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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Inhaltsverzeichnis

    …Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg (1750–1800). Eine Bibliographie (Ulrike Brandt-Schwarze)… …anderen Verfahrens. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    "Ein lebend Glied im großen Lebensringe!" - Zu Hofmannsthals "Lebenslied"

    Zu Hofmannsthals "Lebenslied"
    Edda Polheim
    …Vgl. etwa: Jugend in Wien / Literatur um 1900. Ausstellungskatalog (Nr. 24), Stuttgart 1974, S. 270. – Auch Karl Kraus [Anm. 5], S. 13, gibt eine… …– wieder: Ein Gedicht hatte die ganze Stadt in fieberhafte Aufregung versetzt, die noch heute da und dort emporlodert. Eine Zeit lang mochte man in… …ein x-beliebiges Kaffeehaus, in was immer für einen Salon eintreten, hier versuchten bei fliegendem Thee mondaine Damen eine Interpretation der dunklen… …Verse, dort war man sicher, eine Gesellschaft anzutreffen, die um den runden Tisch versammelt, eben mit dem Buchstabiren der ersten Strophe beschäftigt… …„Lebenslied“, Heidelberg 1964, der vor allem auf der Grundlage einer neu entdeckten Quelle eine Gesamtsicht des Hofmannsthal’schen Werkes aus dem „Lebenslied“… …Ostkirche eine gewisse Mittelstellung einnimmt. Das christliche Erbe basiert auf der Vorstellung des dreieinigen Gottes mit der besonderen… …des Erben Hofmannsthals Frühwerk bestimmte, möge eine kleine Auswahl aus einer großen Fülle von Textstellen für die Jahre 1893 bis 1896, also bis zum… …großen Lebensringe!“ (G 287) In den Aufzeichnungen aus dem Jahr 1894 heißt es: „Wir sind eins mit allem, was ist und was je war“. (R III 376) Eine… …mit der Gegenwart.“ 8 Aus dem Nachlass dieses Jahres stammt die Aufzeichnung: „auch im Geistigen ist die Entwicklung des Individuums eine abgekürzte… …Wiederholung der Entwicklungsgeschichte seiner Ahnenreihe.“ (R III 400) Eine undatierte Notiz, wahrscheinlich ebenfalls 1895, lautet: „Furchtbar gefährden das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle "Die Amsel"

    Wolfgang Rath
    …mit der modernen Erfahrung kontrastiert, dass dem erlebten Zustand ein Gleichbleibendes, gar eine Gleichgültigkeit im doppelten Wortsinn entgegenwirkt… …musilschen Denkens. Der Band ist in vier Kapitel gegliedert. Sie bezeichnen Textsorten. Erstens geht es um „Bilder“ (eine Hommage an Peter Altenberg), zweitens… …viertens um „Die Amsel“. Der Aufbau der Kapitel zeigt eine Steigerung. Literarisch übersetzt wird gleichsam das bildnerische Denken von Paul Klee: die… …müsste: „Die Amsel“ wäre also die ‚Geschichte, die eine sein könnte‘. 504 Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“ Die These hier lautet: Der… …langer Trennung geschildert. Der eine von ihnen berichtet dem schweigsamen anderen bekenntnishaft sein Schicksal in drei wundersamen Geschichten. Eine… …hat. Später im Krieg soll ihm ein tödlicher Fliegerpfeil, eine Art Schrapnell, ein emphatisches Freiheitsoder Gotteserlebnis beschert haben. Und… …einen inneren Dialog entworfen, eine ausführliche Selbstschau. 3 Mit einer Rahmenhandlung reihen sich also drei Geschichten, von denen die mittlere als… …begleitet hat 3 Im Sinn der „Selbstschauung ‚Ich‘“ des Physikers und Philosophen Ernst Mach, über den Musil promovierte: als eine „Analyse der Empfindungen“… …, verbunden mit einer „Destruktion von Selbstreflexion“, vgl. Manfred Sommer: Evidenz im Augenblick. Eine Phänomenologie der reinen Empfindung, Franfurt/Main… …, Frankfurt/Main 1985, S. 207–236. 6 Eine Bibliographie zu Musils „Amsel“ liegt neuerdings vor, in: Robert Musil, ‚Die Amsel‘ [Anm. 2], S. 337–345. 7 Vgl. Karl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans - Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils "Der Mann ohne Eigenschaften" und Brochs "Huguenau oder die Sachlichkeit"

