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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …INHALT Seite Aufsätze Dirk Niefanger, „Fewrige Freystadt“ – eine Gedächtnisschrift von Andreas Gryphius… …verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende Honorare stehen dem Autor zu. Bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    "Fewrige Freystadt" - eine Gedächtnisschrift von Andreas Gryphius

    Dirk Niefanger
    …119. Band 2000 · Viertes Heft „FEWRIGE FREYSTADT“ – eine Gedächtnisschrift von Andreas Gryphius von Dirk N i e f a n g e r , Göttingen Abstract Der… …selbst bekleidet Paul Gryphius, der ältere Stiefbruder des Autors, eine evangelische Pfarrstelle. 1 Einen knappen zeitgenössischen Überblick über die… …. 140–141. 481 Dirk Niefanger Der einflußreiche kaiserliche Beamte Schönborner 2 ist es auch, der den jungen Gryphius motiviert, eine Schrift mit dem Titel… …Leichabdankung und eine Grabschrift auf seine Nichte Mariana 9 , sowie ein am 22. November niedergelegtes Gerichts- 2 Georg Schönborner war Fiskal von… …Haverkamp/Renate Lachmann unter Mitwirkung v. Reinhart Herzog (Hg.): Memoria. Vergessen und Erinnern, München 1993. 13 Eine erstaunlich ausführliche Würdigung… …Darstellung der Barockzeit. Eine Ausnahme bildet die Monographie von Willi Flemming. Sie gibt eine knappe Inhaltsangabe und weist sogar auf das angehängte… …Gedicht (vgl. Andreas Gryphius. Eine Monographie, Stuttgart 1965, S. 33f.). 14 Szyrocki [Anm. 2], S. 102; Hans-Georg Kemper: Gottesebenbildlichkeit und… …Die „Fewrige Freystadt“ wird von vier Distichen Georg Schönborners eröffnet; es folgen zwei lateinische Chronogramme von Gryphius, eine Widmungsvorrede… …an die Bürger und Einwohner Freystadts (1–5) und eine ergänzende „Vor=Schrifft an den Leser“ (6–13). Der umfangreichste Text ist der in Prosa verfaßte… …Brand-Bericht mit dem Titel „Freystädtische Fewerstädt“ (14ff.). Daran schließt sich ein titelloses, durch eine Zierleiste abgesetztes Gedicht von 96…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Konnotationen von Freundschaft und Liebe in Schillers "Philosophischen Briefen" und Hölderlins "Hyperion"

    Walter Hinderer
    …philosophischen und literarischen Texten illustrieren, verbreitet. In der Aufklärung weitet sich für eine bestimmte Zeit Freundschaft zum Substrat einer Lebensform… …veranschaulicht, wie sehr im 18. Jahrhundert erotische und sexuelle Liebe primär als höfisch galt. Die Idealisierung der Liebessemantik hat hier deutlich auch eine… …diente2 , in einem Essay einer überraschenden Grundsatzkritik unterzog. Auf der einen Seite kritisiert er hier eine „sinnliche Liebe, die bloß auf den… …Körper geht“, als „Beschäftigung kleiner und unfruchtbarer Seelen“, auf der anderen denunziert er eine „geistige Liebe, die sich nur mit den Eigenschaften… …codebildende immer auch codekritische Funktionen, welche auf eine Veränderung der gesellschaftlich sanktionierten Semantik zielen. Was Luhmann an einer… …korrespondierenden Entwicklung in England beobachtet, läßt sich allerdings ebenso für eine bestimmte Phase im deutschen Kontext reklamieren: „Liebe als Pflicht wird in… …auch für die Ehe. Goethes „Werther“ und Jacobis „Woldemar“ (1779) beweisen, daß im 18. Jahrhundert immer noch eine Dichotomie zwischen Ehe und… …empfindsamen Tendenzen eine Zerreißprobe erfährt. Auch Freundschaft kann offenbar nicht auf die Dauer, wie es in Jacobis „Woldemar“ heißt, „die brennende… …, die 1750 erschien und auf die jüngere Generation eine paradigmatische Wirkung ausübte. Vom ästhetischen Erlebnis der Natur bis zur Erfahrung von… …„Hallers Doris“ führt das Gedicht zum Höhepunkt der letzten fünf Strophen, an dem allerdings eine Umbesetzung der Codierung der „vernünftigen Liebe“ erfolgt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Bilderbuch der Wünsche. Clemens Brentanos "Gockel Hinkel Gackeleia"

