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1403 Treffer, Seite 5 von 141, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Hansjürgen Blinn, Wolf Gerhard Schmidt (Hg.): Shakespeare – deutsch. Bibliographie der Übersetzungen und Bearbeitungen. Zugleich Bestandsnachweis der Shakespeare-Übersetzungen der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Christine Roger
    …der Übersetzungen und Bearbeitungen der Shakespeare’schen Werke angekündigt (S. 13). Dieser wurde nun in Zusammenarbeit mit Wolf Gerhard Schmidt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Eilika Fobbe: Die Indefinitpronomina des Deutschen. Aspekte ihrer Verwendung und ihrer historischen Entwicklung

    Johannes Erben
    …die diachrone Beschreibung der Grammatik des Deutschen durch eine systemorientierte Darstellung dieser Pronomina ergänzt (S. 1). 1 Johannes Erben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ,Nibelungenklage‘. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13. Jahrhundert. Berlin-New York 1996 (QuF NF 8).

    Jens Haustein
    …sind das Ergebnis von Kontamination“ (S. 15). An dieser Stelle legt Bumke eine Spur, die später wichtig wird, wenn er hervorhebt, daß „bei starker… …zugeschoben und die Latte so hoch gelegt, daß von vornherein dieser Beweis nicht gelingen kann (S. 29). Bumke bricht an dieser Stelle den Gedankengang… …gewissermaßen ab, indem er zunächst alle Kontaminationshypothesen beiseite schiebt, um so einen neuen Zugang zum Überlieferungsbefund mhd. Epik zu finden. Dieser… …angesehen werden können. Zweitens muß gegeben sein, daß sich das Verhältnis dieser beiden Fassungen 442 Buchbesprechungen zueinander einer stemmatologischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Hölderlin-Lektüren eine der wenigen Einsichten, über die keine Kontroverse in der Hölderlin-Rezeption mehr bestünde, wenn damit zugleich die Frage nach der Art dieser… …, dessen neue Bezeichnungen von Dichtern erfunden wurden, andererseits die in Deutschland zu dieser Zeit zum wichtigsten Publikationsmedium avancierenden… …veröffentlicht wurde. 308 Buchbesprechungen Damit wird die methodologische und thematische Konstruktion dieser Arbeit doppelt begründet. Einerseits sind, wie… …. ‚geisteswissenschaftlichen‘ Diskurses dieser Zeit; Hölderlins Rekurs auf einschlägige Metaphern wie die – zentrale – Figur der „exzentrischen Bahn“ macht somit die Fokussierung… …auf die ästhetische Vermittlung dieser äußeren Zeitbindung des Kalender-(Inter-)Diskurses zu einer plausiblen Arbeitshypothese und legitimiert die… …verknüpften astronomischen, revolutionären und literarischen Diskurse, gerade für die eigene Funktion des Literarischen in dieser interdiskursiven Konstellation… …, weichen in dieser Arbeit den minutiösen Versuchen, die Plausibilität der Kalender-Hypothese zu korroborieren – ein Unternehmen, das sich (wie der… …eingeräumte positivistische Defizit oder die „spekulative Komponente“ (S. 15) der Arbeitshypothese an sich könnte dieser Arbeit als Schwäche angelastet werden… …Übersetzung dieser Wissensordnungen zu tun ist. Die vor kulturhistorischem und wissenschaftsgeschichtlichem Sachwissen geradezu strotzende, auch durch ihre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Burkhardt Wolf: Die Sorge des Souveräns. Eine Diskursgeschichte des Opfers, Diaphanes, Zürich, Berlin 2004.

    Marcus Twellmann
    …des Opfers“ verspricht der Untertitel von Burkhardt Wolfs 2004 in einer gekürzten Fassung erschienenen Dissertation. Zeigt dieser Methode und Gegenstand… …der dritte Teil von der Rückführung ästhetischer Praktiken auf Opferkulte wie schließlich von rassenhygienischer Exklusion. Die riskante Wette dieser… …geradezu anhält, das gibt in dieser Zuspitzung Anlass zur Diskussion. Sicherlich hat das genealogische Interesse an den Anfängen einer ökonomischen… …, die nicht angesichts erster Anzeichen für einen Mentalitätswandel schon als bedeutungslos zu verabschieden sind. Dass in dieser vorwiegend… …Moment erweisen könnte – die Genealogie müsste hier selbst zum Gegenstand ihres Verfahrens werden. Zu den vielen in dieser Diskussion zu berücksichtigenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Constanze Breuer: Werk neben dem Werk. Tagebuch und Autobiographie bei Robert Musil, Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2009.

