Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2004"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (76)
  • Titel (6)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

76 Treffer, Seite 5 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …. Jahrhunderts keine neue Synonymik mehr veröffentlicht – vielleicht eine Folge des durch den Dreißigjährigen Krieg und die Pest bedingten drastischen Rückgangs… …mikro- und makrostrukturellen Wörterbuchanalysen gelingt Marion Hahn nicht nur eine detaillierte metalexikografische und historische Einordnung der… …Synonymendiskussion angestoßen und eine neue lexikografische Disziplin im Deutschen begründet zu haben, die distinktive Synonymik“ (S. 119). 470 Buchbesprechungen Im… …geht es Eberhard vor allem um genaue Begriffsbestimmungen in der philosophischen Auseinandersetzung. Eine neue Konzeption in der Geschichte der deutschen… …, denn sie wollen eine Nachschlagehilfe für das Texte-Schreiben sein. Sanders hatte sich zwar stärker auf die Benutzungsbedürfnisse eingestellt, das… …u. a. In den Synonymenfeldern könnte die Art der Anordnung auf die semantischen Relationen zwischen den Lexemen hindeuten, was z. B. eine… …. 189). Für den bibliographisch und dokumentationslexikografisch interessierten Benutzer gibt Marion Hahn im dritten Teil ihrer Monographie eine… …Teil des Buches ist ein Anhang, in dem eine historische Übersicht über die Genese und eine systematische Übersicht über Entwicklungsstränge der deutschen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Christian Kiening, Schwierige Modernität. Der „Ackermann“ des Johannes von Tepl und die Ambiguität historischen Wandels, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (MTU 113), X und 718 Seiten, 32 Seiten Abb.

    Jürgen Schulz-Grobert
    …, Stuttgart 2000 (rub 18075). 2 Vgl. z. B. die Bibliographie bei Werner Schuder: Der Ackermann aus Böhmen. Eine literatur- und buchhistorische Betrachtung… …Inhaltsverzeichnis entsprechend lediglich mit dem Begriff „A. Schwellen“ (S. 1–34) betitelt ist. Dem Leser präsentiert sich hier tatsächlich eine recht schwierige… …dies die mit derzeit 15 nachgewiesenen Ausgaben den handschriftlichen Quantitäten (16) kaum nachstehenden „Ackermann“-Drucke, deren Serie durch eine dem… …diese ließ“, gestaltete (S. 383). Über die „Bewegungen der Trauer“ ermittelt Kiening schließlich mit Blick auf das Schlussgebet im „Ackermann“ eine… …. 693–716!) einen Eindruck vermitteln kann, bei Kiening Stringenzen herausbilden, auch wenn diese nicht auf eine klar bilanzierende Ergebnissicherung hin… …auf die Ambiguität historischer Wandlungen. Gerade aber die auch eine Mitarbeit seiner Leser provozierende Offenheit von Kienings Buch macht nun eben…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Liste eingesandter Bücher

    …. Fleischer, Jürg: Die Syntax von Pronominaladverbien in den Dialekten des Deutschen. Eine Untersuchung zu Preposition Stranding und verwandten Phänomenen… …Kirschbaum: Bedeutungswandel. Eine Einführung, de Gruyter, Berlin, New York, 2003. Kellner, Beate: Studien zum genealogischen Wissen im Mittelalter, Fink… …, Münster u. a., 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5). Lenz, Alexandra N.: Struktur und Dynamik des Substandards. Eine Studie zum… …höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen, 2003 (Historische Semantik 3). Schwitalla, Johannes: Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung, 2… …Germanica 46). Seyferth, Sebastian: Sprachliche Varianzen in Martin Luthers Bibelübertragungen von 1522-1545. Eine lexikalisch-syntaktische Untersuchung des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Inhaltsverzeichnis