    Waldemar Fromm
    …BILDERBUCH DER WÜNSCHE. Clemens Brentanos „Gockel Hinkel Gackeleia“ 1 von Waldemar F r o m m , München Abstract Der Beitrag bietet eine Relektüre von… …, Kathrin Göhler, Helmut Kaffenberger, Carolin Raffelsbauer und einem Gutachter der ZfdPh. 2 Vgl. u.a. Oskar Seidlin: Wirklich nur eine schöne Kunstfigur? Zu… …enthält en miniature eine metatextuell lesbare Passage, die das gesamte „Märchen“ konfiguriert. 4 Vgl. Bernhard Gajek: Der romantische Dichter und das… …, Dülmen/Westfalen 1983, S. 13–33. – Gabriele Brandstetter: Erotik und Religiosität. Eine Studie zur Lyrik Clemens Brentanos, München 1986. 5 Ralf Simon: Autormasken… …ausweisen wollen: Längere Zeit hielt ich mich und eine meiner Schwestern für die privatisierenden Besitzer von Vadutz, und wir erzählten uns jeden Morgen die… …als nicht mehr zurücknehmbar oder hintergehbar dargestellt. Fortan gilt eine „symbolische Ordnung“ der Sprache, die ökonomisch11 und rational… …strukturiert ist. 12 Kennzeichen des kindlichen Vadutz ist die unmittelbare Übersetzung der Wünsche und des individuellen Begehrens in eine imaginierte Realität… …; der Text beschreibt sie als eine Traum-Realität (vgl.: „[…] und wir erzählten uns jeden Morgen die Tugenden, welche wir in den Träumen der letzten Nacht… …[…]“, S. 622). Diese emotionale Kontrolle über Signifikant und Signifikat bestreiten die ‚erwachsenen‘ Sprachansichten ebenso, wie eine möglich… …: Dialogizität, München 1982, S. 63–84, hier S. 68). Zudem ist eine weitere Einschränkung zu machen: Das Begehren, das nach Lacan dem Spiegelstadium angehört und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zwischen Protestantismus und Katholizismus: Zu einem poetischen Strukturprinzip der Lyrik Georg Trakls

    Wolfgang Braungart
    …offensichtlich viel mehr als nur die religiöse bzw. konfessionelle Orientierung der Bevölkerung. Sie wollen eine Mentalität charakterisieren. ‚Katholisch‘ steht… …für sinnlich, lebensfroh, anschaulich, dem Erfahrbaren und Konkreten zugewandt, auch für vital, exzessiv, für eine starke Zäsur zwischen Alltag und… …und ‚katholisch‘ sollen also eine kulturelle Dichotomie markieren, wie wir überhaupt dazu neigen, kulturelle Prozesse und unsere Kultur insgesamt in… …kulturelle Komplexität auf eine übersichtliche Struktur. Das ist also auch zu bedenken, wenn man mit dem Deutungsmuster von ‚protestantisch‘ vs. ‚katholisch‘… …eine wichtige Quelle für den fundamentalen Paradigmenwechsel im 18. Jahrhundert, für die Entdeckung 2 Vgl. Max Weber: Die protestantische Ethik. I. Eine… …. Denn wer vermöchte zu sagen, was das Subjekt ausmacht, was es in seinem Innersten ist? Das ist eine – so nur ganz grob skizzierte – bewußtseins- und… …. 11 Der poetische Versuch, den innersten Grund des Selbst zu formulieren, kann aber eine so überzeugende ästhetische Kraft entfalten, daß er eine… …deutlich Allegorische die ästhetische Überzeugungskraft des Mythos schwächt.) Es ist deshalb, scheint mir, eine müßige Frage, ob die neue Mythologie, wie sie… …z.B. vom „Ältesten Systemprogramm des deutschen Idealismus“ gefordert wird14 , ‚nur‘ eine ästhetische Mythologie sein soll, weil alle Mythologie… …artikulierte sich nicht nur die Sehnsucht nach dem bergenden Universalismus der sancta ecclesia, sondern auch ein ästhetisches Problem. Sie war auch eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Meister Musil. Eckharts deutsche Predigten als zentrale Quelle des Romans "Der Mann ohne Eigenschaften"

