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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    „Sie schenken mir nicht allein Ihr Herz, sondern auch auf die großmüthigste Art Ihr Vermögen“. Ökonomie der Gefühle in Gellerts Komödie „Das Loos in der Lotterie“

    Maurizio Pirro
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Schiller als Thomas Mann in dessen „Schwere Stunde“. Und: Wie Handschriften reden können. Mit einem Blick auf Franz Kafka

    Norbert Oellers, Hannelore Holsträter
    …interessierter, sehr eigenständiger junger Mann von hohem geistigem Niveau, voller Schwung und Elan, mit einem ausgeprägten Lebensdrang und einem Überschwang der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Erkundungen eines fremden Zustands. Demenzdarstellungen in Ulrike Draesners Erzählungen „Ichs Heimweg macht alles alleine“ (2006) und „Ichs Heimweg macht alles allein“ (2011)

    Fabian Hutmacher
    …ersten Blick ein harmloses Schlaflied, steckt es doch voller sexueller Anspielungen, was man als Hinweis darauf interpretieren kann, dass auch die demente…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Weibliche Körper als Objekte des (Ver-)Lachens im Minnesang des 13. Jahrhunderts

    Eine komiktheoretische Re-Lektüre von Neidharts WL 20 (Owe dirre sumerzit) und Tannhäusers Lied XI (Gegen disen wînnahten)
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …erfolgreichen ‚Werbungsgesten‘ der Dörper zu sehen ist. 55 So eröffnet das Sänger-Ich dem Publikum hier voller Scham und Selbstvorwürfe, dass besagter Dörper…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    (Ohn-)Mächtige Subjekte

    Bemerkungen zum Verhältnis von Passivität und Zeit
    Antonio Roselli
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Wiederholung

    Zu einem temporalen und ästhetischen Muster passiv erfahrener Zeit in feuilletonistischen Städtebildern Siegfried Kracauers
    Claudia Öhlschläger
    …getrennt ist. So hat diese weltberühmte, vielgeliebte und vielgelästerte Straße vor dem Sieg Hitlers ausgesehen! Sie ist voller Unruhe, flieht aus der Angst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Moderne Epigonen

    Die kreative Aneignung der Vergangenheit in Hugo von Hofmannsthals frühen Renaissancedramen im Kontext ihrer Zeit
    Sebastian Böhmer
    …außerordentlich heterogen wahr. 7 Es stecke wie die Zeit, in der es entstand: die sogenannte Moderne, voller Diskontinuitäten, Ambivalenzen und Unvereinbarkeiten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Der Frageklang des Klassischen

    Zur Bedeutung des Klassik-Problems in Walter Benjamins Stefan-George-Rezeption
    Demian Berger
    …charakterisieren könnte, zitiert Benjamin am Schluss des Textes das an Hugo von Hofmannsthal gerichtete Gedicht „H. H.“ aus „Das Jahr der Seele“ in voller Länge als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Filmische Adaptionen der Nibelungensage

    Barbara von der Lühe
    …Rhythmus gekennzeichnet ist, zeigt sich der später gedrehte zweite Teil voller Bewegung und Emotionen. 37 Lotte Eisner weist auf die Entpersönlichung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Renata Szczepaniak, Stefan Hartmann, Lisa Dücker (Hgg.): Historische Korpuslinguistik, Berlin, Boston: De Gruyter 2019 (Jahrbuch für germanistische Sprachgeschichte, Band 10).

    Barbara Aehnlich
    …sich Eleonore Schmitt mit der Variation von Verben mit zweisilbigem Stamm wie zweifeln, die Schwankungen zwischen voller Form und Synkopen in der ersten…
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