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1058 Treffer, Seite 6 von 106, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Peter Risthaus: Onto-Topologie. Zur Entäußerung des unverfügbaren Ortes, Diaphanes, Zürich 2009.

    Carsten Strathausen
    …die Frage nach der diskursiven Anschlussfähigkeit solcher Paradoxien auf. Im Zentrum des Buchs steht die Frage nach dem Ort des Denkens. Grundlegend ist… …,herkömmlichen‘ Zeichen überhaupt in Erscheinung treten soll. (28f.) Die Beantwortung dieser zentralen Frage bleibt jedoch ambivalent. Einerseits kritisiert… …die Schriften Heideggers nur selten, und Risthaus’ Frage, ob „das Geviert eine Faltung, ein barockes Haus der Differenz“ (254) sei, wurde bisher auch in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Christiane Arndt: Abschied von der Wirklichkeit: Probleme bei der Darstellung von Realität im deutschsprachigen literarischen Realismus, Rombach, Freiburg 2009.

    Kathrin Maurer
    …Realismus, Rombach, Freiburg 2009. Die Prosa des deutschsprachigen Realismus stellt ihr ästhetisches Programm auf textueller Ebene in Frage: Die Erzählungen… …Hilfe der Luhmann’schen Systemtheorie sowie diverser Konzepte der Diskurstheorie anschreiben möchte? In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …Studium mittelalterlichen Fachschrifttums, um hierdurch die Frage zu klären, ob fachwissenschaftlicher Einfluss vorliegt oder ob es sich um rein… …dann die Beantwortung der Frage, ob die fiktionalen Darstellungen des Wahnsinns gänzlich narrativer Eigengesetzlichkeit folgen oder außerliterarischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Novelle der Stellvertretung. Kleists „Michael Kohlhaas“

    Katrin Trüstedt
    …anhand der zwei Erzählstränge von Kleists Novelle nach, deren Doppelung auch die Frage nach der Autorisierung des Erzählens selbst aufwirft. If being a… …Perspektive sich als der ‚eigentliche‘ Strang ausgibt, für den der erstere nur ein ‚Vorwand‘ ist, so dass sich die Frage nach der ‚eigentlichen‘ und der… …client in front of the Other, the judge. 11 An der Frage der Autorität – „The patronus […] lends his own authority to the case of the defendant“ – zeigt… …der eigentlichen Quelle von Handlungsmacht. Auch wenn ‚Person‘ dasjenige ist, dem man eine Handlung zuschreiben kann, so bleibt die Frage, ob diese… …Frage gestellt. Kohlhaas will den Junker ‚selbst fragen‘, der dann aber nur antwortet, indem er ihn an seinen Vertreter zurückverweist: Kohlhaas wandte… …dreht, sind Folgen dieser ersten Szene nicht zuschreibbarer Autorität. Auch in Bezug auf die daraus folgenden Handlungen stellt sich nicht etwa die Frage… …. 113. 29 Ebd., S. 94 (Herv. v. Verf.). Der Abdecker sagt zu Hinz und Kunz, auf die Frage, von wem der Besitz der Pferde übertragen sei, ebenso… …(und Kohlhaasens) Namen die Frage nach der Vertretung in einer ‚christlichen Ökonomie‘ stellt. 49 Auch außerhalb des Gesellschaftsvertrags kann Kohlhaas… …Referenzpunkt. Mit dieser Verschiebung aber wird die Frage nach der Autorisierung seiner Handlungen von anderer Seite dringlich, so dass die Figur Luthers… …hinaus – in Frage: 48 Kleist [Anm. 24], S. 128. 49 Ebd., S. 140. „Wer ist wie Gott?“ ist die Übersetzung des Namens „Michael“, mithin auch die Übersetzung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Die inneren und die äußeren Verhältnisse