    Brigitte Spreitzer
    …Meister Eckharts eine zentrale Quelle des Romans bilden. Musils Anleihen bei Eckhart beschränken sich nicht, wie bisher angenommen, auf das Konzept der… …eine komparatistische Detail-Analyse des in den modernen Text montierten und integrierten prämodernen Materials. Das Unternehmen eines direkten… …zufolge als von jeglicher Unmittelbarkeit so weit entfernt, daß etwa ein Vorgehen, welches eine Rekontextualisierung der Zitate in den Ausgangsquellen… …zwanzigsten Jahrhunderts eine kuriose Sympathie für geistige Strömungen des vierzehnten Jahrhunderts entwikkelt […]“ 4 , nimmt er Musil vor seiner eigenen… …Studie in Schutz. Eine Ikone der Moderne mit einem Faible für das Mittelalter? Da geraten nicht nur die Musil- Bilder ins Wanken. Vielleicht liegt es daran… …dargestellt werden. Im Rah- 3 Vgl. Goltschnigg [Anm. 1], S. 63f. 4 Jochen Schmidt: Ohne Eigenschaften. Eine Erläuterung zu Musils Grundbegriff, Tübingen 1975, S… …Eckhart innerhalb dieses Denkzusammenhanges noch tiefer greift: Auch das Phänomen des Möglichkeitssinnes findet eine Parallele in den Schriften Eckharts… …) benennt er auch als Finsternis (E/I,6810), welche er folgendermaßen definiert: „Man könnte es […] nennen: eine Möglichkeit und Empfänglichkeit, die… …Göttlichen auf eine Weise in Verbindung, die an dieser – noch expositorischen – Stelle des Romans gar nicht unmittelbar einleuchtet bzw. sich nur dann… …Eckhartschen Vorstellungswelt eine zentrale Rolle: Seine oben dargelegte Auffassung der Möglichkeit als richtungsweisende Dimension eines auf Gott zustrebenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Der Tod im Ätna. Hölderlins und Brechts Empedokles-Legende

    Frank Dietrich Wagner
    …Laertius zum Stoff verschiedenartigster Erzählungen geworden. Hölderlin hatte ihn heroisch gewendet und ins Erhabene geläutert. Brecht wählt eine… …in den Flammen eines Vulkans gewählt? Hatte er sich nur von dieser Welt entfernen wollen, ohne eine einzige Spur zu hinterlassen? Hatte er der Nachwelt… …jeder Hinsicht Sage oder Legende, eine jener „verschiedenen Erzählungen“, die Diogenes Laertius über diesen Tod gesammelt und überliefert hatte. Nur als… …Auch das Kuriosum, die Wahrheit über den Tod des Empedokles sei an das Tageslicht gelangt, als eine seiner Sandalen aus dem Ätna herausgeschleudert… …Tod im Ätna von Rubens historisch getreu mit Zeugen gemalt. Eine solche imago mortis war auch poetisch wirkungsmächtig zu formulieren, wie die… …. Sokrates oder Seneca wurden in dieser Tradition zu Märtyrern stilisiert, ihr stoischer Tod in eine Imitatio der christlichen Opferung verwandelt. Sokrates… …christianus“ tatsächlich eine Tradition bezeichnen kann. Lessing hatte in seiner „antiquarischen Schrift“ mit dem Titel „Wie die Alten den Tod gebildet“ auf der… …, welche das Leben für eine Strafe hielten; aber den Tod für eine Strafe zu halten, das konnte, ohne Offenbarung, schlechterdings in keines Menschen Gedanken… …eine Sterbeszene werden ohne Hohn, ohne Spott, ohne Skurrilität? Im Gegensatz zu den Todesszenarien von Sokrates oder Seneca ist der Tod des Empedokles… …im Ätna durch die Jahrhunderte hindurch kein Gegenstand der dramatischen Poesie. Die Exotik der Todesart mag eine Rolle gespielt haben, aber auch die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zu Friedrich Heinrich Jacobis Briefwechsel und Bibliothek

