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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive

    Gert Hübner
    …Wirklichkeit ins kulturelle Imaginäre verschiebt, den in den Texten entwickelten ‚Kompromissen‘ jedoch eine genuin ideologische Funktion zuschreibt („Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephanie Altrock: Gewitztes Erzählen in der Frühen Neuzeit. Heinrich Bebels Fazetien und ihre deutsche Übersetzung

    Klaus Kipf
    …je eine Erzählung aus den durch Christoph Wirsung ins Deutsche übertragenen „Apologi“ des italienischen Reformators Bernardino Ochino und stellen die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …weltlichen und geistlichen Sinnbesetzungen ins Zentrum stellt: „Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass gerade an den Konstellationen von Familie und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Jürgen Brokoff: Geschichte der reinen Poesie. Von der Weimarer Klassik bis zur historischen Avantgarde

    Cornelia Zumbusch
    …Sprachgebrauch zum Gebot. Moritz, Goethe und Schiller werden dem folgen, indem sie ihre poetische Produktion ins rhetorisch immer neu beschworene Zeichen des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …Sünde. Der ‚gerechte Preis‘ ist ein Konzept, das wirtschaftstheoretische Überlegungen von der Antike bis ins Spätmittelalter prägt.“ Da aber der Tausch… …Multiperspektivisches Erzählen im Märe 271-273). Damit wird einerseits nochmals die Unbedarftheit unterstrichen, andererseits wird damit ins Gedächtnis gerufen, dass es… …ausführlichen Beschreibung (Häslein 123-134) nach ihrem Einverständnis ins Zentrum – 16 Exemplarisch nach dem Rückkauf im Bericht an die Oberin: ich will im iemer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „zwei, drei Worte verstecken“

    Heinrich Bölls Roman „Billard um halb zehn“ und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Können Offiziere fliegen? Die Drogen, das Wissen und die Literatur: Ernst Jüngers „Annäherungen“ (1970)

    Marcus Hahn
    …f.) ins Biedermeier-Zimmer senden. Während Hofmann den von ihm bewunderten „Jünger riesengroß im Raum auf und ab schreiten“ sieht und er ihm als „ein… …Weg der eigentlichen „Veredelung ins ‚Feinstoffliche‘“. 41 Diese mit einem spiritistisch-äthertheoretischen Begriff belegte Abwertung des Körpers ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …(Gottfried Keller [1927]). 14 Benjamin belässt es bei dem Hinweis, dass sich in Kellers Werk die Geschlechterdifferenzen auflösten und „das Männliche ins… …Weibliche, das Weibliche ins Männliche unmerklich hinüber[wechsele]“ (ebd., S. 293). 206 Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“. nehmung. Die Welt scheint zwar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …: Eneasroman. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort… …Schöpfung […]) gehören damit nicht per se ins Reich der Phantasie.“ 40 Daher können nicht alle Objekte in mittelalterlichen Erzählungen, die aus unserer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …der Vorstellung zweier Frauen, die zusammen ins Bett gehen und sich küssen (S. 80f., 84, 89, 91, 109, 116), dass sie den Hinweis des Erzählers übersieht… …Mediävistik hart ins Gericht95 und preist die queer theory als eine Art Heilsbringerin der Literaturwissenschaft. Umso überraschter ist der Leser, dass im…
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