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils "Der Mann ohne Eigenschaften" und Brochs "Huguenau oder die Sachlichkeit"
    Simon Jander
    …Interaktionsbewegung von Reflexion und Narration gesehen. Deren kompliziertes Verhältnis wird anhand ausgewählter Kapitel exemplarisch untersucht, um am Ende eine… …. Voraussetzung für eine adäquate Beschreibung der ästhetischen Signatur des gedanklich-poetischen Wechselspiels von reflexiven und narrativen Passagen ist daher… …, dramatisiert oder relativiert werden. Eine krude Verkürzung wäre hier der Ansatz, das fiktive Geschehen als Illustration der essayistischen Erkenntnisse… …Begrifflichen hinaus eine spontane, subjektive Antizipation und Assoziation hervorruft, eine „Aufkündigung des absehbar Allgemeinen durch das Besondere“. 6 Das… …Verfahren der Romane sind, dabei aber nicht zu den ständig behandelten gehören und zur besseren Vergleichbarkeit eine gemeinsame zentrale Thematik besitzen… …. Als eine solche ist hier der essayistische Umgang mit dem Phänomen der Dezentrierung als wichtigem Problemkomplex beider Romane gewählt, der aus… …Reflexionen und Gegenwartsdiagnosen über eine Welt ohne stabiles Zentrum, ohne gesicherten Ausgangspunkt besteht, in der sich Begriffe wie System, Ordnung oder… …Bachmann: Essay und Essayismus, Stuttgart 1969, S. 186). 13 Winfried Berghahn: Die essayistische Erzähltechnik Robert Musils. Eine morphologische… …Musils Roman als adäquate Antwort auf eine „diskurshistorische Krise“ (Moser, S. 169) zu verstehen und Joungs richtiger Hinweis auf autonomieästhetische… …Einschübe strukturell im Wesentlichen gleichen, besitzen die essayistischen Partien im „Mann ohne Eigenschaften“ eine undeutliche Physiognomie. Zwar gibt es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der "Blendung": Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …gegenüber. Über die Rolle derartiger Kontraidentifikationen schreibt er in der „Provinz des Menschen“: „Statt einer Literaturgeschichte der Einflüsse eine… …Platon eine Analogie zwischen dem Sehen und der philosophischen Erkenntnis her; am konzentriertesten geschieht dies im Höhlengleichnis, das im siebten Buch… …Konrad Kirsch traut. „Stimmt!“ sagte er leise und nickte, wie immer, wenn eine Wirklichkeit ihrem Urbild im Druck entsprach. (DBG, 129) Die Wirklichkeit… …eine Kabine gebaut […]. Auf der Fahrt durch das Unbekannte war man wie auf keiner Fahrt. Es genügte, sich durch die Beobachtungsfenster von dem… …Guckloch des Hausbesorgers die Schatten im Hof. Er fürchtet sich vor ihnen, weil sie im Zwielicht des Morgengrauens eine bläuliche Färbung angenommen haben… …, erfährt Kien, dass die Schatten Schatten sind und welcher Gegenstand sie wirft. 8 Hier findet also eine Verschränkung und Umkehrung der Perspektiven der in… …betrachtet, stellt aber nur eine Variation der Bibliothek dar. Die Verschränkung des Philosophen mit den Höhlenbewohnern zeigt sich ebenfalls in der räumlichen… …„wissenschaftliche Arbeit am Guckloch“ (DBG, 420) in eine Abhandlung über „[e]ine ,Charakterologie nach Hosen‘ […] samt einem ,Anhang über die Schuhe‘“ (DBG, 420)… …benahm ihm den Atem. […] Seine Augen tränten; er riß sie weit auf, um zu sehen. Da tränten sie noch mehr und er sah nichts. Eine schwarze Gestalt… …aufgegriffen wird, ist jenes im zweiten Buch des „Staats“ aufgestellte Verbot der Dichtungen, die von Verwandlungen berichten. 13 Um wahre Philosophen und eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    "Im Ganzen war alles doch komplizierter' - Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens "Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch" und Jakob Littners "Mein Weg durch die Nacht"