    Hansjörg Schelle
    …, welche die Geistesgeschichte des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts nachhaltig beeinflußt hat (I, 1, S. VII). Der Veröffentlichung ging eine… …Handschrift oder des Drucks, doch wird (wie in WBr 6ff.) auf eine detaillierte Beschreibung der Handschrift verzichtet (vgl. Fb 2, S. 291). Ist ein Brief in WBr… …Dritten6 – in die „Erläuterungen“ erworben und dadurch eine Art „Dokumenten-Biographie“ 7 geschaffen. Während das kommentierte „Personenregister“ am Ende der… …einem „Verzeichnis der Literatursiglen" (S. XV–XXII) – eine Aufschlüsselung, die einen fragen läßt, wie weit sie der raschen Orientierung des Benutzers… …hinter dem Verzeichnis jener Wörter stehen, „die eine Eigenart zeitgenössischer Wortbedeutung dokumentieren [und] vollzählig aufgelistet [sind]“ (S. VII)… …, und ob eine Beschränkung auf die Texte Jacobis nicht sinnvoller wäre, um dadurch dessen eigentümlichen Wortschatz zu erfassen. 8 Auf den Kommentarteil… …: Groß 1771.16 S. 8° 5 Sign.: 8° Gl 37 H.W. Seiffert hatte im Kommentarbd. zu den Briefen von Wielands Bildungsjahren eine „Chronologische Bibliographie“… …nur identifiziert sondern auch übersetzt werden. Ob WBr einfacher zu benutzen ist als FHJBr, dürfte eine Ermessensfrage sein. Auf jeden Fall erlaubt das… …für FHJBr gewählte Verfahren eine maximale Auswertung der vorgelegten Quellen, und es ist zu wünschen, daß die Ausgabe nicht nur mit derselben… …bemerkt Konrad Wiedemann: „Die Verzeichnung der Bibliothek Friedrich Heinrich Jacobis [= FHJBk] war allein eine Idee“ des 1980 verstorbenen, um die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Christoph Oetinger, Biblisches und emblematisches Wörterbuch, hg. v. Gerhard Schäfer in Verbindung mit Otto Betz, Reinhard Breymayer, Eberhard Gutekunst, Ursula Hardmeier, Roland Pietsch und Guntram Spindler, 2 Teilbände, Teil 1: Text u. Teil 2: Anmerkungen (Texte zur Geschichte des Pietismus, Abt. VII, Band III). Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999.

    Rolf Christian Zimmermann
    …Schelling und Hegel vorarbeitenden Bemühungen des ,spekulativen Pietismus‘ (Gerhard Schäfer) um eine neue Amalgamierung der antiken Philosophie mit den… …, einen Fachmann wie Joachim Telle (Heidelberg) für eine Darstellung der Quellen und Schwerpunkte von Oetingers alchimistischen Überzeugungen zu gewinnen… …Bearbeiterkreis interdisziplinär erweitert werden müssen, und nur um so besser, wenn damit aus dem 364 Seiten starken Kommentarband eine Art von Oetinger-Handbuch… …geworden wäre. Denn wann wird eine solche Gelegenheit wiederkehren? Der Germanist muß sich also mit dem Aufsatz von Roland Pietsch über das (wichtige)… …240), der sich passagenweise (vgl. S. 237 oben) wie eine Verleugnung der ganzen Humanität des 18. Jahrhunderts liest. Oder der Artikel „Unglaube“ (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Ulrich Karthaus, Sturm und Drang. Epoche - Werke - Wirkung. Verlag C.H. Beck, München 2000.

    Eberhard Hilscher
    …an den Rationalismus. Überleitend beschreibt der Verf. Johann Georg Hamanns Eintreten für Homer und Shakespeare, eine empfindungsreiche… …selbstironisch als „Wurststil“ glossierte, eine Kombination von „Brocken, Fragmenten, Grillen, Einfällen“. – Als maßgeblicher Anreger des Sturm und Drang erscheint… …, Satzbrüche und Emotionen im „Werther“, das „Prinzip der Stilmischung“ bei Lenz und Wagner. Allgemein sei bei den damaligen Schriftstellern eine kreative… …. An eine Überlieferung in Dantes „Göttlicher Komödie“ anknüpfend, veranschaulicht es, wie ein heimtückischer Erzbischof den Grafen Gherardesca nebst… …hauptsächlich erregte Monologe und Dialoge zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Wirrnis und Standhaftigkeit; flinken Stimmungswechsel und eine „Steigerung der… …dessen ungestümer Freiheitsdrang, der damit freilich im wesentlichen Freiheit für Faustrecht, Selbsthelfertum und Ständeordnung meint. Eine weitere… …Aufrührer, der eine Bürgertochter heiraten will und deshalb seinem präsidierenden Vater den Gehorsam aufkündigt, doch seine pathetische Subjektivität deutet… …den Namen gab, geriet das Drama in Vergessenheit. Es sollte ursprünglich „Wirrwar“ heißen, eine „recht genau[e]“ Bezeichnung, wie Karthaus meint, denn…
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