das Schulmäßig-Rhetorische, der Stil (oder auch „Styl“) mehr den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Wie man seinen Mann entführt

    Die altjiddische „Mayse mi-Danzek“ im Kontext frühneuhochdeutscher Crossdressing-Erzählungen
    Astrid Lembke
    …selbst, der ihr nach dem Entkommen der Näherin und ihrer Angehörigen keine weitere Erwähnung mehr zugesteht. Sogar der Brief, den die Näherin zurücklässt… …, ist die junge Frau nicht mehr als ein Objekt, das man beschützen, benutzen oder eben auch beschädigen kann. Offensichtlich wird dies besonders in den… …Ehefrau erneut miteinander vereint sind, meist mehr oder weniger wieder in ihrer Ausgangssituation zu Beginn der Erzählung an. Eine Veränderung erfährt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Relevanz der Reste

    Materialität in den Mirakeln des „Passionals“
    Anna Chalupa-Albrecht
    …Ausgesandten fragt pragmatisch nach dem Preis der jeweiligen Fassung, woraufhin der meister sagt, der todt neme mehr arbeit und were kostlicher dann der lebendig… …angesichts des erlebten groz wunder (v. 288,29) – getauft wird. Das Kruzifix besitzt jedoch nicht mehr seine ursprüngliche Form, sondern es ist – neben den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2023

    Höfischer Universalismus

    Über Religion und Politik im „Nibelungenlied“ (20.–23. Aventiure)
    Bruno Quast
    …der Hunnen bringen kann, steht der Vergeltung nichts mehr im Weg (vgl. NL 1390). Steht in den Werbungsüberlegungen der 20. Aventiure die Option, einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2023

    Diagramm und Ding

    Die Wundersäule als ästhetisches Objekt in Wolframs „Parzival“
    Joana Thinius
    …Auflegen der Lanzenspitze nicht mehr schmerzlindernd (vgl. 492,23–30). Die Gründe hierfür werden wiederum offengelassen. 10 Vgl. Michael Curschmann: Der… …ein konsistentes Diagramm bedürfen: In der Erzählung ergeben sich neuralgische Punkte, an denen sich ein semantisches ‚Mehr‘ konstituiert, welches die… …‚Gestalt verleihen‘. Sie ist nur mehr Feststellung [constat]: Es gab Begegnung, und ‚Ineinandergreifen‘ [prise] der Elemente (so wie man davon spricht, dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Taufburleske

    Das christliche Eigene und das schöne Andere in der „Arabel“ Ulrichs von dem Türlin
    Fabian David Scheidel
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Bericht zur Tagung: „Scheitern in der Vormoderne? Narrative Konzeptionalisierungen in Literatur, Hagiographie und Historiographie“, Tagung der Internationalen Gesellschaft für Höfische Literatur (ICLS German Branch), 12.–14. Mai 2022, Kiel

    Philipp Frey, Emma Göttle
    …„Renart empereur“ um mehr als nur eine Satire auf usurpierende Fürsten, in der eine totale Disruption des sozialen höfischen Gefüges gezeigt werde. Vielmehr…
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