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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Das Diminutiv mhd. meinel beim Tannhäuser und das Grundwort mein im Faszschwank

    Hans Schwarz
    …Beispielen eine einfache Bezeichnung des ganzen Körperteiles und nicht etwa ein eigens auf den Schamhügel gemünzter Ausdruck zu suchen sein wird. 3… …Donna Blanca von Kastilien / hatte Schenkel weiß wie Lilien / und dazwischen wie zum Trotze / eine rabenschwarze Fotze. Häufig müssen sogar umgekehrt… …Einwand, dass frz. -oi-/-oy- vom Tannhäuser (vgl. rois, V 23) mit -oi- wiedergegeben wird, da eine frz. Nebenform meienel (s. Godefroy, V 358a ) Vorlage… …. Eine besondere Bewandtnis hat es mit dem auf Istrien beschränkten Vorkommen von it. parusse/parussola ‚Meise‘ für ‚Scheide‘ hauptsächlich in friaulischen… …Vierzeilern (sogen. vilótiš) 13 ; denn hier ist vermutlich eine metaleptische Bedeutungsentlehnung nach Art von fnhd. Kunst für ‚culus‘ wegen des Gleichklangs… …Grimmelshausen, in: PBB (Halle) 82, 1960, 301–305, bes. 302. 15 Hierauf fußt ein ordinärer nordböhmischer Witz: Ein Knabe hat eine Meise erbeutet und der Mutter… …Annahme einer Entlehnung die Frage stehn, ob nicht eine Worterklärung aus heimischem Sprachstoff möglich ist. Deren bieten sich für das Diminutiv meinel… …Betracht, den die hierher gehörigen nhd. Macht f. und Gemächt n. aufweisen. Dass so auch der weibliche Geschlechtsteil angesprochen sein kann, bezeugen eine… …. Kompositum Weibsgemächt. 27 Entschieden besser zum hypokoristischen Gepräge der Tannhäuser-Verse würde allerdings eine Diminutivbildung von ahd./fmhd. *megin <… …Schelte für eine träge Magd bei Oswald von Wolkenstein (ed. K. K. Klein, 48,1,3 gêt, ir faule tasch! die schüssel wasch!) setzt älteres tasche ‚cunnus‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zur Überlieferungsgeschichte des "Herzog Ernst" und zu einer neuen Ausgabe des "Herzog Ernst" A

    Joachim Bumke
    …verlässliche Ausgaben erschienen, durch die die Arbeit an der „Herzog Ernst“-Überlieferung auf eine neue Grundlage gestellt wird: – „Herzog Ernst“ A und B in der… …Dichtung erschließt. – „Herzog Ernst“ C in der Ausgabe von Thomas Ehlen (1996) 6 , die Haupts Abdruck ersetzt und die den Zugang zum C-Text durch eine klare… …(8352–57) vorgelegt. 2 Eine Faksimile-Ausgabe des ersten Drucks des Prosa-„Ernst“ (Augsburg 1476) hat Elisabeth Geck 1969 veröffentlicht. 3 Neuere Ausgaben… …. 1175ff.; außerdem H.-J. Behr in der Einleitung zu seinem Band: Herzog Ernst. Eine Übersicht über die verschiedenen Textfassungen und deren Überlieferung… …deutschsprachige Dichtung des hohen Mittelalters stellt so interessante Materialien für eine textund überlieferungsgeschichtliche Untersuchung bereit. Erschwert wird… …Kommentar eines lateinischen Epos aus dem 13. Jahrhundert, München 1989. – Eine zweite Neuausgabe des „Ernestus“ ist von Thomas A. P. Klein angekündigt; vgl… …dauernd zur B- Fassung greifen, um sich eine Vorstellung von A zu machen. Wie bedenklich das unter methodischen Gesichtspunkten ist, braucht nicht betont zu… …. 12 Die Auffindung der Welser Fragmente legt nun aber eine neue Beurteilung der B-Überlieferung nahe. Der Welser „Herzog Ernst“-Text verhält sich… …„Reinhart Fuchs“-Überlieferung vergleichen. Eine künftige Untersuchung der „Herzog Ernst“-Überlieferung müsste vergleichend verfahren und die ältere Epik aus… …erweisen. Als Basistext hat die Herausgeberin dieselbe Handschrift 12 H. Menhardt (vgl. Anm. 10) hielt den Klagenfurter Text für „eine bearbeitung von B“ (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Lapsit exillis? Jaspis exillix? Die Lesarten der Handschriften

