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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jerold C. Frakes: Brides and Doom. Gender, Property and Power in Medieval German Women’s Epic (Middle Ages Series) Philadelphia (University of Pennsylvania Press) 1994.

    Albrecht Classen
    …repräsentiere diese völlige Unterwerfung der Frau unter das patriarchalische System (S. 84). Obwohl sie gerade im Hunnenland erneut großes Ansehen mit Hilfe des… …Literatur subsumiert werden soll, um unser Fach dem Trend anzupassen. Frakes kennt sich ohne Zweifel in der einschlägigen Forschung gut aus, behandelt diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Rodney W. Fisher: Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d’Eneas, and a Translation into English (Australian and New Zealand Studies in German Language and Literature, edited by Gerhard Schulz and John A. Asher; Vol. 17), Frankfurt a. M./New York/Paris/Wien 1992

    Ulrike Zellmann
    …kaum gesichert aus dem Blickfeld genommen (S. 2). Jüngste Untersuchungen zur Genese des ‚Eneasromans‘ bestätigen diese Vorgehensweise. 10 Die Behandlung… …Dafürhalten diese Einschübe „Veldeke’s desire to bridge the gap between the pagan warrior of classical antiquity and the courtly knight of his own time“ (S. 17)… …kriegerischen Eifer erliegen wird. (S. 17) Dieses Schicksal teilen Tarcho und Camilla mit vielen anderen. Fisher nimmt diese kleine Begebenheit heraus, um an ihr… …willkürlich aus der nicht immer nachvollziehbaren Gewichtung des Vergleichens ergeben. Man kann sich immer ein anders Buch wünschen, als man liest. Doch diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Claudia Wasielewski-Knecht: Studien zur deutschen Parzival-Rezeption in Epos und Drama des 18.–20. Jahrhunderts, (Europäische Hochschulschriften Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1402.), Frankfurt/Main, Berlin, Bern u. a. (Peter Lang) 1993. 329 S.

    Claudia Rück
    …jedoch immer noch ein Desiderat der Mediävistik bzw. der Rezeptionsforschung. Die Studie Wasielewski-Knechts zielt darauf, diese auffällige Lücke zu… …am Mythos und am Mystischen in unserer Zeit“ (ebd.) vermutet sie den Grund für das Entstehen der aktuellsten ‚Parzival‘-Bearbeitungen. Diese ungenauen… …. 18), in denen ein Autor sein eigenes Anliegen durch Verwendung des Wolfram’schen „Parzival“ darstellen will. Diese Erklärung ihrer Vorgehensweise gibt… …angeführt hat – ohne jedoch diese Behauptung in irgendeiner Weise zu untermauern. Wenn sie später (S. 135) noch einmal auf Schaeffer zu sprechen kommt… …Geschichte der ‚Parzival‘-Rezeption in Epos und Drama nicht völlig plausibel wird. Untersuchungen, die diese Geschichte beschreiben und interpretieren, bleiben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …, der „Klage“, den „Minnesängern“ und der „Frauenehre“. Diese Denkmäler, allen voran der „Pfaffe Amîs“, haben in der germanistischen Mediävistik gerade… …Werkes offenbar mit ganz besonderer Dringlichkeit. Diese Herausforderung an die Literaturgeschichte, eine Konstante der Strickerforschung seit Ludwig… …deren philologischen Nachweis man freilich vergeblich wartet. Wie prägt und beeinflußt diese Auseinandersetzung nun die Dichtungen des Stricker im… …Zusammenhänge zwischen Hof, Kirche und Politik gemacht hat. Auch auf diese Weise kann man eine Textinterpretation gegen sich aufdrängende Einwände abschotten. Und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Johannes Spicker, Literarische Stilisierung und artistische Kompetenz bei Oswald von Wolkenstein. S. Hirzel Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Leipzig, 1993

