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598 Treffer, Seite 3 von 60, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“

    Klaus Müller-Salget
    …AUF DEM WEG ZU EINER VERLÄSSLICHEN AUSGABE VON MAX FRISCHS ROMAN „HOMO FABER“ 1 von Klaus Müller-Salget, Innsbruck Abstract Diese Untersuchung… …für den Roman sehr wichtige Griechenlandreise unternahm und der er, laut der Widmung auf dem Titelblatt, das Typoskript am 20. August 1957 geschenkt… …werden. Diese Planung tritt allerdings, wie der Präsident der Max Frisch-Stiftung, Prof. Dr. Thomas Strässle, mir mitteilte, seit Jah- 1 Der Roman wird… …Typoskripts an Madeleine Seigner-Besson am 20. August. 284 Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“ Das gilt nicht für jene… …. 476 (T 339). 13 Im Brief vom 31. Juli erbat er den Umbruch bis zum 20. August. 286 Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman… …wurde, wie schon erwähnt, der Roman als Band 87 in die Bibliothek Suhrkamp aufgenommen. Dabei wurden nicht nur die Majuskel-Partien des Typoskripts in… …Zwischenlösung darstellen, zumal die Unzuverlässigkeit der Jubiläumsausgabe sich nicht auf diesen Roman allein beschränkt. Auch im „Stiller“ habe ich en passant… …einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“ Nach dem Beginn des neuen Abschnitts auf S. 68 des Romans („Aber das war nun nicht mehr zu… …. literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20856 [zuletzt 10. 01. 2017]). 290 Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“ Hanna (Hf 56 f.) fand sich vor dem Satz… …Reihenfolge der beiden nicht paginierten Entwürfe im Typoskript umgekehrt werden sollte. 292 Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Roman Léandre Schmidt: Lettre internationale. Geschichte einer europäischen Zeitschrift, Paderborn: Wilhelm Fink, 2017.

    Tobias Amslinger
    …Buchbesprechungen Roman Léandre Schmidt: Lettre internationale. Geschichte einer europäischen Zeitschrift, Paderborn: Wilhelm Fink, 2017. Seit… …Roman Léandre Schmidt, der bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin tätig ist und im November 2016 an der Konzeption einer Zeitschriften-Tagung am…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Eva Bauer Lucca, Versteckte Spuren. Eine intertextuelle Annäherung an Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“ (Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft)

    Volker C. Dörr
    …Buchbesprechungen Eva Bauer Lucca, Versteckte Spuren. Eine intertextuelle Annäherung an Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“… …(Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft). Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2001. Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“ ist seit seinem Erscheinen ein dankbares Objekt für Lektüren… …[eröffnen]“ (76) sowie dass im Falle des „Doktor Faustus“ „aus der Spannung zwischen den Quellen der Zitate und ihrer Einbindung in den Roman […] ein… …in das homogene Ganze, das der Roman ist und auch – trotz der Inkorporation fremder Rede – bleibt. Bestimmend für ihre Lektüre ist das von Mann ja… …tatsächlich intendierte homogene, in sich vollendete Werk, dessen Konzept aber doch durch den im und vom Roman geführten Musik- und Kunstdiskurs – unter dem… …sich im Beziehungsgefüge 629 Buchbesprechungen zwischen dem Roman und Adornos „Philosophie der neuen Musik“ konstituiert), wird von der Verfasserin… …ein „faustisches Schicksal“ verweist (126). Der „Mythos“ des Doktor Faustus werde in Manns Roman mithin „auf drei Ebenen zugleich abgehandelt“: auf der… …durch die sechzehn „intertextuell markierten Zitate, die sich über den ganzen Roman erstrecken“ (127). Die „innere Geschichte“, die von den lyrischen… …Kupferstich „Melencolia I“ aus dem Jahre 1514. Dabei mache die Tatsache, dass im Roman gerade fünf auf dem Stich abgebildete Gegenstände ‚zitiert‘ werden, die… …auf die Motive Vergänglichkeit und Geometrie verweisen, bereits darauf aufmerksam, wie groß der Stellenwert der Zahl Fünf für den Roman sei. Die These…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Vom Scheitern und der Notwendigkeit des Entwurfs gegen die „Diktatur des Indikativs“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman

    Bernhard Budde
    …VOM SCHEITERN UND VON DER NOTWENDIGKEIT DES ENTWURFS GEGEN DIE „DIKTATUR DES INDIKATIVS“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman… …erkennen, sie erhebt auch einen absoluten Anspruch. Von den Figuren weise nicht der Marxist Wenzel Hainstock den Weg, 1 Zitiert wird Anderschs Roman nach der… …wahr sei. 4 Die zunächst kryptisch-sophistisch anmutende, zumindest unscharf bleibende Unterscheidung deutet in der Tat auf nichts für den Roman… …der übrigen im Roman gezeigten Sozialcharaktere bleiben hier ausgespart. Solche Komplexitätsreduktion überspringt wohl das Ganze des konfiguralen… …; der Roman verschreibt sich mithin keineswegs in dem Maße der konkreten Utopie, dem ‚Prinzip Hoffnung‘, wie behauptet worden ist. 5 Sein Impetus richtet… …intrikate Weise auch in sich aufzunehmen ist der Roman, seines Anspruchs auf Realismus wegen, aber gezwungen, wird doch ersichtlich, wie sich die Fiktion von… …darauf gibt Helmut Mörchen, der Hans Werner Richters Roman „Die Geschlagenen“ mit „Winterspelt“ vergleicht: „Formal steht übrigens Anderschs Roman einem… …(Reportage und Reflexion. Zu Hans Werner Richters Roman Die Geschlagenen und Alfred Anderschs Winterspelt, in: LiLi 19, 1989, H. 75: Weltkriege in Literatur… …Romans werden historisiert, derweil die in den Roman eingebrachte Faktizität ästhetisiert, d.h. in einen autonomen Status übergeführt wird, der sie aus… …nicht in die Tat umgesetzte militärische Spezialwissen hätte den Ausschlag gegeben. Ausdrücklich orientiert der Roman sich mit dem Entwurf der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Waltraud Fritsch-Rößler, Finis Amoris. Ende, Gefährdung und Wandel von Liebe im hochmittelalterlichen deutschen Roman, Narr, Tübingen 1999

    Brigitte Spreitzer
    …Buchbesprechungen Waltraud Fritsch-Rößler, Finis Amoris. Ende, Gefährdung und Wandel von Liebe im hochmittelalterlichen deutschen Roman, Narr… …deutschen Roman gelingen der Autorin in vielem grundlegende Neuinterpretationen der Gesamttexte sowohl auf inhaltlicher als auch auf struktureller Ebene. Eine… …Zeit – der hochmittelalterliche Roman exponiert das Phänomen nicht selten mehr über die Erzählstruktur als etwa über Erzählerkommentare oder… …konventionellen Bahnen der Wolfram-Forschung, die noch keine konsequente Betrachtung der Beziehungsverläufe im Roman unternommen hat (S. 179), zunächst kaum… …Vergleich zu den vorherigen ‚Tristan‘-Versionen), der Literaturtheorie (Poetik der jungen Gattung ‚Roman‘)“ (S. 349) durch Gottfried, der das Problem des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mireille Schnyder, Topographie des Schweigens. Untersuchungen zum höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003 (Historische

    Jan-Dirk Müller
    …Buchbesprechungen Mireille Schnyder, Topographie des Schweigens. Untersuchungen zum höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003… …dritten und vierten Teil, zentriert um das Problem der Zeit und des Ortes, Interpretationen von Szenen im höfischen Roman, die durch ‚Schweigen‘… …Problem höfischer Verhaltenslehre nähert. Der höfische Roman hat diese Regel des gesellschaftlichen Umgangs in vielfältigen Situationen immer wieder… …und der Täuschung. Diese in der geistlichen Literatur vorgeprägte Ambivalenz wird im höfischen Roman auf die vielfältigen Situationen höfischen Lebens… …, der schattenlosen Enthüllung und der höchsten Gefährdung. Die theologische Bedeutung des Mittags macht erst klar, warum diese Zeit im höfischen Roman…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Werke französischer Herkunft (1100–1300), Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa

    Ursula Peters
    …, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100–1300), hg. v. Geert H. M. Claassens, Fritz Peter Knapp und René Pérennec; Bd. 5: Höfischer Roman in… …typologischen Großrasters“ (S. VII): der Lyrik (Bd. III), den historischen und religiösen Erzählungen (Bd. IV), dem Höfischen Roman in Vers und Prosa (Bd. V) und… …spiritualitätsgeschichtlichen Voraussetzungen des französisch-niederländisch-deutschen Kulturtransfers informiert, sondern mit Bd. V, dem „Höfischen Roman“, einsetzt. Denn ohne… …2006. 444 Buchbesprechungen Der von René Perennec und Elisabeth Schmid betreute Band V, der -als zweiter Band der „Großepik“- dem „Höfischen Roman… …Pérennec, Recherches sur le roman arthurien en vers en Allemagne aux XIIe et XIIIe siècles, 2 Bde., Göppingen 1984. 447 Buchbesprechungen heutzutage nicht… …deutschen Roman, den wiederum der Autor des „Chevalier du Papegau“ ge- 448 Buchbesprechungen kannt haben mag. Diese Umkehrung des Transferprozesses von einem… …deutschen Roman zu einem französischen wäre allerdings ein singulärer Fall im Kontext der „adaptation courtoise“ des 12. und 13. Jahrhunderts. Der Verf… …für all diese Texte zunächst die wichtigsten Grundlageninformationen: Der „Roman van Walewein“, der mit seinen 11198 Versen als einziger der vier… …mittelniederländischen Roman“ (S. 292) sprechen könne, und „Lanceloet en het hert met de witte voet“ verweise -offenbar über eine Zwischenfassung- zwar auf das „Lai de… …worden sei, die an dem französischen Roman die zu dessen Entstehungszeit innovativen Aspekte (etwa die Polemik gegen bestimmte Formen sozialen Aufstiegs)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Andrea Gnam, Die Bewältigung der Geschwindigkeit. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter Benjamins Spätwerk. Wilhelm Fink

    Albert Kümmel
    …Buchbesprechungen Andrea Gnam, Die Bewältigung der Geschwindigkeit. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter Benjamins Spätwerk… …abgelöst von einem neusachlichen Pathos zirkulierenden Verkehrs. Andrea Gnam analysiert, wie Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er

    Olaf Simons
    …Buchbesprechungen Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit… …Spannungsfeld zwischen Machiavellismus und christlich legitimierter Herrschaft. Der Roman als Schlüsselroman (S. 87–116) steht im Zentrum der gesamten… …Forschungsergebnissen auf. Anton Ulrichs Roman entwickelt sich, Kraft demonstriert das eindrucksvoll, von einer geschlossenen zu einer offenen Position. Man wird in den… …Frühaufklärung weist Kraft der „Octavia“ nach – Barock müsste dagegen der Roman als Abbild des geordneten Kosmos vom Himmel bestellter christlicher Regierung sein… …Verfälschungen seinen Romanprotagonisten überlässt und es damit dem Leser aufgibt, zu erwägen, wen welche Darstellungen der Ereignisse realiter und im Roman… …seinen Roman am Ende bei aller Mühe nicht mehr abschießen konnte. Mit den „Schlußbetrachtungen und Betrachtungen zum Schluß“ (S. 157–171) schlägt Kraft den… …kann man als das „Missing link“ zwischen den Epochen lesen (das Herbert Singer 1963 vergeblich im galanten Roman suchte4 ); sie ist an selber Stelle… …. Herbert Singer: Der deutsche Roman zwischen Barock und Rokoko, Köln, Graz 1963. 614 Buchbesprechungen Unklar stehen die gemachten Textbeobachtungen, das mag… …kritisch bemerkt sein, im größeren Feld der Romanproduktion zwischen 1640 und 1720. Die Einordnung zwischen dem stereotypen Roman des Barock (den Anton… …„Epochenblöcken“ Konstrukte in den Raum, die sich der ausgewiesenen Empirie nicht stellen müssen. Der Roman, den Stephan Kraft untersucht, lässt die Konzepte am…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul, E

    Natalie Binczek
    …Buchbesprechungen Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe… …, hält er zunächst fest, dass in Wielands Roman „die auktoriale Intentionalität [...] von der editorialen Intentionalität gerahmt“ wird (S. 222). Da sich… …Herausgeber insinuiert. In Goethes „Leiden des jungen Werthers“, dem darauffolgend verhandelten Roman, zeichnet sich aber schon eine deutliche Steigerung der… …reduzieren, greift er doch gravierend, nämlich auktorial in die Narration des gerahmten Textes selbst ein. Der Roman führt somit vor, dass „Autorschaft immer…
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