    Eberhard Nellmann
    …wurde wenig später von Janine Delcourt-Angélique aufgegriffen. 3 Ich selber habe mich 1994 für eine „ernsthafte Prüfung“ der Version jaspis exillix… …Folgenden nach Gesa Bonaths Kleingruppen zusammen 6 ; die Gruppierung ist nicht über allen Zweifel erhaben 7 , erlaubt aber doch eine vorläufige Orientierung… …Wolfram von Eschenbach Forschung seit 1945, München 1970, S. 259, Anm. 271. 2 Ebd.; Bumke formuliert sogar, dass eine „bessere handschriftliche Gewähr“ für… …dieser nur sieben Hss. benutzte. 10 Ganz offenbar hat Lachmann mit viel Glück eine repräsentative Auswahl von Hss. benutzt. 11 Die entscheidenden Lesarten… …Titurel“ – jaspis und silix – dürfte auf eine Handschrift zurückgehen, die jaspis etsilix (bzw. et silix) las. 417 Eberhard Nellmann 469,8 der fenix alle… …versuchen, die schon früh einsetzende Variantenbildung zu erklären. Schon Bumke hat lapis als eine Schreiberdeutung erklärt. 17 Gleiches darf auch für das… …seiner Textherstellung inspirieren lassen. Gesa Bonath hat in der Parzival-Überlieferung eine Reihe solcher Reimkorrekturen feststellen können… …dem Reim selbe : velde (93,23f.) werden in Gn, G σ und G ϕ in jeweils unterschiedlicher Weise umgedichtet. 25 Eine große Anzahl weiterer Beispiele…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Ein v?ndel?n zu Heinrich Laufenbergs Liedercodex (Olim: Stra?burg B 121) und zu seinem Wecklied Stand vf vnd sih ihesum vil rein

    Max Schiendorfer
    …Stand vf vnd sih ihesum vil rein2 eine ausführliche und einfühlsame Interpretation. Einiges Gewicht misst sie dabei dem planvollen Aufbau des Liedes bei… …hat ja auch Gott in seiner minne seil die Seele verstrikt, eine bildlich-überzeugende, nicht ohne Vorüberlegung Laufenbergs in die letzten Zeilen der… …„Deutsche Cato“, begann aber nicht etwa auf f. l r des Codex, sondern erst auf der Rückseite l v , während oben auf f. l r laut Wackernagel eine fünfzeilige… …: Heinrich Loufenberg, eine litterar-historische Untersuchung, Diss. Straßburg, Berlin 1888; Burghart Wachinger: Notizen zu den Liedern Heinrich Laufenbergs… …. 12. 6 Im Lied herrschen Kadenzentausch und auch sonst eine für Laufenberg an sich ziemlich untypische metrische Liberalität, so dass absolut exakte… …. 15 Eine Autornennung mittels des Familiennamens L[aufenberg] findet sich in der ganzen Handschrift nämlich nur ein einziges Mal; die üblichen Formen… …; vgl. Rüdiger Schnell, 2 VL 2, 1980, Sp. 701. 13 Bei der ungeraden Anzahl Blätter kann es sich natürlich nicht um eine in sich geschlossene kleine… …aktiven Federkiel hat er dort zwar beiseitegelegt; ein einziger Text stammt nachweislich aus Laufenbergs Straßburger Zeit: eine mariologische Hohelied-… …obsolet hielt Laufenberg seine Dichtungen deswegen gleichwohl nicht, denn offensichtlich schien ihm eine weiter andauernde Werkrezeption durchaus möglich zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Blattverluste im Suchensinn-Korpus der "Kolmarer Liederhandschrift"