    J. W. Goethes poetologischer Begriff des Motivs
    Jan Lietz
    …These, dass Goethe anhand der Kategorie des Motivs hier nicht etwa ein thematologisches Interesse verfolgt, sondern die Frage der Form reflektiert, in der… …anhand seines poetologischen Begriffs des Motivs die Frage der Form reflektiert, in der eine Handlung als Form realisiert werden kann. Damit bietet er… …die Frage ihrer Genese und Tradierung aufwirft. Während Goethe den genuinen „Wert der sogenannten Volkslieder“ ganz einfach darin erkennt, „daß ihre… …Frage entstehen, ob man wohl tue einen tragischen Stoff allenfalls episch zu behandeln?“ (ÜED 454). Das Motiv nun bezeichnet hier eine narrative Funktion… …geben. II. Das Problem der Motivierung Unter diesen sehr technischen Überlegungen schält sich zugleich eine im emphatischeren Sinne poetologische Frage… …, philosophischen Sinne steht in der Verbindung von Gegenstand und Motiv aber auch die Frage der Handlungsfähigkeit bzw. der Handlungsmacht (agency) als formales… …Retardierung und des Fortschreitens reflektieren. Thematisch wird dabei auch die in „Über epische und dramatische Dichtung“ an das Motiv gestellte Frage nach… …Frage narrativer Kausalität. Ausgehend von Wilhelms Beschreibung der konstitutiven Bedeutung der äußeren Verhältnisse können von hier aus zwei ineinander… …Verhältnissen denkt Wilhelm diese beiden Ebenen als aufeinander bezogen. Ulrich Mölk indes übergeht diese narratologische Frage der Motivierung in seinen Studien… …letzten Zitat rückt die Frage der Motivierung in die Nähe von Motiven von Bewegung und Stillstand und macht so auf die steuernde und regulierende Funktion…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    ‚Sprachgeschichte des Deutschen‘ – Versuch einer neuerlichen Diskussion

    Hans-Joachim Solms
    …des vergangenen Jahrhunderts im intellektuellen Diskurs stets virulent gebliebene Frage nach der gesellschaftlichen Funktion der Germanistik wieder… …Sprachgeschichte näher in den Blick zu nehmen. Ganz unabhängig vom aktuellen Anlass stellt sich die Frage einer neuerlichen Selbstpositionierung oder -vergewisserung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …, sondern als Ausgangspunkt der Untersuchung markiert ist. Unter der leitenden Frage, wie die Bild- und Textanteile der Rahmenkomposition die Romane dem… …übernehmen und damit Gattungszugehörigkeit anzeigen. In Frage steht, wie die einzelnen Romane gleichwohl Individualität beanspruchen können, und insbesondere… …die Frage, inwieweit der „Gedanke des großen Welttheaters“, der in der „Aramena“ (1669–1673), im „Arminius“ (1689–1690) und in der „Asiatischen Banise“… …, wie der einzelne Roman selbst in Szene gesetzt wird (S. 151). Damit verschiebt sich der methodische Ansatz der Arbeit, wird die Frage nach dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396)

    Rüdiger Schnell
    …gesellschaftlicher Realität, speziell um die Frage, welche Konzepte der gesellschaftlichen Identität und Selbstversicherung die literarischen Texte für die Menschen am… …, Köln, Weimar, Wien 2004, S. 85–152, bes. S. 115–147. 139 Buchbesprechungen rer funktionaler Freiraum (hin zum Spielcharakter) eröffnete. In dieser Frage… …Frage strittiger Autorschaft einiger herangezogener Texte (etwa „Erchantnuzz der sund“, „Österreichische Chronik von den 95 Herrschaften“) übergangen. 2… …Literarisierung der deutschen Sprache bei der Frage nach dem ‚Neuen‘ nicht ausgeblendet werden. Angesichts des Umstandes, dass Schneiders Textkorpus (für den Wiener…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    C. Stephen Jaeger: Enchantment. On Charisma and the Sublime in the Arts of the West

    Christian Kiening
    …Frage spannt Jaeger in 13 Kapiteln einen weiten Bogen: von realen Körperbemalungen und Tätowierungen über vorbildliche historische Gestalten bis hin zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Anja Becker, Jan Mohr (Hg.): Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren

    Gerhard Wolf
    …Literatur. Studien und Quellen 8). VII, 436 Seiten. Die Antwort auf die Frage, wie der moderne Literaturinterpret das Verhältnis zwischen eigener Identität… …eigenen Standpunktes beinahe genauso viel Aufmerksamkeit zuteil werden wie den zu untersuchenden Gegenständen selbst“ (S. 194). Allerdings sollte die Frage… …„Gottfried-Idiom in Konrads von Würzburg ‚Goldener Schmiede‘“ (S. 303–333) und stellt sich dabei die Frage, inwiefern Alterität, wenn sie keine Lehrformel sein will… …, die „literaturwissenschaftliche fundamentale Frage“ beantwortet: „Was heißt ‚historisch angemessen‘ interpretieren?“ (S. 306). Die „Goldene Schmiede“… …die Frage, wie Aufführungen jahrhundertealter Dramen oder Lieder mit den konkreten Interessen der sie heute Aufführenden in Verbindung zu bringen sind…
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