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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Cornelia Zumbusch: Was keine Geschichte ist. Vorgeschichte und Literatur im 19. Jahrhundert, Berlin: J. B. Metzler 2021.

    Dorothea von Mücke
    …Geschichte in einen Erzähltext, die so angelegt ist, dass sie die chronologische Ordnung unterbricht und sich als dem größeren Erzähltext vorhergehend setzt… …Analepse, die schon in Homers „Odyssee“ mit Einschiebungen unterbrechender Vorgeschichten angelegt ist. Die dritte Kontextualisierung leistet Zumbusch im… …Vergangenheit. Die Vieldeutigkeit von ‚Vorgeschichte‘ ist schon darin angelegt, dass in den meisten Fällen, in denen eine Geschichte analeptisch in einem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Hannah Rieger: Die Kunst der ›schönen Worte‹. Füchsische Rede- und Erzählstrategien im Reynke de Vos (1498), Tübingen: Narr/Francke/Attempto-Verlag 2021, Bibliotheca Germanica 74, 281 S. (Dissertation Universität Kiel)
    Jan Glück: Animal homificans. Normativität von Natur und Autorisierung des Politischen in der europäischen Tierepik des Mittelalters, Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2021, GRM Beiheft 104, 259 S. (Dissertation LMU München)

    Udo Friedrich
    …Fabelkorpus des Äsop angelegt, das sich durch eine hochgradige formale Selbstreflexivität auszeichnet. Damit wird das Exempel, werden historia, argumentum und… …unterschieden werden kann. Was im juristischen Exempel auf klare funktionale Unterscheidungen angelegt ist, wird im ‚exemplarischen Erzählen‘ des Fuchses in… …auf die Spannung von Allegorie und Praxeologie oder auf diejenige von utilitas und delectatio angelegt sind. Sündenspiegel oder Fürstenspiegel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“

    Arne Klawitter
    …moralisch-politisches Puppenspiel, Leipzig, Frankfurt 1774, als zyklische Komposition angelegt mit den Teilen „Prolog“, „Künstlers Erdewallen“, „Das Jahrmarktsfest zu… …Nürnberg) zu endigen. 58 Was bei Schlegels „progressiver Universalpoesie“ schon angelegt ist, ohne dass es begrifflich weiter ausgeführt wurde, ist die Idee…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    ‚Fremd vertraut‘ – Robert Musils „Grigia“ aus postkolonialer Perspektive

    Melanie Rohner
    …und wiederum auch als „giftig“ (G 245). Angelegt ist Homos „Selbstauflösung“ wohl schon pathologisch, insofern sie sich als Nervositätssymptom und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Deutschsprachige Romane um 1700 – Versuch eines distant reading

    Marie Gunreben
    …Titel „Lebens- und Liebes-Beschreibung Der Gräfinn D***“. Das Spiel mit Faktualität und Fiktionalität ist hier bereits angelegt, handelt es sich bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Performativität, Vortragsszenen und Apostrophen in der Lyrik um 1800

    Kevin Kempke
    …Goethes Stück und Böhmers Vortrag in greifbare Nähe zu rücken. Die „Musik“, die in Goethes Stück angelegt ist, wird erst durch den Vortrag realisiert. Dass…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der „Fortunatus“ und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …noch auf Zählbarkeit angelegt sind, wird die Unendlichkeit der Transzendenz nicht nur über dieses wertspendende Objekt zu einer zählbaren Potenz, auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Weisheitspoetik

    Ägyptologie und altägyptische Literatur bei Rilke
    Sebastian P. Klinger
    …dagegen hätten lediglich Listen angelegt – z. B. „Sternverzeichnisse[ ]“ (ebd.) – und zur Weitergabe auf ästhetische Evidenz gesetzt. 224 Weisheitspoetik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Ansteckender Faschismus – Thomas Manns „Mario und der Zauberer“: Adressierung, Leitmotiv und Stellung des Erzählers zum Geschehen

    Matthias Schöning
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Self(ie)-Publishing

    Rupi Kaurs Instapoesie als hybrides Publikationsmodell
    Dorothea Walzer
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