    Michael Baldzuhn
    …eine dafür schon früh beiseite gelegte Lage geschrieben2 , erfasst es in der Reihenfolge der aufgenommenen Autorenkorpora und innerhalb dieser in der… …Abfolge der Töne jedes einzelne Meisterlied mit seinem Initium, dem jeweils ein Blattnachweis vorangeht und eine Angabe zum Strophenumfang des Liedes folgt… …, zählt dabei jedoch 631 doppelt, erfasst also 854 (+I) Blätter. Eine von Stackmann bemerkte Schlussberechnung auf der letzten verso-Seite der Handschrift… …Staatsministerium des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten für den Ankauf von k wirbt. Dieser Entwurf umfasst auch eine Beilage, die die älteste Beschreibung… …: – das Inzipit von * k 941 weist eine ohnehin offensichtliche Verschreibung in Fichards Handschrift nun als solche definitiv aus 16 ; – k tritt vor… …und die a-Überlieferung in die umfangreicheren Autorsammlungen. In beiden Fällen ist der a-Text wohl als ein „Grundtext“ und der b-Text als eine spätere… …Suchsensinn-Liedern noch deutlicher hervor – zumal Suchensinn in „Fichards Liederbuch“, das sich sonst auf Liebeslieder und Reimpaargedichte konzentriert, eine… …vielleicht noch eine weitere Suchensinn-Handschrift, die sich 1444 auf dem Darmstädter Schloss befand, an die Seite zu stellen ist) 21 die zentrale Bedeutung… …Tonerfinders führt, übrigens ein weiteres Argument für Textautorschaft Suchensinns an die Hand.) 22 Eine letzte Bemerkung muss der Einordnung der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zu Franz Pfeiffers Biographie

    Hans-Joachim Koppitz
    …handelt es sich um den Gymnasialprofessor Johann Schmidt, der in einem Programm des k. k. Obergymnasiums auf der Landstraße in Wien eine Abhandlung über…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Entstehung und Typen mittelalterlicher Lyrikhandschriften, Graz, 13.-17. Oktober 1999

    Christiane Henkes, Harald Saller
    …einerseits eine weitgehende Überlieferungsparallelität, andererseits das Vorliegen verwandter Einrichtungsprinzipien verweise. Bereits für diese frühe… …Überlieferungsstufe *BuBC sei die Verknüpfung von Autorbild und Text konstitutiv; erst die Bilderhandschriften – so die daraus abgeleitete These – hätten eine… …ersten Sammelhandschriften der Tradierungsprozess kategorial ändere. Christa Bertelsmeier-Kierst (Marburg) strebte eine Lokalisierung der Budapester… …Rekonstruktionsversuch zur Entstehung des Rotenburg-Korpus in Bu, der in der These mündete, das Korpus sei eine Abschrift eines losen Einzelblattes, welches seinerseits in… …4 Vgl. G. Schmidt: Eine Handschriftengruppe um 1300, in: Mitteilungen der Österreichischen Galerie 26/27, 1982/83, S. 9–64. 437 Tagungsberichte neben… …Dokument erlaubte ihm eine weitgehende und plausible Annäherung an den verlorenen Strophenbestand, womit ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der… …computergestützter Animationen eine symptom-orientierte Erfassung von Text-Lücken und Lückennachträgen in C vorführte und so interessante Einblicke in die Arbeitsweise… …der Würzburger Liederhandschrift E dem Problem näherte und für eine Revision der auf Lachmann zurückgehenden Geringschätzung der Handschrift samt ihrer… …Zuschreibungen plädierte, eröffnete Bein eine literarhistoriographische Perspektive für den Umgang mit Autorzuweisungen: Den in der Überlieferung durch… …Signaturvarianz entstehenden relativen Autorentwürfen könne durch eine Literaturgeschichtsschreibung Rechnung getragen werden, die die traditionelle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Bericht über das Festkolloquium zum 65. Geburtstag von Helmut Tervooren: "Edition und Interpretation. Neue Forschungsparadigmen zur mittelhochdeutschen Lyrik". Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg, 8.-9. Januar 2000.