    Sieglinde Hartmann
    …. 8) aus, der dokumentiert, daß von Oswalds Werk lediglich die Lieder mit konventionellen Themen des Minnesangs allgemeinere Verbreitung fanden. Da diese… …‚Sprachhandeln‘“ (S. 12) und versucht, Oswalds Lyrik daher aus diesem umfassenden Kontext verständlich zu machen. Diese Hypothese führt den Verfasser indes nicht zu… …. Folglich versucht er die literarische ‚Gebrauchsbrillanz‘ der Wolkensteinschen Vortagskunst zu bestimmen. Diese ‚Gebrauchsbrillanz‘ beleuchtet Spicker von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …Eingeständnis eines Versäumnisses. Er hatte diese Handschrift (Cod. Pal.Germ 141), die „uns so häufig vor sonst nirgends überlieferte, geradezu verblüffende… …wünschenswerter“ erklärt, „auch diese Textfassung zum Vergleich originalgetreu der Forschung vorzulegen“ (Vorwort). Ein besonders dringliches Desiderat war das… …Ausgabe nachschlägt, erfährt, daß die JT I -Strophe 645 in X durch drei Strophen ersetzt worden sei. Diese drei sind, wie der Abdruck lehrt, auch in H… …einmal mit Quisquilien befassen. Auch eines nochmaligen (diplomatischen) Abdrucks von Tü hätte es an sich nicht bedurft, wäre nicht diese vor 1300… …Gruppe III notgedrungen der Inkunabel J von 1477 bedient: für diese „wäre natürlich H aufschlußreicher gewesen, zeigt aber gerade an dieser Stelle seine… …größte Lücke und hat keine einzige Strophe mit den Bruchstücken gemeinsam“ (ZfdA 89,105). Diese seien, lautete sein Ergebnis, „öfter Hs. A als Hs. B… …nach Rölls und des Rez. Ansicht *H auf die Seite von JT II gehört und diese Fassung sogar besser vertritt als die Handschriften WXYZ = R, sieht Nyholm in… …diese Einschätzung der Stellung von *H nicht wiederholt, sofern man nicht die Zuordnung von H und Tü zur ‚Mittelgruppe‘ auf dem Titelblatt dafür nehmen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …Friedrichs des Schönen auf. Diese Bindung an die Landesherrschaft und ans Königshaus 140 Buchbesprechungen »erlaubt nicht nur den Aufbau von Vermögen und… …gerade hier zur Aufführung gelangt waren. Wie mögen sie geklungen haben? Auch auf diese Frage versucht der besprochene Band mögliche Antworten zu liefern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    G. Sonnemans, Functionele aspecten van Middelnederlandse versprologen [Funktionale Aspekte mittelniederländischer Versprologe (Übersetzung des Rezensenten usw.)] (2 Teile), Boxmeer, 1995 (auch als Dissertation an der Katholischen Universität Nijmegen erschienen)

    Lieve De Wachter
    …kommt, daß es so etwas wie eine „Typologie“ von Prologen, wie man sie sich gern vorstellt, nicht gibt, hat diese Schlußfolgerung auch durchaus ihre… …keinen direkten Einfluß ausgeübt haben und als Grundlage für ein Analysemodell erst recht praktisch unbrauchbar sind. Diese Schlußfolgerung zwingt den… …gezählt wurden (und werden). Um Einsicht in das Funktionieren von Prologen zu gewinnen, gilt es, diese Konventionen zu beschreiben. Sonnemans sieht… …wesentlichen“.] Auch wenn hierdurch die Arbeit auf den ersten Blick unnötig in die Länge gezogen wird, ist diese Arbeitsweise für diese Untersuchung m. E. die… …. In diesem Sinne ist diese Studie lediglich eine „Probebohrung“. Es wäre möglich, daß das geortete Erdölfeld sich noch viel weiter erstreckt, als der… …nicht immer deutlich zum Ausdruck gebracht“. (Übersetzung des Rezensenten usw.)] Es spricht für Sonnemans, daß er diese Randfälle nicht vernachlässigt… …sehen. Vor dem Hintergrund der Zielsetzung dieser Untersuchung (die Funktionalität der Prologe zu beschreiben), ist diese Arbeitsweise sicher zu… …verantworten. So drängt sich denn auch die Frage auf, ob es nötig war, den Unterschied zu machen. Diese kritischen Randbemerkungen verringern den Wert dieser… …deutlich, daß er die Prologe von fünf Heiligenleben miteinander vergleicht. Zugleich zeigt diese Studie, daß das Verhältnis zwischen den einzelnen Prologen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christine Wulf, Eine volkssprachige Laienbibel des 15. Jahrhunderts. Untersuchung und Teiledition der Handschrift Nürnberg, Stadtbibliothek, Ms. Solg. 16. 2° (= Münchner Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 98). München, Artemis Verlag, 1991.

    Rudolf Kilian Weigand
    …berechnet war.“ 1 Diese einleitenden Sätze Karl Stackmanns umreißen den Hintergrund, auf dem vorlutherische Bibeln zu betrachten sind, wenn man über eine… …Analyse und Zusammenschau von Inhalt und Lagenschema arbeitet sie heraus, wie raffiniert diese miteinander verwoben sind: Der Grundstock einer gebesserten… …, einspaltig). Diese planvoll komponierte Trias von Vorreden- (Lagen 1/2, 6 und 10), Bibel- (Lagen 3–5 und 7–9) und Schlußteil (Lagen 11 und 12) kann Wulf mit… …Bistum Konstanz, zumindest weist die Schreibsprache in diese Region (vgl. S. 55–59). Schon Kurrelmeyer hatte für den Bibelteil der Handschrift n anhand des… …. Diese zeitliche Zuordnung macht es sicher, daß der Autor der Geschichte nicht der 2 S. 14–16: Bemerkungen zu etlichen Einzelbeiträgen aus Vestigia Bibliae…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A–Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …nominalen Kernwörtern stehen also im Artikel nicht diese voran (z. B. blîdi, bort), sondern, sofern vorhanden, die abgeleiteten Verben (z. B. blîden, burten)… …Hand, daß diese Register für das Studium der ahd. Wortbildung überaus nützlich sind. Wir erhalten Einblick nicht nur in das Inventar der ahd…
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