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens "Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch" und Jakob Littners "Mein Weg durch die Nacht"
    Iris Denneler
    …war. Man wollte das damals nicht lesen. Dennoch wagte 1985 der Berliner Kupfergraben-Verlag eine zweite Auflage. Von sich reden machte das Buch erst… …an Siegfried Unseld; zitiert nach Alfred Estermann: „Eine Art Blankoscheck zur freien literarischen Verwertung“ oder „Für mich war Littner eine… …Zeit, 45– 48, die Stadt, der Verleger der eine Existenz suchte, der Schriftsteller der auch aus einem Kellerloch kam, Herr Jakob der wieder bürgerlich… …165), Theodore Fiedler („eine sehr komplizierte Rechtslage wegen der Urheberrechte“. Zu Jakob Littner und Wolfgang Koeppen, in: Colloquia Germanica 32… …Folgenden zitiert mit dem Kürzel ME und Seitenzahl]. 6 Man beachte die Formulierung: „der Text wie er im Buch steht“; eine Referenzierung auf die… …. Zachau [Anm. 3], Anm. 25). Zweifelhaft ist eine Umarbeitung vor allem auch deshalb, weil in dem oben zitierten Brief gleichzeitig von dem Projekt „In Staub… …Unglaubliche. Ich hatte es geträumt […]. Da wurde es meine Geschichte“ (SP 6) –, so sagt es, und sei es auch nur als eine unter mehreren Entstehungsversionen… …, dass der Suhrkamp-Verlag zeitgleich dazu eine Wiederauflage des „umstrittenen Buches“ 14 Koeppens vorlegte. Man ahnte wohl, es gab erneut… …Spiegel 12, 1992, S. 228–232) davon zu sprechen, er selbst habe nur einige Zettel besessen – jedoch auch das eine von Koeppens vielen ‚Eulenspiegeleien‘… …: die Darlegung der Fakten. Sie zeigen eine Manuskript-Odyssee, die wie selten detailliert Auskunft gibt über missachtete Autoreninteressen, dubiose…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …DAS PARADOXE DER ICH-BEFINDLICHKEIT IN DER LYRIK INGEBORG BACHMANNS von Zoltán S z e n d i , Pécs Abstract Der Lyrik Ingeborg Bachmanns liegt eine… …zurückzuführen, sondern auch auf eine tiefe Erschütterung, die das Ergebnis der paradoxen Daseinserfahrung und der konsequenten Selbstbefragung ist. A complex… …stellt in der Lyrik Ingeborg Bachmanns eine entscheidende, wenn nicht sogar die wichtigste Komponente dar. Es ist die adäquate Ausdrucksform nicht nur der… …paradoxen Aussagen, die die Rhetorik der meisten Gedichte Bachmanns charakterisieren, sondern zugleich jener Welterfahrung, in der eine ständige Ambivalenz zu… …sehen ist. 1 Der surrealistisch anmutenden, kühnen Metaphorik liegt eine vielschichtige Paradoxie zugrunde, die von einer schwierigen, konfliktgeladenen… …Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns Aus dem Widerspruch (die Vergänglichkeit, die jedem Leben eine unwiederbringliche Chance bietet, sich zu… …und ,anzusehen‘ haben zwar eine positive Bedeutung, da sie aber im Kontext relativiert oder gerade negiert werden, tragen sie mit ihrem anderen… …„gesehen“ eher eine Resignation. So spricht eine Person, die müde geworden ist und nichts Neues mehr vom Leben, von der „Welt“ erwarten kann. Das bestätigt… …die Welt näher und still.“ Wieder eine Paradoxie, denn die Verweise auf die räumlichen Entfernungen ,weit‘ und ,näher‘ zeigen nur auf den ersten Blick… …des eigenen Selbst: „Vielleicht kann ich mich einmal erkennen, / eine Taube einen rollenden Stein …“ Die Annahme, dass die genaue Benennung, das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Manfred Knedlik, Deutschsprachige Dramen in der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg (1750-1800). Eine Bibliographie (IRIS 19). Lang

