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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Bettine Menke: Das Trauerspiel-Buch. Der Souverän – das Treuerspiel – Konstellationen – Ruinen; Romain Jobez: Le Théâtre baroque allemand et français

    Claude Haas
    …dieses Bild in immer neuen Anläufen ins Wanken. Einen wichtigen Fluchtpunkt des in Frage stehenden Umbruchs bildet zweifellos ein differenzierteres Bild… …Menke und Jobez kaum hinwegsehen dürfen. Im Falle des letzteren wäre wenigstens eine Teilübersetzung ins Deutsche denn auch überaus wünschenswert. Berlin…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …erschienene, den Luther-Text ins Niederdeutsche transponierende Bugenhagen-Bibel zeigen in Bezug auf die Abfolge akkusativischer und dativischer… …Folgenden werden Analysen von zwei für die Sprachgeschichte des Deutschen wichtigen Texten, nämlich der ersten Vollbibel Luthers und der den Luther-Text ins… …Gegensatz zu den vorreformatorischen Übersetzungen vom Original zu emanzipieren vermag. Gerade in Bezug auf die Bugenhagen-Bibel, die den Luther-Text ins… …ist keine eigenständige Übersetzung ins Niederdeutsche intendiert worden, sondern der Versuch gemacht worden, den Luthertext so vollständig wie möglich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Erinnerungsarbeit und Geschichtspolitik. Die Modellierung der Befreiungskriege in der Erzählprosa zwischen Restauration und Vormärz (1815–1848)

    Dirk Göttsche
    …nationaler Einheit ins Zentrum rücken. Drawing on current research into cultural memory and remembrance, this article explores the largely unknown story of the… …Kriegsjahre seit 1792, die mit den Befreiungskriegen enden, bis ins mittlere 19. Jahrhundert hinein „als die Katastrophe schlechthin“ erinnert; 23 noch die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …Volksliedersammlung „Deutscher Liederhort“. Dort findet sich im zweiten Band unter der Überschrift „Niederdeutscher Spielmannsreim“ folgendes Lied, das ins 13… …Böhme selbst in Frage gestellten Übertragungsversuches wurde abgesehen“. 5 Neben dem Liedtext steht bei Lang zusätzlich folgende Übersetzung ins… …dritte Rolle ins Spiel, was mir nicht gut aufzugehen scheint. 18 Schmidt [Anm. 6], S. 25; Carmassi, Katalog [Anm. 8] liest: „An (?) dich (?) min (?) herze… …, was von der Form der Neumen her zur Datierung des Inserates ins 13. Jahrhundert passt. Von der Metrik her sind beide Strophen identisch (Schema: 4a /… …beigesteuert hat. 99 Norbert Kössinger Abschließend seien noch zwei weiterführende Überlegungen angestellt: 1. Ins Auge fällt, wie bereits gesagt, das enge… …, die aus dem Hochdeutschen ins Niederdeutsche gewandert ist und liegt uns hier möglicherweise eine Art Entwurf einer Übersetzung aus dem hochdeutschen… …Thüringisch ins niederdeutsche Elbostfälisch vor? Oder ist der Weg umgekehrt vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen? 26 Wir wissen es nicht. Aber die… …deutscher Literatur des Mittelalters aus dem thüringischen Raum“ finden. Eher ins Westfälische bzw. ins Ostfriesisch-Oldenburgische verweist die Schreibung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Costard: Spätmittelalterliche Frauenfrömmigkeit am Niederrhein. Geschichte, Spiritualität und Handschriften der Schwesternhäuser in Geldern und Sonsbeck

    Helmut Tervooren
    …angesprochen. Die beiden niederrheinischen Kleinstädte liegen zwar heute in Deutschland, allerdings in einem Gebiet, das noch bis ins 17., z.T. noch bis ins 18… …bis ins 18. Jahrhundert hinein die geistlichen Betreuer des Gelderner Hauses. (Indem Costard Materialien zu den Beichtvätern der Konvente zusammenstellt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …Chansons de geste bis ins späte 15. Jahrhundert verfolgt, liegt der Schwerpunkt von Hennings Untersuchungen auf der Frühphase der Rezeption bis ungefähr 1300… …Intertextualität“ gewidmet, das nach Hennings auf einem „kontinuierlichen Austausch im Stadium der Mündlichkeit vom Früh- bis ins Hochmittelalter“ (S. 548) zwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Christian Meierhofer: Alles neu unter der Sonne. Das Sammelschrifttum der Frühen Neuzeit und die Entstehung der Nachricht

    Nicola Kaminski
    …612 Buchbesprechungen Corpus ins Zentrum stellt, im sechsten über den Autor Harsdörffer die narrativ organisierten „Schau-Plätze“ und die ganz anders… …anrichtend) ist die freihändige und (wie der Blick ins Wörterbuch zeigt) schlichtweg fehlgehende Wiedergabe des frühneuhochdeutschen „fischgal“ in einem Schwank…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Uwe Schütte: Arbeit an der Differenz. Zum Eigensinn der Prosa von Heiner Müller

    Janine Ludwig
    …Vertonungen von Heiner Goebbels und Einstürzende Neubauten“ (in Abgrenzung von frühen Hörspielversuchen; „Extension der Prosa ins Akustische“, 599). Dabei… …„Shakespearekommentar“ in das Stück integriert werde), nämlich einen „massiven Einbruch des epischen Elements ins Drama“ (235) – wobei das allerdings zugegebenermaßen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: „Die Literatur – das sind wir und unsere Feinde“. Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …sein –, warum das in genuin literarischen Texten geschieht. Ein Blick ins Internet genügt, um zu erkennen, dass gerade die weniger elaborierte Polemik… …Ausgang nehmen. Wie notwendig eine solche Arbeit wäre, zeigt die vorliegende Studie, die usv. immer wieder ins Fahrwasser einer Gesamtdarstellung gerät…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Liebessemantik und Geschlechterdifferenz in der Marionszene von Georg Büchners Drama „Dantons Tod“

    Patrick Fortmann
    …als einzige der Prostituierten in „Dantons Tod“ indes nicht kommentierend und inszenierend von einer männlichen Figur ins Licht gerückt, sondern erhält… …, dass dem Mann ein ungeschützter und unverstellter Blick ins Innere der Frau gewährt zu werden scheint. Was Marion zu berichten hat, ist die Geschichte… …ins Innere der Tochter, vornehmlich „wenn Leute ins Haus kamen“, und erzeugen dene Weise. Die durch die Verkürzung hervorgerufene Mehrdeutigkeit hat… …Erschütterung in Marions Lebenslauf oder zum „einzige[n] Bruch in meinem Wesen“, der das bereits ausgebildete Selbstkonzept ins Wanken („ich mußte weinen“ [28])… …Schleiermachers „Vertrauten Briefen über Friedrich Schlegels Lucinde“ (1835) bis ins unmittelbare zeitliche Umfeld von „Dantons Tod“ verlängert. 16 Den Anfang der…
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