    Nine Miedema
    …überlieferungsorientierten Literaturgeschichte zu wagen, anstelle der bisherigen autororientierten; auch wenn Einigkeit darüber herrschte, dass für eine solche… …Walthers stellte Franz-Josef Holznagel eine neue Systematisierung zur Diskussion („Vorschläge für eine Typologie der Lieder Walthers von der Vogelweide“)… …Kommunikationsniveaus, könne helfen, eine übergreifende Typologie für den gesamten Minnesang des Mittelalters zu entwickeln. Kritisiert wurde allerdings die Vielzahl der… …vorgeschlagenen Parameter, die dazu führen könne, dass für jedes Lied ein eigener Liedtyp postuliert werden müsse; eine Hierarchisierung der Kriterien sei deswegen… …Vortrags wurde die schwierige Frage diskutiert, ob bei der Erarbeitung dieses Kommentars lediglich eine Dokumentation der editorischen Entscheidungen… …bieten; diese könnten ggf. auf CD-ROM beigegeben werden. Hervorzuheben ist schließlich das Grundsatzreferat von Horst Brunner, „Brauchen wir eine… …Neuedition von ‚Minnesangs Frühling‘?“. Brunner bejahte diese Frage und schlug Verbesserungen bezüglich des Textbestandes (so etwa eine Erweiterung der Gruppe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.-25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …anonym, jedoch rezipiert wurde; während im eigentlichen Ruusbroec-Kreis um 1350 kaum eine Tauler-Rezeption stattfand, setzt diese aber ab 1450 verstärkt… …sowie die Textüberlieferung, die auf eine Verbindung mit der gelehrten Mystik der deutschen Dominikaner hindeuten. Die Spezifität der späten Frauenmystik… …den Niederlanden so spät einsetzte (eine Ausnahme ist Antwerpen), während Köln sich sehr früh und machtvoll als Druckort etablieren konnte. Gegen die… …rezeptiv offenen Literaturregion, die sich durch eine zunehmend institutionelle Vernetzung des Raumes (Adelsbibliothek der Eifler Grafen von Manderscheid-… …der Prosa und unterstützt durch den frühen Buchdruck eine enorme Breitenwirkung. Dem Komplex vielgestaltiger, aber wenig beachteter Handschriften galten… …Texte („Moralium dogma philosophorum“, eine Spruchsammlung und das „Bestiaire d’Amour“ von Richard de Fournival) die, so konnte es Gerritsen überzeugend… …, dass das Fragment H 51 auf eine gemeinsame Vorlage mit der Handschrift A zurückgeht und selbstständig unter einem eigenen Konzept gekürzt hat. Der… …deutlich den männlichen Protagonisten in seiner kämpferischen und intellektuellen Überlegenheit. Brüggen sieht darin eine nach dem biographischen Schema… …Gewalt bezogen sich die Textbeobachtungen von Zellmann für den „Valentin und Namelos“ und Lehmann-Benz für die „Haimonskinder“. Im Valentin wird eine Stufe… …, sondern das Umgekehrte der erwünschten Ideale performativ in Szene und erwecken so eine Gemeinsinn stiftende Identität zwischen Publikum und Spielern. Um…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Wolfram von Eschenbach, Parzival. Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text nach der sechsten Ausgabe von Karl Lachmann, Übersetzung von Peter Knecht, Einführung zum Text von Bernd Schirok, De Gruyter, Berlin, New York 1998.

    Eberhard Nellmann
    …dem Handschriftenverzeichnis Eduard Hartls von 1952 bietet sie eine mehr als 40 Seiten umfassende „Einführung“ von Bernd Schirok. Darüber hinaus wird… …. Schließlich der kritische Apparat: auch er neu geordnet, mit größeren Ziffern als bisher, dadurch besser lesbar und besser benutzbar. Insgesamt eine opulente… …Klassiker-Edition (1994) unterscheidet. Verdienstvoll ist auch die Korrektur des Apparats an ca. 45 Stellen. Hier dürfte eine genaue Überprüfung der Handschriften D… …und G wohl noch vieles ergeben. Im Folgenden gebe ich eine kleine Nachlese aus meiner Arbeit am Parzival-Kommentar (vor der Lemma-Klammer der neue Text)… …: 91,16 fôle D] La: Fôle D (Text: Fôle). – 103,17 lip gedinge DG] fehlt La (Text: lîpgedinge). – 106,20 eine plane (planie d) Dd] La: eine Dd, planie d. –… …ein einziges Beispiel nennen: Wenn Parzival, der valscheitswant, vor den Bluttropfen im Schnee „wie eine Axt im Walde des Verrats“ verweilt (296,1)… …nach Klassen aufteilt und sie chronologisch ordnet. Hier ist, so scheint mir, eine Chance vertan worden. Sieht man von diesem Schönheitsfehler ab, so ist… …Verlag sich bei der broschierten Ausgabe um eine bessere Bindung bemühen: Schon nach kurzem Gebrauch fällt der Band in einzelne Teile auseinander. Bochum…
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