    Ulrike Brandt-Schwarze
    …BUCHBESPRECHUNGEN Manfred Knedlik, Deutschsprachige Dramen in der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg (1750–1800). Eine Bibliographie… …Entstehung eines internationalen Postwesens in Verbindung gebracht, steht aber auch für eine ungewöhnliche Aufstiegs- und Erfolgsgeschichte: 1615 zu… …Schlittenfahrten. Theaterbegeistert wie er war, gründete er 1760 eine Hofbühne. An deren Stelle trat 1786 unter seinem Sohn Carl Anselm ein Nationaltheater, das… …Hof bereichert werden sollte“. (S. 11) Im Auftrag von Carl Anselm trug Berberich, der auch Intendant des Theaters war, eine Vielzahl von Werken zum… …Buchbesprechungen hält auch eine größere Anzahl an Werken heute nahezu in Vergessenheit geratener Erfolgsautoren wie L. C. H. Bischoff, Christian von Bonin oder… …umfasst die Jahre zwischen 1750 und 1800 und ist damit eine interessante Ergänzung zur großen, auf das gesamte 18. Jahrhundert angelegten „Bibliographia…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Bernhard Fischer, Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832. Aus den Quellen bearbeitet. Eine

    Stephan Kraft
    …. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung). 3 Bände (Deutsches Literaturarchiv. Verzeichnisse – Berichte – Informationen… …seiner Zeit versammelte. Gleichzeitig wurde hier – und auch diese Aufzählung bleibt notwendig lückenhaft – eine große Zahl von Sprachlehrbüchern… …arbeitet, wird mehr ohne dieses Verzeichnis auskommen können. Es bietet eine sichere Grundlage für Druckgeschichtler, Literaturwissenschaftler und… …„Antiquaria-Preis für Buchkultur“ für das Jahr 2004 zuerkannt hat. Allerdings lässt sich fragen, ob dieser unbestrittene Nutzwert nicht durch eine parallele digitale… …Medium bietet und die von keinem noch so guten Register aufgefangen werden können, hätte hier auch sukzessive eine Erweiterung etwa durch die… …Entscheidung, das Werk ausschließlich in Papierform zu veröffentlichen, leider eine Möglichkeit ungenutzt gelassen worden. 3 Für das „Morgenblatt“ ist Letzteres… …Friedrich Cotta. Repertorium seiner Briefe. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung), hg. v. Bernhard Fischer, Deutsche… …insgesamt zehn Titeln einen vorher und nachher nie erreichten Umfang: Eine 12–15bändige Ausgabe der Berichte Alexander von Humboldts aus Südamerika ist… …kontingent wirkende Nebeneinander von Literatur, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bekommt eine Struktur, und es entsteht ein ganz eigenes Panorama der… …eine oder andere notwendig knappe Angabe zu einer weiterführenden Forschung anregen sollte, kann die- 622 Buchbesprechungen se Bibliographie wohl auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen sowie dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 6 K: Reisebilder II 1828-1831. Kommentar. Bearbeiter Christa Stöcker. Akademie Verlag, Berlin 2003.

    Robert Steegers
    …Franscheska enthält – und mit der dort vorgenommenen Parallelisierung von Eucharistie und Liebesakt (HSA 6, S. 153: „[D]as ist der Leib!“) eine der Kernstellen… …Hinweis auf das literarische Urbild, das erste Buch von Wielands Verserzählung „Klelia und Sinibald oder Die Bevölkerung von Lampeduse“, wo eine… …entsprechende Situation – ebenfalls in Italien spielend, ebenfalls im Anschluss an eine Prozession, mit buhlenden Lichtern und sakraler Kunst – durchgespielt wird… …eine Briefäußerung Heines) eine zentrale Kategorie im Verständnis von Heines Poetologie, ist bei Wieland die Rede. Ebenfalls unkommentiert bleibt die… …20, S. 229), das Modell für Heines frei rhythmisierte „Nordsee“-Gedichte, eine Durchsicht auf inhaltliche Anregungen für Heines Wahrnehmung und…
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