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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Ereignis und Erzählung – Narrative Strategien der Darstellung des Nichtdarstellbaren im Mittelalter am Beispiel der virginitas in partu

    Narrative Strategien der Darstellung des Nichtdarstellbaren im Mittelalter am Beispiel der virginitas in partu
    Bruno Quast
    …Bruno Q u a s t , Konstanz Der Beitrag geht der repräsentationsgeschichtlich orientierten Frage nach, welche Strategien mittelalterliche Texte entwickeln… …außergewöhnlichen Umstände gerät sie in ihrem Bericht ins Stocken und besinnt sich, aufgestört und irritiert, auf eine Frage, die für die spätantik-mittelalterliche… …Frage nach der Erzählbarkeit des Wunderbaren. Diese Spannung zwischen einem Wissen um die Unverfügbarkeit des wunderbaren Ereignisses und einem Bedürfnis… …Frage nach den Repräsentationen des Unsichtbaren und Nichtdarstellbaren zu keiner Zeit verstummen lassen. 8 Wie können Aussagen getroffen werden über das… …die neuralgische Frage nach der Erzählbarkeit der mirabilia Dei. Wie steht es um die Darstellbarkeit des Nichtdarstellbaren? Konrad von Fussesbrunnen… …der Darstellung von Unähnlichkeit in der Ähnlichkeit ist diese Frage indes ohne Belang. 40 Ereignis und Erzählung Vergleicht man das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Metropole der Pogrome. Rudolf Lindaus vergessener Istanbul-Roman

    Norbert Mecklenburg
    …einem fast prophetischen politischen Roman über die ‚armenische Frage‘. Unter diesem Gesichtspunkt ist es zu Unrecht vergessen. Rudolf Lindau (1829-1910)… …verharmlosend, die ‚armenische Frage‘ nannte. Das macht diesen sonst handlungsarmen und schwerfälligen Gesellschafts-, Reise-, Entwicklungs- und Liebesroman zu… …bloßen Seitenzahlen, aus dem zweiten mit vorangestellter Bandzahl II. 8 Jelle Verheij: Die armenischen Massaker von 1894–1896, in: Die armenische Frage und… …Maximum an internationaler Aufmerksamkeit zu erregen und Verhandlungen über die ‚armenische Frage‘ zu erzwingen, terroristische Aktionen: zunächst sogar ein… …armenische Frage 1878–1914, Köln 1990, S. 90. 21 Georgeon [Anm. 19], S. 286. 22 Ternon [Anm. 18], S. 102. 23 Saupp [Anm. 20], S. 62. 24 Verheij [Anm. 8], S. 95… …Engländer in Indien. Heinrichs nur allzu berechtigte Frage, warum aber statt der Verschwörer unzählige eindeutig Unschuldige: Frauen, Kinder, Greise…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Engführungen. Zum möglichen Ort der Dichtung Paul Celans in Adornos ästhetischer Theorie

    Marc Kleine
    …zwischen Paul Celans Lyrik und Theodor W. Adornos ästhetischer Theorie ist untrennbar mit der Frage verbunden, ob und wie nach Auschwitz Literatur noch… …Motivund Bilderwahl erschöpft, so stellt sich die Frage, ob nicht seine Schreibweise eher mit Celans Gedicht „Engführung“ aus dem Band „Sprachgitter“, über… …Dialektik in sich austragen, so stellt sich allerdings die Frage, ob Adornos Nähe zu Celan dann nicht eher als in dem gemeinsamen Bild des nazistischen… …Kommentar zu Celans „Engführung“ weist auf die Bedeutung von Adornos Musikphilosophie und die der Frage von Kunst nach Auschwitz hin: „Die musikalische… …ausgesprochenes, freilich nicht immer richtig verstandenes Verdikt über lyrische Rede nach Auschwitz in Frage gestellt, sondern auch ein verdrängendes Schweigen […]… …gewertet werden, insofern das Gedicht damit die Frage aufwirft, inwieweit Poesie in der Lage ist, diese Gewalt in sich aufzunehmen und damit zu überwinden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    „Noch sind wir ein Wort, doch reifen wir zur Tat“

    Zur Performativität des Chors in Theatertexten von Müller, Dorst und Jelinek
    Maria Kuberg
    …, Frankfurt/Main Der Aufsatz geht der Frage nach, ob der Chor, der Schiller zufolge auf die Verkörperung auf der Bühne angewiesen ist, im Theatertext Funktionen… …aufgeworfene Problematik die Frage nach der Textsorte Theatertext gleichsam ein, sie ergibt sich aus ihr und muss letztlich auf sie zurückführen. Was den Chor… …Frage nach dem Verhältnis von Text und Aufführung in besonderer Weise stellt. Von Inszenierungspraxis wie Theoriebildung im Gefolge von Lehmanns Essay… …Elsa auf die Frage des Chors mit dem Ruf: „Ich!“ (ebd.) Nicht nur hat Elsa an dieser Stelle ihre Bereitschaft zum Opfer verinnerlicht, sondern sie… …diesem Zusammenhang interessiert, ist die Frage der Authentizität. – Unsinn! Ich bin Voyeur, ganz einfach! Ich sehe sowas gerne. (H 27) Der Chor parodiert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Noch einmal: Die Heiden als Kinder Gottes in Wolframs, Willehalm‘

    Joachim Heinzle
    …MISZELLE NOCH EINMAL: DIE HEIDEN ALS KINDER GOTTES IN WOLF- RAMS ‚WILLEHALM‘ von Joachim Heinzle, Marburg 1. Die Frage, wie die Verse 307, 26-30 von… …unbefriedigend erklärt. 5. Es bleibt die Frage, was der Gedanke der Gotteskindschaft der Heiden für den Roman bedeutet. Er wird nur von Giburg und nur an dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Ransmayrs Medien. Kartografie, teleskopische Beobachtung und Weltbeziehungen in „Der fliegende Berg“ und „Atlas eines ängstlichen Mannes“

    Christoph Schaub
    …zeigt, dass es in Ransmayrs Texten wesentlich um die Frage geht, wie verschiedene Medien zur Erzeugung unterschiedlicher Weltbeziehungen beitragen. Dabei… …. Dies bedeutet auch, dass sich der vorliegende Text nicht mit der ebenfalls naheliegenden rezeptionsästhetischen Frage auseinandersetzt, inwiefern die… …Medialität von Ransmayrs Texten bei den Lesenden selbst Weltbeziehungen stiftet. Beide Werke verbindet, dass sie die Frage der Erzeugung von Weltbeziehungen in… …Auseinandersetzung mit Medien herauszuarbeiten. Die Leitthese lautet dabei, dass es in Ransmayrs Texten wesentlich um die Frage geht, inwiefern verschiedene Medien… …verhindern. Diese Frage stellt sich im Kontext der gegenwärtigen Globalisierungsphase und mit Bezug auf Ransmayrs Werk, das seit Mitte der 2000er Jahre… …Auseinandersetzung mit Medien nicht in der Auseinandersetzung mit der Frage, ob ein Zugang zu einer vermeintlich vormedialen Wirklichkeit möglich oder wünschenswert… …auch die Frage adressiert, inwiefern digitale Medien eine alteritätsorientiere Weltbeziehung erschweren. 23 Als allein und abgeschieden lebender…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …(MTU 135). XIV, 547 S. Die Studie, eine Münchner Habilitationsschrift des Jahres 2006, „geht von einer sehr einfachen Frage aus“, die sich an die… …sind deswegen so einschlägig für die Frage des Erkennens, weil ihr Protagonist ein Meister aller Rollen ist, ein Trickster, der mit gefälschter Identität…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1–1/6, 1/9, 2/2–2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …geisteswissenschaftliche Projekte wiederholt die Frage aufgeworfen, ob es forschungspolitisch vertretbar sei, einen namhaften Teil dieser Mittel langfristig durch die… …diverser speziell dieser Frage gewidmeter Kolloquien bisher wenig Einigkeit darüber erreicht haben, was erklärungsbedürftig ist und wie weit oder eng ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Thomas Weitin: Notwendige Gewalt. Die Moderne Ernst Jüngers und Heiner Müllers, Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2003 (Rombach Wissenschaften, Reihe Cultura, Band. 34).

    Gabriele Hundrieser
    …Wissenschaften, Reihe Cultura, Band. 34). Wenn die Frage nach Krieg und Gewalt in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts gestellt wird, dann führt sie fast… …die Studie dann dem Wandel in Müllers Dramenästhetik der 1970er Jahre zu, der auf die Frage der Gewaltthematik hin beleuchtet wird. Entfalte sich die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Evamaria Freienhofer: Verkörperungen von Herrschaft. Zorn und Macht in Texten des 12. Jahrhunderts, De Gruyter, Berlin, Boston 2016 (Trends in Medieval Philology 32) (Zugl. Diss. Freie Universität Berlin).

    Jan Glück
    …der Frage nach, welche Funktionen Zorn als einer „Emotion zur Strukturierung von Gemeinschaften“ (S. 4) bei der „Konzeptualisierung von Macht und…
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