    Corinna Sigmund
    …Erscheinen dieser Arbeit, in der die Tagebücher von Robert Musil als integrativer Bestandteil seines Œuvre gelesen werden, fällt zusammen mit der lange… …gerade dort, wo eine endgültige Textgestalt fehlt, ernst zu nehmen sind. Breuer zeigt einen bedeutenden Aspekt dieser Verflechtung, indem sie die so… …Geschwisterkomplex des „Mann ohne Eigenschaften“ bestimmt. Die sich in den Tagebuchheften abzeichnende Gegenbewegung ist in dieser letzten Phase gänzlich eine… …. v. Katharina Agathos, Herbert Kapfer, produziert v. Bayerischen Rundfunk 2004. Grundlage dieser Edition ist das damals noch nicht abgeschlossene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Markus Hundt: Sprachliche Aggression bei Martin Luther. Argumentationsformen und -funktionen am Beispiel der Streitschrift „Wider das Papsttum zu Rom vom Teufel gestiftet“ (1545)

    Michel Lefèvre
    …sowie einem Anhang mit den in der Streitschrift zitierten Bibelstellen erhält der Leser dieser Untersuchung ein sehr detailliertes Bild der von Luther… …, der 60 Argumentationsschemata aus dem binären Muster von Toulmin entwickelt und zu klassifizieren versucht hat. Nach dieser knappen Vorstellung der… …, worum es in dieser Streitschrift geht. Bereits auf S. 19 beginnt das Kapitel 5, der Kern des gesamten Buches, in dem die formalen Argumentationsstrukturen… …Bezeichnung eines Buches kleineren Umfangs handeln kann, wie einige Titel der damaligen Zeit zeigen. Mit dieser Untersuchung liegt eine originelle, anregende… …als inhaltbezogene Analyse betrachtet, während die rhetorische Analyse die Art der Übermittlung dieser Inhalte in den Fokus rücke. Es werden an einigen… …mit „hate-speech“ (ebd.)? Hier fehlt wohl auch eine tiefer gehende Kontextualisierung der untersuchten Streitschrift: Welche Umstände haben zu dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Cornelia Zumbusch: Was keine Geschichte ist. Vorgeschichte und Literatur im 19. Jahrhundert, Berlin: J. B. Metzler 2021.

    Dorothea von Mücke
    …Literatur des 19. Jahrhunderts einnimmt. Damit eröffnet sie einen spannenden Neuzugang zur Literatur dieser Epoche. „Was keine Geschichte ist“ kann heißen… …Hinblick auf die Auseinandersetzung mit dieser Technik etwa seitens eines Goethe, Stifter und Fontane, vor allem im Umgang mit den Gattungen Roman und… …bestimmten Erzählzusammenhang eingefügt wird, Rolle, Funktion und Status dieser Zuordnung nicht völlig geklärt bzw. eindeutig festlegbar sind. Bevor die… …Geschichte einer verfrühten Passion des Freiherrn von Risach ist in dieser Hinsicht exemplarisch nicht nur für den „Nachsommer“, sondern auch für das Werk… …. „Gerade im Stechlin“, so Zumbusch, „spukt die Vorgeschichte des 1871 gegründeten Kaiserreichs.“ (S. 219) Im Rahmen dieser knappen Rezension konnte… …Studie liefert. Ein Kriterium, an dem sich die Qualität dieser sehr klug and genau argumentierenden Untersuchung bemessen lässt, ist dabei auch deren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …2008 (ZDL-Beiheft 134), 330 Seiten In dieser Marburger Habilitationsschrift wird erstmalig das Material von Wenkers Erhebung zum „Sprachatlas des… …müsste. Schon an dieser Stelle wird jedoch vorweggenommen, dass – im Gegensatz zur Uniformität – Transparenz und konstruktioneller Ikonismus für die… …Paradigmentyp zugeordnet werden können. Auf dieser Basis werden Tabellen erstellt, die angeben, in wievielen Ortsdialekten welche Kombination aus älterem und… …Erörterung der diachronen Entwicklungen dient (ausnahmsweise wird das Vorgehen an dieser Stelle nicht ganz klar: Zum einen müssen, da es auch regionale… …Variation innerhalb dieser Räume gibt (vgl. z.B. 96), Kriterien der Zusammenfassung angwandt worden sein; zum anderen scheint die Gliederung nach den… …jeden dieser Strukturräume die konkreten sprachlichen Formen eines Ortsdialekts als Beispiel angegeben werden. Der diachrone Vergleich macht – ungeachtet… …mit der 1. Pers. Nom. Sg. zusammenfällt, während nach den neueren Daten des Mittelrheinischen Sprachatlas im 20. Jahrhundert in vielen dieser… …um deren Wandel es in dieser Untersuchung ja ausschließlich geht – ist der Vergleich zwischen den Entwicklungen in Baden und im Elsass. In Baden ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte.

    Gert Hübner
    …Mittelalters („ein Corpus von derzeit etwa 280 Überlieferungsträgern aus dem 12. bis 16. Jahrhundert“, S. V) sowie großer Teile der lateinischen. Auf dieser im… …institutionelle Ort dieser Fragesuche – das Projekt „Überlieferung der deutschsprachigen Lieddichtung des Mittelalters“ an der Bayerischen Akademie der… …verdanken sind ihnen viele grundsätzliche und noch viel mehr Detaileinsichten in die Geschichte der Liedüberlieferung. Zehn dieser Aufsätze und eine Rezension… …ist, macht nicht nur dieser Aufsatz modellhaft deutlich. Weil Lieder trotz aller Form- und Inhaltstraditionen letzten Endes stets kleine Einzelobjekte…
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