    …Unabgeschlossenheit im Ringen um eine Deutungshoheit über die Nachkriegsliteratur verweisen. Aus dem Inhalt: Die Ästhetisierung des Russlandfeldzugs (über Günther von… …Zwecken im Wege eines fotomechanischen oder eines anderen Verfahrens. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …speziellen Ausprägung in poetischen Grabschriften folgt erstmals eine präzise Analyse des Sonetts vor allem im Hinblick auf seine stoischen Subtexte, aber auch… …in die griechische Antike zurückreicht, ist eine Facette aus dem großen Spektrum der für die frühe Neuzeit charakteristischen Gelegenheitsgedichte… …, steht das Begräbnisgedicht nahe, das Epicedium. Während dieses sich allerdings an eine Trauergemeinde richtet und dem feststehenden Schema: Lob des… …auch die consolatio einschließen kann. Zu den Grabgedichten auf große Männer zählen auch diejenigen auf bedeutende Dichter, in denen der Ruhm eine… …unter ™pígramma verstanden die Griechen zuerst nur das, was dieser Begriff, wörtlich übersetzt, bedeutet: eine ‚Aufschrift‘. Solche kurzen und prägnanten… …vorchristlichen Jahrhundert bei Herodot bezeugt (hist. 7. 228): eine Grabschrift auf die im Abwehrkampf der Griechen gegen die Perser bei den Thermopylen gefallenen… …verbreitete „Anthologia Graeca“, ein eigenes Buch mit Grabschriften, das schon auf eine analoge antike 4 In seinen lateinischen Gedichten hat Fleming immer… …in seinen lateinischen Gedichten, in denen er auch oft die Gattungsbezeichnung „Epicedium“ als Überschrift wählt. 6 Eine weit ausgreifende und gut… …Martial erhebt Friedrich von Logau mit seinen geschliffenen Sinnsprüchen zum Rang des römischen Epigrammatikers. Derartige Verse sind nicht für eine… …trivialisierten. Ein gutes Beispiel solcher unterhaltsamen Formen bietet eine anonyme Grabschrift auf Wallenstein, in der neben dem später von Schiller dramatisch…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …, scheint geklärt: Es handelt sich dabei um eine Geste der Berührung mit den Lippen, die sich aus einer verbreiteten Brutpflegehandlung, dem Kussfüttern… …eine Zeichenfunktion erfüllen. Ebenso können bei den Menschen Küsse zum Beispiel Hochachtung, Verehrung, Freude über ein Wiedersehen, Freundschaft oder… …durch eine fortgeschrittene Ausdifferenzierung der Humanwissenschaften, deren Forschungsergebnisse in Schulbüchern zum Allgemeinwissen erhoben werden. 4… …begegnet im 18. Jahrhundert eine sehr andere, vornehmlich moralisierende Einschätzung. „Zedlers Universal-Lexikon“ fasst im 25. Band von 1740 das damalige… …Zeichen sonderbarer Hochachtung, wenn bey einem Gastmahl am Ende der Mahlzeit die Frau des Hauses in das Zimmer tritt, dem Gast eine Schale Branntwein… …brüderliche 3 Ebd., S. 195. 4 Vgl. für eine didaktisierte ethologische Erläuterung des Küssens auf der Linie Eibl-Eibesfeldts beispielsweise Albert Danzer… …: Verhalten, 2., neu bearb. und erw. Aufl., Stuttgart 1979, S. 104 f. 184 Barocke Kussgedichte Kuß, als eine Losung der Christlichen Liebe, auch bey Handlung… …so plädiert die Autorin für eine ‚literarische Osculologie‘. Diesen fast lautmalerischen Terminus findet sie bei Jean Paul7 , dort aber mit Rekurs auf… …eine Schrift aus dem 17. Jahrhundert, nämlich Herrenschmidts Osculologia theologo-philologica von 1630, einer umfangreichen Studie über Kusskonventionen… …in Texten, deren Ergebnis etwa eine Kulturgeschichte des Kusses wäre. 9 5 Art. „Osculum“, in: Johann Heinrich Zedler: Grosses Universal Lexicon aller…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2004

    Vom ‚erhabnen Drama der Revolution‘ zum ‚Selbstgefühl‘ ihrer Opfer – Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“

    Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“
    Ulrich Port
    …Affekte und Leiden entwickelt hat bzw. zeitgleich entwirft. Thematisiert werden die Schattenseiten idealistischer Projekte, der Körper, die Sexualität, eine… …, nochmals mit Hegel, der ‚substantielle‘ Gehalt 5 für eine metaphysische oder geschichtsphilosophische Aneignung, es fehlt aber auch die „Subordination der… …einem Stück zu tun, das die Formierung der Affekte zum Pathos nicht nur durch eine bestimmte Darstellungsweise akzentuiert, sondern zugleich in ihrer… …ist die erste Rede von Robespierre, die den Anspruch der Revolution, eine ‚Tragödie‘ zu sein, ausdrücklich macht, im gleichen Satz aber auch eine… …Pose, deren Pathos nicht als Attitüde bloßgestellt würde. Sei es durch eine Dramaturgie, die die Pathosformeln der Revolution in harten Schnitten der… …Passagen des Dramentextes, in denen Büchner eine Äußerung aus einer historischen Darstellung (in diesem Falle der Zeitschrift „Unsere Zeit“) bis in einzelne… …des Patriotismus anzunehmen, um durch unverschämte Parodien das erhabene Drama der Revolution zu entstellen, um die Sache der Freiheit durch eine… …zitiert wird (vgl. Gotthold Ephraim Lessing: Werke, hg. v. Herbert G. Göpfert, München 1970 ff., Bd. VI, S. 183), spielt das Phänomen eine nicht zu… …heroisch-tragischen Prätext unterstellt: „Die Lyoner verlasen eine Proklamation, sie meinten es bliebe ihnen nichts übrig, als sich in die Toga zu wickeln. Jeder machte… …ein Gesicht, als wollte er zu seinem Nachbarn sagen: Paetus es schmerzt nicht!“ 12 – „Er [Robespierre] suchte eine Miene zu machen, wie Brutus, der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Karneval in einer kleinen Stadt – Heinrich Manns Roman „Die kleine Stadt“ im Lichte Bachtins

    Heinrich Manns Roman „Die kleine Stadt“ im Lichte Bachtins
    Stefan Ringel
    …Roman „Die kleine Stadt“ spielt das Theater eine zentrale Rolle. Mit Hilfe seines karnevalesken Potentials im Sinne Bachtins erzeugt es einen Freiraum, in… …„Die kleine Stadt“, vollendet im März 1909, spielt in einer kleinen italienischen Provinzstadt. Eine Operntruppe reist an, um im renovierten Theater die… …Kleinstadtbevölkerung „für eine große, für eine durch Liebe geadelte Menschheit“ 1 stehen sollte, wie er in einem Werbeprospekt zum Roman schrieb, warum zeichnete er… …lächerlichen kleinen Stadt eine Art Held wird. Ich spreche nur von einem kleinen Volk, das, voll aller Laster und Niedrigkeit, dennoch in einem Augenblick der… …Liebe, verbrüdert auf seinem staubigen Stadtplatz, einen unwiderruflichen Schritt aufwärts thut, zur Größe. 5 Eine besondere Rolle spielt hierbei das… …in ihren Köpfen eine, wie Heinrich Mann sagt, „unrealistische Idee“, die dennoch Wurzeln schlägt und damit zu ihrer Vergeistigung beiträgt. 6 Was sich… …diesen Bauern lebt nur das Eine: Erde besitzen, – und wären dafür die Eltern totzuschlagen. Noch wenn sie lieben, hält die Erde ihre Kinder in ihrem… …Schmutz fest, eine Verlobung geschieht in einem Bach von Jauche; und rührend wird der Mensch nur eben durch seine Untrennbarkeit von ihr, seine Hingebung an… …, Veredlung? Sie stillt nur gerade den Hunger, und gibt nur gerade das Brot. 7 Und dann plötzlich trete eine enthusiasmierender Gedanke hinzu, der die Menschen… …Gemeinschaft vorgeworfen, das Geld für eine Operntruppe verschwendet zu haben; hätte er es in eine Dampfspritze investiert, hätte der bedrohliche Brand schneller…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Untergang utopischer Heimat – Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“

    Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“
    Silke Nowak
    …Einschätzung des Zyklus gelangen: 1. Monika Shafi: Das poetische Vermächtnis: „Welten“, in: Dies.: Gertrud Kolmar. Eine Einführung in das Werk, München 1995, S… …Erstarrung. Unbeeindruckt von dieser sich auf den ersten Blick offenbarenden Veränderung wird in der Forschung eine Kontinuitätsthese favorisiert, die „Welten“… …zum versöhnlichen Schlussakkord von Kolmars Lyrik erklärt. Als „literarisches Testament“ und „poetisches Denkmal“ 4 soll den Gedichten eine… …„Welten“ sinn- und verheißungsvolle Orte geschaffen (wie etwa „Die Mergui- Inseln“ oder „Asien“), um sich und ihrer Dichtung in der Zeit des Terrors eine… …8 Bei der Interpretation von „Welten“ kommt dem Gedicht „Asien“ eine Schlüsselstellung zu. Kolmar hat es ursprünglich für die Mitte des Zyklus… …betont hingegen ihr positives Moment: Es handle sich zwar um einen „Rückzug in innere Welten“ 12 , der jedoch nicht als eine Flucht in „selbstgebaute… …Weltenschau, sondern – so die Hypothese – mit der poetologischen Begründung, warum eine ästhetische Neukonzeption für den Zyklus „Welten“ unumgänglich geworden… …. eine der folgenden Ausgaben: Gertrud Kolmar: Das lyrische Werk. Mit einem Nachwort von Hilde Wenzel, München 1960, S. 590–592; Dies.: Weibliches Bildnis… …Exil in Zürich keine ‚Aufgabe‘ mehr zu haben. (In Berlin führte sie zusammen mit ihrem Mann eine Buchhandlung.) Das nimmt Kolmar zum Anlass, den… …mit Hilda Josan befreundet, und die Josans waren sehr asiatische Russen, hatten in Sibirien gelebt und in China ... Ich bin auch wohl so eine Art…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Lesen als Utopie der Freiheit – Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“

    Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“
    Günther Stocker
    …Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“ eine zentrale Rolle. Der Roman setzt verschiedene Leseweisen, von der eskapistischen Jugendlektüre bis zur… …Versenkung in heilige Texte, mit der Frage nach der Möglichkeit des Widerstands gegen eine Diktatur in Beziehung und entwickelt daraus das Modell eines… …overlap in it. Eine Möglichkeit, sich mit dem Zusammenhang von Literatur und Medien auseinanderzusetzen, ist die Frage nach dem „medialen Bewußtsein“ 1 der… …und medientechnisch zu ‚manipulieren‘“ 2 , sehr genau – und das schon seit Jahrhunderten. Diese These eröffnet eine Forschungsperspektive, die der… …selbstreflexiven Erzählens. Eine Typologie und sechs exemplarische Analysen, Tübingen 1997. 264 Lesen als Utopie der Freiheit. Alfred Anderschs „Sansibar oder der… …Zuhause. Der Junge identifiziert sich zwar nicht unmittelbar mit dem Gelesenen, setzt es aber in eine enge Beziehung zu seiner eigenen Situation. Er… …politischen Charakter. Aber er setzt damit auch eine familiäre Tradition fort. Sein Vater, der sich ebenso wenig in das Kleinstadtleben integrieren wollte… …seinen Titel gab, geht über diese psychologischen und sozialen Motive hinaus, indem er eine größere Sehnsucht anspricht, eine Hoffnung auf ein anderes… …Lektüre führte ihm andere Möglichkeiten vor Augen, brachte ihn auf die Idee, mehr vom Leben zu wollen, als Fischer zu werden, eine Familie zu gründen, sich… …sogar zu verantwortlichem sozialen Handeln führt. Im Zentrum des Romans steht eine Rettungsaktion, bei der eine junge Jüdin und eine Statue vor den Fängen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück